|Profisuche
 

details

Tschick Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011, Kategorie Jugendbuch von Wolfgang Herrndorf

  • Gebundene Ausgabe
  • Erschienen: 17.09.2010
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Rowohlt Berlin
  • ISBN-10: 3-87134-710-8
  • ISBN-13: 9783871347108
  • Einband: gebunden,
  • Auflage: 17. Auflage
  • Seitenzahl: 253
  • Gewicht: 340 g
  • Stilrichtung: Roman
  • Sprache(n): Deutsch

Jetzt bestellen

  • In den Warenkorb legen CHF 25.90
  •  
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  •  
Jetzt weiterempfehlen:
Artikel weiterempfehlen
Nutzen Sie Ihre Wunschliste:
auf die Wunschliste setzen

Kurzbeschreibung zu "Tschick"

«Ein klappriges Auto kam die Straße runter¬gefahren. Es fuhr langsam auf unser Haus zu und bog in die Garagenauffahrt ein. Eine Minute stand der hellblaue Lada Niva mit laufendem Motor vor unserer Garage, dann wurde der Motor abgestellt. Die Fahrertür ging auf, Tschick stieg aus. Er legte beide Ellenbogen aufs Autodach und sah zu, wie ich den Rasen sprengte. ‹Ah›, sagte er, und dann sagte er lange nichts mehr. ‹Macht das Spaß?›» Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn.

Rezension zu "Tschick"

Herrndorf verfügt über die seltene Gabe, mit authentischer, roher Figurensprache, mit Jugendslang und knappem Wortschatz, umstandslos, rasant, aber vor allem zart die Wirklichkeit fremder Welten zu transportieren. Ulrich Seidler, Berliner Zeitung

Autorenportrait

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die Titanic gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern, 2007 der Erzählband Diesseits des Van-Allen-Gürtels und 2010 der Roman Tschick, der zum Überraschungserfolg des Jahres avancierte. Wolfgang Herrndorf wurde u.a. mit dem Deutschen Erzählerpreis (2008), dem Brentano-Preis (2011), dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2011), dem Hans-Fallada-Preis und dem Leipziger Buchpreis (2012) ausgezeichnet.

Portraits

Wolfgang Herrndorf: Wolfgang Herrndorf, geboren 1965 in Hamburg, ist ein deutscher Schriftsteller, Maler und Illustrator. 2002 erschien sein Debütroman In Plüschgewittern . 2004 nahm er mit der Erzählung Diesseits des Van-Allen-Gürtels am Wettbewerb zum Ingeborg-Bachmann-Preis teil, wo er den Publikumspreis gewann.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 45 Bewertungen:

Haben Sie auch eine Meinung zu diesem Produkt?
Sobald Sie angemeldet sind, können Sie die erste Bewertung schreiben.

 «"Au Backe!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (05.01.2013):

..dachte ich mehr als einmal, während ich "Tschick" las.
Denn das absolute Dream Team ( eigentlich mochten sie sich gar nicht, denn beide pflegen ihr Aussenseiter-Dasein ), übersteht einige Abenteuer als Tschick auf die Idee kommt, seinen Opa in der Walachei zu besuchen.
Maik ist sich gar nicht so sicher darüber, ob er überhaupt mit will, denn was gibts schon besseres als am Pool alleine im Haus seine langen Sommerferien zu durchstehen? Na klar, Maik muss doch Aufsehen bei seiner Auserwählten schinden!!
Und so machen sich die beiden Chaoten mit Sack und Pack und dem "geliehenen" Lada auf den Weg.
Wen sie unterwegs treffen und was sie durchstehen wird sie bis zum entscheidenen Ende verbinden..

Super lustig, ehrlich und einfach nur lesenswert !!!!

