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- Gebundene Ausgabe
- Erschienen: 10.2011
- wird besorgt, Lieferzeit unbekannt
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Erschienen bei: Harper Collins
- ISBN-10: 0-06-201184-7
- Einband: gebunden,
- Seitenzahl: 400
- Gewicht: 595 g
- Sprache(n): Englisch
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Kurzbeschreibung zu "Snuff"
"Pratchett . . . has a satirist's instinct for the absurd and a cartoonist's eye for the telling detail." --Daily Telegraph (London) "The purely funniest English writer since Wodehouse." --Washington Post Book World Sam Vimes, watch commander of Ankh-Morpork, is at long last taking a much-needed (and well deserved) vacation. But, of course, this is Discworld(R), where nothing goes as planned--and before Vimes can even change his cardboard-soled boots for vacationer's slippers, the gruff watch commander soon finds himself enmeshed in a fresh fiasco fraught with magic, cunning, daring, and (for the reader more than poor Vimes) endless hilarity. Did he really expect time off? As Vimes himself says in Feet of Clay, "there's some magical creature called 'overtime, ' only no one's even seen its footprints." Following the New York Times bestselling Unseen Academichals, Terry Pratchett delivers an enthralling new tale from a place of insuperable adventure: Discworld. Discworld(R) is a registered trademark.
Beschreibung von "Snuff"
The beloved Commander Sam Vimes of the Ankh-Morpork City Watch is taking a vacation, but nothing goes as planned and a hilarious adventure ensues.
Portraits
Terry Pratchett: Terry Pratchett, geboren 1948, ist einer der erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 45 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 34 Sprachen übersetzt. Auf seinen Lesereisen füllt er spielend ganze Hallen, denn seine Fans können gar nicht genug von dem Mann mit dem hintersinnigen Humor bekommen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire, wo er dieses Jahr seine eigenen Gewürzgurken anbaut.
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«Urlaub wider Willen»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 13.04.2012):
Für jeden berühmten literarischen Detektiv ist es unumgänglich, dass er eines Tages auf dringendes Anraten seines Arztes, seines besten Freundes oder einer anderen nahestehenden Person zur Erholung aufs Land geschickt wird, auch wenn er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Zum Glück muss er aber nicht lange Urlaub machen, denn bald offenbart sich an dem scheinbar friedlichen Ort ein Verbrechen, das dringend aufgeklärt werden muss. Was in dieser Art bei Sherlock Holmes und Pater Brown ein großes Lesevergnügen ist, funktioniert genauso gut bei Pratchetts berühmtem Detektiv Samuel Mumm. Obwohl seine geliebte Frau und sein Sohn bei ihm sind, fühlt er sich als eingefleischter Stadtmensch auf dem Land denkbar deplatziert, wozu auch die Begegnungen mit dem ortsansässigen Adel beitragen.
Bald jedoch wird die Leiche einer jungen Goblinfrau gefunden, und Mumm bekommt wieder eine Aufgabe. Dazu gehört nicht nur, den Mord aufzuklären, sondern auch, für die zu sprechen, die keine Stimme haben, denn die Goblins gelten bei den Menschen als Ungeziefer, bestenfalls als Sklaven.
Terry Pratchett hat wieder einen großartigen Roman vorgelegt, im Stil seiner neueren Werke, wie zum Beispiel auch die Tiffany-Bücher, in denen die psychologische Ausarbeitung der Charaktere immer wichtiger wird, der Humor aber nicht zu kurz kommt. Für den Wortwitz sorgen vor allem Mumms Zusammenstöße mit den Eingeborenen sowie sein sogenannter Butler Willikins, und natürlich gibt es auch eine Parallelhandlung mit den altbekannten Polizeikollegen in Ankh-Morpork.
Die großen Themen sind aber, wie in anderen Mumm-Romanen, die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen gesellschaftlich Etablierten und Außenseitern und die Diskriminierung von Randgruppen - in Mumms Augen eine Ungerechtigkeit, gegen die er immer wieder ankämpfen muss, auch wenn es im Grunde ein Kampf gegen Windmühlen ist. Wer den Charakter kennt und mag, weiß aber, dass er nie aufhören wird, es zu versuchen, und hoffentlich bekommen wir noch einiges von Samuel Mumm zu lesen.
«Sam Vimes macht Urlaub...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 09.11.2011):
...nicht ganz freiwillig natürlich; angeordnet hat die Auszeit Sybil, seiner Frau. Kaum im Urlaub findet Vimes sich auf dem Ramkinschen Landsitz plötzlich in einen Mordfall verwickelt wieder. Eigentlich Routine für Vimes wäre da nicht das Problem, dass die Uhren auf dem Land etwas anders ticken....ach ja und dann ist da noch das Problem mit dem mehr als nur etwas anrüchigen Hobby seines Sohnes....
Snuff lehnt sich stilistisch eng an Night Watch und Thud! an. Darüber habe ich mich sehr gefreut, da die beiden Titel mit zu meinen Lieblingsbüchern von Pratchett zählen. Snuff ist also nicht nur genial witzig sindern auch spannend zu lesen. Sehr gute Pratchett Kost.
Was nämlich niemals nachlässt, ist seine Fähigkeit, zu formulieren. Daher lohnt es sich auch auf jeden Fall, Pratchett im Original zu lesen. Die Art, wie er schreibt, macht einfach Laune und ist voll Witz und Scharfsinn. Das ist also sozusagen ein Mindeststandard, den Pratchett eigentlich immer, und auch hier, erfüllt.
«Five-Stars for ....well, just looking forward to yet another Discworld Novel!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 17.03.2011):
...and it's about Sam Vimes - great!
It's supposed to be released on October 13th 2011.
Synopsis
According to the writer of the best-selling crime novel ever to have been published in the city of Ankh-Morpork, it is a truth universally acknowledged that a policeman taking a holiday would barely have had time to open his suitcase before he finds his first corpse. And Commander Sam Vimes of the Ankh-Morpork City Watch is on holiday in the pleasant and innocent countryside, but not for him a mere body in the wardrobe. There are many, many bodies and an ancient crime more terrible than murder. He is out of his jurisdiction, out of his depth, out of bacon sandwiches, and occasionally snookered and out of his mind, but never out of guile. Where there is a crime there must be a finding, there must be a chase and there must be a punishment. They say that in the end all sins are forgiven. But not quite all...
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