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Germanikus von Hanns Christian Müller (Regie)

Germanikus
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DVD

  • Erschienen: 29.11.2004
  • Nicht mehr lieferbar
  • Erschienen bei: Ufa home entertainment
  • CHF 16.90
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Kurzbeschreibung zu "Germanikus"

Der arbeitsscheue, bequeme Sumpf-Bavare Germanikus (GERHARD POLT) wird von Sklavenhändlern nach Rom verschleppt und schnurstracks an die neureiche Römerin Tusnelda (GISELA SCHNEEBERGER) verscherbelt.Zwar gelingt ihm die Flucht, aber nur um als Vorkoster am Kaiserhof in der nächsten Misere zu landen. Als der Imperator stirbt wird er als Kaisermörder verhaftet und soll in der Arena den Tigern zum Fraß vorgeworfen werden.Mit Hilfe der schwarzen Sklavin Saba (SYLVIANE AISSATOU THIAM) schafft er es, den tödlichen Kampf zu gewinnen und wird dafür - gegen seinen Willen - zum neuen Kaiser des Römischen Reiches ausgerufen.Seine pragmatischen Ideen als Staatsmann erklären, warum das Römische Reich so abrupt endete. An der Seite der zur Kaiserin erhobenen Saba kehrt er in sein Heimatdorf Sumpfing zurück, wo er sich jetzt ganz neue Perspektiven verspricht ...

Beschreibung von "Germanikus"

Der arbeitsscheue, bequeme Sumpf-Bavare Germanikus (GERHARD POLT) wird von Sklavenhändlern nach Rom verschleppt und schnurstracks an die neureiche Römerin Tusnelda (GISELA SCHNEEBERGER) verscherbelt. Zwar gelingt ihm die Flucht, aber nur um als Vorkoster am Kaiserhof in der nächsten Misere zu landen. Als der Imperator stirbt wird er als Kaisermörder verhaftet und soll in der Arena den Tigern zum Fraß vorgeworfen werden. Mit Hilfe der schwarzen Sklavin Saba (SYLVIANE AISSATOU THIAM) schafft er es, den tödlichen Kampf zu gewinnen und wird dafür - gegen seinen Willen - zum neuen Kaiser des Römischen Reiches ausgerufen. Seine pragmatischen Ideen als Staatsmann erklären uns, warum das Römische Reich so abrupt endete. An der Seite der zur Kaiserin erhobenen Saba kehrt er in sein Heimatdorf Sumpfing zurück, wo er sich jetzt ganz neue Perspektiven verspricht ...

Features von "Germanikus"

Kinotrailer
Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Interviews
Nicht verwendete Szenen
Filmographien
Bildergalerie

Portraits

Gerhard U. a. mit Polt: Gerhard Polt, geboren 1942 in München, brilliert seit 1975 als Sänger, Schauspieler, Poet und Philosoph auf deutschen und internationalen Bühnen. Polt erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Bayerischen Staatspreis für Literatur (Jean Paul Preis) und den Heimito von Doderer Literaturpreis. 2006 erhält er den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor.
Rufus Beck Joanne K. Rowling: Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt. Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch "Harry Potter" populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.
Anke Engelke: Anke Engelke wurde in Montreal, Kanada geboren und kam mit fünf Jahren nach Deutschland. Mit 13 moderierte sie zum ersten Mal eine TV-Sendung für Kinder. Beim Südwestfunk war sie 12 Jahre lang Moderatorin und Redakteurin. 1996 begann ihre Comedy-Karriere in der SAT.1 Wochenshow . Sie wird zum bekanntesten, weiblichen Comedy-Star ( Ladykracher ), moderiert, synchronisiert (u.a. Marge in Die Simpsons ) und brilliert im Kino (z.B. Vom Suchen und Finden der Liebe ) und TV (z.B. Kommissarin Lukas ).
Annette Frier: Annette Frier erhielt ihre Schauspielausbildung am Theater "der Keller" in Köln und ist bis heute dem Theater treu geblieben sowohl als Schauspielerin als auch als Regisseurin. Einem großen Fernsehpublikum ist sie durch ihre Rollen als Schauspielerin und Komikerin z.B. durch die Serien Hinter Gittern, SK Kölsch, Schillerstraße und Danni Lowinski bekannt. Außerdem wirkte sie auch schon in einigen Hörbüchern mit und zeigt auch hier ihre Wandlungsfähigkeit.
Bernhard Hoëcker: Bernhard Hoëcker wurde 1970 in Neustadt a.d. Weinstraße geboren. Bereits während seines Studiums der Volkswirtschaft machte er seine ersten Comedy-Erfahrungen auf der Bühne. Seit vielen Jahren tritt er mit seinen Solo-Programmen in ganz Deutschland auf und gehört zu den bekanntesten Comedians des deutschen Fernsehens. Neben vielen anderen Auszeichnungen gewann er den Deutschen Fernsehpreis und den Deutschen Comedypreis.

