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Wasser für die Elefanten von Francis Lawrence (Regie)

Wasser für die Elefanten
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DVD

  • Erschienen: 30.09.2011
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  • Erschienen bei: 20th Century Fox

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Kurzbeschreibung zu "Wasser für die Elefanten"

Während der Weltwirtschaftskrise 1931 schließt sich der verarmte Student Jacob (Robert Pattinson) einem Zirkus an. Hier verliebt er sich auf den ersten Blick in die schöne Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon). Doch ihre Romanze wird zum riskanten Drahtseilakt, denn Marlena ist mit dem tyrannischen Zirkusdirektor August Rosenbluth (Christoph Waltz) verheiratet und glaubt nicht an eine gemeinsame Zukunft. Als Jacob jedoch hinter das Geheimnis der Elefantendame Rosie kommt, die als nicht dressierbar gilt, wendet sich das Blatt auf dramatische Weise... Die opulente Verfilmung von Sara Gruens Bestseller, entführt in die faszinierende Zirkuswelt der 30er-Jahre und erzählt von einer dramatischen Liebe unter extremen Umständen. Manege frei für Oscar®-Preisträgerin Reese Witherspoon ("Walk the Line"), "Twilight"-Star Robert Pattinson und Oscar®-Preisträger Christoph Waltz ("Inglorious Basterds").

Beschreibung von "Wasser für die Elefanten"

1931 hat die Große Depression, eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Geschichte, Amerika fest im Griff. In dieser Zeit durchlebt auch Tiermedizinstudent Jacob Jankowski (Robert Pattinson) seine größte Krise. Nach einer familiären Tragödie lässt er sein altes Leben hinter sich und schließt sich als Tierarzt einem Zirkus an. Hals über Kopf verliebt er sich in die Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon) und sie sich in ihn. Beide entdecken in der Zuneigung zu der eigensinnigen, als nicht dressierbar geltenden Elefantendame Rosie ihre Gefühle füreinander. Doch diese Romanze ist ein riskanter Drahtseilakt. Denn Marlena ist mit Zirkusdirektor August Rosenbluth (Christoph Waltz) verheiratet, einem Mann, der so charismatisch wie auch unberechenbar und gefährlich ist.

Features von "Wasser für die Elefanten"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Robert Pattinson im Rampenlicht
Reese Witherspoon im Rampenlicht

Portraits

Sara Gruen: Die gebürtige Kanadierin Sara Gruen lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern, fünf Katzen, zwei Ziegen, einem Hund und einem Pferd in einer Naturschutzgemeinde in der Nähe von Chicago.
Christoph Waltz: Christoph Waltz, geboren 1956 in Wien, wurde 2002 und 2004 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Neben zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen spielte er auch an den Schauspielhäusern in Köln, Hamburg und Zürich.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 14 Bewertungen:

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 «SUPER!!!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.04.2013):

Der Film gibt einen kurzen Einblick in das harte Leben der Zirkusartisten. Eine sehr zu Herzen gehende Liebesgeschichte zwischen den beiden von Robert Pattinson und Reese Witherspoon dargestellten Figuren. Christoph Waltz spielt seine Rolle hier sehr überzeugend! Ein Film, den man sich sich oft ansehen kann und der immer wieder mitreißend ist.

 «Titanic mit happy end?»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.12.2012):

Wer noch die Wagenkolonnen der Zirkusse gekannt hat, wird sich an eine Zeit erinnert sehen, in der Wagemut und Abenteursinn noch als Alternative zur sozialen Integration bestanden. Die fahrenden Künstler, die oftmals von sogenannten freaks begleitet wurden (eine ausbeuterische Missachtung von körperlich behinderten Menschen), waren eine Atraktion in jeder Stadt, in die sie gelangten. In eine solche Kolonne begibt sich der junge Hauptdarsteller, der sich sowohl von der Stärke des Direktors, wie auch vom Charme seiner Frau verleiten lässt. Bald jedoch beginnen neue Erkenntnisse seinen Geist zu füllen; der Direktor scheint ein Tyrann zu sein, der weder das menschliche Leben noch das tierische Leben besonders schätzt, während seine Junge Frau den Hauptdarsteller immer stärker in seinen Bann zieht. Von der Perspektive eines gealterten Menschen rückblickend erfahren wir, was aus den beiden geworden ist.

