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Wall-E von Andrew Stanton (Regie)

Wall-E
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DVD

  • Erschienen: 05.02.2009
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  • Erschienen bei: Pixar

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Kurzbeschreibung zu "Wall-E"

Was wäre, wenn die Menschheit die verschmutzte Erde verließe, aber vergäße, den letzten Roboter auszuschalten? Das ist die einzigartige Geschichte der neuen intergalaktischen Animationskomödie von Disney und Pixar. Ein kleiner Roboter namens WALL-E kämpft sich tapfer durch die Müllberge, sammelt, sortiert, säubert, räumt auf... Doch nach all den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen winzig kleinen Defekt entwickelt: eine Persönlichkeit. WALL-E interessiert sich einfach für alles, ist überaus neugierig - und auch ein kleines bisschen einsam. Bis eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet und das Leben von WALL-E auf den Kopf stellt. Und ehe er sich versieht, liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in WALL-E's Metallhänden ... Ein kleiner Roboter räumt auf! Erfolgsregisseur Andrew Stanton ("Findet Nemo") hat zusammen mit dem Oscar-preisgekrönten Sound-Designer Ben Burtt ("Star Wars", "Indiana Jones", "E.T.") eine herzerwärmende und witzige Reise durch die Welten mit jeder Menge Überraschungen und Lebensweisheiten geschaffen, die in jedem Universum für Furore sorgen wird.

Beschreibung von "Wall-E"

700 Jahre sind vergangen, seitdem die Erde in der Apokalypse versunken ist. Seither hat der kleine Haushaltsroboter Wall-E brav die ihm verordneten Arbeiten verrichtet und TÃŒrme von Schutt errichtet, wÃEURhrend um ihn herum alles vor die Hunde gegangen ist. Seine Routine gerÃEURt aus den Fugen, als ein Raumschiff landet und den modernen Androiden Eva auslÃEURdt, die nach Leben suchen soll. Wall-E ist sofort verknallt und schenkt Eva einen Sprössling, den er gefunden hat. Als sie wieder abgeholt wird, folgt er Eva ins Weltall. Der neunte Film der erfolgsverwöhnten Animationsfirma Pixar, die erste Regiearbeit von Andrew Stanton seit "Findet Nemo", ist nicht nur der bislang technisch perfekteste und am beeindruckendsten anzusehende, er stellt auch das gröÃ?te Wagnis dar: Weitgehend dialogfrei entfaltet sich die hochemotionale Geschichte von dem kleinen Haushaltsroboter, der sich fÃŒr die Liebe auf das gröÃ?te Abenteuer seines Lebens einlÃEURsst. GroÃ?artiges und ÃŒber jeden Zweifel erhabenes Family Entertainment, das man nicht genug empfehlen kann.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Wall-E"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Kurzfilm "Presto" - Der Kampf eines Zauberers mit seinem leidgeprüften Kaninchen
Kurzfilm "BURN-E"
Vorschau: WALL-Es Tour durchs Universum
Audiokommentar von Regisseur Andrew Stanton
Feature "Sound Design im Animationsfilm"
Zusätzliche Szenen

Portraits

Peter Gabriel: Peter Gabriel war Gründungsmitglied, der Gruppe 'Genesis' stieg aber 1975 aus, um eine Solokarriere zu verfolgen.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 11 Bewertungen:

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 «Armer Wall-E! Armer Wall-E?»  von einer Kundin oder einem Kunden (06.02.2013):

Der Anfang des Streifens ist ein wahrer Tränenschocker. Der arme, arme quietschende und überaus einsame Wall-E räumt den total mit Müll überhäuften Planeten Erde auf. Und er ist das letzte "Wesen", das hier sein Dasein fristet. Traurig, traurig. Bis .... EVA kommt. Und das Abenteuer beginnt. Ein sehr gelungener Zeichentrick-Spaß für die ganze Familie.

 «super»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.01.2012):

was kann man auch anderes erwarten, wenn PIXAR den film gemacht hat. er konnte garnicht schlecht werden. WALL-E ist einer meiner Lieblingsanimationsfilme.

 «"Eeevvveee!"»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.11.2011):

Die Erde ist in ferner Zukunft, nur noch ein gigantischer Müllhaufen. Nach gut 700 Jahren ist da noch immer ein kleiner Müllroboter, der die Aufgabe hat, aufzuräumen. Sein einziger Freund ist eine kleine Kakerlake. Und am liebsten sieht er sich einen Streifen eines Filmes an. Die Menschen haben den riesigen Müllhaufen einfach verlassen. Bis an dem Tag, wo ein Raumschiff landet und er auf einen anderen hochentwickelten Roboter stößt.

