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The Virgin Suicides von Sofia Coppola (Regie)

The Virgin Suicides
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DVD

  • Erschienen: 30.03.2007
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  • Erschienen bei: Capelight Pictures

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Kurzbeschreibung zu "The Virgin Suicides"

Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischem Vorort der 70er haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begeht, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren…Fazit: 07/10Review lesenFazit: 3/5Review lesenFazit: 3/5Review lesen

Beschreibung von "The Virgin Suicides"

Die Jungs in der Nachbarschaft in einem amerikanischen Vorort während der 70er Jahre haben es schwer. Sie leben Tür an Tür mit den schönsten Mädchen, die sie sich vorstellen können. Aber die tief religiöse Mutter und der introvertierte Vater schirmen die Töchter völlig ab, um sie vor den Gefahren der Pubertät zu schützen. Nachdem die 13-jährige Cecilia Selbstmord begangen hat, wird das Gefängnis für die Schwestern noch enger. Als der Herzensbrecher Trip Fontaine (Josh Hartnett) die Eltern dazu überreden kann, die Mädchen mit auf ein Schulfest gehen zu lassen, scheint sich die Situation zu verbessern. Doch als Lux (Kirsten Dunst) nach einer Liebesnacht mit Trip erst am nächsten Morgen nach Hause kommt, trifft die Mutter eine verhängnisvolle Entscheidung. Die Ereignisse eskalieren...

Features von "The Virgin Suicides"

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Fotogalerie
Musikvideo von Air: "Playground Love"
Soundtrack-Highlights
Fotogalerie

Portraits

Jeffrey Eugenides: Jeffrey Eugenides, geb. 1960 in Detroit/Michigan lebt heute mit Frau und Tochter in Berlin, wohin ihn Stipendien des DAAD und der American Academy gelockt haben. Sein Debütroman 'The Virgin Suicides' (dt. 'Die Selbstmord-Schwestern') erregte weltweit Aufsehen und wurde im Jahr 2000 von Sofia Coppola verfilmt. Wie Jonathan Franzen rechneten ihn Kritiker in der Zeitschrift 'The New Yorker' unter die 'Twenty Writers for the 21st Century' und in der Zeitschrift Granta unter die 'Best Young American Novelists'. Jeffrey Eugenides wurde 2003 mit dem 'Welt"-Literaturprei' ausgezeichnet.
John Buchan: John Buchan (1875-1940), presbyterianischer Pfarrerssohn aus Schottland. Parlamentsmitglied, Freund T. E. Lawrences, Kriegsberichterstatter der 'Times', Chef des britischen geheimen Nachrichtendienstes im Ersten Weltkrieg, Generalgouverneur von Kanada und erhielt das Adelsprädikat eines 'ersten Lord Tweedsmuir'. Veröffentlichung zahlreicher historischer Werke, darunter eine Biographie über Oliver Cromwell.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 5 Bewertungen:

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 «Alles scheint. Aber nichts ist.»  von einer Kundin oder einem Kunden (20.03.2012):

„Was tust du überhaupt hier, Kindchen? Du bist ja noch nicht einmal alt genug, um zu ahnen, wie hart das Leben mal wird.“
„Offensichtlich waren sie nie ein dreizehnjähriges Mädchen.“

Auf den ersten Blick ein keusches Haus mit Garten und Baum. Auf den zweiten fünf Mädchen und ihre zerronnene Adoleszenz. Es geht um Sehnsüchte; Sehnsüchte nach Libertät und nach einer gerechten Jugend; der Jugend und all den Gefühlen, die man hasst und liebt: die erste Verliebtheit, Freunde, Vertraute, Zuhörer, Vergnügen, Zeitvertreib. Doch sie werden gefangen gehalten, überbehütet und vor all dem bewahrt, was für ein heranwachsenden jungen Menschen das Leben bedeuten kann: die Freiheit. Hinsichtlich kennzeichnet sich besonders Lux als verwirrter, reifender Charakter, die sich nach Ungezwungenheit und einer Selbstbestimmung sehnt.
'The Virgin Suicides' manifestiert, wie sich schnell und durchaus zugänglich vier junge Mädchen am Leben gescheitert fühlen und nur einen Ausweg in Betracht ziehen. Wo sie anfangs noch gar glücklich ins Bild zwinkern, sind sie – nachdem Lux ihre auswärtige Nacht verbrachte und Mom und Dad sie in die völlige Isolation schieben – schon längst in eine tiefe Depression gefallen; man achte auf jene Blicke, die hinter den wunderschönen und perfekten Engelsgesichtern stecken. [Achtung Spoiler] Wiederum kann ihr gemeinsamer Suizid nicht nur als Todeswunsch, sondern auch als Drang, etwas zu hinterlassen gedeutet werden. Eine Botschaft. Eine Antwort und Mitteilung, dass ihr Leben in „Gefangenschaft“ zweifellos noch schädlicher war als ein Leben auf der Welt. [Spoiler Ende]
Nahezu beiläufig konstruiert Sofia Coppola Kritik an der amerikanischen „Vorstadtgesellschaft“ – insbesondere des katholischen und überbehüteten pädagogischen Denkens der Eltern. Alles funktioniert, alles glaubt an Gott, alles scheint, aber nichts ist. Es wird getratscht, gelästert, geplappert und berichtet. Aber dahinter steckt rein gar nichts. Denn am Ende ist alles wie vorher, die Nachbarschaft feiert noch immer ihre Partys und alles scheint wie vergessen. Die Menschen sehen, was sie sehen wollen. Ob Eltern, Nachbarn oder die christliche Familie. Nichts ist perfekt, aber es bemüht sich drum, es so ausschauen zu lassen.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: Donnie Darko, Hard Candy, Melancholia, Into the Wild
 «Guter Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (14.03.2012):

The Virgin Suicides gehört sicherlich zu den Filmen die man einmal gesehen haben muss. Ein toller melancholischer Film und mit Abstand der beste von Sophia Coppola.

 «The Virgin Suicides»  von einer Kundin oder einem Kunden (17.05.2010):

Die Lisbon Schwestern -fünf hübsche Mädchen- werden von den Jungs aus der Nachbarschaft förmlich angebetet.
Doch die strengen Eltern hüten die Mädchen wie ihre Augäpfel.
Daher beobachten und schwärmen die Jungs aus der Ferne. Als jedoch die Schwestern nach und nach Selbstmord begehen, versuchen sie die Rätsel um die Schwestern zu lösen...Wunderschöne, stimmige Verfilmung noch dem Roman von Jeffrey Eugenides. Toll besetzt mit James Wood, Kathleen Turner, Kirsten Dunst und Josh Hartnett. Das Regiedebut von Sofia Coppola (Tochter von Altmeister Francis Ford Coppola) ist ein zarter, melancholischer Film geworden, der einen tief berührt!

 «Sehr sehr schöner Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.04.2007):

Muss wirklich sagen,dass mir der Film sehr gut gefallen hat.
Da ich vorkurzem das gleichnamige Buch gelesen habe war ich der festen Überzeugung,dass er sicherlich nicht mit dem Buch mithalten könne.
Mit meiner Meining lag ich jedoch absolut falsch und ehrlich gesagt war ich wirklich sehr überrascht,da der Film genau die Eindrücke wiedergeben konnte,die ich beim
Lesen gesammelt hatte.
Fazit : wirklich sehr empfehlenswert

 «Hammer»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.04.2006):

der beste Film aller zeiten. Er vermittelt Gefühle, die man eigentlich nur haben kann, wenn man sie in der Realität am eigenen Leib erfährt.
beste Filmmusik.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: der eissturm

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