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Blu-ray
- Erschienen: 10.06.2011
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: 20th Century Fox
- EAN: 4010232053701
- Regie: Darren Aronofsky
- Darsteller: Natalie Portman, Vincent Cassel, Mila Kunis, Barbara Hershey, Winona Ryder, Toby Hemingway
- Freigegeben ab einem Alter von: 16 Jahren (FSK 16)
- Gewicht: 126 g
- Stilrichtung: Thriller
- Sprache(n): Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Italienisch (Untertitel: Griechisch, Italienisch, Englisch, Norwegisch, Portugiesisch, Türkisch, Mandarin, Schwedisch, Finnisch, Rumänisch, Spanisch, Dänisch, Deutsch)
- Bildformat: High Definition (2.40:1) - 1080p
- Tonformat: Deutsch: DTS 5.1, Italienisch: DTS 5.1, Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1, Spani
- Spieldauer: 108 Minuten Minuten
- Systemvoraussetzung: TV-Norm: HDTV 1080p. Sprachversion: Deutsch,DTS 5.1, Englisch,DTS-HD 5.1 Master Audio, Italienisch,DTS 5.1, Portugiesisch,DD 5.1, Spanisch,DD 5.1
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Kurzbeschreibung zu "Black Swan"
Die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) bekommt die Doppelrolle ihres Lebens: In "Schwanensee" soll sie sowohl den unschuldigen weißen als auch den dämonischen schwarzen Schwan verkörpern. Während sie die perfekte Besetzung für den weißen Schwan ist, muss sie für den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu überwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wächst und sie stößt einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen für die Premiere des Stücks weiter - denn für sie zählt nur eines: Vollkommenheit.
Beschreibung von "Black Swan"
In dem Psychothriller "Black Swan" bekommt die junge, aufstrebende Ballerina Nina (Natalie Portman) die Doppelrolle ihres Lebens: In "Schwanensee" soll sie sowohl den unschuldigen weißen als auch den dämonischen schwarzen Schwan verkörpern. Während sie die perfekte Besetzung für den weißen Schwan ist, muss sie für den Gegenpart der Figur lernen loszulassen und die dunkle Seite in sich hervorbringen.
Angetrieben von dem charismatischen Ballettdirektor Thomas Leroy (Vincent Cassel) versucht sie verzweifelt ihre Blockaden zu überwinden. Ausgerechnet die neue, attraktive Kollegin Lily (Mila Kunis) hat all das, was Nina zu fehlen scheint. Droht Nina sogar die Rolle an Lily zu verlieren?
Ninas Verzweiflung wächst und sie stößt einen ebenso befreienden wie selbstzerstörerischen Prozess an, bei dem die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit verschwimmen. Aber ungeachtet aller Gefahren treibt Nina ihre Vorbereitungen für die Premiere des Stücks weiter - denn für sie zählt nur eines: Vollkommenheit.
Features von "Black Swan"
Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten Triple Play inkl. Digital Copy
Bewertung unserer Kunden
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Durchschnitt aus 9 Bewertungen:
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«Weisser Schwan, schwarzer Schwan»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 20.05.2012):
Die junge Nina (Natalie Portman) ist - bis zu einem gewissen Grad - eine typische Ballerina. Sie trainiert den ganzen Tag, um in Form zu bleiben, pflegt und schindet ihren Körper gleichzeitig, und hofft, eines Tages eine Hauptrolle im Ensemble des fordernden Regisseurs Thomas Leroi (Vincent Cassel) zu bekommen. Abends kehrt Nina nach Hause zurück, in die kleine Wohnung, in der sie mit ihrer Mutter lebt, und wird in ihrem rosa Prinzessinnen-Kinderzimmer wieder zu den kleinen Mädchen, das von ihrer Mutter verwöhnt und umsorgt wird. Als Leroi ihr die Wachablösung seiner einstigen, in die Jahre gekommenen Muse Beth anbietet und ihr die Hauptrolle in Tschaikowskys Schwanensee anträgt, hat niemand Zweifel an Ninas technischer Perfektion. Aber wie soll das behütete, unerfahrene Mädchen den schwarzen Schwan tanzen, den düsteren, dämonischen, aber auch leidenschaftlich erotischen Gegenpart?