 «Grandioser Christoph Waltz»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.10.2012):

Eine mitreißende Geschichte! Ein junger polnischer Amerika-Einwanderer erfährt unmittelbar vor dem Tierarztexamen vom Unfalltod der Eltern. Wir schreiben das Jahr 1931: Wirtschaftskrise, Prohibition, Armut. Als sich herausstellt, dass er mittellos ist, beschließt er fortzugehen. Er springt auf einen Zug auf, einen Zirkuszug wie sich herausstellt. Der herrische, jähzornige Zirkusdirektor will sich seiner entledigen, bis er begreift, dass er hier einen Tierarzt vor sich hat. So einen kann man gebrauchen. Die Vorstellung, wie mit Tieren umzugehen sei, könnte unterschiedlicher nicht sein. Dann gibt es natürlich noch die liebreizende, junge Gattin des Direktors, die sich dem jungen Mann verbunden fühlt...Das kann nicht gut ausgehen! Christoph Waltz ist natürlich wieder genial als vielschichtiger Fiesling, aber auch Reese Witherspoon und Teenieschwarm Robert Pattison spielen sehr überzeugend.

 «Gut gelungene Umsetzung»  von einer Kundin oder einem Kunden (13.09.2012):

Der Roman von Sara Gruen wurde in diesem Film recht gut umgesetzt. Wem das Buch gefallen hat, dem kann man diesen Film auch empfehlen!
Christoph Waltz spielt die Rolle des August sehr glaubhaft, was einem macnhmal fast ein bisschen Angst einjagt. Das Ende des Films ist zwar absehbar, aber es ist trotzdem eine schöne Liebesgeschichte.

 «Wasser für die Elefanten»  von einer Kundin oder einem Kunden (14.06.2012):

Der Zirkus – ein Platz für Familie und Freude – auch für den jungen Jacob, der seine Eltern bei einem Autounfall verliert und nun völlig auf sich alleine gestellt ist. Durch Zufall gelangt er auf den Zirkuszug, der gerade durch die Stadt fährt und findet dort auch direkt eine Anstellung, auch wenn er nur als Stalljunge arbeitet. Die Zeiten sind hart, die Wirtschaftskrise von 1931 hat gerade begonnen und so wird es für den jungen Tierarzt immer schwerer, seine Job zu behalten. Als er sich jedoch mit der Verlobten des Zirkusdirektors anfreundet, wendet sich sein Blatt schlagartig zum Guten und es scheint, er könnte sein Leben beim Zirkus verbringen. Doch der Direktor scheint mit dieser Situation nicht zufrieden zu sein…
Ein klasse Film, in dem vorallem Christoph Waltz und Reese Witherspoon ihre Rollen wieder sehr überzeugend spielen.

 «Top Film!»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.05.2012):

Ein sehr gelunger und verständlich geschrieben bzw. verfilmter Roman... Einfach klasse und das geht unter die Haut! Meiner Familie gefiel das sehr.

 «toller film!»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.01.2012):

der film hat mir sehr gut gefallen, werde ihn sicher noch mehrmals anschauen!

schöne geschichte, durch sämtliche darsteller feinfühlig rübergebracht. werde mir nun auch das buch noch kaufen und lesen.

empfehlenswert!

 «Super Film.»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.12.2011):

Der Film ist sehr gut. Tolle Geschichte, super verfilmt. Auch sehr empfehlenswert das Buch von Sara Gruen. Unbedingt anschauen und das Buch lesen.

 «Hereinspaziert!»  von einer Kundin oder einem Kunden (11.11.2011):

Eine überraschend gute Verfilmung der Buchvorlage. Christoph Waltz glänzt in seiner Rolle als brutaler Dompteur und auch die Besetzung von Elefantendame Rosi kann sich sehen lassen. Unterhaltung vom Feinsten für einen gemütlichen Abend auf der Couch.

 «Grandioser Christoph Waltz»  von einer Kundin oder einem Kunden (08.11.2011):

Ich geb`s ja zu ich hab mir den Film nur wegen Robert Pattinson gekauft. Aber das Buch hab ich auch gelesen. Die schauspielerische Leistung ist grandios vorallem Christoph Waltz der den Zirkusdirektor spielt ist echt gut der hat den Oscar wirklich verdient. Die Geschichte ist spannend,grausam,traurig und sehr interresant. Sehr empfehlenswert.

 «Verbotene Liebe unterm Zirkuszelt»  von einer Kundin oder einem Kunden (08.11.2011):

Schöner Liebesfilm, aber teilweise nichts für schwache Mägen und Tierschützer, manche Zehnen sind schon recht hart. Christoph Waltz zeigt mal wieder, das auch gute Schauspieler aus Deutschland kommen können.

 «schön...»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.10.2011):

Der Film steht dem Buch in Nichts nach! Eine wundervolle Geschichte über ein Abenteuer rund um den Zirkus! Einfach farbenfroh und die Romantik kommt auch nicht zu kurz!

