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- Taschenbuch
- Erschienen: 13.05.2008
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Blanvalet
- Aus der Reihe: «Blanvalet Taschenbücher»
- ISBN-10: 3-442-37016-7
- ISBN-13: 9783442370160
- Einband: Taschenbuch, 19 cm
- Seitenzahl: 448
- Gewicht: 280 g
- Stilrichtung: Roman
- Sprache(n): Deutsch
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Kurzbeschreibung zu "Rheines Gold"
Das römisch besetzte Köln, die luxuriösen Thermen dieser Zeit - und wieder eine hinreißende Heldin: farbenprächtige Schauplätze und faszinierende Protagonisten sind das Markenzeichen von Andrea Schacht! Köln, im Jahr 100 nach Christus. Die junge, rothaarige Witwe Rufina führt seit dem Tod ihres Mannes die Therme der Colonia. Doch die Geschäfte laufen schlecht. Als eines Morgens kein Wasser in die Becken läuft und weiterer Verdienstausfall droht, sucht Rufina wütend den Baumeister Silvian auf. Doch es gibt einen grausigen Grund, warum das Wasser nicht fließt: Ein menschlicher Leichnam verstopft die Rohrleitung. Und Rufina kennt den Mann - er steht in Zusammenhang mit dem Tod ihres Mannes ... Als sie Fragen stellt, stößt sie auf Schweigen. Und als sie kurz darauf entführt wird und sich in letzter Sekunde befreien kann, befindet sie sich bereits mitten in einem Gewirr aus zwielichtigen Machenschaften, illegalem Goldhandel und düsteren Intrigen. Einzig Silvian, der Baumeister, steht ihr zur Seite ... Fesselnd, originell und wunderbar detailgenau: Einmal mehr erweist sich Andrea Schacht als Meisterin des spannenden historischen Romans.
Leseprobe aus "Rheines Gold"
Colonia Claudia Ara Agrippinensium, im dritten Regierungsjahr des Caesars Marcus Ulpius Traianus
(Köln im Jahre 101 der christlichen Zeitrechnung)
1. Kapitel
Pridie idus Feburarias Immer hält der Beginn Zeichen der Zukunft bereit. Ängstlich aufs erste Wort sind bei euch die Ohren gerichtet. OviD, De FASTI
Seit Tagen schon pfiff unablässig ein eisiger Wind von Osten her über das Land, und die Natur fiel in eine frostige Starre. Trocken knisterte das alte Laub am Boden unter einer harschigen Schneedecke, und die Tiere des Waldes gruben mühsam nach den letzten essbaren Wurzeln. Mehr als ein Reh war schon den mageren Wölfen zum Opfer gefallen, die sich in diesem Hungerwinter näher und näher an das von Menschen bewohnte Gebiet wagten. Die letzten Arbeiten an der eben vollendeten Wasserleitung, die sich viele Meilen durch den dichten germanischen Wald zog, ruhten in diesen Tagen, und aus den Siedlungen wagten sich die Holzschläger, Köhler, Jäger und Pechsieder nur noch gruppenweise hervor, um ihren Geschäften nachzugehen. Wer nicht ohne Not sein Heim verlassen musste, blieb in der rauchgeschwängerten Hütte, um die allfälligen Winterarbeiten beim flackernden Licht der Kienfackeln zu erledigen. Dann und wann zuckten die Bewohner schaudernd zusammen, wenn in der Dunkelheit das Heulen eines einsamen Wolfes erklang. In der ummauerten Stadt hingegen fühlten sich die Bürger sicherer. Man hatte Vorräte angelegt - Holz, Öl, Getreide, Fleisch, allerlei getrocknete oder eingelegte Gemüse und Früchte. Der gewürzte Wein wurde in den Krügen an den Herdfeuern gewärmt und versüßte die lange Dunkelheit des Wintermonats. Wenngleich die lebhaften Geselligkeiten der Sommerzeit eingeschlafen waren, so ließen es sich dennoch die umtriebigen Einwohner der Colonia Claudia Ara Agrippinensium nicht nehmen, einer ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachzugehen. Die Therme im Westen, nahe dem Wasserkastell, warm, hell erleuchtet von zahllosen Lampen, duftend von Salböl und würzigem Räucherwerk, war gut besucht. Die Nische, in der sich die Statue der Juturna, der Göttin der heilenden Quellen, befand, wurde hier mit besonderer Achtung geschmückt, denn das köstliche, frische Quellwasser aus der Eifel sprudelte aus den Leitungen. Außerdem bot die Badeanlage den Luxus einer dauerhaft warmen Fußbodenheizung, einem schön angelegten Warmwasserbecken, einem heißen