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Cars von John Lasseter, Joe Ranft (Regie)

Cars
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DVD

  • Erschienen: 18.01.2007
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Pixar
  • EAN: 8717418083076
  • Mitarbeiter: Randy Newman
  • Regie: John Lasseter, Joe Ranft
  • Darsteller: Paul Newman, Animations-> Sprecher-Englisch:Owen Wilson
  • Gewicht: 199 g
  • Stilrichtung: Animation/Komödie
  • Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
  • Bildformat: 16:9 anamorph
  • Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
  • Spieldauer: 112 Minuten Minuten
  • Kopierschutz: Ja

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Kurzbeschreibung zu "Cars"



In der wunderbaren Welt der Autos, in der Tankstellen Restaurants, Reifenhandlungen Schuhgeschäfte und Werkstätten Body Shops sind, dreht sich alles um Lightning McQueen: Ein Teufelskerl von Rennwagen mit völlig überdrehtem Ego, der davon träumt, der jüngste Champion des Piston Cups, des größten Rennens überhaupt, zu werden. Schon fast am Ziel verschlägt es ihn unerwartet in das Wüstennest Radiator Springs. Hier begegnet er anderen Vierrädern, die nichts mit den Turboflitzern seiner Welt zu tun haben. Da ist z.B. Hook, ein rostiger und unglaublich liebenswerter Abschleppwagen, der jeden aus dem Dreck zieht, Sally, ein heiße Autolady oder Sarge, ein pensionierter 1942er Army Jeep, den sein Flowerpower-Hippie-Nachbar Bully mächtig nervt, wenn er allmorgendlich zu Jimmy Hendrix-Klängen erwacht. Ein Haufen schräger Blechkisten, die Lightning etwas Einzigartiges mit auf den Weg geben: Die Überholspur zu nehmen ist nicht das Wichtigste im Leben... Wenn Autos sprechen könnten ... Sie können! In dem neuesten Turbo-Lacher-Kracher von Disney lernt ein Rennwagen auf Umwegen, dass man nicht unbedingt schnell sein muss, um sein Ziel zu erreichen! Vrooooooooom!


Beschreibung von "Cars"

Weil er nicht auf den Rat seiner Boxencrew hören wollte, machen dem großmÃEURuligen Newcomer Lightning McQueen auf der Zielgerade die Reifen schlapp. So kommt es zu einem Gleichstand im Piston Cup, und ein Entscheidungsrennen am anderen Ende des Landes wird angesetzt. Auf dem Weg dorthin verschlÃEURgt es Lightning in das WÃŒstenkaff Radiator Springs, sein Transporttruck ist nirgendwo aufzufinden und der hochnÃEURsige Jungbolide muss sich jetzt mit einer Handvoll Landeier und der schnittigen Porsche-Dame Sally arrangieren. Die neue Arbeit der Pixar Animation Studios folgt dem Prinzip, das schon "Toy Story" oder "Die Monster AG" zu Kassenerfolgen werden ließ. Hier sind es eben Autos, die mit menschlichen Eigenschaften versehen werden und sich in den Dienst einer Disney-typischen Geschichte um Freundschaft und Zusammenhalt stellen. FÃŒr Pep sorgen die prominenten Gaststimmen - etwa Michael Schumacher als schnittiger Ferrari -, die den technisch perfekten Spaß abrunden. FÃŒr Zeichentrick-Fans aller Altersgruppen uneingeschrÃEURnkt empfehlenswert!Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Cars"

Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Kurzfilm "Die Einmannband"
Kurzfilm "Hook und das Geisterlicht"
Hinter den Kulissen "Inspiration für Cars" von John Lasseter
Zusätzliche Szenen
Epilog

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 7 Bewertungen:

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 «Ein wundervoller Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.10.2012):

"Speed, ich bin Speed." Mit diesen Worten beginnt das spannende Abenteuer CARS. Als der eingebildete NASCAR - Rennwagen im Wüstenkaff 'Radiator Springs' will er nur eins: weg von hier und zwar so schnell wie nur möglich. Doch daraus wird nichts, denn er muss die Hauptstrasse die er ausversehen zerstört hat wieder in Stadt setzen. In den nächsten Tagen in der Stadt verliebt er sich, bekommt neue Freunde und lernt einen besonderen Rennwagen kennen.

Vom optischen ist CARS wunderbar gelunden. Der Film ist farbenfroh, detailleverliebt und gut gestaltet. Einige Autos erkennt man sofort vom Design her wie den Plymouth Superbird oder den Faboulus Hudson Hornet. Natürlich ist die Handlung nicht so aufregend wie bei 'Findet Nemo' dennoch würde ich CARS nicht als 'Pixars schwarzes Schaf' bezeichnen, denn die Geschichte zeigt einige Lektionen, wie z.B., dass man ohne Freunde im Leben nicht weit kommt, dass man auf Andere hören sollte. Mir hat der Film gefallen denn man hatte Gründe zu Weinen und zu Lachen, jedoch war die Fortsetzung CARS 2 um längen nicht so gut wie der erste Teil, den der zweite Teil hatte keine tiefere Bedeutung. Einige kleinere Fehler hat CARS dennoch, die haben jedoch keinen Einfluss ins Geschehen. Das Ende ist ein Happy End was gut für die kleinen ist.

