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DVD
- Erschienen: 22.05.2003
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Universal Pictures
- EAN: 3259190269828
- Mitarbeiter: Andrew Dunn, Patrick Doyle
- Regie: Robert Altman
- Darsteller: Maggie Smith, Michael Jeter, Kristin Scott Thomas, Camilla Rutherford, Charles Dance, Geraldine Somerville, Tom Hollander, Natasha Wightman, Jeremy Northam, Bob Balaban, James Wilby, Claudie Blakley, Laurence Fox, Trent Ford, Ryan Phillippe, Stephen Fry, Ron Webster, Kelly MacDonald, Clive Owen, Helen Mirren, Eileen Atkins, Emily U. a. mit Watson, Alan Bates, Derek Jacobi, Richard E. Grant, Jeremy Swift, Sophie Thompson, Adrian Scarborough, Frances Low, Joanna Maude, Teresa Churcher, Sarah Flind, Finty Williams, Emma Buckley, Lucy Cohu, Laura Harling, Tilly Gerrard, Will Beer, Leo Bill, Gregor Henderson-Begg, John Atterbury, Frank Thornton, Ron Puttock, Adrian Preater, John Cox, Ken Davies, Steve Markham, Terry Sturmey, Julian Such, Alan Bland, Peter Champion, Geoff Double, Robin Devereux, John Fountain, Richard Gamble, Brian Rumsey, George Sherman
- Freigegeben ab einem Alter von: 12 Jahren (FSK 12)
- Gewicht: 74 g
- Stilrichtung: Drama/Kriminalfilm/Mystery
- Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Englisch, Deutsch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
- Spieldauer: 137 Minuten Minuten
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Kurzbeschreibung zu "Gosford Park"
Mit dem Oscar® für das Beste Original-Drehbuch ausgezeichnet, ist Gosford Park ein mysteriöser Krimi bester in Agatha Christie-Tradition. Ausgestattet mit einer ganzen Reihe komplexer Charaktere - von denen jeder ganz spezielle Ziele verfolgt - führt Robert Altman stilsicher das Klassensystem und die Herrschaft-Diener-Beziehungen der englischen Gesellschaft in den 30-er Jahren vor. Als sich eine illustre Jagdgesellschaft auf dem Landsitz von Sir William McCordle (Michael Gambon) und Lady Sylvia (Kristin Scott-Thomas) einfindet, ahnt zunächst niemand, dasss noch vor Ablauf des Wochenendes einer von ihnen ermordet werden wird – Zweimal. Während die Polizei im Dunkeln tappt ist sich die allzu aufmerksame Dienerschaft sicher, dasss fast jeder der Anwesenden ein Motiv gehabt hätte... Grossartige, von den Kritiker hoch gelobte, Darstellungen einer britischen Star-Besetzung machen Gosford Park zu purem detektivischen Vergnügen.
Beschreibung von "Gosford Park"
Im Jahr 1932 trifft sich auf dem Landsitz Gosford Park eine illustre Jagdgesellschaft. Lady Sylvia und Sir William versuchen, ihren GÃEURsten den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. WÃEURhrend die noblen Herrschaften ihren VergnÃŒgungen nachgehen, mÃŒssen sich die mitgereisten Diener unter den alteingesessenen Bediensteten des Anwesens behaupten. Als schlieÃ?lich der Hausherr um Mitternacht ermordet wird, geht dies im allgemeinen Trubel fast unter. Ein schwieriger Fall fÃŒr Inspektor Thompson, denn die Anwesenden schweigen eisern. Robert Altman spinnt in seinem wunderbar vielschichtigen, mit einem Golden Globe fÃŒr die Inszenierung ausgezeichneten Nobel-Krimi ein vergnÃŒgliches Netz aus Intrigen, Leidenschaft und Gesellschaftskritik. Die britische Schauspielelite, darunter Dame Maggie Smith, Hellen Mirren, Kristin Scott Thomas und Stephen Fry geben sich in diesem hintersinnigen Whodunnit ein höchst amÃŒsantes Stelldichein. Ein weiterer Höhepunkte im Schaffen des amerikanischen Regie-Altmeisters, der ganz oben auf der PrioritÃEURtenliste eines jeden Cineasten stehen sollte.Quelle/Copyright: www.video.de
Features von "Gosford Park"
Kinotrailer Kapitel- / Szenenanwahl Making Of Interviews Audiokommentar von Regisseur Robert Altman Kommentar des Oscar® -gekrönten Drehbuchautors Julian Fellowes Geschnittene Szenen mit einblendbarem Kommentar Die Realität hinter Gosford Park
Portraits
Julian Fellowes: Julian Fellowes (am 17. August 1949 in Ägypten geboren) wuchs in England auf, studierte Englische Literatur in Cambridge und Schauspiel an der renommierten Webber Douglas Academy of Dramatic Art. Julian Fellowes kennt sich mit den besseren Kreisen des britischen Empire bestens aus. Für sein Drehbuch Gosford Park, das Robert Altman verfilmte, erhielt er einen Oscar. Heute lebt er mit Frau, Sohn und Hund "Fudge" in Dorchester, einer Kleinstadt im Südwesten der englischen Grafschaft Dorset.
