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Der Leuchtturmwärter Kriminalroman von Camilla Läckberg

  • Gebundene Ausgabe
  • Erschienen: 04.01.2013
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: List
  • Aus der Reihe: «Erica Falck und Patrik Hedström»
  • ISBN-10: 3-471-35080-2
  • ISBN-13: 9783471350805
  • Einband: gebunden,
  • Seitenzahl: 480
  • Gewicht: 739 g
  • Stilrichtung: Krimi
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Der Leuchtturmwärter"




Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Freundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in den Leuchtturm auf der kleinen Insel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem seit Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückgekehrt ist. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik beginnt zu ermitteln.


Rezension zu "Der Leuchtturmwärter"

"Ein sehr lesenswerter Krimi, dessen Erzählstränge ein komplexes Bild der Folgen familiärer Gewalt ergeben." , Bücher, 01.02.2013

Autorenportrait

Camilla Läckberg, Jahrgang 1974, ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie stammt aus Fjällbacka
- der kleine Ort und seine Umgebung sind Schauplatz ihrer Kriminalromane. Weltweit hat Läckberg inzwischen neun Millionen Bücher verkauft, sie ist Schwedens erfolgreichste Autorin. Heute lebt Camilla Läckberg in Stockholm.
www.camillalackberg.com

Portraits

Camilla Läckberg: Camilla Läckberg, geb. 1974, ist verheiratet und hat drei Kinder. Sie stammt aus Fjällbacka der kleine Ort und seine Umgebung sind Schauplatz ihrer Bücher. Ihre Kriminalromane erscheinen in dreißig Ländern und wurden bisher über sechs Millionen mal verkauft. Camilla Läckberg lebt in Stockholm.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 17 Bewertungen:

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 «Der Leuchtturmwärter»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.05.2013):

Ein idyllischer schwedischer Küstenort, ein grausamer Mord und nicht zuletzt uralte Gruselgeschichten über eine einsame Insel – Camilla Läckberg hat mich wieder bestens unterhalten!
Es handelt sich bei dem diesem Buch bereits um den siebten Band der erfolgreichen Krimireihe rund um den Polizisten Patrik und seine Frau Erica, aber auch ohne die Vorgeschichte zu kennen, ist ein fesselndes Lesevergnügen garantiert.

 «Spannend und unterhaltsam»  von einer Kundin oder einem Kunden (23.03.2013):

„Der Leuchtturmwärter“ ist bereits der siebte Band um das sympathische Paar Erica Falck und Patrik Hedström in den kleinen Ort Fjällbacka. Die Fälle an sich sind zwar in sich geschlossen, doch die immer wiederkehrenden Nebenfiguren und auch Erica und Patrik selbst entwickelt Camilla Läckberg immer weiter. Daher empfiehlt es sich die Bücher in der chronologischen Reihenfolge zu lesen.

Der Leuchtturmwärter setzt genau an der Stelle fort, an der „Meerjungfrau“, der vorhergehende Band endet. Erica ist mittlerweile Mutter von Zwillingen und Patrik kehrt genesen in den Polizeidienst zurück. Da erscheint plötzlich Ericas Schulfreundin Annie nach vielen Jahren mit ihrem Sohn Sam. Sie ist auf der Flucht und findet auf der geisterumwobenen Leuchtturminsel Gråskär, deren Besitzerin sie ist, Zuflucht. Auch Mats, die Jugendliebe Annies ist nach Fjällbacka zurückgekehrt. Bei einem Treffen flammt die alte Liebe wieder auf. Doch kurz darauf wird Mats erschossen aufgefunden. Patrik und sein Team beginnen zu ermitteln…

Mit einem unglaublich schönen Erzählstil führt Camilla Läckberg den Leser durch die Geschichte. Die Spannung ist hoch, trotz der vielen kleinen Nebengeschichten aus dem Privatleben Erikas und Patriks. Aber gerade die Mischung zwischen Ermittlungsarbeit und Privatleben lockern das Ganze etwas auf. Mit vielen Handlungsträngen beginnt das Buch, doch diese verdichten sich nach und nach zu einer sehr komplexen Geschichte. Für Nichtkenner der Buchreihe mag es anfangs etwas schwierig zu sein, über die vielen Charaktere den Überblick zu behalten, da sehr viele Figuren eingeführt werden. Doch für Kenner ist es schon fast wie ein Wiedersehen mit einer zweiten Familie, man hat die Figuren im Laufe der Jahre einfach schon liebgewonnen.
Durch den ständigen Wechsel zwischen den einzelnen Handlungssträngen wird man an das Buch gefesselt, da man unbedingt wissen will, wie es nun weitergeht. Erst ganz zum Schluss lösen sich die Rätsel und es kommt zu einem überraschenden Ende. Ein Hauch von Mystik ist auch dabei, dennoch empfand ich die Atmosphäre nie als düster.

