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- Aus der Reihe: «Berliner Taschenbuch»
- ISBN-10: 3-8333-0625-4
- Einband: Taschenbuch, 2010. 19 cm
- Auflage: 1. Auflage
- Seitenzahl: 141
- Gewicht: 121 g
- Stilrichtung: Roman
- Sprache(n): Deutsch
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Kurzbeschreibung zu "Das Geheimnis der Wände"
Von der Autorin des Weltbestsellers Sarahs Schlüssel!
Beschreibung von "Das Geheimnis der Wände"
Paris, Quartier Montparnasse. Pascaline Malon hat sich gerade von ihrem Mann Frédéric getrennt und will noch mal ganz von vorne anfangen. Sie beschließt, sich neue Freunde zu suchen und bezieht eine hübsche kleine Zweizimmerwohnung in der Rue Dambre. Kaum angekommen erfährt sie von einer Nachbarin, dass in den Räumen vor Jahren eine junge Frau umgekommen ist. Panisch verlässt sie die Wohnung, nimmt sich ein Hotelzimmer, kann sich der Geschichte der Toten aber nicht entziehen. Was als Spurensuche beginnt, wird zur Obsession, und auf einmal sieht sich Pascaline einer virtuos verdrängten Vergangenheit ausgesetzt …
Rezension zu "Das Geheimnis der Wände"
»Ein bemerkenswerterRoman, souverän und mitviel Einfühlungsvermögengeschrieben.« (Paula Fox)
Autorenportrait
Tatiana de Rosnay wuchs in Paris und Boston auf und verbrachte mehrere Jahre in England. Seit 1984 lebt sie wieder in Paris. Sie ist die Autorin des Bestsellerromans Sarahs Schlüssel (BvT 2008), der in 22 Ländern erschienen ist und unter der Regie von Gilles Paquet-Brenner verfilmt wird.
Portraits
Gaby Wurster: Gaby Wurster, geboren 1958, ist Autorin und freie Übersetzerin aus dem Englischen, Französischen, Griechischen und Italienischen. Sie lebt in Tübingen.
Tatiana De Rosnay: Tatiana de Rosnay wuchs in Paris und Boston auf und verbrachte mehrere Jahre in England. Seit 1984 lebt sie wieder in Paris. Sie arbeitet für verschiedene Zeitschriften, unter anderem ELLE und Psychologies, und hat mehrere Romane veröffentlicht.
Bewertung unserer Kunden
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«Verblüffend!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 14.02.2013):
Die 40-jährige Pascaline beginnt in Paris einen neuen Lebensabschnitt: Frisch geschieden von ihrem Mann will sie ihr Leben wieder selbst in die Hand nehmen. Ihre neue Wohnung scheint perfekt für einen Neustart. Doch schon beim Einzug quälen Pascaline dunkle Gedanken. Wenige Tage später erzählt ihr eine Nachbarin, dass vor einigen Jahren eine junge Frau in Pascalines Wohnung umgebracht wurde. Völlig überstürzt zieht Pascaline aus der Wohnung aus, muss jedoch ständig an diese junge Frau denken, die das Opfer eines Serienmörders wurde. Die Geschichte der Ermordeten entwickelt einen regelrechten Sog, dem sich Pascaline einfach nicht entziehen kann. Denn sie selbst hat auch eine bewegende Lebensgeschichte hinter sich.
Tatiana de Rosnay erzählt eine beklemmende, realistisch erscheinende Geschichte über die Psyche des Menschen und welchen Einfluss Schicksalsschläge auf das ganze Leben haben. Der Roman hat mich von der ersten Seite an fasziniert, allein schon mit dem Vorwort der Autorin. Jetzt habe ich noch mehr Lust dazu ihren nächsten Roman, den Bestseller "Sarahs Schlüssel", zu lesen.
Übrigens: Das Ende des Romans ist mehr als nur verblüffend!
«wenn Wände reden könnten...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 31.08.2010):
Wenn Wände reden könnten und uns erzählen, was sie alles erlebt und gesehen haben
Nach Saras Schlüssel das zweite Buch, dass mich von Tatiana de Rosnay sehr beeindruckt hat.
Pascaline spürt, dass mit ihrer neuen Wohnung etwas nicht stimmt.
Von ihren Gefühlen und dem Wissen wollen getrieben macht sie sich auf die Suche nach einem Serienmörder. Oftmals sollten wir auf unsere Gefühle und die innere Stimme hören.