Stephen Fry: Stephen Fry, Jahrgang 1957, unterrichtete an einer Universität, bevor er selbst eine besuchen durfte. In jungen Jahren wegen Kreditbetrugs im Gefängnis, verdiente er seine erste Million mit einem Theaterstück. Er hat unzählige Stücke geschrieben, in noch mehr mitgewirkt und ist aus den Filmen "Peter's Friends" und "Oscar Wilde" bekannt. Er ist ein Meister des britischen Humors.
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Durchschnitt aus 3 Bewertungen:
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«Großartig»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 01.04.2012):
Mit "Gosford Park" hat der inzwischen verstorbene Robert Altman bewiesen, dass er auch auf seine späten Tage immer noch hervorragende sozialkritische Filme mit Biss und Tiefgang machen konnte. Dank eines internationalen Starensembles, zu dem neben Michael Gambon, Kristin Scott Thomas und Maggie Smith u.a. auch Ryan Phillippe, Clive Owen und Kelly Macdonald gehören, besticht dieser Film auch durch herausragende schauspielerische Leistungen.
Während der fast 140 Minuten Spielzeit wird es niemals langweilig, der Film bietet sowohl Spannung als auch Anspruch, fordert dem Zuschauer allerdings auch einiges an Aufmerksamkeit ab, um nicht den Überblick über die Vielzahl von Namen und Nebenfiguren zu verlieren. Dabei seziert Altman mit scharfen Blick die sozialen Verhältnisse und Missstände in der britischen Klassengesellschaft der 1930er Jahre.
Insgesamt ein absolut empfehlenswerter Film!
«gesellschaftliche Hackordnung ... Giftspritzen der feinen englischen Art»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 04.01.2010):
An einem düsteren Novembertag im Jahre 1932 saugt eine makellos glänzende Fassade einer Belle Etage mit perfekten Manieren eine illustre, prächtigste Farb- und Hautreize aufweisende Gesellschaft von skurrilen Lordschaften, einen amerikanischen Filmproduzenten und einen britischen Stummfilmstar in ihren pompös ausgestatteten, vielschichtigen Gemäuern an die, mit Gold, Silber und Kristall ironisch überladenen, satirisch und bitterböse sezierenden Tafeln und Beistelltischchen, um althergebrachte Rituale finanzieller und erotischer Gelüste, gutturaler, sinnlicher und sexueller Befriedigungen und der Macht, Triebe, Eifersucht, Intrige und Rache zu zelebrieren, und komplettiert standesgemäß eine hörig und loyal geforderte, tanzende Schar von Domestiken mit nicht minderen, "sittlichen" Ansprüchen ans Leben.
Der gleich einem britischen Understatement geniale Witz der bis in jedes Detail hervorragend recherchierten und eingespielten Inszenierung, exzellente Schauspielleistungen aller Beteiligten in der sensiblen Karikatur der einzelnen Charaktere, geistreich akustische und visuelle Dialoge und ein genial dargestellter, in den Tiefen lodernder und triebhafter Sozialmikrokosmos perfekt polierter Oberflächen hierarchischer Strukturen ergeben ein Meisterwerk einer nuancierten, vielschichtigen Gesellschaftskritik, die sich dem Betrachter erst bei mehrmaligen Genuss dieses 137 minütigen Amüsements bis ins letzte Detail erschließt.
Besetzung
* Maggie Smith : Gräfin Constance von Trentham,
* Michael Gambon : William McCordle
* Kristin Scott Thomas : Sylvia McCordle
* Jeremy Northam : Ivor Novello
* Ryan Phillippe : Henry Denton
* Kelly Macdonald : Mary Maceachran
* Clive Owen : Robert Parks
* Helen Mirren : Mrs. Wilson
* Eileen Atkins : Mrs. Croft
* Emily Watson : Elsie
* Alan Bates : Jennings
* Stephen Fry : Inspektor Thompson
* Ron Webster : Constable Dexter
* Charles Dance : Raymond Stockbridge
* Geraldine Somerville : Louisa Stockbridge
* Bob Balaban : Morris Weissman
* Claudie Blakley : Mabel Nesbitt
* James Wilby : Freddie Nesbitt
* Tom Hollander : Anthony Meredith
* Natasha Wightman : Lavinia Meredith
* Laurence Fox : Rupert Standish
* Trent Ford : Jeremy Blond
* Derek Jacobi : Probert
* Sophie Thompson : Dorothy
«Enttäuschend»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 29.06.2009):
Eigentlich hatte ich einen spannenden Krimi im Agatha-Christe-Stil zum Miträtseln erwartet, allerdings wurde mir ziemlich schnell klar, dass dem nicht so ist. Ich hatte ziemliche Probleme mir die gut drei dutzend Figuren und deren Verhältnis zueinander zu merken. Alles in allem ein mäßig spannender Film, der mir persönlich schnell zu anstrengend wurde.
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