 «Ein chaotischer Roadtrip»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.05.2012):

In der Schule unbeliebt und von den Eltern vernachlässigt – das Leben des 14-jährigen Maik Klingenbergs hat mehr Tiefen als Höhen. Sein monotoner Alltagstrott ändert sich erst, als der neue Mitschüler Andrej Tschichatschow, genannt Tschick, in sein Leben tritt. Nach anfänglicher Abneigung kommt es zu einer ungewöhnlichen Freundschaft mit aufregenden Folgen. So beschließen die beiden in den Sommerferien spontan mit einem geklauten Lada in die Walachei zu fahren, um dort Tschicks Verwandte zu besuchen. Ohne Orientierung fahren die Minderjährigen nun durch Deutschland und rutschen von einer skurrilen Situation in die nächste.




























































































































































„Tschick“ ist ein Roman, der amüsiert, dabei aber auch nicht vergisst auf die Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens einzugehen. Eine tolle Geschichte – nicht nur für Jugendliche.

 «Roadmovie pur!»  von einer Kundin oder einem Kunden (03.04.2012):

Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, alias "Tschick", könnten unterschiedlicher nicht sein. Doch durch die Verkettung mehrerer unglücklicher - aber dennoch amüsanter - Umstände finden sich beide in einem gestohlenen Auto, Richtung Walachei, wieder. Ein Roadmovie zweier 15-jähriger, die ihre Sommerferien des Lebens haben.

Wolfgang Herrndorf schafft es in diesem Buch Spannung, Freundschaft und Liebe auf eine besondere Art und Weise zu verbinden. Für Jugendliche und Erwachsene zu empfehlen!

 «Gelungener All-Age-Roman»  von einer Kundin oder einem Kunden (03.09.2011):

Maik, Außenseiter der Klasse, freundet sich in den Sommerferien mit dem ebenso unbeliebten Tschik an. Zusammen klauen sie ein Auto, fahren der Langeweile davon und erleben einen abenteuerlichen Sommer. Dabei entwickelt sich nicht nur eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, sondern jeder lernt auch ein neues Stück von sich selbst kennen.
Ein toller Jugendroman, von der Sprache jugendlich zeitgemäß und im Inhalt sehr ansprechend.

 «Zu viele Klischees»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.07.2011):

Leider kann ich mich nicht den vielen begeisterten Lesern bezüglich dieses Buches anschließen.

Die Charaktere Maik und Tschick werden mit sehr wenig Tiefe dargestellt, was dahingehend okay ist, da es sich hier um ein Jugendbuch handelt.

Was mich selbst jedoch stark empört und schon fast entsetzt hat ist die sprachliche Wortwahl des Autoren. Ich finde gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig Jugendlichen eine ordentliche Sprache zu vermitteln, aber wie soll das gehen, wenn in einem Buch nur so mit Umgangssprache (und da noch nicht mal gerade in einer dezenten Wortwahl) um sich geschmissen wird. Dass dies wohl dazu dienen soll den Bezug zu den Charakteren zu stärken mag sein, ist aber in meinen Augen unangebracht.

Ein weiteres leidiges Thema dieses Buches ist es, dass ein Klischee das nächste jagt. Der schlecht situierte, russische Junge trifft auf den reichen Jungen, welcher von seinen Eltern vernachlässigt wird - Vater geht fremd, Mutter ist Alkoholikerin. Natürlich ist Tschick mit seinen 15 Jahren mehr als routiniert im Aufbrechen von Autos und fährt diese auch besser als manch Erwachsener. Dies sind nur einige Punkte.

Ich würde dieses Buch niemals meinen Kindern geben. Sicherlich mag eine gewisse Ironie und Kritik an der heutigen Gesellschaft in dem Buch mitklingen, aber inwiefern ist diese rauszulesen oder zu verstehen?! In meinen Augen kaum bis gar nicht. Ich finde es einfach nur schlimm wie selbstverständlich mit Schimpfworten und Kraftausdrücken um sich geworfen wird und wie selbstverständlich grenzwertiges Verhalten von Jugendlichen abgetan wird. Es mag sein, dass das Buch genau den Punkt trifft was heutzutage vor den Haustüren geschieht, aber so etwas als Jugendbuch zu verkaufen und damit den Jugendlichen / Kindern klar zu machen dass so etwas normal oder sogar cool wäre ist meiner Meinung nach verantwortungslos.

Für mich ist dieses Buch defintiv kein Jugendbuch und generell kein Buch, welches es wert wäre gelesen zu werden.