Schwitzraum, mehreren kühlen Becken und natürlich einer mit poliertem Marmor ausgestatteten Latrine, unter deren acht Sitzen ständig das Wasser gurgelte. An diesem späten Nachmittag hatte sich die Therme bereits geleert, und derzeit benutzten nur noch zwei Männer den intimen Raum hinter dem schweren Vorhang, um sich ihren Geschäften zu widmen. Dass ein dritter wie ein dunkler Schatten in einer Nische hinter der Säule stand und ihrer Unterhaltung lauschte, bemerkten sie nicht. »Vergiss nicht, ich habe dir vor sieben Jahren einen beträchtlichen Gefallen getan. Jetzt verlange ich nur eine kleine Gegenleistung.« »Ich stimme nicht alleine darüber ab, wie du sehr wohl weißt.« »Sicher. Aber das lass meine Sorge sein.« Ein leises Lachen erklang. »Meinen Partner wirst du weder mit Gold noch mit spitzfindigen Hinweisen auf gewährte Gefallen überreden können. Er hat den Ruf, völlig unbestechlich zu sein, und ist ein so verdammt ehrenhafter Mann. Du wirst selbst in seiner tiefsten Vergangenheit kein schwarzes Fleckchen finden.« Es folgte ein kurzes Schweigen, während dem nur das Wasser plätscherte. Dieselbe Stimme fuhr dann aber fort: »Oh, nimm dieses Grinsen aus deinem Gesicht.« Der andere erwiderte in nüchternem Tonfall: »In der Nische vor der Latrine steht eine kleine Statue. Merkur, wie es dem Anlass entspricht.« Wieder ertönte ein leises Lachen und die Frage: »In bewährter Qualität?« »Selbstredend!« »Nun gut, ich werde sehen, was ich für dich tun kann. Alles andere musst du selbst in die Wege leiten.« Der Vorhang bewegte sich, zwei Männer mit ihren Handtüchern über den Armen und nur mit einfachen weißen Leinenschurzen bekleidet, wie sie gewöhnlich in der Therme getragen wurden, traten in kurzem Abstand voneinander heraus. Der Erste winkte zwei hochgewachsene Begleiter herbei, der andere wandte sich der Nische zu, in der eine kleine, weiße Statuette auf einem hohen Sockel unauffällig auf ihre Abholung wartete. Der Mann im Schatten drückte sich hinter die Säule. Doch unglücklicherweise stieß sein Fuß an einen versehentlich vergessenen Zinnbecher, der klappernd umfiel. »Ein Lauscher!«, zischte der eine Redner und drehte sich zu seinen Begleitern um. »Bringt ihn zum Schweigen!« Die zwei Männer sprangen hinter ihm vor, bereit, den Mann zu ergreifen. Es gab einen kurzen, heftigen Kampf, bei dem die Figur aus der Nische umkippte, zu Boden fiel, hinter den Vorhang rollte und in einem Spalt des Mauerwerks verschwand. Die beiden Latrinenbenutzer hingegen hatten sich geflissentlich vom Ort der Vollstreckung entfernt.
2. Kapitel
Tote Hasen, Gold und Leichen Welcher Unstern, soll ich denken, steht meinem Schicksal im Wege? Welche Götter soll ich anklagen, dass sie Krieg gegen mich anzetteln? OviD, Amöres
Drei Monate später war der April ins Land gezogen. Aurelia Rufina schob die Schüssel mit gesüßtem Hirsebrei halb leer gegessen zur Seite. Sie hatte schon lange keinen Appetit mehr. »Ich gehe die Becken kontrollieren«, tat sie ihrem Schwiegervater kund, der mit großem Behagen eine zweite Portion Honig über seinen Brei goss. »Du bist ein mageres Huhn geworden, Rufina. Du solltest mehr essen, sonst findest du nie einen neuen Mann!« »Hat irgendjemand dich um deine Meinung gefragt, Crassus?« »Und Gift hast du auch unter der Zunge.« »Du kippst dir genug Honig in die Schüssel, da muss ich dir ja nicht noch welchen um den Bart schmieren!« Die junge Frau stand von der Bank auf, zog sich mit einem energischen Ruck die Stola zurecht und steckte sich noch einmal die widerspenstigen Locken fest. Ein Sonnenstrahl, der durch das geöffnete Fenster fiel, ließ sie kupferrot aufleuchten. Crassus stellte den Honigtopf hin und schüttelte resigniert den Kopf: »Dabei könntest du wirklich ganz niedlich aussehen!« »Mit Niedlichkeit verdiene ich nicht mein Geld.« »Mit der Therme auch nicht.« »Ach, stopf dir doch endlich den Brei in den Mund, du alter Nörgler!