Ein wirklich spannendes und unterhaltsames Buch, das mit wenig Blutvergießen auskommt. Wen erst einmal das Läckberg-Fieber gepackt hat, der kommt nicht so schnell davon los. Für mich die beste schwedische Krimiautorin.

 «Das Geheimnis der Geisterinsel ...»  von einer Kundin oder einem Kunden (11.03.2013):

„Der Leuchtturmwärter“ ist bereits der siebte Band aus der Erica Falck und Patrik Hedström-Reihe. Alle Fälle sind in sich abgeschlossen. Allerdings haben gerade die Protagonisten von Camilla Läckberg sich enorm weiterentwickelt, sodass die Reihenfolge der Romane besser eingehalten werden sollte. Mir fehlen leider ein paar Bücher dazwischen und ich hatte doch etwas Mühe, mit der rasanten Entwicklung klarzukommen. Die vielen Namen und Verbindungen haben mir etwas Mühe bereitet, der Geschichte lückenlos zu folgen, da ich immer wieder zurückblättern musste, um wieder den Zusammenhang herzustellen. Gerade wenn Namen sehr ähnlich klingen wie in diesem Fall Annie und Anna, ist es wichtig, die Bände von Anfang an gelesen zu haben. Aber ich wusste ja bereits vorher, was auf mich zukommt und es hat meiner Lesefreude keinen Abbruch getan.

Camilla Läckberg ist ein Familienmensch und das wirkt sich auch auf ihre Romane aus. Dass Kinder ihr wichtig sind, merkt der Leser auf Anhieb. Die Verknüpfung zwischen dem Familienleben ihrer Protagonisten und der spannenden kriminalistischen Handlung ist ihr sehr gut gelungen. Dabei kommt sie ohne viel Blutvergießen aus, denn sie legt ihr Hauptaugenmerk auf die psychische Ebene. Schon ziemlich zu Beginn der Geschichte kommt der Unfall zur Sprache, der Erikas Schwester Anna das Leben ihres ungeborenen Kindes kostet. Viele Seiten des Buches widmen sich der Depression von Anna, die dadurch auch ihre komplette Familie vernachlässigt und keiner Gefühlsregung mehr mächtig ist. Die Situation ist dabei so authentisch geschildert, dass ich mich sehr gut in Annas Lage hineinversetzen konnte. Hier kommt der skandinavische Schreibstil mal wieder gut zur Geltung und entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Mir gefällt er jedenfalls ausgezeichnet.

„Der Leuchtturmwärter“ beinhaltet so viele Handlungsstränge, dass der Verdacht aufkommt, dass die Autorin sich nicht so recht entscheiden konnte, welcher Handlung sie nun den Vorrang geben sollte. In diesem Fall geht es um die junge Mutter Annie, die mit ihrem kleinen Sohn Sam vor ihrem gewalttätigen Ehemann auf eine einsame Insel flüchtet. Dass diese Insel unter den Einheimischen die Geisterinsel genannt wird, stört sie weniger, denn sie kennt diese Insel seit ihrer Kindheit und fühlt sich dort geborgen. Annie hat sich mit den Geistern arrangiert. Ihr einziger Kontakt zum Festland besteht mit den Eltern ihrer einstigen Liebe Mats. Sie bringen ihr Vorräte auf die Insel und kurz darauf bekommt Annie auch Besuch von Mats. Der Leser erfährt, dass Annie etwas Schlimmes getan haben muss, weil auf der Flucht das Blut ihres Ehemannes an ihren Händen klebte. Was genau geschehen ist, wird jedoch nicht verraten. Fakt ist, dass der kleine Sam schwer traumatisiert ist und während der ganzen Zeit auf der Insel nicht ein Wort spricht. Kurz darauf wird Mats brutal ermordet. Niemand kann sich vorstellen, wer diesen hilfsbereiten und freundlichen Menschen auf dem Gewissen haben könnte. Kommissar Patrik Hedström nimmt die Ermittlungen auf und wird dabei auch von seiner Frau Erica wieder tatkräftig unterstützt.