Eigentlich müsste man meinen, dass in einem Film, der derart Dialogs-frei ist, sehr langweilig sein muss. Ganz im Gegenteil! Pixar hat mit „Wall-E der letzte räumt die Erde auf“ ein wahrliches Meisterwerk geschaffen. Die Bilder die uns der Regisseur Andrew Stanton präsentiert sind so sprachgewaltig, dass sich so mancher Hollywood-Akteur eine Scheibe von den liebenswert gezeichneten Wall-E abschneiden könnte. Mit einem Händeschütteln schafft es der Protagonist mehr Gefühl an den Tag zu legen, als ich je bei einer animierten Figur gesehen hätte. Und die wenigen Dialoge die auftauchen sprühen vor Wortwitz und Charme. Die Charaktere sind lebendig und farbenfroh gezeichnet. Aber auch ein wenig Kritik an der Wegwerfgesellschaft tropft durch. Ein wahrlich spannender und lustiger, Oscar-gekrönter Animations-Film für die ganze Familie.

 «EVA!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (13.10.2011):

Nachdem die gesamte Menschheit ihren völlig verschmutzten Heimatplaneten in die weite des Weltalls verlassen hat, bleibt das aufräumen der Erde den Robotern überlassen. 700 Jahre später ist nur noch der kleine Roboter Wall-E übrig und macht unermüdlich genau das, wofür er hergestellt wurde: Müll sortieren und zu kleinen Würfeln pressen. Doch nach all den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen winzigen Defekt entwickelt, eine Persönlichkeit. Fortan leidet er zunehmend unter Einsamkeit. Als eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet, wird Wall-Es Leben gründlich auf den Kopf gestellt. Bald liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in seinen Metallhänden.
Wall-E ist einer der schönsten Animationsfilme der letzten Jahre. Das Faszinierende ist, dass dieser Film fast ohne Sprache auskommt. Pixar schafft es mal wieder allein durch Bewegungen, Mimik und Gestik Wall-W und EVE so viel Leben einzuhauchen, das eine leichte Bewegung mit dem Kopf genauso viel sagt wie ein ganzer Satz.
Außerdem auf der DVD Pixar bester Kurzfilm "Presto" einfach großartig!

 «Einfach süss!»  von einer Kundin oder einem Kunden (21.07.2011):

Ein kleiner Roboter der die Welt aufräumen muss und ganz alleine ist.
Bis ihn die Liebe später einholt. Easy Story aber wirklich 100% zum mitfühlen. Am meisten sind mir die Augen von Wall-E nah gegangen, da diese irgendwie immer sehr traurig wirken, was man auch verstehen kann wenn man alleine auf der Welt ist.
Kauft euch den Film. Mich hat er einfach nur berührt und ist an Genialität nicht zu überbieten.

 «einfach klasse !»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.03.2011):

Lernen Sie Wall-e kennen !
Diesen liebenswerten, pflichtbewußten und hilfsbereiten kleinen Roboter, der unermüdlich seine Arbeit macht und dabei ab und zu doch ein wenig träumt.

 «Wall-E»  von einer Kundin oder einem Kunden (31.08.2010):

Wall-E ist in meinen Augen ein besonderer Animationsfilm. Die Geschichte von dem kleinen Roboter, der die Erde säubert, berührt und ist zukunftsorientiert. Wird die Welt eines Tages wirklich so aussehen? Besonders angetan war ich von den Klängen und der Musik. Ich habe beim ersten mal Anschauen gar nicht bemerkt, dass in der ersten Hälfte des Filmes nicht ein Wort gesprochen wird. Ich war von der Liebe und von Wall-Es Werdegang zu Tränen gerührt. Unbedingt anschauen.

 «Der Letzte räumt auf»  von einer Kundin oder einem Kunden (03.08.2010):

Filme von Pixar sind in neun von zehn Fällen etwas außergewöhnliches. In diesem Film bewegen wir uns ganz sicher nicht im zehnten, denn "Wall-E" ist sogar ein richtiges Kunstwerk geworden.

Die Geschichte handelt vom kleinen Roboter Wall-E, der ganz allein auf der Erde zurückgelassen wurde, um die Müllberge, die die Landschaft übersäen, in kleine, handliche Kuben zu pressen.
Im ersten Viertel des Films werden wir mit dieser Szenerie bekanntgemacht und sie zählt zum besten, was Pixar jemals abgeliefert hat. Gesprochen wird wenig, rechnet man die Robotergeräusche weg, gar nichts. Kein Sterbenswort. Und das ist einfach grandios! Wir können uns in aller Ruhe mit der gigantischen Weite und Einsamkeit, der Wall-E ausgesetzt ist, auseinandersetzen, die beeindruckende Szenerie tut ihr übriges. Stanley Kubrick hätte es nicht besser machen können!

Dann jedoch trifft eine Roboterdame (wenn es denn so etwas gibt) auf der Erde ein und stellt Wall-E's Leben ganz schön auf den Kopf. Doch das wahre Abenteuer der Beiden hat gerade erst begonnen...