« Sie rauschte aus dem Raum und nahm den privaten Zugang über das Peristyl des Innenhofes zum Apodyterium, dem Auskleideraum im Eingangsbereich der Therme. Er war am frühen Morgen noch unbelebt. Ein prüfender Blick zeigte ihr jedoch, dass die Diener ihn aufgeräumt und gefegt hatten. Die Fächer in den Regalen an den Wänden waren leer, an keinem der Haken hing eine vergessene Tunika, nur zwei Kindersandalen störten das Bild der von ihr gewünschten Ordnung. »Crispus!«, murrte Rufina unwillig, hob sie auf, stellte sie vor die Tür und begann ihren Rundgang aufs Neue. Sie warf einen Blick in das Gymnasium, in dem die Gäste sich dem Spiel oder der Körperertüchtigung hingeben konnten. Eiserne Hanteln lagen aufgereiht auf einem Gestell, und lederne Bälle in unterschiedlicher Größe waren in einer Ecke aufgestapelt. Ein paar lange Holzstecken lehnten an der Wand, mit ihnen wurde Gymnastik getrieben oder Stockfechten geübt. Für ganz martialische Besucher gab es auch Holzschwerter und hölzerne Messer. Rufina betrachtete das alles zufrieden und wandte sich der Eingangshalle zu. Das Tor war noch geschlossen, Paula noch nicht an ihrem Platz, um das Eintrittsgeld zu kassieren. Aber es war ja auch noch früh am Morgen. Durch den hohen Bogen, der zum Innenhof führte, blickte sie auf den Schatten, den ein kleiner Obelisk warf. Die Sonnenuhr war eigentlich nur eine Spielerei, launisch war das Wetter in den germanischen Landen, und Helios verbarg viel zu oft sein leuchtendes Antlitz hinter trüben Wolken. Immerhin, an diesem Aprilmorgen war es frühlingshaft warm, und der Himmel wölbte sich strahlend blau über die Stadt. Helles Licht fiel durch die grünlichen Glasscheiben der Fenster und machte eine Beleuchtung durch die vielen von den Decken hängenden Öllampen unnötig. Die verlässlichere Zeit gab die Wasseruhr an, die neben Paulas Kassenpult stetig die Stunden vertropfte. An ihr orientierte sie sich auch, wenn es darum ging, den Gong zu schlagen, der die Öffnungs- und Schließungszeiten bekannt gab. Rufina setzte ihren Rundgang fort und durchquerte das Tepidarium, den Vorwärmraum mit seinen Sitzgruppen, den kleinen Wasserbecken in den Nischen. Im anschließenden Salbraum mit den Klinen entlang der schön bemalten Wände würde Bella, die Masseurin, später ihrer Arbeit nachgehen. Abgetrennt von den eigentlichen Baderäumen befanden sich dahinter eine Reihe kleinerer Läden, die an Händler und Dienstleister verpachtet waren. Wenn sie ihre Stände eröffnet hatten, würde man allerlei Badezubehör erstehen können, etwa hübsch verzierte Sandalen, Strigilis, die bronzenen Schaber, und feinen Bimsstein aus der Eifel zum Reinigen der Haut, aber auch Kämme, Bürsten, kosmetisches Gerät, Haarschmuck und Fibeln. Andere verkauften Wein, Gebäck oder Pasteten an die hungrigen Gäste. Ein Arzt bot an drei Tagen seine Dienste an, ein Barbier an den anderen. Rufina schob den trennenden Vorhang zur Seite und grüßte freundlich Cyprianus, den Weinhändler, der seine Amphoren überprüfte und die Becher auf der Theke ordnete. Dann betrat sie das Frigidarium und stutzte. Das Becken war trocken. Zwar wurde jeden Abend das Wasser abgelassen und die Fliesen wurden gereinigt, aber morgens sollte es frisch gefüllt sein. Mit wunderbar kristallklarem Wasser, das aus den sauberen, gesundheitsfördernden Quellen der Eifel stammte und nichts mit dem sumpfigen Grundwasser der Stadt gemein hatte. Wenn es denn floss. Ein Blick in das Caldarium sagte Rufina, dass an diesem Morgen kein Tropfen kristallklaren Wassers in die Therme geflossen war. Dafür aber war der Boden schon recht heiß. »Fulcinia, nehmt das Feuer zurück!«, rief sie ungehalten ins Praefurnium, wo die Heizer das Holzfeuer in Gang gebracht hatten. »Wir haben mal wieder kein Wasser!« Sie bekam zwar keine Antwort, aber in diesem Fall konnte sie sich auf sofortiges Befolgen ihrer Befehle verlassen. Fulcinia war einmalig darin, die Heizer zu beaufsichtigen. »Marius!« Die Antwort des Aufsehers hingegen ließ auf sich warten. »Marius!