 «Eiskalte Morde, eiskalte Killer....»  von einer Kundin oder einem Kunden (03.03.2013):

Ein gelungener Krimi der schwedischen Erfolgsautorin!
Der unscheinbare Mats Sverin wird ermordet aufgefunden.
Kaum jemand scheint etwas über sein Privatleben zu wissen. Warum wurde dieser bloss umgebracht? Je weiter die Polizei forscht desto verzwickter wird der Fall.....

Ein sehr spannender, psychologischer Krimi der mit etwas Humor aber auch die familiären Hintergründe der Ermittler sind sehr spannend und abwechslungsreich zu lesen!

 «Krimi mit ernstem Hintergrund»  von einer Kundin oder einem Kunden (02.03.2013):

Der Leuchtturmwärter ist eine spannende Geschichte die mit Annies Flucht auf die sogenannte Geisterinsel Gråskär beginnt. Dort trifft sie ihre Jugendliebe Mats wieder, der nur kurze Zeit später erschossen aufgefunden wird. Damit beginnt eine verzwickte Suche nach dem Mörder der Patrick Hedström und sein Team unter anderem in die Problematik häuslicher Gewalt und Bandenkriminalität zieht. Neben diesen zahlreichen Handlungssträngen werden auch die privaten Schicksalsschläge des Paares, Erica und Patrick, und eine mystische Reise in das Jahr 1870 nicht ausgelassen.

Die verschiedenen liebevoll gestrickten Handlungsstränge, die sich durch das komplette Buch ziehen, können den Leser zu Beginn der Geschichte in Verwirrung stürzen, aber es lohnt sich auf jeden Fall dran zu bleiben, denn jede kleine Geschichte enthält ihre eigene Spannung und Tiefe. Nachdem man dann den Durchblick wieder erlangt und sich eingelesen hat, fliegt das restliche Buch dahin wie nichts.

Vermeintliche heiße Spuren oder verheißungsvolle Beweisstücke führen immer öfter ins Leere. Die anfängliche Ratlosigkeit der Ermittler lassen auch den Leser verzweifeln. Trotz einiger offensichtlicher Ereignisse bleibt der Leser bis zuletzt über die Identität des Mörders im Unklaren und wird immer wieder auf falsche Fährten gelockt.

Ich persönlich fand das Buch sehr spannend und konnte es nach den ersten paar Seiten nicht mehr aus der Hand legen. Es lässt sich sehr leicht lesen und wer die erste Verwirrung überwunden hat, wird sich schnell von den Ermittlungen und den vergangenen Ereignisse aus dem Jahr 1870 in den Bann ziehen lassen. Als mein erster Läckberg-Krimi hat mir der Leuchtturmwärter ausgesprochen gut gefallen und ich werde sicherlich in Zukunft öfter nach Büchern der Autorin Ausschau halten. Es ist allerdings kein Muss die Vorgängerbände gelesen zu haben. Von daher auch als einzelnes Buch meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.

 «Guter Plot, schwache Charaktere»  von einer Kundin oder einem Kunden (05.02.2013):

Im idyllischen Fjällbacka wird Mats ermordet, sympathisch und allseits beliebt. Niemand, wirklich niemand hat auch nur eine Vermutung wer dahinter stecken könnte. Die Polizei tappt lange im Dunklen, da das Opfer über sein Privatleben nichts verlauten ließ. Ob seine vorletzte Tätigkeit in Göteborg damit zusammenhängt, die Arbeit in einem Frauenhaus?
Dieser Krimi wirkt auf den ersten Blick eher wie eine große Familien- oder Stadtgeschichte. Auf den ersten rund 50 Seiten werden kurz nacheinander mehrere sehr unterschiedliche Handlungsstränge eingeführt mit zahlreichen verschiedenen Personen. Hier die Übersicht zu bewahren ist nicht ganz einfach. Nach und nach bilden sich die einzelnen Geschichten dann heraus und man beginnt zu vermuten, wie was womit vielleicht zusammenhängen könnte. Das Prestigeobjekt Fjällbackas, bei dem Millionen auf dem Spiel stehen und auch Mats eingebunden war. Annie, die mit blutigen Händen und ihrem Sohn Sam auf ihre geliebte Geisterinsel zurückkehrt. Die privaten Geschichten von Paula und Johanna, Erica und Patrik, Anna und Don. Und die Uraltgeschichte von Emelie und ihrer Familie.
Zugegebenermaßen alles ein bisschen viel, aber das Ganze liest sich so leicht und flott weg, dass man schnell den Überblick über alles hat. Leider bleiben die Charaktere recht blass, es ist schlicht niemand dabei der einem so richtig im Gedächtnis bleiben wird. Der Plot ist größtenteils logisch aufgebaut, nur manchmal werden die falschen Fährten etwas zu überdeutlich ausgelegt. Etwas suptiler könnte nicht schaden. Auch das Ende wird überzeugend, wenn auch nicht sooo verblüffend vermittelt, die richtigen Überraschungseffekte blieben aus - zumindest für mich. Die Anleihe an Mystery-Krimis war ganz nett, hätte aber besser sein können. Zugegeben, durch die Krimis von Johan Theorin bin ich wohl etwas verwöhnt :-)
Alles in allem ein besserer Durchschnittskrimi, der ein unterhaltsames Lesewochenende garantiert. Und das ist ja nicht wenig.

