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Darkness - Wettlauf mit der Zeit Wettlauf mit der Zeit. Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast von Lincoln Child, Douglas Preston

  • Taschenbuch
  • Erschienen: 01.12.2009
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Droemer/Knaur
  • Aus der Reihe: «Knaur Taschenbücher»
  • ISBN-10: 3-426-50031-0
  • Einband: Taschenbuch, 19 cm
  • Seitenzahl: 496
  • Gewicht: 384 g
  • Stilrichtung: Thriller
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Darkness - Wettlauf mit der Zeit"

Ein eigenartiger Geruch strömte ins Zimmer, erdig, wie verrottete Pilze. Die Luft schien dicker zu werden, sich zusammenzuziehen und zu etwas Dichterem zu verklumpen. Und dann begann es, sich zu bewegen ... In einem tibetischen Kloster will Aloysius Pendergast endlich Frieden finden, doch den Mönchen wird eine Reliquie gestohlen, die in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe werden kann. Pendergasts Ermittlungen führen ihn nach London und auf das Kreuzfahrtschiff Britannia. Der Dieb ist mit der Reliquie an Bord - und kurz nach dem Auslaufen wird für die ahnungslosen Passagiere aus dem geplanten Luxusurlaub ein wahrer Höllentrip ... Der neue Bestseller des Erfolgsduos Douglas Preston & Lincoln Child.

Rezension zu "Darkness - Wettlauf mit der Zeit"

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Mit "Darkness" hat sich das Autorenduo Preston/Child selbst übertroffen. Ein Thriller, maßgeschneidert für alle, die hohe Qualität in Sachen Spannungsliteratur lesen wollen. Ein Mix aus alten Detektivgeschichten, Elementen des modernen Thrillers, beängstigendem Horror und das alles im Gewand des erfolgreichsten Kinoepos unserer Zeit, "Titanic". Aloysius Pendergast gehört mittlerweile zu den Kultermittlern der Weltliteratur. So wie er in "Darkness" auftritt, ist Aloysius Pendergast der Sherlock Holmes des 21. Jahrhunderts. Und Constanze Green ist sein Dr. Watson.

Autorenportrait

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Geologie, Anthropologie und Astronomie und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relict", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der US-Ostküste.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

Portraits

Lincoln Child: Lincoln Child, ehemaliger Verlagslektor und Herausgeber von Anthologien, schrieb 1995 zusammen mit Douglas Preston den international erfolgreichen Wissenschaftsthriller "Relic". Seither setzt das Bestsellerteam mit bisher acht Romanen seine aufsehenerregende Zusammenarbeit fort.
Douglas Preston: Douglas Preston arbeitete jahrelang am Naturhistorischen Museum in New York. Er verfasste mehrere Sachbücher zu wissenschaftlichen Themen. 1995 schrieb er gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Wissenschaftsthriller "Relic", dem sieben Weltbestseller folgten.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 10 Bewertungen:

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 «Größtenteils lesenswert»  von einer Kundin oder einem Kunden (23.06.2010):

Mal was anderes von Preston/Child, mal nicht im Museumsmilieu angesiedelt, haben wir hier eine Mischung aus dem üblichen Pendergast-Stoff, dem Traumschiff und Titanic.
Eine klare Steigerung zum für mich eher enttäuschenden "Maniac", auch wenn mir nicht alle Aspekte gefallen.
Lesenswert macht es für mich die Sache mit dem Schiff und der drohenden Untergang. Diese Passagen machen das Buch äußerst spannend. Leider muss man sagen, dass ausgerechnet die Kapitel mit Pendergast oft nerven, vor allem zum Ende hin. Denn der Esoterik-Quatsch war mir etwas zu übertrieben.
Normalerweise hatten Preston/Child in ihren früheren Romanen immer gute wissenschaftliche Erklärungen für die mystischen Elemente, aber die Sache mit dem Agozyen ist mir zu abgehoben und unrealistisch.
Hätte man das weggelassen und sich nur auf die drohende Schiffskatastrophe beschränkt, wäre es fast perfekt gewesen.

 «rasanter und spannender Thriller»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.04.2010):

Hat es die Menschheit verdient, weiter auf dieser Erde zu wandeln?
Mit dieser Frage sieht sich FBI-Agent Aloysius Pendergast konfrontiert,
als aus einem Kloster in den Bergen Tibets eine wertvolle Reliquie verschwindet, die wie ein Geheimnis von den Mönchen seit tausenden von Jahren gehütet wird.
Sollte diese Reliquie in die falschen Hände geraten, kann sie eine gefährliche Waffe sein. Um das zu verhindern bitten die Mönche Aloysius Pendergast die Reliquie zu finden und ins Kloster zurückzubringen. Eine atemlose Jagd beginnt…
Dem Autoren-Duo ist mit Darkness wieder ein rasanter und spannender Thriller gelungen.

