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Mayas Tagebuch von Isabel Allende

Mayas Tagebuch
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EPUB

  • EPUB
  • Erschienen: 02.08.2012
  • Sofort per Download lieferbar.
  • Erschienen bei: Suhrkamp
  • ISBN-10: 3-518-79970-3
  • Einband: EPUB,
  • Seitenzahl: 447
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Mayas Tagebuch"

Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. »Mayas Tagebuch« erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.

Portraits

Isabel Allende: Isabel Allende, 1942 in Lima/Peru geboren, arbeitete lange Zeit als Journalistin und verließ Chile nach dem Militärputsch 1973. Seit 1988 lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. An den überwältigenden Erfolg ihres ersten Romans "Das Geisterhaus" konnte sie mit weiteren Bestsellern wie "Eva Luna", "Fortunas Tochter" und "Paula" anknüpfen. Heute gilt Isabel Allende als die erfolgreichste Autorin der Welt. 2002 erschien ihr erster Jugendroman "Die Stadt der wilden Götter".
Svenja Becker: Svenja Becker lebt als Übersetzerin in Saarbrücken.

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 «Etwas langatmig»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.04.2013):

Zum Buch: „Mayas Tagebuch“ von Isabel Allende ist ein Roman, der am 1.8.2012 im Suhrkamp Verlag erschienen ist.

Die neunzehnjährige Maya ist auf der Flucht. Vor ihrem trostlosen Leben in Las Vegas, der Prostitution, den Drogen, der Polizei, einer brutalen Verbrecherbande. Mit Hilfe ihrer geliebten Großmutter gelangt sie auf eine abgelegene Insel im Süden Chiles. An diesem einfachen Ort mit seinen bodenständigen Bewohnern nimmt sie Quartier bei Manuel, einem kauzigen alten Anthropologen und Freund der Familie. Nach und nach kommt sie Manuel und den verstörenden Geheimnissen ihrer Familie auf die Spur, die mit der jüngeren Geschichte des Landes eng verbunden sind. Dabei begibt Maya sich auf ihr bislang größtes Abenteuer: die Entdeckung ihrer eigenen Seele. Doch als plötzlich Gestalten aus ihrem früheren Leben auftauchen, gerät alles ins Wanken. "Mayas Tagebuch" erzählt von einer gezeichneten jungen Frau, die die unermesslichen Schönheiten des Lebens neu entdeckt und wieder zu verlieren droht. Ein unverwechselbarer Allende-Roman: bewegend, spannend und mit warmherzigem Humor geschrieben.


Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Das Buch ist aus Maya’s Perspektive in der Ich-Form geschrieben. Es wechselt die aktuelle Zeit mit der Zeit vor den Geschehnissen, die sie zum aktuellen Ort gebracht haben.

Covergestaltung: Das Cover zeigt Gesicht und Schultern einer Frau hinter einer nassen Scheibe, im unteren Bereich steht in weiß der Autorenname und in gelb der Titel des Buches.

Zum Autor: Isabel Allende, 1942 geboren, hat ab ihrem achtzehnten Lebensjahr als Journalistin in Chile gearbeitet. Nach Pinochets Militärputsch ging sie 1973 ins Exil, wo sie ihren Weltbestseller "Das Geisterhaus" schrieb. Auch ihr letzter Roman "Die Insel unter dem Meer" stand wochenlang auf der Bestsellerliste. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kalifornien. Ihr Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag. (Quelle: Suhrkamp)

Meine Meinung: Für meinen Geschmack ist das Buch ein wenig zu langatmig geschrieben, vor allem die aktuellen Geschehnisse in Chile sind teilweise langweilig und auch als man dann später mal zu den früheren Ereignissen kommt baut sich durch häufige Wechsel nicht so wirklich Spannung auf.
Dies ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe, daher kann ich nicht beurteilen, ob das Buch etwas für Fans von Isabel Allende ist. Für mich persönlich war es schwer, das Buch zu Ende zu lesen, und ich kann das Buch nicht guten Gewissens weiterempfehlen.



 «Das ist schon ein tolles Buch»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.04.2013):

Die Geschichte der 19jährigen Maya hat mich sehr fasziniert. Dieser Wechsel der Welten, vom Rande der Kriminalität in die Abgeschiedenheit einer Insel. Natürlich ist es von Beginn an klar, daß Maya ihren Weg finden wird, aber diese Strecke bis dorthin habe ich sehr genossen.

 «Mayas Tagebuch»  von einer Kundin oder einem Kunden (06.08.2012):

Die 19-jährige Maya hat in ihrem jungen Leben schon einiges mitgemacht: Prostitution, Drogen, Bandenkriminalität. Erst als ihre Großmutter sich einschaltet und Maya auf eine kleine chilenische Insel zu einem Freund schickt, findet sie wieder zu sich selbst. Gleichzeitig aber muss sie dabei auch die Vergangenheit ihrer Familie verarbeiten...

Isabel Allende hat mit diesem Buch wieder eine wunderschöne, spannende, manchmal auch traurige Geschichte geschaffen, die den Leser nicht wieder loslässt. Nicht nur für Fans!