Einen Stern gibt es nur, da das Buch leicht und schnell durchzulesen war, was aber bei so wenig sinnvoller und gedankenanregender Kost nicht weiter schwer sein mag.

 «Kurzweilige Roadstory»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.07.2011):

Im Zuge der Leipziger Buchmesse, die dieses Jahr deutlich mehr Zuschauer ziehen konnte als dies im Vorjahr der Fall war, wurde Tschick von Wolfgang Herrndorf lange als Favorit für den Preis der Leipziger Buchmesse gehandelt. Wenngleich Herrndorf den Preis schlußendlich nicht für sich verbuchen konnte, konnte die weitesgehend außerordentlich positive Presse trotzdem mein Interesse wecken.

In Tschick erzählt Wolfgang Herrndorf die Geschichte von Maik, der in die achte Klasse geht und mit einer alkoholkranken Mutter aufwächst, die von seinem Vater mit dessen Sekretärin betrogen wird. Zudem ist er unglücklich in das Mädchen Tatjana verliebt. In diese Gemengelange lernt er Tschick kennen, der über einen langen Marsch durch verschiedene Bildungseinrichtungen auf Maiks Gymnasium kommt. Maik und Tschick haben zunächst nicht viel miteinander zu tun. Doch als die Sommerferien beginnen und Maik nicht zu Tatjanas Geburtstagsfeier eingelanden ist, geknickt nach Hause geht und dort von seinen Eltern alleine gelassen wird (seine Mutter muss in die Entziehungsklinik, sein Vater erzählt von einer Geschäftsreise), beginnt ihr gemeinsames Abenteuer. Nachdem sie auf Tatjanas Feier auftauchen, kommt ihnen der Gedanke, mit Tschicks geklautem Auto eine Reise in die Walachei zu machen.

Herrndorf erzählt in einem Coming-of-Age-Roman von den Problemen des Erwachsenwerdens, von zerrütteten Familien und von fixen Ideen, die einem in diesem Alter kommen können (wer kennt das nicht mehr von sich selbst?). Besonders gelungen ist meines Erachtens nach, dass Wolfgang Herrndorf sich große Mühe gab den Sprachgebrauch eines 14 jährigen zu nutzen und es gleichzeitig lesbar wirken zu lassen. Der Roman wirkt dadurch originalgetreuer auf den Leser und entfaltet gleichzeitig deutlich mehr Wirkung. Zudem ist der Plot, der in Tschick erzählt wird, wirklich interessant, auch wenn er hier und da sicherlich Ecken und Kanten besitzt. Ein netter Roman, den man, passend zur Jahreszeit, zwanglos im Garten lesen kann und der mit 256 Seiten ohne große Längen auskommt.

 «Wahre Freundschaft»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.06.2011):

Zwei Jungs machen sich mit einem geklauten Lada auf in die Walachei. Ein wundervoller Roman übers Erwachsenwerden, die Liebe und wahre Freundschaft.

 «Schickschik»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.05.2011):

Maik und Tschick, der Neue in der Klasse, sind zunächst alles andere als Freunde. Doch durch Tschicks Hartnäckigkeit ändert sich dies zu Beginn der großen Ferien. Zunächst ist Maik von den Annäherungsversuchen des Russen genervt. Und dass der dann auch noch mit einem geklautem Lada vor der Tür steht und mit Maik in die Walachei fahren will, geht gar nicht. Doch schließlich lässt er sich auf den Roadtrip ein...

Es gibt überraschend komische Wendungen, mit superlustigen spitzfindigen Dialogen in den aussichtslosesten Situationen, in denen fast alle Menschen auf die beiden Jungen und ihr Abenteuer mit dem geklauten Lada überwiegend freundlich reagieren und helfen wollen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die meisten verstehen, dass man mal Mist gebaut haben muss, um was zu erleben und zu lernen. Dies ist sicherlich auch für die jugendlichen Leser sehr interessant. Toller, großartiger und erfrischender Roman! Alter Finne!