Sehr feinfühlig wird beschrieben, wie aus der Neugier eine Obsession mit all den dazu gehörigen Folgen wird.
Der Schluss lassen sie ihren Gedanken freien Lauf
.
«Klein aber fein»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.03.2010):
Hier bewahrheitet sich wieder einmal, daß Bücher nicht dick sein müssen, damit sie gut sind. Pascaline ist gerade in eine neue Wohnung gezogen, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat.Da erfährt sie von einer Nachbarin, daß in ihrer Wohnung vor Jahren ein schrecklicher Mord geschehen ist, genau in ihrem Schlafzimmer.Von nun an erträgt sie es nicht mehr in dieser Wohnung zu sein. Sie fängt an zu recherchieren, was damals genau passiert ist. Es wird zu einer Reise in ihre eigene Vergangenheit, die mit einem Paukenschlag endet.Wem "Sarahs Schlüssel" gefallen hat, der wird auch dieses Buch lieben!
«Spannende Geschichte einer Obsession»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 22.03.2010):
Ein kleines Buch, das schnell und einfach gelesen ist. Es beginnt fast harmlos und zieht den Leser dennoch sehr schnell mitten in die Handlung hinein. Das Ende ist erschreckend und lässt Raum für eigene Phantasien.
«Schmales Buch mit großer Wirkung»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.02.2010):
Können sich Wände tatsächlich an Erlebtes erinnern? Diese Frage versucht die Autorin mit Hilfe ihrer Figur Pascaline zu beantworten.
Ein kurzer, aber sehr gelungener Roman, der mich begeistert hat.
Weniger ist oft mehr.
«Überraschendes Buch»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.02.2010):
Ein kleines feines Büchlein. Pascaline hat sich von ihrem Mann getrennt und zieht in eine neue Wohnung. Die Wohnung ist klein, gemütlich und Pascaline fühlt sich wohl. Eines Tages erfährt sie von Nachbarn, dass in ihrer Wohnung vor Jahren ein schrecklicher Mord geschehen ist. Ab dem Tag kann sie nicht mehr in der Wohnung sein und zieht ins Hotel. Pascaline ist zugleich abgeschreckt und fasziniert, sie beginnt über den Mord zu recherchieren und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Das Buch beginnt so leise und entwickelt sich doch ganz laut zu einem Hilfeschrei Pascalines. Aber möchte sie wirklich Hilfe haben?
«Unverarbeitete Vergangenheit und erinnernde Wände....»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 19.02.2010):
Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen, da sich Pascaline nicht einfach über die geschehenen Morde hinwegsetzt und sie vergisst, sondern jedem der Mädchen sozusagen die letzte Ehre erweist.
Man spürt auch das diese Frau den Tod ihres Kindes nie wirklich verkraftet hat und für eine neue Beziehung nicht bereit ist, da sie noch zu sehr an ihrem Exmann hängt.
Allerdings finde ich, dass sie gegen Ende des Buches ungerecht wird und die Wirklichkeit mit ihren Wunsch oder Traumvorstellungen mit Helena durcheinander bringt. Der Schluss gefällt mir nicht so sehr, da sich Pascaline, meiner Meinung nach, zum Rächer an ihrem Exmann erhebt und irgendwie ein bisschen verrückt rüber kommt...trotzdem ein gelungenes Buch.
«Unverarbeitete Vergangenheit und Wände die ihre Erinnerungen preis geben...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 19.02.2010):
Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen, da sich Pascaline nicht einfach über die geschehenen Morde hinwegsetzt und sie vergisst, sondern jedem der Mädchen sozusagen die letzte Ehre erweist.
Man spürt auch das diese Frau den Tod ihres Kindes nie wirklich verkraftet hat und für eine neue Beziehung nicht bereit ist, da sie noch zu sehr an ihrem Exmann hängt.
Allerdings finde ich, dass sie gegen Ende des Buches ungerecht wird und die Wirklichkeit mit ihren Wunsch oder Traumvorstellungen mit Helena durcheinander bringt. Der Schluss gefällt mir nicht so sehr, da sich Pascaline, meiner Meinung nach, zum Rächer an ihrem Exmann erhebt und irgendwie ein bisschen verrückt rüber kommt...trotzdem ein gelungenes Buch.
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