Traumhaft!

 «Mehr erwartet»  von einer Kundin oder einem Kunden (08.10.2011):

Ich hatte bei so einer hochkarätigen Starbesetzung mehr erwartet. Reese Witherspoons schauspielerische Leistung habe ich als sehr fade empfunden und auch Christoph Waltz konnte mich nicht wirklich überzeugen. Robert Pattinson war streckenweise gut, was sich aber leider in der dahinplätschernden Handlung auch verliert. Einzig die phantastischen Aufnahmen aus der Welt des Zirkus machen diesen Film sehenswert. Gleich zu Beginn wird man durch die Bilder mitgerissen, hinein in die magische Welt des Zirkus. Dieser Film lebt leider nicht von der schauspielerischen Leistung seiner Hauptdarsteller.

 «The show must go on»  von einer Kundin oder einem Kunden (13.07.2011):

Der Zirkus war schon lange nicht mehr im Film zu sehen. Einst erfreute sich das Nomadenleben der Artisten und größter Beliebtheit in Hollywood, und fand Einzug in Klassikern wir „Der Elefantenmensch“ oder „Die Blechtrommel“. Eigentlich verständlich, denn in dieses kleine Universum, das ein solcher Zirkus ist, kann man meist nur als Zuseher eindringen um die Show zu sehen. Was aber hinter der vermeintlichen Glitzerwelt steckt, bleibt dem Publikum verborgen, während es sich an dem zu sehenden erfreut. Im Falle von „Wasser für die Elefanten“ steckt hinter der Fassade eine Liebesgeschichte samt gefährlicher Dreierkonstellation.
Jacob hat gerade seine Eltern verloren und in Trauer sein Studium als Veterinärmediziner hingeschmissen. Kurzerhand springt er auf den nächstbesten Zug auf und findet sich inmitten eines Zirkus wieder. Dieser wird geleitet von August Rosenbluth, der eine nicht abzustreitende psychotische Ader aufweist und schon mal Mitarbeiter, die er nicht mehr gebrauchen kann vom fahrenden Zug wirft. Schlecht für Jacob, dass er sich ausgerechnet in Marlena verguckt, Augusts Frau. Als der verarmende Zirkus einen Elefanten in sein Programm aufnehmen kann, sieht August darin die Chance wieder richtig Kohle zu machen. Da Jacob einen besonderen Draht zu dem Tier hat, steigt der Junge in der Gunst des Direktors und kann so seiner Angebeteten näher sein denn je. Was zunächst wunderbar beginnt, erweist sich schnell als gefährlich für beide.
„Wasser für die Elefanten“ sieht fantastisch aus. Regisseur Francis Lawrence beweist ein absolut sicheres Händchen für atemberaubende Aufnahmen. Woran der Film schlussendlich scheitert um richtig gut zu werden, ist sein Hauptdarstellerduo. Dass Robert Pattinson wohl nicht mehr der beste Schauspieler seiner Generation wird, ist nicht von der Hand zu weisen. Besser als in den „Twilight“ Filmen agiert er aber auf jeden Fall, auch wenn das kaum ein Maßstab ist. Enttäuschender ist da schon, dass Reese Witherspoon so blass bleibt. Die hübsche Blondine mit dem großen schauspielerischen Talent, die noch in „Walk the Line“ so brillierte, kann ihre Fähigkeiten hier kaum ausfalten, oder will es nicht. Wieso ihre Figur so emotional verschlossen für den Zuseher bleibt, ist mir schleierhaft. Christoph Waltz als Zirkusdirektor August spielt die beiden in jeder Szene mühelos an die Wand. Nach „Inglourious Basterds“ und „The Green Hornet“ spielt der Wiener abermals den Bösewicht, wofür er, gemessen an seinen Leistungen, scheinbar geboren worden zu sein. Allerdings würde ich mich freuen ihn einmal in einer anderen Rolle zu sehen. Ebenfalls negativ fällt das Finale auf. Der Film steuert so sehr auf sein Ende zu, dass man beim Eintreffen eben dieses doch so etwas wie einen gewaltigen Showdown erwartet, immerhin werden die Hoffnungen darauf bereits zu Beginn geschürt. Doch das Spektakel ist recht schnell vorbei und bleibt leider recht unspektakulär. „Wasser für die Elefanten“ ist auf keinen Fall ein schlechter Film, er ist streckenweise richtig gut, hält sich nur selbst oft davon ab, grandios zu werden, und am Ende ist man doch nur wieder der Zuseher, der die hübsche Show bestaunt, ohne hinter die Kulissen blicken zu dürfen.


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