Mein Fazit ist: CARS ist ein Film für Jung und Alt, vorallem wenn man nicht ZU viel Action mag, denn meiner Meinung nach war bei Findet Nemo viel zu viel davon. Ob da AUtos drinspielen oder Menschen ist kein Problem den bei Toy Story sind die Hauptfiguren ja auch Spielzeuge. Mir hat CARS gefallen und ich kann nur sagen, dass man CARS gesehen haben muss.


Ausserdem gibt es einige klasse Stellen in dem Film. Und meiner Meinung nach ist der Teil der Geschichte mit Doc Hudson das Beste was Pixar jemals auf die Leinwand gebracht hat.

 «Ein wunderbarer Film für Jung und Alt!!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (02.12.2009):

Cars ist ein toll animierter Trickfilm für Jung und Alt. Zum Teil urkomisch und zum Anderen sehr traurig, fesselt dieser Film jede Zielgruppe sofort und man möchte nicht mal auf die Toilette gehen, denn man könnte ja was verpassen. Lehrreich ist Cars noch dazu, denn Kindern und zum Teil auch den Älteren wird gezeigt, daß eine One-Man-Show nicht das Richtige ist und man sich auch mal den Rat eines Anderen zu Herze nehmen sollte. Viel Spaß bei 2h Filmvergnügen.

 «Blöde Kopie!»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.04.2008):

Eigentlich fand ich diesen Film sehr gut, bis ich gemerkt habe, dass er nur "Doc Hollywood" mit Autos ist. Ich dachte die Leute von Pixar hätten mehr drauf, als ältere Filme zu kopieren.

 «Film gucken und lernen...»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.08.2007):

Ein total süßer Kinderfilm, auch für Große. So doof es klingt der Film ist total niedlich und die Kleinen können dabei sogar noch was lernen. Nämlich, das man nicht egoistisch sein soll und das man Freunde braucht im Leben. Außerdem, dass man mehr oder weniger für Freundschaften auch was tun sollte… Noch was zum „Lernen“ ist mir aufgefallen. Man sollte auf Erwachsene hören, denn man lernt aus ihren Erfahrungen!

Die Stelle bei der Lightning McQueen die Traktoren erschreckt ist der Hammer. Als ich das sah musste ich mich bald weg schmeißen.

Alles in Allem wieder ein schöner Disney Film, den es lohnt sich anzusehen.

 «Cars macht mobil»  von einer Kundin oder einem Kunden (30.04.2007):

Das positivste vorneweg : die Animation von CARS ist weltklasse gelungen und macht den Film zumindest zu einem optischen Vergnügen.Dagegen wartet die Handlung leider mit mehreren Längen und-meiner Meinung nach-etwas zuwenig Lachern auf. Die Moral der Geschichte ist lobenswert, aber für einen Disney-Film ist das Ganze schon irgendwie etwas ZU ernst geraten. Den Kindern wird dieser Film mit Sicherheit dennoch gefallen und insgesamt ist CARS auch ein gelungener Streifen.An FINDET NEMO oder SHREK 1 kommt er allerdings um Längen nicht ran. Vielleicht ist es auch etwas zu schwierig, eine Verbindung zu sprechenden Autos aufzubauen. Autos bleiben halt Autos, selbst mit Gesichtern.Auch wenn die Charaktere gelungen sind.Fazit: solider Durchschnitt.

 «Findet Auto»  von einer Kundin oder einem Kunden (23.03.2007):

In gewisser Weise ist „Cars“ ein sehr typisches Disney-Produkt, und in gewisser Weise tut das dem Film nicht gut.

Technisch ist „Cars“, Pixar sei Dank, mal wieder Staunen erregend gut gelungen. Die Schwächen des Films liegen eher im erzählerischen Bereich. „Cars“ ist, so habe ich das empfunden, einfach nicht so straff erzählt wie der Pixar-Film aller Pixar-Filme, an dem sich sämtliche Folge-Erzeugnisse werden messen lassen müssen.

„Cars“ bietet nicht die Fülle an kleinen Pointen, die „Nemo“ durchgängig zum Vergnügen gemacht haben. Und die Geschichte, die „Cars“ erzählt, ist auch einfach nicht so interessant wie die von „Findet Nemo“: Fisch-Sohnemann geht verloren – und Daddy durchschwimmt den ganzen Ozean, um Sohnemann wieder zu finden. Das hat, finde ich, vom Start weg mehr Potenzial als „Cars“: Knallrotes, angeberisches Rennauto entdeckt, dass es ein Leben abseits der Überholspur gibt. Das ist eine sehr moralische Botschaft, für die der Film allemal das Prädikat „besonders wertvoll“ verdient – und leider ist das auch vergleichsweise etwas langweilig.

