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Tage der Toten Roman. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimi-Preis, Kategorie International 2011 (1. Platz) von Don Winslow

  • Taschenbuch
  • Erschienen: 14.11.2012
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Suhrkamp Verlag
  • Aus der Reihe: «suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe»
  • ISBN-10: 3-518-46340-3
  • Einband: Taschenbuch,
  • Auflage: 3. Auflage
  • Seitenzahl: 689
  • Gewicht: 482 g
  • Stilrichtung: Roman
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Tage der Toten"



Mit großem Tatendrang hat sich der US-Drogenfahnder Art Keller daran gemacht, in die Strukturen der mexikanischen Drogenmafia einzudringen - mit Erfolg. So viel Erfolg, dass die Drogendepots reihenweise auffliegen und die Narcotraficantes die Jagd auf ihn eröffnen.

Nachdem sein Mitarbeiter von den Gangstern zu Tode gefoltert wurde, schwört Art Keller Rache und startet einen gnadenlosen, blutigen Feldzug gegen die Drogenbarone. Zu spät bemerkt er, dass er sich damit neue Feinde macht - und die sitzen in Washington.
Was als "Iran-Contra-Affäre" in die Geschichte einging, erlebt Keller als gigantisches Drogen-, Geldwäsche- und Waffengeschäft. Vor die Wahl gestellt, seiner Regierung zu dienen oder seinem Gewissen zu folgen, trifft er eine einsame Entscheidung - und stößt dabei auf unverhoffte Verbündete.

»Das Buch des Jahrzents.« Lee Child

»Ein Epos wie Der Pate.« Andrew Vachss

»Vom ersten, herzzerreißenden Satz an war ich süchtig nach diesem Buch.« Ken Bruen

»Winslow ist einfach der Hammer.« James Ellroy


Autorenportrait



Don Winslow arbeitete als Privatdetektiv in New York, schmuggelte Geld in Südafrika, verkaufte Safaritouren in China und lebt heute als Autor und Surfer in Kalifornien.


Portraits

Don Winslow: Don Winslow arbeitete als Privatdetektiv in New York, als Safariführer in Kenia und lebt heute als Autor und Gelegenheitssurfer in Südkalifornien.

Bewertung unserer Kunden

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 «Episch!»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.05.2013):

Der US-Drogenfander Art Keller steigt Anfang der Siebziger in den "war on drugs" ein und tatsächlich, ein Krieg ist es.
Über Jahre kämpft Keller gegen die mexikanische Drogenmafia in all ihren Ausprägungen, manchmal auch gegen die Politik (die eigene und die mexikanische) und manchmal auch gegen Windmühlen.
Als sein Partner grausam gefoltert und getötet wird, wird der Krieg zu Kellers persönlicher Vendetta!

Doch unschuldig ist niemand in Don Winslows Epos. Tief taucht man ein in die Mafia- und Ermittlerstrukturen, in die Politik, die Armut, die Gewalt und das Seelenleben der Figuren.

Das ganze erzählt Winslow in epischer Breite über Jahrzehnte hinweg, mit spannungsgeladener Wucht, gleich einem Faustschlag ins Gesicht.

Ein Meisterwerk!



 «blutiger Drogenkrieg»  von einer Kundin oder einem Kunden (13.12.2012):

Dass in Mexiko seit Jahrzehnten ein blutiger Drogenkrieg geführt wird ist ja bekannt, aber so nahe dran wie in diesem Buch war man noch nie.
Richard Nixon hat den Krieg gegen die Drogen Anfang der Siebziger ausgerufen und Art Keller, die Hauptfigur dieses Romans, führt ihn an vorderster Front in Mexiko, Kolumbien und den USA. Es ist ein langer und schmutziger Krieg, der viele Milliarden Dollar kostet und Tausende Tote fordert. 30 Jahre umspannt das Buch und wenn es nach 700 Seiten endet, ist da wenig Hoffnung und der Drogenkrieg geht - wie in der Wirklichkeit - weiter und weiter und weiter.
Winslow erzählt in einem atemberaubenden Tempo. Dabei ist seine Sprache knapp und präzise. Die Dialoge sind stark und schnell. Einfach ein großartiges Buch - jedoch nichts für schwache Nerven.

 «Wie grandios erschütternd ist dieses epische, blutige Monument denn»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.12.2012):

In Mexiko wütet der Drogenkrieg, mittendrin der grässliche DEA-Berater Keller, der an geltendes Recht glaubt, bevor er ganz tief sinkt. Es geht um Kokain aus Kolumbien, Crack für New York, Mexiko als Trampolin, Waffen für die Contras, die alte Miami-Connection - Typen, deren Stolz und Männlichkeit an Strand der Schweinebucht geblieben sind - und die allgegenwärtige, verächtliche CIA. Die Russen in Nicaragua können nicht geduldet werden, um keine Preis! Ganz nebenbei bekommt die niederträchtige und zynische katholische Kirche ihr Fett ab. Brutale Wirklichkeit - brilliant erzählt.

 «Phantastischer Krimi»  von einer Kundin oder einem Kunden (18.05.2012):

Sehr umfangreich und am Anfang etwas schwierig zu lesen, bis man die Personen und Handlungsstränge sortiert hat. Aber dann fesselnd bis zum Schluss. Na ja, dass die einigermaßen heldenhaften Personen natürlich ein Amerikaner und eine schöne Frau sind: egal.

Aber ich habe erst durch diesen Krimi die Struktur der mexikanischen Drogenmafia, über die man immer wieder einzelne Artikel liet, einigermaßen kapiert!