Bewertung unserer Kunden

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 «Primitiver Blödel-Humor, der nicht ernst zu nehmen ist»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.12.2010):

Ich bin nicht sicher, ob diese Komödie eine derbe Klamauk-Präsentation sein soll oder halbwegs ernst gemeinte Satire, die sich leider allzu oft als „Holzhammer-Humor“ entpuppt. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog von Gerhart Polt, der in seinem Büro sitzt und erzählt, dass er von sich träumte, dass er ein römischer Kaiser sei. Die Szene dauert ca. 5 Minuten und leitet dann zum eigentlichen Film über. Hauptfigur ist der arbeitsscheue, stets faule (Sumpf-)Germane Hermann, der Fliegenpilze als Leibspeise verzerrt, als Single bei seiner Mutter wohnt, einen (geerbten) römischen Senator im Käfig gefangen hält und in Abwesenheit seiner Stammesbrüder regelmäßig die zurückgelassenen Frauen schwängert. Bis er eines Tages Sklavenhändlern in Falle geht und nach Rom verschleppt wird, wo er sich vom Haussklaven zum Kaiser „hocharbeitet“, wobei er allerlei erlebt und auf seine Art derb und undiplomatisch kommentiert. Dabei gerät er an eingebildete Römerinnen germanischer Herkunft, intrigante Offiziere, christliche Märtyrer, betrügerische Sklavenhändler, kurzum: das dekadente Rom zeigt sich in voller Pracht und Hermann (mittlerweile: Germanikus) darf dem Reich letztlich noch den Untergang bescheren...
Der Film wimmelt von Anachronismen und Zurschaustellung derben Humors, den man mit viel Wohlwollen als „satirische Zivilisationskritik“ klassifizieren kann, so etwa ein antiker Streit zwischen zwei vornehmen Damen der römischen Gesellschaft, die sich – extrem unfein - um einen Parkplatz für ihre jeweilige Sänfte streiten. Historisch Interessierte sollten den Film entweder meiden oder versuchen, das Gehirn während der ca. 90 Minuten zugunsten der Schenkelklopfer abzustellen. Wer den Film „Man spricht deutsh“ (!) kennt, wird viele Gags ähnlicher Natur wiederfinden und darf ein ähnliches Niveau und eine ähnliche Thematik erwarten. Wenn man das ganze nicht so ernst nimmt und gelegentlich Bedarf an solch einer Klamauk-Komik verspürt, der wird sich hier bedienen dürfen.
Der Film liegt nur mit deutscher Tonspur vor und bietet einige interessante Extras (Making Of, Interviews, Trailer, Bildergalerie und „Deleted Scenes, die ziemlich wichtig sind, da einige m.E. relevante Szenen unverständlicherweise nur dort enthalten sind, obwohl sie für das Verständnis wichtig gewesen wären). Anmerkung am Rande: Auf der DVD-Hülle steht, dass der Film im Jahre 9. n. Chr. spielen würde, während eine Einblendung zu Beginn und der Inhalt auf das 4. nachchristliche Jahrhundert Bezug nehmen.

 «recht öde...»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.01.2006):

Voller Erwartung habe ich mir den Film angesehen. Die paar Gags konnten mich so gerade überzeugen, aber viele andere hat es kalt gelassen!Leichter Humor eben.Nix groß zu verstehen.Halt einfach....


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