 «Darkness - ein neuer Fall für Special Agent Pendergast»  von einer Kundin oder einem Kunden (18.03.2010):

Wer atemberaubende Spannung liebt und durchaus einen Faible für das Mystische hat, den erwartet ein Abenteuer der Sonderklasse.

Nach langer Wartezeit hab ich mich sehr auf den neuen Fall von Special Agent Aloysius Pendergast gefreut und das Buch an einem Wochenende ausgelesen. In diesem Teil wird auch auf das Mündel von Pendergast, Constance, mehr eingegangen. Diese wurde bis jetzt nur am Rande erwähnt und wirkte für mich unnahbar.

Leider aber schwächelt dieser Teil, im Vergleich zu seinen Vorgängern, ein wenig.

 «Schrecken auf See»  von einer Kundin oder einem Kunden (08.03.2010):

Ein tibetischer Schatz, der die Macht besitzt die Erde von den Menschen zu säubern, wird aus dem Versteck im Inneren eines abgelegenen Klosters gestohlen und befindet sich auf einem Luxusliner auf der Fahrt von England nach New York. Die Passagiere werden durch eine Serie von bestialischen Morden in Panik versetzt und als dann noch der Kapitän offenbar durchdreht und sein eigenes Schiff versenken will, da kann nur noch Agent Pendergast helfen. Oder hat ihn der Anblick dieses Heiligtums etwa auch vom Pfad der Tugend weggeführt? Spannend bis zur letzten Seite. Gewohnt gute Qualität von Douglas Preston und Lincoln Child.

 «Klasse Thriller»  von einer Kundin oder einem Kunden (26.02.2010):

Preston und Child schreiben einfach super spannend. Sogar das meist öde Ende eines Buches gestalten Sie spannend und interessant.
Lesen! Unbedingt!!

 «Als Quereinsteiger fast begeistert»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.02.2010):

Aufmerksam auf dieses Buch bin ich durch das schlichte aber für mich interessante Cover geworden. Eine Schiffsschraube auf dunklem Hintergrund. Ebenso durch Mundpropaganda von Freunden und Bekannten, die meinten, dass die beiden Schriftsteller einen sehr guten Schreibstil haben.
Und ich bin nicht enttäuscht worden.

Der Diebstahl eines Kultgegenstands aus einem tibetischen Kloster ist der Auslöser für einen neuen Fall von FBI-Special Agent Aloysius Pendergast.
Unterstützt wird der Serienheld von seinem Mündel Constance Greene. Hauptschauplatz der actionreichen Story ist der Luxusliner "Britannia", auf dem Passagiere und Besatzung im wahrsten Sinne dem Untergang geweiht sind. Hier kommen die Helden nämlich dem gestohlenen Gegenstand - einem mystisch-religiösen "Mandala" - auf die Spur und müssen ihr Leben riskieren, um nicht nur das Schiff, sondern gleich die ganze Welt vor dem Untergang zu retten.

Abgesehen von einer überflüssigen und in die Länge gezogenen Nebenhandlung um die Entlarvung von sogenannten "Kartenzählern" beim Blackjack, wird die Spannung Kapitel für Kapitel erhöht und der Leser in eine fesselnde Story gezogen. Die Protagonisten wurden mir sehr gut vorgestellt, sodass ich sie vor meinem inneren Auge sehen konnte. Bei den Orten war dies zwar nicht so der Fall, aber das hat mich nicht weiter gestört. Auch wenn am Ende nicht alle Fragen restlos geklärt werden, bleibt der Leser keineswegs enttäuscht zurück, ich habe mich sehr gut unterhalten mit diesem Werk.

Es kann nicht schaden, den Vorgänger "Maniac" zu kennen, wird an einigen Stellen in "Darkness" doch Bezug auf diesen Roman genommen. Unbedingt erforderlich ist es jedoch nicht.

Ein spannender, flüssig zu lesender Thriller.

Dieses Buch bekommt von mir vier von fünf Sternen.

 «Darkness»  von einer Kundin oder einem Kunden (08.01.2010):

In einem tibetischen Kloster will Aloysius endlich Frieden finden, doch den Mönchen wird eine Reliquie
gestohlen, die in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe werden kann.
Aloysius Ermittlungen führen ihn nach London und auf das Kreuzfahrtschiff Britannia.
Der Dieb ist mit der Reliquie an Bord. Kurz nach dem Auslaufen wird für die ahnungslosen Passagiere
aus dem geplanten Luxusurlaub ein wahrer Höllentrip....
Hochspannend und empfehlenswert!

