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Delikatessen Der vierte Fall für Bruno, Chef de police von Martin Walker

Delikatessen
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  • Gebundene Ausgabe
  • Erschienen: 24.04.2012
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Diogenes Verlag
  • Aus der Reihe: «Bruno, Chef de police»
  • ISBN-10: 3-257-06819-0
  • Einband: gebunden,
  • Auflage: 2. Auflage
  • Seitenzahl: 403
  • Gewicht: 395 g
  • Stilrichtung: Roman
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Delikatessen"

>Savoir vivre<: Archäologische Funde zeigen, dass man schon vor 30 000 Jahren im Prigord gut leben konnte. Aber der Tote, auf den man bei neuen Grabungen stößt, stammt eindeutig aus dem falschen Jahrhundert und weist alle Spuren eines Gewaltverbrechens auf.

Rezension zu "Delikatessen"

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 11.06.12
Wieder ein spannender, aktueller und atmosphärischer Fall für Bruno, Chef de police. Es geht um große und kleine Themen, der europäische Terrorismus spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Bruno agiert gekonnt gewitzt, um die vielen Rätsel zu lösen, die ihm gestellt werden. Privat steht Bruno zwischen zwei Frauen, seiner neuen, heißen Liebe, die keine Beziehung will, und seiner alten Liebe, die plötzlich wieder da ist. Martin Walker setzt auch immer wieder Frankreich und dessen Geschichte in den Mittelpunkt. Das lässt vor allem auch die deutschen Leser reihenweise zu seinen Romanen greifen. Eine Aussage aus dem Buch über das Land, das nicht wenige Kriege erlebt hat: ?Frankreich ist auf Knochen gebaut?. In Bezug auf die vielen Toten, die unter der Erde Frankreichs ruhen.

Autorenportrait



Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung >The Guardian<. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Martin Walker verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. über Gorbatschow und Clinton sowie das neue Amerika. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und neu auch auf Französisch.


Portraits

Martin Walker: Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung "The Guardian". Heute ist Martin Walker Vorsitzender des Global Business Policy Council, eines privaten Think Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Er verfasste zahlreiche Sachbücher, unter anderem über den Kalten Krieg, über Gorbatschow und die Perestroika, über Präsident Bill Clinton sowie über das neue Amerika. Martin Walkers Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in sechs Sprachen.

Bewertung unserer Kunden

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 «Amusez-vous bien! ( Viel Vergnügen!)»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.10.2012):

Auch im 4.Fall Brunos- le chef de la police municipale von Saint-Denis – gelingt es Martin Walker aus geschichtlichen Erkenntnissen (Cro-Magnon-Mensch), politischen Hintergründen (ETA), lukullischen Speisen (foie gras), sowie ethischen Fragen (Herstellung Gänsestopfleber) und einer Prise Liebe eine hervorragende literarische Mischung zu zaubern. Dieser Krimi ist spannend bis zur letzten Seite, trotz seiner Themen - nie schwer daher kommend und mit viel Situationskomik versehen. Um diesen Krimi richtig zu genießen, sollte man als Leser ein Glas Wein parat halten, und wenn möglich ein gutes Baguette, foie gras und confit d’oignon. Bon appétit!

 «Martin Walker»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.07.2012):

Hektik im Perigon: Eine zwanzig Jahre alte Leiche, ein wichtiges Gipfeltreffen und vermeintliche Ökoaktivisten die Anschläge auf Bauernhöfe verüben. Und Bruno mittendrin, dabei kann er Hektik so gar nicht leiden…
Wieder ein wundervolles Buch von Martin Walker, diesmal untermalt von Geschichtlichen Details der Cro-Magnon-zeit und der allgegenwärtigen Diskussion über foie gras.

 «Bruno bekommt Arbeit»  von einer Kundin oder einem Kunden (06.06.2012):

Militante Tierschützer, die Gänse befreien, eine Archäologen-Team, das eine Weltsensation ankündigt, ein französisch-spanisches Gipfeltreffen und eine zwanzig Jahre alte Leiche. Auch der vierte Fall um Bruno, Chef de Police ist wieder gelungen. Eine Mischung aus "savoir vivre", zeitgemäßen politischen Themen und mörderischer Spannung. Ein Lesevergnügen, gerade richtig für Wochende oder Urlaub!