 «Endlich geht es weiter»  von einer Kundin oder einem Kunden (05.02.2013):

Zugegeben,ich hab nach dem Ende der "Meerjungfrau" ziemlich unprofessionell in meiner Wohnung getobt.Dieses dramatische Ende und kein weiterer teil in Sicht.Nun ich hab mich beruhigt und konnte die Weiterführung der Geschehnisse erwarten.Und spannend geht es weiter.Patrick hat sich etwas erholt,Erica und die Zwillinge finden ins Leben,aber ihre Schwester Anna muss den Tod ihres ungeborenen Kindes verarbeiten.Doch die grausame Wirklichkeit nimmt keine Rücksicht.Eine alte Schulfreundin kehrt zurück auf die Leuchtturminsel,ein alter Schulkamerad folgt ihr.Jeder hat ein tödliches Geheimnis und Patrik kann manchmal kaum den Überblick behalten.Was mich fasziniert hat,ist,daß paralell zur aktuellen Geschichte,etwas aus der Vergangenheit erzählt wird.Eine Vergangenheit,die niemals endet,denn die Toten auf der Insel sind immer noch dort und kümmern sich um die Lebenden.Wirklich faszinierend.

 «Ein spannenden Fall mit einem leider unvermindert aktuellen Thema verbindet»  von einer Kundin oder einem Kunden (21.01.2013):

"Der Leuchtturmwärter" ist der 7. Fall mit dem Polizisten Patrick Hedström und der Schriftstellerin Erika Falck. Und wie schon in den bisherigen Krimis wählt die Autorin Camilla Läckberg auch diesmal wieder die Familie Hedström / Falck zum Ausgangspunkt ihrer spannenden Handlung. Dieses Mal zieht sich wie ein roter Faden das Thema der häuslichen Gewalt in Ehe und Partnerschaft durch den Krimi. Läckberg beschreibt die schwierige Situation von Frauen, die es trotz Hilfsangeboten bis heute nicht leicht haben, der Spirale aus Abhängigkeit und Gewalt zu entkommen. Außerdem lässt sie ein wenig schwedische Mystik und Geisterkunde einfließen und bindet ganz nebenbei auch einen historischen Ausflug ins 19. Jahrhundert mit ein. Kurzum: In "Der Leuchtturmwärter" gelingt es Camilla Läckberg erneut, einen spannenden Fall vorzüglich mit einem leider unvermindert aktuellen Thema zu verbinden und dabei auch ihre Figuren beruflich wie privat weiter zu entwickeln.

 «Ergreifend und mitfühlend & das bislang Beste seiner Art»  von einer Kundin oder einem Kunden (20.01.2013):

Inzwischen habe ich alle in deutscher Sprache erschienen Krimis von Camilla Läckberg gelesen und dieser Band hat mich am meisten beeindruckt.

