|
|
|
|
DVD
(5x)
- Erschienen: 03.02.2011
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
-
Erschienen bei: Kinowelt
|
|
Kurzbeschreibung zu "Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre"
-> Die Deutschmeister (Österreich 1955, 101 Min., FSK 6): Die hübsche Stanzi reist nach Wien, wo sie ihr Glück finden will. Zunächst hilft sie jedoch in der Bäckerei ihrer Tante aus. Bei einer Parade lernt sie den feschen Wilhelm August Jurek kennen, der als Soldat im österreichischen Traditionsregiment der Deutschmeister dient. Der junge Mann gefällt ihr ausgesprochen gut, zumal er auch noch überaus musikalisch ist. Gerade ist ihm wieder ein neues Marschlied eingefallen, das er sogleich aufgeschrieben hat. Stanzi will ihm helfen und backt das Notenblatt heimlich in die Salzstangerln ein, mit denen ihre Tante den Kaiser Franz Joseph beliefert... -> Die Drei von der Tankstelle (Deutschland 1955, 93 Min., FSK 6): Robert, Peter und Fritz sind die besten Freunde - und hoffnungslos pleite. Doch die drei lassen sich nicht unterkriegen und mieten kurzerhand eine verlassene Tankstelle. Mit Witz und Elan bringen sie den Laden wieder auf Vordermann. Doch dann verlieben sich alle drei in die fesche Gabi, Tochter des Direktors einer großen Benzinfirma. Die hübsche junge Dame stellt die Freundschaft der Tankwarte auf eine harte Belastungsprobe ... -> Gräfin Mariza (Deutschland 1958, 103 Min., FSK 12): Auf der Flucht vor ihren zahlreichen Verehrern kehrt Gräfin Mariza Budapest den Rücken und besucht nach langer Zeit ihr Stammgut. Hier hat der neue Verwalter Michael das Heft in die Hand genommen, der den Besitz wieder in Schwung bringen will. Als auch noch Gutsnachbar Dragomir der Gräfin einen Heiratsantrag macht, hat sie endgültig genug und lässt das Gerücht verbreiten, sie habe sich mit einem gewissen Koloman Zupan verlobt. Sie glaubt, diesen Namen gäbe es nur in der Operette "Der Zigeunerbaron". Tatsächlich aber ist Koloman Zupan ein Schnorrerkönig in Wien, der als "Verlobter" der Gräfin bald einige Verwirrung stiftet. Und auch der neue Verwalter bringt die Gefühlslage der schönen Mariza gehörig durcheinander ... -> Hoch klingt der Radetzkymarsch (Österreich 1958, 96 Min., FSK 6): Wien zur Biedermeierzeit. Carl von Heymendorf wettet mit zwei Offizieren, bis zum nächsten Abend ein Liebesabenteuer vorzuweisen zu können. Obwohl ihm das hübsche Stubenmädchen Franzi einen Korb gibt, prahlt er im Stammlokal mit seiner Eroberung. Als Oberleutnant Stephan Fischbacher, der in Franzi verliebt ist, aber ebenfalls abgewiesen wurde, von Carls Erfolg hört, schreibt er in seiner Enttäuschung einen Schlager über die unmoralischen Stubenmädel von Wien. Das Spottlied wird schnell populär, aber Stephans Chancen, Franzis Herz zu erobern, sinken damit gewaltig. Das weibliche Dienstpersonal ist so verstimmt, dass es beim Radetzkyball in den Streik tritt... -> Im weißen Rössl (Deutschland 1952, 91 Min., FSK 12): Schon lange ist Oberkellner Leopold heimlich in seine Chefin Josepha Vogelhuber, die Wirtin des Traditionshotels "Im weißen Rössl" verliebt. Die hat jedoch nur Augen für den charmanten Rechtsanwalt Dr. Siedler, der als Gast im Hotel weilt. Um seinen Widersacher von Josepha abzulenken, versucht Leopold, Dr. Siedler mit der schönen Tochter des Industriellen Giesecke zu verkuppeln. Der hingegen sähe sein Kind gern mit dem feschen Sigismund verheiratet. Doch der schöne Siggi hat sich bereits in das schüchterne Klärchen verguckt. Turbulente Verwicklungen lassen nicht lange auf sich warten...
Features von "Die schönsten Musikfilme der 50er Jahre"
Kinotrailer Biographien Crew Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten Fotogalerie Werberatschlag
Portraits
Kurt Ulrich: Kurt Ulrich ist als Reisejournalist seit 30 Jahren fotografierend und schreibend unterwegs. Seine Bildreportagen erscheinen in Zeitungen und Zeitschriften. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht.
Hans Moser: Hans Moser (1880-1964, eigentlich Johann Julier) war lange Zeit Schauspieler in der Provinz und scheinbar ohne Aussicht auf den großen Durchbruch. Erst mit fast 45 Jahren wurde er "entdeckt" und avancierte zu einem der wichtigsten österreichischen Schauspieler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. 1923 wurde er, fast zufällig, ans Wiener Revuetheater Ronacher engagiert. Und ebenso fast zufällig etablierte er sich im Wiener Kabarett mit der Nummer vom "Dienstmann", die ihn über Nacht schlagartig berühmt machte. Moser war Darsteller in zahlreichen Revuen des Wiener Kabaretts. Während der Nazi-Zeit wurde er von diesen als einer jener Schauspieler geduldet, die das Regime dringend brauchte, um das Volk bei Laune zu halten, obwohl er mit einer Jüdin verheiratet war. Mosers Frau musste schließlich emigrieren, Moser lebte jahrelang von der Familie getrennt in Wien. Nach dem zweiten Weltkrieg etablierte sich Moser als liebenswerter, grantiger alter Herr vor allem im österreichischen Film.
Günther Anders: Günther Anders, geb. 1902, promovierte 1923 bei Husserl, emigrierte 1933 nach Paris und 1936 nach Amerika. Er ist 'der wahrscheinlich schärfste und luzideste Kritiker der technischen Welt' (Jean Amery).
Werner R. Heymann: Der Komponist Werner Richard Heymann, 1896 in Königsberg geboren, wurde bekannt durch seine Musik zu internationalen Filmklassikern der 30er bis 50er Jahre. Berühmte Interpreten wie die Comedian Harmonists, Heinz Rühmann und Hildegard Knef sangen seine Lieder. Im US-Exil mehrmals für den Oscar nominiert, setzte er seine Erfolge in Film und Theater im Nachkriegsdeutschland fort. Er starb 1961 in München.
Hans Müller: Prof. Dr.-Ing. Hans Müller lehrte an der FH Aachen/Jülich.
Bewertung unserer Kunden
Wie denken Sie über dieses Produkt?
Bei Videoaufzeichnungen sind Widerruf und Rückgabe gemäß § 8 unserer AGB nicht möglich, wenn die gelieferten Datenträger vom Kunden entsiegelt worden sind.
|
|
Das haben andere Kunden neben diesem Artikel gekauft:
|