 «Ein Film, wie die erste Liebe...»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.01.2010):

Die Erde ist nicht mehr bewohnbar, eine einzige Müllhalde. Die Menschheit ist auf einer Weltraumkreuzfahrt und gurkt seit Jahren im All herum. WallE ist der letzte Roboter auf der Erde und muss aufräumen. Tag für Tag verrichtet er seine Arbeit in dem er den ganzen Müll zusammenträgt und zu kleinen Würfeln presst. Er sammelt merkwürdige Objekte, darunter auch eine Pflanze die überlebt hat. Eines Tages kommt Eve mit einer Mission, gesandt von der Besatzung des Weltraumkreuzers, auf die Erde und trifft auf WallE. Dieser verliebt sich augenblicklich und unsterblich in die wunderschöne Eve. Doch Eve hat nur ein Ziel, Leben in Form einer Pflanze zu finden. Als sie gefunden hat was sie sucht wird sie zurückgebeamt und WallE folgt ihr und landet mitten im größten Weltraumabenteuer...
Mein Fazit: Ein Film, wie die erste Liebe... Ohne Worte, lebt von der Mimik und den Emotionen der beiden Hauptdarsteller.

 «Ein schöner Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.12.2009):

Ich schaue mir generell die Filme von Pixar an, weil sie nicht nur gut gemacht sind, sondern auch immer eine nette Geschichte haben. Und "Wall-E" paßt hier wunderbar in diese Reihe von richtig guten computeranimierten Filmen. Allein die Art und Weise wie die Filmemacher den Robotern (besonders natürlich Wall-E) eine Menschlichkeit im Verhalten und auch in der Mimik verleihen ist großartig. Ja, richtig, die Roboter haben Mimik! Sie drehen ihre Augen etwas in diese und in jene Richtung und schon geht einem das Herz auf.
Was mir bei den Pixar Filmen auch gefällt sind die Kurzfilme, die immer mit dabei sind. Im Kino gab es den Vorfilm "Presto" über einen Hasen und einen Zauberer - köstlich! Man wirft sich vor Lachen weg. Auf der Kaufversion gibt es außerdem noch einen weiteren Kurzfilm über einen Reparaturroboter, der parallel zur Handlung im Film eine Außenleuchte reparieren muß. Szenen aus dem Film sind hier aus der Perspektive dieses Roboters eingearbeitet.
Was hier ein bißchen schlecht ist, ist die Pappverpackung. Man muß sie sehr vorsichtig öffnen, um sie nicht kaputt zu machen.

 «Eeeeeve»  von einer Kundin oder einem Kunden (26.11.2009):

Die Welt ist ein Trümmerfeld. Nicht nur sind beinahe alle Gebäude zumindest teils zerstört, sondern überall stapelt sich auch noch der Müll. Inmitten dieses Chaos' rollt ein Roboter dahin: Wall-E. Neben einer kleinen Kakerlake, die sowas wie sein Haustiert ist, das letzte Wesen auf dem Müllplatz Erde. Und was tut Wall-E den ganzen Tag so alleine? Er räumt auf. Er presst den Schutt zu kleinen Würfeln und stapelt diese fein säuberlich zu gewaltigen Türmen. Als aber plötzlich Eve, ein weiterer Robtoter auftaucht und sich auf die Suche nach neuem Leben macht, sprich jungen Pflanzen, gerät Wall-Es bisheriges Leben aus den Fugen. "Wall-E" ist ein besonderer Film, was er gleich zu Beginn klar macht. Die ersten 10-20 Minuten gibt es keinen Dialog, der Film wirkt nur durch seine Filme, was für ein Werk aus dem Hause Pixar durchaus erstaunlich ist, setzen die Jungs doch sonst oft auf geschliffene Gespräche zwischen ihren Figuren. Hier hingegen verlassen sie sich voll und ganz auf ihre fantastisch anzusehenden Kulissen der Endzeitwelt. Die Farbgebung ist in braunen Naturtönen gehalten, selbst Wall-E ist ein beiger Roboter, und lediglich Eve stellt als grellweißer Farbklex einen Kontrast dar. Nicht nur optisch, sondern auch für Wall-E stellt der Neuankömmling Veränderung dar. Denn dank ihr kann der kleine Aufräumer die Gefühle erforschen, die ihn das Fernsehen, ja das könnte man anprangern, gelehrt hat. Dies ergibt einige der witzigsten, aber immer mit einem gewissen melancholischen Grundton durchzogenen, Szenen des Films. Wall-E ist einfach die ultimative Liebenswürdigkeit. Wie die Animationsbeauftragten von Pixar es geschafft haben einem Roboter so viel Gefühl einzuhauchen ist ein wahres Kunststück. Geht es anfangs noch gemütlich dahin, nimmt der Film aber gegen Ende immer mehr Fahrt auf bis zu einem furiosen Finale. Die Moral der Geschichte wird dem Zuseher zwar nicht wie in alten Disneyzeiten ins Gesicht geschleudert, sie ist aber da, lediglich nicht in so moralinsaurer Konsestenz wie es sonst oft der Fall war, ein weiterer Pluspunkt. Schön auch, dass Kenner des Sci-Fi-Genres viele Anspielungen auf Klassiker des Genres entdecken können. Die Querverweise auf "2001 - Odyssee im Weltraum" sind zB nicht von der Hand zu weisen. "Wall-E" ist ein weiteres Meisterwerk aus der Schmiede von Pixar, das durch seinen besonderen Grundton besticht und die vielen Experimente, die er zu machen wagt.


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