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FORUM für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte 15,1 (2011). Zwischen Demokratie und Paternalismus Transformationsprozesse im postsowjetischen Raum

FORUM für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte 15,1 (2011). Zwischen Demokratie und Paternalismus
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  • Taschenbuch
  • Erschienen: Oktober 2011
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Böhlau-Verlag GmbH
  • ISBN-10: 3-412-20719-5
  • Herausgeber: Andreas Umland, Alexei Rybakov, Leonid Luks, Nikolaus Lobkowicz
  • Einband: Taschenbuch,
  • Seitenzahl: 249
  • Gewicht: 380 g
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "FORUM für osteuropäische Ideen- und Zeitgeschichte ..."

Die Transformationsprozesse auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion nach der Wende von 1991 vollziehen sich in den einzelnen Staaten der Region jeweils mit unterschiedlichem Erfolg. In einigen Ländern haben sich die politischen und wirtschaftlich-sozialen Strukturen bereits weitgehend an die »europäische Norm« angeglichen, was ihre Aufnahme in die EU ermöglicht hat, andere kehren zu traditionellen patriarchalischen Herrschaftsstrukturen zurück, eine dritte Ländergruppe schwebt zwischen diesen beiden Polen. Worauf kann man diese unterschiedlichen Transformationsszenarien im postsowjetischen Raum zurückführen? Die Beantwortung dieser Frage wird den thematischen Schwerpunkt des nächsten FORUM-Heftes bilden.

Autorenportrait

Leonid Luks ist stellvertretender Direktor des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.
Andreas Umland ist Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt Ingolstadt.
Nikolaus Lobkowicz ist Direktor des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.
Alexei Rybakov ist Kulturhistoriker des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.

Portraits

Andreas Umland: Dr. Andreas Umland is DAAD Lecturer in German Studies at the National Taras Shevchenko University of Kyiv.
Alexei Rybakov: Alexei Rybakov ist Kulturhistoriker des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.
Leonid Luks: Prof. Dr. Leonid Luks, geb. 1947 in Sverdlovsk (heute Ekaterinburg), studierte Slavische Philologie sowie Osteuropäische und Neuere Geschichte in Jerusalem und München. 1973 Promotion und 1981 Habilitation an der LMU. Nach Lehrtätigkeit in Bremen und Köln seit 1995 Inhaber des Lehrstuhls für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Nikolaus Lobkowicz: Nikolaus Lobkowicz ist Direktor des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien in Eichstätt.

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