„Findet Nemo“ ist eben nicht nur ein wunderbar animierter Film gewesen, sondern „Findet Nemo“ hat eine interessante Geschichte erzählt und war gespickt mit herrlichen Figuren (die Schildkröten!) und tollen Gags (die zwei Pelikane, die auf dem Wasser dümpeln). Deswegen war „Findet Nemo“ nicht nur ein Augenschmaus, sondern ein Film, der keine Längen hatte und der nicht einen Augenblick lang langweilig war.

Die DVD bietet, wen wundert’s, Bestwerte in Sachen Bild und Ton – gäbe es das Medium DVD nicht, dann müsste es für Filme wie „Cars“ erfunden werden.

Die Zusatzausstattung hingegen ist, wenigstens für Pixar-Verhältnisse, etwas mau: Wer das Verwöhnprogramm der verschwenderisch ausgestatteten Doppel-DVDs erwartet, auf denen „Findet Nemo“ und „Die Unglaublichen“ erschienen sind, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Neben einem 16 Minuten kurzen Hintergrundbeitrag mit dem Titel „The Inspiration for ‚Cars’“ gibt’s den Trailer sowie zwei weitere Pixar-Animationsfilmchen (eines davon zeigt Abschleppwagen „Hook“ in einem neuen Kurzabenteuer), außerdem gibt’s eine viel versprechende Vorschau auf den nächsten Pixar-Kinostreich „Ratatouille“, in dem’s um eine Pariser Ratte mit Feinschmecker-Ambitionen geht.

Darüber hinaus wird nichts geboten. Ich kann damit in diesem Falle zwar wunderbar leben, könnte es aber verstehen, wenn Fans des Films vergrätzt reagieren: In Australien (und offenbar nur dort) ist „Cars“ – bitte fest anschnallen! – sogar als Dreifach-DVD erschienen. Mithin hat die deutsche „Cars“-DVD den faden Beigeschmack, der so vielen Editionen für den deutschsprachigen Markt anhaftet, die das umfangreiche Bonusmaterial anderer Editionen für US, UK, Australien oder einen anderen Teil der Welt unterschlagen.

R e s ü m e e

Rennwagen geht verloren, um zu sich selbst bzw. zu der Erkenntnis zu finden, dass es Ruhm und Erfolg auch abseits der Rennbahn zu gewinnen gibt. Die Optik des Films ist toll, die Geschichte hat allerdings ihre Längen. Ein zweiter „Findet Nemo“ ist „Cars“ nicht, und die Ausstattung der DVD lässt leider auch zu wünschen übrig.

 «wieder mal ein netter Film, ...»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.02.2007):

Pixars energiegeladener, von der NASCAR beeinflusster Komödie über eine Welt, in der nur Autos leben, hat man eine zusätzliche Schicht Heißwachs verpasst. Lightning McQueen (gesprochen von Daniel Brühl) ist der freche Neuling, der den Piston Cup im Sturm gewinnt, als während der rasanten Anfangssequenz des Films im letzten Rennen der Saison drei Autos gleichzeitig die Ziellinie überqueren. Unterwegs zum Entscheidungsrennen in Kalifornien kommt Lightning auf der Route 66 in der Wüste im amerikanischen Südwesten vom Weg ab und erfährt von den vergessenen Einwohnern von Radiator Springs ein wenig entspannte Lebensart. Es ist schon seltsam, dass die Effektzauberer von Pixar mit einer so mageren Geschichte aufwarten, und daher verblasst der Film vor den anderen Filmen dieses Studios (aber ist das wirklich ein fairer Vergleich?). Nichtsdestotrotz, der Zuschauer geht bei Cars erneut mit John Lasseter, dem Gründer von Pixar, der seit Toy Story 2 zum ersten Mal wieder Regie führt, auf eine spannende Reise. Es gibt das übliche Spektrum toller Charaktere, gepaart mit passenden Sprechern, eine Menge Humor für Kinder und Erwachsene, unglaubliche Animationen und eine bunte Vielzahl von Randfiguren, darunter ein blauer Mini-Gabelstapler namens Guido, der allen anderen die Schau stiehlt. Lightnings Notlage wird durch die ehemalige Staranwältin Sally Carrera (Bettina Zimmermann), dem Patriarchen der Stadt Doc Hudson (Friedrich Schönfelder) und dem schrägen Abschleppwagen Hook (Reinhard Brock) behoben. Die Unglaublichen war der erste Film von Pixar, der die Hundert-Minuten-Grenze überschritt, und dank der Geschichte litt der Film nicht darunter. Bei Cars mit einer Länge von einhundertsechzehn Minuten (inklusive der witzigen Endtitel-Sequenzen) ist das Resultat nicht ganz so gelungen, und der Film berührt den Zuschauer auch nicht so sehr. Trivia-Fans dürften mit der Bild-für-Bild-Funktion der DVD ihre helle Freude haben: der Film ist vollgestopft mit Insiderwitzen, die manchmal nur für einen kleinen Augenblick auftauchen.


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