Durch die Verschachtelung und daß die Ermittlungen in verschiedenen Richtungen geführt werden, wird man von dem abgelenkt, was seit Anbeginn offen und klar auf dem Tisch liegt. Erst am Schluß wird einem bewußt, was man am Anfang gelesen hat. Selbst die Reise in die Vergangenheit war mitreißend und bildhaft geschrieben, so dass man sich mittendrin fühlte und die Figuren wie auch die Geister lebhaft vor sich sah. Es war eine Geschichte für sich und zu gerne wäre man ihr in einem gefolgt. Ich wurde von dem Geschriebenen in den Bann gezogen und mochte das Buch nicht eher aus der Hand legen, bis ich die letzte Seite erreicht hatte. „Der Leuchtturmwärter“ hinterlässt einen sehr guten Eindruck bei mir und für mich ist es bislang das Beste dieser Reihe gewesen. Ein wenig enttäuscht nur das Cover – es ist exzellent gestaltet, dagegen ist nichts einzuwenden – aber als Leuchtturm-Fan hatte ich mir erhofft wie auf der dänischen und der Originalausgabe einen Leuchtturm abgebildet zu haben.

Mein Schwedisch ist leider nicht so gut, sonst würde ich gleich im nachfolgenden Band weiterlesen. Ich wünsche mir, dass Camilla noch viele weitere spannende und mitreißende Geschichten schreibt und uns viele vergnügliche Lesestunden bereitet, in denen man die Welt ums sich herum vergessen kann.

 «Die Geisterinsel »  von einer Kundin oder einem Kunden (16.01.2013):


Annie ist auf der Flucht. Doch vor wem und warum? Ursprünglich stammt sie aus Fjällbacka und kehrt nun mit ihrem kleinen Sohn Sam in den Leuchtturm vor der Küste zurück. Angeblich spukt es dort: die Einheimischen nennen Gråskär eine "Geisterinsel". Vor über 100 Jahren soll der damalige Leuchtturmwärter mit seiner gesamten Familie - Frau, Sohn und Gehilfe - spurlos verschwunden sein.

Der 7. Band aus der Erica-Falck-und-Patrik-Hedström-Reihe beginnt genau dort, wo der Vorgänger, "Meerjungfrau", aufgehört hatte. Erica und ihre Schwester Anne haben den schweren Autounfall überlebt. Anne hat hierbei jedoch ihr Kind verloren, Ericas Zwillinge konnten dagegen gerettet werden. Des Weiteren soll in dem kleinen Ort ein Wellnesshotel eingeweiht werden...

Camilla Läckberg hat ihren Kriminalroman erneut ruhig und gekonnt mit viel Atmosphäre und Privatleben in Szene gesetzt. Geschickt und wohl dosiert werden in einem 2. Erzählstrang, der Ende des 19. Jahrhunderts spielt, Passagen aus dem Leben von Emelie, der Frau des Leuchtturmwärters, eingestreut. Dennoch hätte ich das Buch nach 100 Seiten beinahe abgebrochen: Zwischen Babygeschrei und Windeln wechseln war der Krimi und somit die Spannung, irgendwo verloren gegangen. Aber Durchhalten lohnt sich: Etwa ab der Mitte gibt Frau Läckberg so richtig Gas.

Wer die Vorgänger nicht gelesen hat, für den könnte es allerdings etwas schwierig werden. Es wird immer wieder Bezug genommen auf Personen und Ereignisse aus früheren Bänden der Reihe und ein Heer von Protagonisten trägt auch nicht gerade zum Verständnis bei. Erst ganz zum Schluss finden sich alle Puzzleteilchen zu einem gruseligen Ganzen zusammen. "Der Leuchtturmwärter" passt somit hervorragend in diese kalte und dunkle Jahreszeit. Die Geschichte kommt dabei ohne große Action aus und fesselt eher mit psychologischer Spannung.

Alles in Allem ist "Der Leuchtturmwärter" wieder ein gelungener Kriminalroman von Schwedens erfolgreichster Schriftstellerin. Da in Schweden bereits eine weitere Folge der Reihe erschienen ist, freue ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung!

 «Mythen ranken sich um eine Insel....»  von einer Kundin oder einem Kunden (13.01.2013):

Patrik hat sich grade erst von seinem Zusammenbruch erholt, noch etwas angeschlagen übernimmt der Kommissar einen neuen Fall. Denn nach dem Autounfall seiner Frau, der Geburt seiner Zwillinge und den eigenen Ängsten, steht er noch nicht wieder voll im Leben. Als dann noch seine Schwägerin ihr Baby verliert, ist ein neuer Zusammenbruch schon fast nicht auszudenken. Doch das Leben muss weitergehen und Patrik ist stärker als es zu vermuten war. Als ein Mord den kleinen Ort Fjällabacka erschüttert, muss Patrik sich mit den Schatten der Vergangenheit beschäftigen, mit den Mythen und dem Aberglauben. Lauter beängstigende Geschichten, die um die kleine Insel ranken, welche dem sonst so beschaulichem Ort vorgelagert ist. Auch diesmal kann sich Patrik zusammen mit seinen Kollegen ganz auf den Sachverstand und die Spürsinn seiner Frau Erika, die dreifache Mutter und Schriftstellerin ist, verlassen…..
Ein unglaublich spannender Roman der schwedischen Ausnahmeautorin, alles was das Krimiherz begehrt, wird hier in Worte gekleidet. Ein absolutes Muss, nicht nur für die Freunde von Schwedenkrimis.