 «Bis jetzt der schwächste Fall für Pendergast»  von einer Kundin oder einem Kunden (05.01.2010):

Habe jetzt alle Preston-Child Pendergast Romane durch, und Darkness ist sicher der schwächste von Allen.
Die Handlung ist sehr zäh, und wirkliche Spannung kommt nur höchst selten auf. Wieder einmal der unbesiegbare Pendergast wie bei jedem Roman, den aber auch gar nichts aus der Reihe bringen kann. Wirklich neue Ideen sucht man in diesem Buch vergebens. Also besser eines der vorherigen Bücher wählen, da ist man sicher besser beraten.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: Dark Secret, Ritual, Mount Dragon, Burncase
 «Das macht süchtig»  von einer Kundin oder einem Kunden (18.11.2009):

Jedes Mal kann ich es kaum erwarten, wenn endlich wieder ein neuer Special Agent Pendergast-Roman von Douglas Preston und Lincoln Child erscheint. Und immer wieder schaffen sie es, mich aufs neue zu fesseln und mitfiebern zu lassen, was wohl dieses mal passiert. Spannend von Anfang bis Ende mit unerwarteten Wendungen.

 «Spannung pur auf einem Luxusliner»  von einer Kundin oder einem Kunden (06.06.2009):

Ein neuer Fall für Special Agent Pendergast die Hauptfigur der Autoren Douglas Preston und Lincoln Child.
Der neue Thriller von Douglas Preston und Lincoln Child führt uns in ein neues spannendes, atemberaubendes Abenteuer von Special Agent Aloysius Pendergast und seinem Mündel Constance Green.

Die Autoren sind bereits bekannt durch die Thriller: Dark Secret, Maniac, Codex, Der Canyon usw. Der Roman kann in die Reihe der Thriller um Agent Pendergast eingereiht werden, steht jedoch unabhängig von den Handlungen anderer Bücher der Autoren. Man kann sich also auf einen in sich abgeschlossenen Thriller freuen. Die spannende Handlung beginnt in einem tibetischen Kloster von tantrischen Mönchen, das von den Autoren so beschrieben wird, als würde man als Leser direkt vor Ort dabei sein. Die Story ist zwar frei erfunden aber die Details in der Handlung sind sehr gut in der Realität recherchiert. Pendergast und sein Mündel lernen schnell von den Mönchen etwas über die geheimen Lehren und der Beherrschung des Geistes. Ein gut bewachter Kultgegenstand des Klosters, das Agozyens, wurde gestohlen und Pendergast soll es finden, bevor es für die Menschheit einen verheerenden Schaden anrichtet. Bei der Verfolgung des Diebes über Venedig und einem Mord führt ihn der Weg auf einen Transalantik Liner, der im Liniendienst nach New York fährt. Hier finden die grausigen Abenteuer und die verheerenden Auswirkungen des Kultgegenstandes, die an Spannung nicht zu überbieten sind, statt. Eine Jagd gegen die Zeit beginnt, um eine Katastrophe zu verhindern. Pendergast versucht die im Kloster erlernten Techniken gegen das Böse einzusetzen, das von einem an Bord befindlichen Dämon ausgeht. Der Leser darf gespannt sein, ob ihm dies gelingt. Aber auch andere Fähigkeiten des Agenten helfen den Verantwortlichen auf dem Luxusliner ihr Gesicht zu wahren und der Reederei keinen Ärger zu bereiten. Die Autoren bemühen unter anderem psychologische, philosophische Aspekte und die Abgründe menschlichen Handels, wenn dies wie z.B. die Spielsucht triebgesteuert ist; wobei auch Hedge-Fond Manager nicht ausgelassen werden. Wenn man als Leser meint, die Spannung müsste doch bald aufgelöst werden, wird man erneut in eine spannende, teils übernatürliche Wirklichkeit (Mystik, Fantasy) entführt. Erst zum absoluten Schluss des Buches erfährt der Leser, ob Pendergast seine Mission erfüllen konnte und warum der Kultgegenstand aus dem isolierten ,zu China gehörenden, Tibet gestohlen werden konnte.

Facit: Der Thriller hat absolute Bestsellerqualitäten und ist an Spannung und Unterhaltung nicht zu überbieten. Auch der Informationswert zu Schiffstechniken, Spielkasinos, Seemannschaft und Klöstern kommt nicht zu kurz. Trotz der fast 500 Seiten habe ich das Buch in zwei Tagen verschlungen und kann es jedem Krimi- und Thriller-Fan sehr empfehlen.