Muss man wirklich noch anpreisen, wie gut dieser Film ist? Natalie Portman ist einfach eine Offenbarung als junges Unschuldslamm, deren düsteres Ich sich einen Weg nach außen bahnt. Vincent Cassel und Mila Kunis sind hervorragend, und dass Barbara Hershey mal wieder den Weg auf die Leinwand gefunden hat, freut mich ganz besonders. Man braucht kein Anhängers des Balletts zu sein, um hier einen großen Film zu erkennen.
«Tanz mit der Dunkelheit»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 14.01.2012):
Nach Requiem for a Dream ist Black Swan mein 2ter Darren Aronofsky Film und ich hatte gewisse Erwartungen.
Sie wurden übertroffen. Die junge Ballerina Nina (eine fabelhafte Natalie Portman) soll sich der Herausforderung einer Doppelrolle stellen. In Schwanensee den weißen und denn schwarzen Schwan darstellen. Während sie die Unschuld des weißen Schwan in seiner Perfektion tanz, wird sie von Ihrem Chef zur dunklen Seite getrieben um die den schwarzen ebenso gekonnt darzustellen. In ihrer Beziehung zu ihrer Mutter, die sehr an Die Klavierspielerin erinnert schafft sie es nicht diese dunkle Seite zu erforschen erst durch ihre vermeidliche Konkurrentin wird sie entfesselt und nimmt kaum zu kontrollierende Ausmaße an. Bild, Schnitt sind ein Gedicht selbst die Special Effekts sind nicht aufgesetzt sondern passen ausgezeichnet in die Geschichte und geben ihr die nötige Dramatik.
«Black Swan»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 14.08.2011):
Mir hat die grandiose schauspielerische Leistung der Hauptdarstellerin sehr beeindruckt. Die Geschichte fand ich teilweise sehr langatmig. Der Schluss ist überraschend und hinterliess bei mir einen bitteren Nachgeschmack. Etwas zu einfach aufgelöst.
«Beeindruckend!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 03.08.2011):
Black Swan ist natürlich kein langweiliger Tanzfilm, sondern ein kunstvoll und kraftvoller Thriller mit beeindrukchenden Bildern .
Spannend und abolut meitreissend. Die Blu Ray ist körnig, dies wurde jedoch als Stilmittel gewählt. Der Schwarzwert und die Schärfe sind jedoch völlig in Ordnung, so dass die Blu Ray der DVD doch deutlich vergezogen werden sollte (was ja leider nichnt immer zwingend der Fall sein muss).
Die deutsche Synchronfassung liegt llediglich in 5.1 k vor (kein DTS).
Dennoch Kauftipp!
«Genreübergreifend»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 21.07.2011):
Der Film läßt sich nur sehr schwer einem bestimmten Genre zuordnen. Er hat von jedem etwas: Thriller / Mystery / Suspense - aber in erster Linie ein Psychodrama mit einer Natalie Portman in einer ihrer wirklich besten Rollen.
Auch muß man kein Ballet-Fan sein, um den Film zu mögen (genau wie der Käse, daß dies ein Frauenfilm sein soll - wer das mal geschrieben hat, hat von Filmen wirklich 0 Ahnung).
Sehr gut war auch die handwerklichen Ausführung (Darren Aronofskys letzte Werke sind allesamt hochkarätige Werke), auch sind die Rollen sehr gut besetzt, aber wie gesagt alles übertrumpfend von der grandios aufspielenden Miss Portman.
Tonal eine Offenbarung mit einer vernünftigen 5.1-Anlage - gerade in den Tanzszenen spielt die Musik ordentlich mit!
Das Bonusmaterial könnte für so einen Film etwas üppiger ausfallen, ist aber im großen und ganzen ausreichend, da zumindestens alle Produktionsbereiche angerissen werden.
Wenn einem dieser Film gefallen hat - bitte mal nach Aronofskys "The Fountain" ausschau halten - Hugh Jackman at its best!!!