 «'Was die alte Frau über die Geisterinsel gesagt hatte, verbannte sie in den hintersten Winkel ihres Bewusstseins. Etwas so Schönes konnte nichts Böses verbergen.'»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.01.2013):

Inhalt:
Annie flieht mit ihrem 5-jährigen Sohn Sam auf die Insel Gråskär, wo sie ihre Kindheit verbracht hatte und wo sie nun versucht, die Geschehnisse der letzten Jahre und die gewalttätigen Ausbrüche ihres Ehemannes zu verarbeiten.

Währenddessen haben Erica und ihr Mann Patrik alle Hände voll zu tun: durch die Geburt der Zwillinge und weitere Ereignisse, die sich in den letzten Monaten zugetragen hatten, wissen sie bisweilen nicht, wo ihnen der Kopf steht.

Dann wird die Leiche von Annies Jugendliebe Matte gefunden, der nach einem Besuch auf Gråskär in seiner Wohnung erschossen wurde.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits einige Kriminalromane von Camilla Läckberg gelesen und finde, dass der aktuelle Roman 'Der Leuchtturmwärter' im Vergleich eher schlechter ist. Trotz des sehr spannenden Themas, der unheimlichen Atmosphäre auf der Insel Gråskär und den Rückblenden ins 19. Jahrhundert kommt der Roman meiner Meinung nach nicht recht in Fahrt. Zwar liest er sich stets unterhaltsam, aber wirklich gepackt und gefesselt wurde ich nicht.

Die neu auftretenden Protagonisten bleiben zudem allesamt farblos, ich konnte mir keinen von ihnen bildlich vorstellen, keiner hat mich (trotz des eigentlich bewegenden Themas) emotional berühren können.

Mein Resümee:
'Der Leuchtturmwärter' ist ein recht unterhaltsames Buch, bleibt aber eher oberflächlich und vermag kaum zu fesseln.

 «'Was die alte Frau über die Geisterinsel gesagt hatte, verbannte sie in den hintersten Winkel ihres Bewusstseins. Etwas so Schönes konnte nichts Böses verbergen.'»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.01.2013):

Inhalt:
Annie flieht mit ihrem 5-jährigen Sohn Sam auf die Insel Gråskär, wo sie ihre Kindheit verbracht hatte und wo sie nun versucht, die Geschehnisse der letzten Jahre und die gewalttätigen Ausbrüche ihres Ehemannes zu verarbeiten.

Währenddessen haben Erica und ihr Mann Patrik alle Hände voll zu tun: durch die Geburt der Zwillinge und weitere Ereignisse, die sich in den letzten Monaten zugetragen hatten, wissen sie bisweilen nicht, wo ihnen der Kopf steht.

Dann wird die Leiche von Annies Jugendliebe Matte gefunden, der nach einem Besuch auf Gråskär in seiner Wohnung erschossen wurde.

Mein Eindruck:
Ich habe bereits einige Kriminalromane von Camilla Läckberg gelesen und finde, dass der aktuelle Roman 'Der Leuchtturmwärter' im Vergleich eher schlechter ist. Trotz des sehr spannenden Themas, der unheimlichen Atmosphäre auf der Insel Gråskär und den Rückblenden ins 19. Jahrhundert kommt der Roman meiner Meinung nach nicht recht in Fahrt. Zwar liest er sich stets unterhaltsam, aber wirklich gepackt und gefesselt wurde ich nicht.

Die neu auftretenden Protagonisten bleiben zudem allesamt farblos, ich konnte mir keinen von ihnen bildlich vorstellen, keiner hat mich (trotz des eigentlich bewegenden Themas) emotional berühren können.

Mein Resümee:
'Der Leuchtturmwärter' ist ein recht unterhaltsames Buch, bleibt aber eher oberflächlich und vermag kaum zu fesseln.

