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- Taschenbuch
- Erschienen: 11.07.2011
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Gmeiner Verlag
- Aus der Reihe: «Krimi im Gmeiner Verlag»
- ISBN-10: 3-8392-1177-8
- Einband: Taschenbuch,
- Auflage: 1. Auflage
- Seitenzahl: 275
- Gewicht: 294 g
- Stilrichtung: Krimi
- Sprache(n): Deutsch
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Kurzbeschreibung zu "Damenschneider"
Ein schwerer Motorradunfall gibt der Wiener Polizei schon seit Längerem ein Rätsel auf. Erst als die Inspektoren Kajetan Vogel und Alfons Walz in einer Zeitung auf ein anonymes Leserfoto des Unglücks stoßen, kommt Bewegung in die Sache: Sie besuchen das Unfallopfer im Krankenhaus, um Näheres herauszufinden. Dabei lernen sie den serbischen Krankenpfleger Bojan Bilovic kennen, der behauptet, früher Chirurg in Belgrad gewesen zu sein. Als er tags darauf tot in seiner Wohnung aufgefunden wird und das Gerücht aufkommt, Bilovic habe illegale Schönheitsoperationen durchgeführt, nimmt der Fall eine dramatische Wendung.
Beschreibung von "Damenschneider"
Ein schwerer Motorradunfall gibt der Wiener Polizei schon seit Längerem ein Rätsel auf. Erst als die Inspektoren Kajetan Vogel und Alfons Walz in einer Zeitung auf ein anonymes Leserfoto des Unglücks stoßen, kommt Bewegung in die Sache: Sie besuchen das Unfallopfer im Krankenhaus, um Näheres herauszufinden. Dabei lernen sie den serbischen Krankenpfleger Bojan Bilovic kennen, der behauptet, früher Chirurg in Belgrad gewesen zu sein. Als er tags darauf tot in seiner Wohnung aufgefunden wird und das Gerücht aufkommt, Bilovic habe illegale Schönheitsoperationen durchgeführt, nimmt der Fall eine dramatische Wendung.
Ein Leckerbissen für alle Anhänger des geistreichen Kriminalromans. Hochspannung wechselt sich hier mit musikalischen und kulinarischen Genüssen ab.
Rezension zu "Damenschneider"
Ein Leckerbissen für alle Anhänger des geistreichen Kriminalromans. Hochspannung wechselt sich hier mit musikalischen und kulinarischen Genüssen ab.
Autorenportrait
Rupert Schöttle, 1957 in Mannheim geboren, studierte Musik und Musiksoziologie und lebt heute als Cellist in Wien, wo er hauptsächlich bei den Wiener Philharmonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper tätig ist. Er hat verschiedene Anekdotensammlungen und Kriminalromane veröffentlicht. Mit dem Krimi ?Damenschneider? gibt er sein Debüt bei Gmeiner.
Portraits
Rupert Schöttle: Rupert Schöttle, 1957 in Mannheim geboren, studierte Musik und Musiksoziologie und lebt heute als Cellist in Wien, wo er hauptsächlich bei den Wiener Philharmonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper tätig ist. Er hat verschiedene Anekdotensammlungen und Kriminalromane veröffentlicht.
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«Schönheitswahn in Wien»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 10.10.2011):
Die Figuren sind in diesem Buch gut beschrieben. Dieser Bojan zum Beispiel hat bei mir von Anfang an eine Gänsehaut ausgelöst. Es war mir schleierhaft, wie ein Krankenpfleger plötzlich Schönheitsoperationen durchführen kann, obwohl er angeblich in seiner Heimat Chirurg war. Die beiden Polizisten steigern mit ihren Eigenheiten die Spannung von Seite zu Seite. Dem Autor ist es mit diesem Erstlingswerk gelungen, mich sehr gut zu unterhalten. Hoffentlich werden noch weitere Romane folgen.
«Wien, Wien, nur Du allein....»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 15.09.2011):
.....kannst der Ort einer solchen Handlung sein. Rupert Schöttle, im Nebenberuf Philharmoniker, beweist nachdrücklich, dass Musik kreativ macht. Die Handlungsstränge sind geschickt verwoben, der Titel zwar korrekt, aber hat mit dem Gewerbe der Schneiderei überhaupt nichts zu tun. Sehr putzig die Gestalt des liebestollen Kommissars. Wie auch der Lokalkolorit genauestens recherchiert wurde, und auch dem geneigten Wienkenner so manche Überraschung dargeboten wird. Den fünften Stern hat sich Schöttle redlich durch die Originalität der Handlung verdient.
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