 «Ein sehr unterhaltsamer Roman über Freundschaft»  von einer Kundin oder einem Kunden (14.05.2011):

Ein wirklich schöner und ans Herz gehender Roman über zwei Freunde die eine Reise beginnen, die voller Überraschungen stecken wird.

 «Die Walachei gibt es gar nicht!!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (11.04.2011):

Ein sehr schöner, warmer Roman.
Eine Geschichte über eine ungewöhnliche Freundschaft, eine ungewöhnliche Reise und die Erkenntnis, dass man immer riskieren sollte seine Träume zu verwirklichen.

 «lesenswert»  von einer Kundin oder einem Kunden (20.03.2011):

Maik und Tschick, zwei Teenies aus Berlin, wie sie unterschiedlicher sein sein können, haben mich auf ihrer Reise in die "Walachei" schmunzelnd unterhalten. Jetzt hat es meine Tochter und sie liest es zum 2. Mal. Ein prima Buch.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: fällt mir leider nichts ein
 «Mit einem lachenden und einem weinenden Auge!»  von einer Kundin oder einem Kunden (16.03.2011):

Tschick ist der Neue in der Schulklasse von Maik Klingenberg im Osten Berlins, wo ein bürgerliches Wohnviertel an die Plattensiedlungen Marzahns stößt. Tschick ist hochbegabt, bettelarm und asozial. Maik kommt aus eher wohlstandsverwahrlosten Verhältnissen, der Vater scheitert als Immobilieninvestor, die Mutter muss immer wieder in eine Klinik zum Alkoholentzug. Auch Maik ist ein Außenseiter, heimlich verliebt in das schönste Mädchen der Klasse (sie heißt Tatjana, er findet sie "superporno"), aber viel zu unbeholfen und ausdrucksgehemmt, um sich ihr zu nähern. Er gilt als Langweiler, abwechslungsweise als "Psycho", weil er von den Alkoholproblemen seiner Mutter allzu offenherzig in einem Schulaufsatz berichtet hat. Ein blöder Lehrer hat einen großen Fall daraus gemacht.
Tschick ist anfallsweise regelrecht betrunken und trägt unmögliche Klamotten; ein gefährlicher Hauch von russenmafiöser Gewaltsamkeit liegt um ihn. Die beiden sind die Einzigen der pubertierenden Schulklasse, die nicht zum 14. Geburtstag eingeladen sind, bei dem die schöne Tatjana sich zu Ferienbeginn feiern lässt. Darum kann Maik ihr auch nicht eine in liebevoller Kleinarbeit hergestellte Zeichnung von ihrer Lieblingssängerin überreichen.In „Tschick“ läuft bei allem Witz, all den komischen Dialogen und herrlichen Szenen stets eine zweite Tonspur mit. Darauf erklingen Lieder von Einsamkeit, Außenseitertum, Freundschaft, erster Liebe, und bei all dem Witz macht sich auch wiederholt etwas Wehmut breit.

 «Wolfgang Herrndorf: „Tschick“»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.03.2011):

„Tschick“ ist die Geschichte von zwei jugendlichen Außenseitern, dem russlanddeutschen Tschichatschow und dem in den Sommerferien von seinen Eltern alleingelassenen Maik. Mit einem geklauten Lada Niva fahren sie quer durch Ostdeutschland.
In einer lockeren jugendlichen Sprache lässt der Autor Wolfgang Herrndorf, Jahrgang 1965, seine beiden Helden so manches turbulente Abenteuer bestreiten.
Ein Buch unterhaltsam wie Huckleberry Finn und Tom Sawyer. Ein Buch nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene, die sich gern in ihre (verpasste?) Jugend zurück versetzen lassen wollen. Ein Buch um Freundschaft und um die Suche nach dem Platz im Leben.

 «Guter All- Age Roman mit "coolem Slang"»  von einer Kundin oder einem Kunden (27.02.2011):

Was ist schon normal? Weder das augenscheinlich mustergültige Elternhaus von Maik noch der neue Mitschüler tschik mit leicht kriminellem Background- uns so begeben sich die beiden mit einem geklauten Lada und einem halb ausgereiften Plan in ihre Ferien, die einfach nur anders und schräg werden können! Die Jugendsprache in O- Ton hat mich oft zum Lachen gebracht!

