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Alles, was wir geben mussten (Cine Project) von Mark Romanek (Regie)

Alles, was wir geben mussten (Cine Project)
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DVD

  • Erschienen: 12.08.2011
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  • Erschienen bei: 20th Century Fox

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Kurzbeschreibung zu "Alles, was wir geben mussten (Cine Project)"



Kathy (Carey Mulligan), Tommy (Andrew Garfield) und Ruth (Keira Knightley) verbringen ihre Kindheit in Hailsham, einem scheinbar idyllischen englischen Internat. Doch der Ort birgt ein dunkles und verstörendes Geheimnis, das die Zukunft der jungen Leute betrifft und worüber
niemals gesprochen wird.

Nachdem sie den Schutz der Schule hinter sich gelassen haben, kommen die drei Freunde dem grausamen Schicksal, das sie als Erwachsene erwartet, unaufhaltsam näher. Dabei wird ihre enge Freundschaft durch die tiefen Gefühle der Liebe, der Eifersucht und des Verrats auf eine harte
Bewährungsprobe gestellt.


Beschreibung von "Alles, was wir geben mussten (Cine Project)"

Kathy, Tommy und Ruth sind SchÃŒler an dem Internat Hailsham in der englischen Einöde, eine vermeintlich gewöhnliche Bildungseinrichtung. Und doch scheint manches nicht zu stimmen in dem maroden GebÃEURude mit den gestrengen Lehrerinnen. Den Kindern fÃEURllt das nicht auf, sie haben erstes Liebesleid, fassen PlÃEURne fÃŒr die Zukunft. Erst nach und nach dÃEURmmert ihnen, dass sie genau diese Zukunft nicht haben: TatsÃEURchlich sind sie Klone, menschliche Ersatzteillager, denen ein Dasein nur gewÃEURhrt wird, bis sie an die Reihe kommen. Mit der gleichen PrÃEURzision wie Schriftsteller Kazuo Ishiguro in seiner Romanvorlage von 2005 geht Regisseur Mark Romanek bei seiner perfekten Adaption vor, eine Geschichte, die wie eine ErzÃEURhlung ÃŒber das Erwachsenwerden beginnt, sich aber alsbald als dÃŒsterste Zukunftsvision erweist, deren schwerwiegendes Thema, das Klonen von Menschen, existenzielle Fragen aufwirft. Die Hauptrollen sind mit bekannten Gesichtern wie Keira Knightley ("Abbitte"), dem neuen "Spider-Man" Andrew Garfield und Carey Mulligan ("An Education") besetzt.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Alles, was wir geben mussten (Cine Project)"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Portraits

Kazuo Ishiguro: Kazuo Ishiguro, geb. 1954 in Nagasaki, kam 1960 nach London, wo er Englisch und Philosophie studierte. 1995 wurde ihm der Cheltenham Prize verliehen und 2006 der Belletristikpreis der 'Zeit'. Kazuo Ishiguros Werk wurde bisher in 28 Sprachen übersetzt. Der Autor lebt mit Frau und Kind in London. 2006 erhält er den Corine-Preis.
Alex Garland: Alex Garland, geb. 1970 in London, katapultierte sich bereits mit seinem ersten preisgekrönten Roman 'Der Strand', der erfolgreich mit Leonardo diCaprio in der Hauptrolle verfilmt wurde, an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Alex Garland wird seitdem als einer der herausragendsten Vertreter der jüngeren britischen Autorengeneration gefeiert. Alex Garland lebt in London.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 4 Bewertungen:

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 «Traurig, aber wunderschön!»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.01.2012):

Kathy, Tommy und Ruth wachsen in einem englischen Internat auf. Doch der Schein trügt, denn das Internat birgt ein düsteres Geheimnis. Die Zukunft von Kathy, Tommy und Ruth steht in den Händen der Internatsleitung. Und die Zukunft naht unaufhaltsam...

Noch lange wird Ihnen die Geschichte dieses absolut berührenden Filmes im Kopf bleiben!

 «Beklemmend»  von einer Kundin oder einem Kunden (14.11.2011):

Ein herausragender Film, der zu Tränen rührt und absolut sehenswert ist!

 «sehr bewegend»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.10.2011):

"Alles was wir geben mussten" hat mich von Anfang bis Ende total umgehauen. Die Handlung und auch die Schauspieler sind sehr beeindruckend. Der Film ließ mich lange nicht los. Unbedingt anschauen.

 «verstörendes Meisterwerk»  von einer Kundin oder einem Kunden (02.09.2011):

'Alles, was wir geben mussten' ist eine absolut gelungene Literaturverfilmung!
Die Geschichte über menschenähnliche Geschöpfe, die extra als Organspender gezüchtet und ausgebildet werden, nur mit dem Ziel, irgendwann nach der dritten oder vierten Organspende ihr Dasein zu vollenden, ist eigentlich Science Fiction.
Der Film lässt einen aber glauben, dass das genau so möglich und äußerst realistisch ist.
Das Ende des atmosphärischen Films (Drehbuch hat übrigens Alex Garland geschrieben, der auch The Beach verfasst hat) lässt einen äußerst verstört und ungläubig zurück. Und vorallem zufrieden mit dem was man so hat...


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