 «Schwedenkrimi mit Gruselfaktor»  von einer Kundin oder einem Kunden (08.01.2013):

Kaum erholt von den Strapazen der letzten Monate - Patricks Zusammenbruch, Erikas Autounfall und nicht zuletzt die Geburt der Zwillinge Anton und Noel - gibt es schon wieder alle Hände voll zu tun in Fjällbacka.
Der rätselhafte Mord an dem allseits beliebten Mats Sverin stellt Patrick und sein Team vor eine große Herausforderung. Wen hat dieser unscheinbare junge Mann sich so sehr zum Feind gemacht, dass er in seiner Wohnung erschossen wird? Und was hat seine Jugendliebe Anni damit zu tun, die nach Jahren zurückkehrt in ihr Elternhaus auf der Geisterinsel Graskär, wo es der Legende nach spukt? Erst nach und nach kann Patrick die Zusammenhänge erkennen, natürlich nicht ohne die Hilfe von Erikas feinsinnigem Gespür und ihrer oft leichtsinnigen Hartnäckigkeit.
Auch in ihrem siebten Fall bietet Camilla Läckberg uns Krimiunterhaltung vom Feinsten und gibt einen Einblick in die schwedische Alltagsatmosphäre.

 «Auf Schwedenspannung ist Verlass!»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.01.2013):

Camilla Läckberg erzählt auch in diesem Krimi wieder rund um die kleine Stadt Fjällbacka eine spannende Geschichte. Viele Bewohner und ehemalige Einwohner sind in diesen Fall verstrickt. Erika, Schriftstellerin und Mutter dreier Kinder, und ihr Ehemann Patrik, zurück im Polizeidienst, ermitteln wieder in diesem Kriminalfall.Die vorgelagerte Insel Graskär, die Geisterinsel, wird zum finalen Schauplatz des Verbrechens. Spannend und abwechslungsreich bis zur letzten Seite - empfehlenswert!

 «Der Leuchtturmwärter»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.01.2013):

Camilla Läckbergs neuer Titel 'Der Leuchtturmwärter' ist wieder sehr vielschichtig und äußerst filigran aufgebaut. Es werden sehr viele Menschen und Geschehnisse vorgestellt, die alle miteinander verwoben sind. Da wäre zuerst mal Annie, die mit ihrem Sohn Sam vor ihrem Mann geflüchtet ist und in ihre Heimat Schweden auf die kleine Insel Graskär, die ihrer Familie gehört, zurückgekehrt ist.Ebenfalls zurückgekehrt in die Heimat ist Mats, der früher Annies erste große Liebe war, der aus Stockholm zurückgekehrt ist, wo er von Unbekannten krankenhausreif geprügelt wurde und jetzt einen neuen Job bei der Gemeinde als Finanzexperte gefunden hat. Doch Mats wird in seiner Wohnung erschossen aufgefunden, was die Polizei von Fjällbacka vor ein großes Rätsel stellt. Mats Eltern sind fix und fertig, sodass sich der Vater Gunnar vor lauter Gram erschiesst. Außerdem gibt es da noch Erica, die Schriftdtellerin und Frau des Ermittlers Patrik, die eine Schulkameradin von Annie und Mats ist und gerade einen schlimmen Verkehrsunfall mit ihrer Schwester Anna überlebt hat. Beide waren zur Zeit des Unfalls schwanger: Ericas Zwillinge haben überlebt, aber Annas Baby ist gestorben, wodurch Anna in eine tiefe Depression gefallen ist. Am Rande wird die Geschichte der Geisterinsel Graskär erzählt, die sich im 19. Jahrhundert auf der Leuchtturminsel zugetragen hat, als die junge Frau Emely, ihr Mann Karl und dessen Leuchtturmwärtergehilfe Julian auf die Insel ziehen und dort zusammen leben müssen unter den seltsamsten Umständen.
Die Autorin hat es wunderbar verstanden den Leser durch ihre verschiedenen Charaktere und in kleinen Episoden durch das Buch zu führen und in kleinen Häppchen die Spannung zu verteilen!

 «Wahnsinn»  von einer Kundin oder einem Kunden (15.12.2012):

Camilla Läckberg schreibt ungeheuer spannend und vielschichtig. Wie auch ihre anderen Bücher in Fjällbacka ist auch dieses ein Hit. Einfach zu lesend und total spannend. Ein Buch für eine Nacht.

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