 «Bruno Courreges - Chef de Police und Garant für intelligente Unterhaltung.»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.06.2012):

Bruno, Chef de Police, sorgt in Saint Denis, einem Ort im Perigord, für Recht und Ordnung. Eigentlich eine leichte Aufgabe - gäbe es nicht von Zeit zu Zeit diese Häufung von seltsamen Vorkommnissen. Erst finden Archäologen menschliche Überreste und freuen sich schon über einen Sensationsfund. Leider trägt die Leiche eine Armbanduhr und hat ein Loch im Schädel...
In der nahegelegenen Gänsefarm haben Tierschützer mehrere Hundert Gänse befreit und ein spanisch-französisches Gipfeltreffen zum gemeinsamen Kampf gegen die ETA steht auch noch an. Armer Bruno - ermittelt wird in alle Richtungen und vor lauter Tierschützern, Terroristen und sonstigem üblen Gelichter schwirrt ihm bald der Kopf. Wir dürfen uns hier über einen pfiffigen Krimi mit aktuellen Themen und noch mehr französischem Lokalkolorit freuen.

 «Ganz großes Kino....»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.05.2012):

Ich frage mich immer wieder wie Martin Walker es schafft soviele Themen mit einer scheinbaren Leichtigkeit in seinen Romanen unterzubringen.
Da ist ein französisch-spanisches Gipfeltreffen im Perigord angesetzt, die ETA wird versuchen einen Anschlag auf die Minister auszuüben. Ein Toter bei einer archäologischen Ausgrabung ist eigentlich nichts erstaunliches. Aber dieser Tote ist eindeutig jüngeren Datums. Eine alte Liebe kommt geschäftlich in den Ort, eine neue Liebe reist zu ihrer kranken Mutter nach Schottland.......u.s.w. u.s.w. Und überall und mittendrin ist Bruno, Chef de Police. Waker ist abermals ein spannender und dazu äußerst kulinarischer Krimi gelungen!

 «Immer besser!»  von einer Kundin oder einem Kunden (26.05.2012):

Oft macht sich bei Krimireihen nach der Anfangseuphorie die Langeweile breit. Nicht so bei Martin Walkers Reihe um Bruno.
Die Zutaten Perigord, kulinarische Leckerbissen, alte und neuere Geschichte, politische Brisanz, alte und neue Liebe, Pferde und ein Hund ergeben wieder einen spannenden und amüsanten Krimi. Beste Unterhaltung!!!

 «Der beste Bruno bis jetzt!»  von einer Kundin oder einem Kunden (21.05.2012):

Man staunt jedes mal wie viel Walker in seine Bruno-Fälle alles rein packen kann, ohne, dass es konstruiert oder gar überladen wirkt.

Hier geht es um ETA-Terroristen, Foie Gras und Archäologie.

Natürlich kocht Bruno wieder tolle Gerichte und ja, er hadert mit seinen Frauen und manchen Befehlsgeber.

Am Schluss löst sich alles wunderbar auf. Es macht Lust auf den nächsten Fall und man möchte in den Périgord reisen und mit den netten Bewohnern das Leben und die Köstlichkeiten genießen.

 «Vierter Fall für Bruno»  von einer Kundin oder einem Kunden (15.05.2012):

Ein spanisch-französisches Gipfeltreffen, Tierschutzaktivisten attackieren Gänsefarmen, ein Toter jüngeren Datums taucht bei archäologischen Ausgrabungen auf und mittendrin Bruno, der nicht nur an allen Schauplätzen tätig ist, sondern auch privat viel um die Ohren hat. Martin Walker ist wieder ein spannender, kulinarischer Krimi mit geschichtlichem Hintergrund gelungen.