« Rufina stürmte in den kleinen Raum, der ihm, der die Knechte und Heizer einzuteilen und zu überwachen hatte, zustand. Marius war noch mit einem Brotfladen beschäftigt, kaute gründlich, schluckte und hob dann träge seine massige Figur aus dem Sessel, als seine Herrin ihn mit eindringlichen Worten aufforderte, so zügig wie möglich zum Wasserkastell zu marschieren und nachzufragen, wann denn wohl die Leitungen wieder in Betrieb seien. »Ich lauf ja schon, Patrona, ich lauf ja schon!« »Laufen, flügelfüßiger Merkur, laufen nennt er das!«, grollte Rufina leise vor sich hin, als sie den behäbigen Gang beobachtete, mit dem Marius sich zu dem zwei Straßenzüge entfernt gelegenen Kastell bewegte. Sie fuhr mit ihren Kontrollen fort und lugte im Vorbeigehen hinter den Vorhang zwischen zwei Säulen, der den Latrinenbereich abtrennte. Das gewohnte Gurgeln des Wassers unter den Marmorsitzen war verstummt, die Schwämmchen zur intimen Reinigung jedoch lagen sauber aufgereiht neben den marmornen Sitzen. Unwillig rümpfte sie die Nase und inspizierte dann das Sudatorium, das Schwitzbad, den wärmsten Raum der Therme, bei dem die heiße Luft aus dem Praefurnium nicht nur den Boden heizte, sondern auch durch ein ausgeklügeltes Belüftungssystem die Wände erwärmte. Zusätzlich würden später noch zwei Kohlebecken angezündet werden. Sie waren bereits gerichtet, und Bündel mit duftenden, getrockneten Kräutern und Späne von wohlriechendem, harzigem Holz lagen bereit. Ein weiteres kreisrundes Kaltwasserbecken würde nach dem schweißtreibenden Aufenthalt den Besuchern Erfrischung bringen - wenn das Wasser wieder floss. Dahinter gab es einen abgeschlossenen Ruheraum mit Liegen und geflochtenen Sesseln, von dem man auf den Innenhof blicken konnte und durch dessen Türen man auf das umlaufende Peristyl gelangte. Der Säulengang führte rings um den beinahe quadratischen Hof und bot den Gästen ebenfalls Sitzgelegenheiten oder die Möglichkeit, plaudernd auf und ab zu laufen. Der Hof selbst, die Palaestra, war mit weißem Kies bestreut und wurde oft zu Ballspielen benutzt. Das eigentliche Bad befand sich in dem östlichen und nördlichen Flügel des Gebäudes, der westliche diente im unteren Bereich als Lagerhaus und die oberen Räume den Arbeitern als Unterkunft.
Autorenportrait
Andrea Schacht war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die scharfzüngige Kölner Begine Almut Bossart gewannen auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern. Mit »Die elfte Jungfrau« kletterte Andrea Schacht erstmals auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, die sie seither mit schöner Regelmäßigkeit immer neu erobert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von Bonn.
Portraits
Andrea Schacht: Andrea Schacht, Jahrgang 1956, war lange Jahre als Wirtschaftsingenieurin und Unternehmensberaterin tätig, hat dann jedoch ihren seit Jugendtagen gehegten Traum verwirklicht, Schriftstellerin zu werden. Ihre historischen Romane um die aufmüpfige Kölner Begine Almut Bossart haben auf Anhieb die Herzen von Lesern und Buchhändlern erobert. Andrea Schacht lebt mit ihrem Mann und zwei anspruchsvollen Katzen, Mira und MouMou, in der Nähe von Bonn.
Bewertung unserer Kunden
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«Gold und Mord»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 06.04.2011):
Die junge Witwe Rufina ist die Besitzerin einer Therme, seit dem Tod ihres Mannes ist sie auf sich allein gestellt. Das Geschäft läuft nicht sehr gut, ihre Einnahmen decken kaum die Ausgaben. Doch sie läßt sich nicht entmutigen.
Bei ihrem morgendlichen Rundgang durch die Therme, bemerkt sie, das die Wasserzufuhr unterbrochen ist. Als sie dem auf den Grund geht, stellt sich heraus, das eine menschliche Leiche das Zuflussrohr blockiert. War es ein Unfall oder ist der Mann einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen? Und warum trug er Ohrringe aus Gold bei sich?
Eine gelungene Mischung aus Krimi und historischem Roman, spannend und mystisch zugleich. Außerdem erhält man einen guten Einblick in das Leben in Germanien zur Zeit der römischen Herrschaft.
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