«Die Blu-ray Black Swan»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 19.07.2011):
Ich möchte hier auf die technische Qualität der Blu-ray eingehen:
- Das Bild hat eine auffällige Körnung, gerade auf grosse Bildschirmen sehr gut sichtbar, und der Kontrast ist jeher im Mittelfeld angesiedelt; genauso verhält es sich mit dem Schwarzwert, der sehr mittelmäßig ist - also ein HD-Feeling ist nur begrenztczu erwarten
- der (deutsche) Ton ist okay, aber auch nicht mehr
=> für mich 3 von 5 Punkten
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
Weites Land, Transformers, Herr der Ringe
«Düsteres Meisterwerk»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 01.07.2011):
Darren Aronofsky ist der Mann, dem ich die Fähigkeit zuschreibe das moderne Kino noch retten zu können. In einer cineastischen Welt der Remakes, Fortsetzungen und Prequels erschafft er neues, was sich kaum ein junger Filmemacher noch wirklich zutraut. Sein Erstling "Pi" war ein gefeierter Artfilmerfolg, dessen Nachfolger "Requiem for a Dream", mein persönlicher Lieblingsfilm, ist inzwischen ein junger Klassiker, sein Ausflug ins Sci-Fi Genre, gepaart mit einem kräftigen Schuss Esoterik, getauft "The Fountain" spaltete die Zuseher und mit "The Wrestler" rehabilitierte er sich nicht nur, sondern verhalf Mickey Rourke zu einem grandiosen Comeback. Mit "Black Swan" setzt er seinem Schaffen die Krone auf und liefert seine beste Arbeit seit "Reuqiem for a Dream". Der Film erzählt die Geschichte von Nina, Tochter einer gescheiterten Ballerina und selbst Ballettänzerin, die um die Hauptrolle in einer Neuinterpretation von Schwanensee buhlt. Als sich ihr Traum erfüllt, ist sie überglücklich, doch Leistungsdruck und Versagensängste machen der jungen Frau schwer zu schaffen, bis sie selbst an ihrem Verstand zweifelt. Gleich zuerst sei Natalie Portman genannt. Die junge Akteurin hat für die Rolle der Nina nicht nur den Golden Globe erhalten, sondern auch den Oscar und auch sonst einige Kritikerpreise, und das vollkommen zurecht. Portman geht bei ihrer Perfomance nicht nur an ihre psychischen Grenzen, sondern auch an ihre physischen, was in jeder Szene zu sehen ist. Der zweite Star des Films ist wie immer Aronofskys Regie. Benutzte er in früheren Werken vor allem schnelle Schnitte und andere visuelle Spielereien, so gerät das Gesehen diesmal beinahe klassisch, bis auf den exzessiven Gebrauch von Handkameras. Aronofsky ist meist ganz nahe am Geschehen, sprich an Natalie Portman, und zeigt seine Story in teils grobkörnigen Bildern, besonders die Tanzszenen werden so zum wahren Augenschmaus. Das geniale Gesamtpaket komplett macht das formidable Sounddesign, zusammen mit dem Soundtrack, den wieder Clint Mansell besteuert, der sich natürlich großzügig bei Tschaikowskis Motiven bedient, die im Finale auch dementsprechend dominieren. Aronofskys Werke sind Filme, die unweigerlich auf ein Ende zugehen, dementsprechend gewaltig sind seine Showdowns. Nicht anders bei "Black Swan". Die Uraufführung des Schwanensees mit Nina in der Hauptrolle ist ein mehrere Minuten andauernder Gänsehautmoment, samt vieler kleiner Showdowns im Showdown. Aronofsky hat es wieder geschafft, "Black Swan" ist ein weiteres Meisterwerk in seiner Filmografie. Unbedingt sehenswert.
«Hervorragend!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 27.06.2011):
Natalie Portman in einer ihrer besten Rollen, für die sie endlich ihren längst überfälligen Oscar bekommen hat!
Wer sich von diesem Film nicht mitreißen lässt, ist selbst Schuld. Man muss kein Ballettfan oder Klassikliebhaber sein um sich von diesem Film begeistern zu lassen.
Im Grunde gibt es nicht viel zu sagen: Berührend, fesselnd, überzeugend, grandios...!
«Ein Meisterwerk»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 13.06.2011):
Ich habe jede Minute dieses Films genossen und war mehr als angetan von der schauspielerischen Leistung von Natalie Portman. Auch die Wendungen und wie der schwarze Schwan immer mehr Besitz von Nina einnimmt ist meisterlich gespielt. Die Rolle bringt sie an die Grenzen zwischen Wahn und Wirklichkeit, auch ich habe oft gerätselt, ist das jetzt wahr oder nur der Wahn von Nina. Der Film ist zerstörend und sehr dunkel und läßt einen bis zu letzten Minute nicht mehr los. The "Black Swan", ist zum mitdenken und erkennt man nicht sofort als ein Thriller, nur er ist ein Albtraum, schockierend und hypnotisch zu gleich. Absolut zum empfehlen, da der Film seinesgleichen sucht, sowas gibts nicht aller Tage!!
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