 «Idylle mit Mord»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.05.2012):

Eigentlich ist Saint-Deniz ein friedlicher Ort. Mitten in Frankreich weiß man zu leben, und die Menschen gehen freundlich miteinander um. Besonders beliebt ist Bruno, der Ortspolizist, der dafür sorgt, dass jeder zu seinem Recht kommt. Sehr geschätzt wird gutes Essen. So besteht gefühlt etwa ein Viertel des Buches aus Kochrezepten. Aber es bleibt nicht friedlich. Eine Leiche bei archäologischen Ausgrabungen, militante Tierschützer und eine Terrorgruppe sorgen für gewaltigen Unfrieden. Die Erzählung ist sehr spannend geschrieben, ohne die Menschen und ihre Eigenarten aus den Augen zu verlieren. Eine Liebeserklärung an Frankreich und französische Lebensart und ein mitreißender Krimi zugleich.

 «Charmant und spannend wie eh und je...»  von einer Kundin oder einem Kunden (05.05.2012):

Martin Walker lesen ist wie Urlaub nehmen. Urlaub von psychopathischen Serienmördern, Urlaub von urbaner Hektik, Urlaub von intellektueller Sprachbalz...

In einem Punkt muss ich allerdings warnen: dünner wird man durch die Lektüre nicht! Inzwischen schreibe ich mir Brunos Rezepte auf, koche sie nach (allein der Haut-Brion sprengt meine finanziellen Mittel) und schlemme genießerisch. Schlemmen ist sicherlich der passende Ausdruck für die Lektüre der Krimis um den charmanten Dorfpolizisten, der durch eine enorme Menschlichkeit hervorsticht. Bei ihm sind Gesetze noch Richtlinien, an denen sich seine Entscheidungen entlanghangeln. Nicht strikte Vorgaben. Bruno sucht nach Lösungsvorschlägen.

Walker liebt das Pèrigord, er liebt die Menschen und das dortige Leben (inclusive Küche und Wein!). Das spürt man in jeder Zeile seiner Romane. Weltmann der er ist, verquickt er allerdings auch immer wieder tages- und weltpolitische Themen in die Beschreibung seiner Dorfidylle. Auch Saint-Denis ist nicht gefeit vor Anschlägen der ETA - und noch viel schlimmer: böse Menschen wollen uns den Genuss von foie-gras verleiden... Dumme Gänse, kann ich da nur sagen...

Lesen, schwelgen, geniessen. Fast wie Urlaub!

Einen kurzbeinigen aber langohrigen Wermutstropfen hat die Geschichte aber doch: Adieu Gigi !!

 «Bruno, der Elitekämpfer mit der Liebe zu weltlichen Genüssen»  von einer Kundin oder einem Kunden (26.04.2012):

Das beschauliche Städtchen Saint-Denis im schönen Perigord ist wieder einmal Schauplatz für eine abenteuerlich anmutende Geschichte rund um den ‚Chef de Police’ , Bruno.
Auch dieses Mal nimmt es Bruno gleich mit mehreren Fronten zugleich auf. Zum Einen mit der ETA und einem alten RAF-Terroristen und Horst, ein deutscher Archäologe findet bei seinen Ausgrabungen eine nicht ganz so alte Leiche wie üblicherweise sonst.
Dann soll auch noch ausgerechnet ein Gipfel der Innenminister von Frankreich und Spanien in Saint-Denis statt finden und zu guter Letzt muss seine Langzeitliebe Pamela nach Schottland reisen um ihre schwer kranke Mutter zu besuchen.
Doch Bruno meistert alles mit Bravour und Isabelle vermag ihn schon mal über diverse Verluste hinweg zu trösten.
Alles in Allem wieder wunderschön geschrieben. Man kann sich eigentlich nur in dieses schöne Stückchen Erde verlieben und noch in etwas mehr ;-)…..?!

 «spannend bis zur letzten Seite»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.04.2012):

Ich habe bereits die ersten drei Bände von Bruno verschlungen und auch der vierte Band enttäuschte nicht. Diesmal geht es um die ETA, eine über zwanzigjahre lang vergrabene Leiche und wieder um Bruno, gutes Essen und sein Liebeschaos.

Für mich steigert sich der Autor Walker mit jedem Band seiner Bruno-Serie. Die Geschichten werden immer vielschichter, die Figuren vertrauter und komplexer. Somit sind die Bruno-Kriminalromane ein wahrer Lesegenuss für Krimi-Fans.