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: Harold- einzlkind
 «Roadmovie im Kopf»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.02.2011):

Die Jugendlichen Maik, Sohn aus - nach außen hin scheinenden – Vorzeigeelternhaus, und Tschick,
Deutschrusse mit kriminellem Bruder, machen mit einem geknackten Lada eine Spritztour durch die deutsche Provinz. Eine besondere Geschichte zum Thema Freundschaft für Jugendliche und alle
die die Verrücktheit der Jugend noch in sich haben.

 «Einfach Klasse!»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.02.2011):

Als Tschick in die 8. Klasse des Gymnasiums kommt, hat niemand auf ihn gewartet. Er ist Russe, redet kaum und sieht in seinen billigen Klamotten ziemlich uncool aus. Außerdem kommt er regelmäßig betrunken in die Schule und muß erstmal seinen Rausch ausschlafen.

Maik ist auch nicht der angesagteste Typ der ganzen Schule, obwohl seine Eltern stinkreich sind. Seine Mutter geht regelmäßig in die Entzugsklinik und sein Vater fährt mit seiner Sekretärin in Urlaub. Es gibt nettere Familienverhältnisse.

Als Maiks Eltern in den Sommerferien beide weg sind (Grund: s.o.) und Maik nicht mal zur Geburtstagsparty seines Schwarmes Tatjana eingeladen wird, ist er ganz schön am Boden. Und genau in diesem Moment kommt Tschick mit seinem "geliehenen" Lada vorbei und es beginnt ein wunderbarer "roadmovie".

Es geht in die Walachei (tatsächlich!), die eine Situation ergibt sich aus der anderen und man hofft die ganze Zeit, daß die Geschichte nicht so endet, wie viele roadmovie`s, mit einem eher traurigen Finale.

Der Roman ist locker, leicht und lustig geschrieben obwohl immer ein bischen Traurigkeit mitklingt. Es riecht nach Sommer und man spürt die Unbekümmetheit, Freiheit und Jugend der beiden Hauptpersonen.

Und am Ende, das verrate ich schon mal, ist man richtig froh, das Buch gelesen zu haben.

 «Einmal richtig auf die K.... hauen »  von einer Kundin oder einem Kunden (29.01.2011):

Ich finde man MUSS dieses Buch gelesen haben.
Ein geniales Roadmovie ! Wortwitz, Charme und ganz viel Power stecken in diesem Text.
Die beiden Jungs sind für mich einfach die Könige der Straße !
Für alle die mal wieder so einen richtig bescheidenen Tag hinter sich haben.
Für alle die davon träumen mal alles stehen und liegen zulassen !
Auf in die Walachei und raus aus den Mief der Vororte !

 «Auf in die Walachei!»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.01.2011):

Maik und Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, machen sich in den Sommerferien mit einem "geliehenen"alten Lada auf - irgendwohin, vielleicht in die Walachei. Auf dieser Fahrt erleben die beiden Schüler nicht nur so manches Abenteuer, sondern begegenen auch verschiedenen Menschen und ihren eigenen Gefühlen.
Ein humorvolle, gleichzeitig melancholische, als Roadmoovie angelegte Geschichte über zwei Jugendliche, die einfach mal wegfahren wollen.

 «Macht einfach Spaß!»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.01.2011):

Wer wollte nicht schon einmal einfach gen Süden, Westen, Osten oder Norden fahren, egal wohin - nur weg? Tschick und Maik tun es, ohne Führerschein und ohne Karte oder Kompass. Auf jeden Fall ein Abenteuer und ein Wechselspiel der Gefühle, für die Protagonisten und für die Leser.

 «Kann man lesen, muss man aber nicht»  von einer Kundin oder einem Kunden (23.01.2011):

Die ersten Seiten waren etwas schwierig. Doch mit der Zeit war es gut zu lesen und hatte einen gewissen Unterhaltungswert.Ich bin aber der Meinung, dass das Buch eher in die Abteilung Jugendbuch gehört.