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Ed Wood - Special Edition von Tim Burton (Regie)

Ed Wood - Special Edition
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DVD

  • Erschienen: 20.03.2003
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  • Erschienen bei: Buena Vista Home Entertainment

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Kurzbeschreibung zu "Ed Wood - Special Edition"

BATMAN-Regisseur Tim Burton erzählt die wahre Geschichte von Ed Wood, dem „schlechtesten Regissseur aller Zeiten“ und wurde für seine exzellente Verfilmung mit zwei Oscars ausgezeichnet. Heute betrachtet man Ed Woods „Meisterwerke“ aus den Anfängen des Filmzeitalters als einige der schrägsten und vielleicht sogar besten Komödien aller Zeiten! Der exzentrische Filmemacher Edward D. Wood Jun. (JOHNNY DEPP – Chocolat, Gilbert Grape) möchte als Hollywood-Regissseur Filmgeschichte schreiben. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem: Er ist hoffnungslos untalentiert! Doch seine Leidenschaft für den Film ist grenzenlos und somit sieht Ed Wood über dieses kleine Detail grosszügig hinweg. In primitiven Pop-Kulisssen und mit einer mehr als skurrilen Schauspieltruppe dreht er unbeirrt Horror- und Science-Fiction-Billigproduktionen, die zu der Zeit bei den Kritikern und dem Publikum auf wenig Verständnis stossen. Mit Stummfilmstar und Dracula-Prototyp Bela Lugosi (Oscar-Preisträger MARTIN LANDAU – The Majestic, Akte X – der Film) möchte Ed Wood sein Meisterwerk drehen, doch schier unüberwindbare Hindernissse stellen sich ihm in den Weg …

Beschreibung von "Ed Wood - Special Edition"

BATMAN-Regisseur Tim Burton erzählt die wahre Geschichte von Ed Wood, dem "schlechtesten Regisseur aller Zeiten" und wurde für seine exzellente Verfilmung mit zwei Oscars ausgezeichnet. Heute betrachtet man Ed Woods "Meisterwerke" aus den Anfängen des Filmzeitalters als einige der schrägsten und vielleicht sogar besten Komödien aller Zeiten! Der exzentrische Filmemacher Edward D. Wood Jun. (JOHNNY DEPP - Chocolat, Gilbert Grape) möchte als Hollywood-Regisseur Filmgeschichte schreiben. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem: Er ist hoffnungslos untalentiert! Doch seine Leidenschaft für den Film ist grenzenlos und somit sieht Ed Wood über dieses kleine Detail großzügig hinweg. In primitiven Pop-Kulissen und mit einer mehr als skurrilen Schauspieltruppe dreht er unbeirrt Horror- und Science-Fiction-Billigproduktionen, die zu der Zeit bei den Kritikern und dem Publikum auf wenig Verständnis stoßen. Mit Stummfilmstar und Dracula-Prototyp Bela Lugosi (Oscar-Preisträger MARTIN LANDAU - The Majestic, Akte X - der Film) möchte Ed Wood sein Meisterwerk drehen, doch schier unüberwindbare Hindernisse stellen sich ihm in den Weg ...

Features von "Ed Wood - Special Edition"

Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of: Ed Wood - Der schlechtesten Regisseurs aller Zeiten!
Audio Kommentar von Regisseur Tim Burton
Schauspielern
Drehbuchautoren
Kameramann und Kostümdesigner
Das Setdesign: Fliegende Untertassen über Hollywood
Männer in Frauenkleidern
Martin Landau als Bela Lugosi

Portraits

Michael Flynn: Michael Flynn is associate professor of psychology at York College, City University of New York, and associate director of the Center on Terrorism at John Jay College of Criminal Justice. He is the coeditor, with Charles B. Strozier, of Genocide, War, and Human Survival; Trauma and Self; and The Year 2000: Essays on the End; and, with David C. Brotherton, of Globalizing the Streets: Cross-Cultural Perspectives on Youth, Social Control, and Empowerment.
John Ross: Sir, 1777-1856, , ,
Luc de Schepper: Luc de Schepper (geboren 1946) ist niedergelassener Arzt in Belgien und praktiziert auch in den Vereinigten Staaten.De Schepper hat in 29 Jahren über 200.000 Patienten behandelt, in den letzten Jahren ausschließlich mit homöo-pathischen LM-Potenzen.Er ist der Begründer des Renaissance Institute of Classical Homeopathy in Cambridge, Massachusetts und Autor von 12 Büchern über Homöopathie, Akupunktur und ganzheitliches Heilen. De Schepper hat bereits über 100 Vorträge über Homöopathie u.a. in den Staaten gehalten.

Bewertung unserer Kunden

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 «Knapp an vier Sternen vorbei»  von einer Kundin oder einem Kunden (11.01.2013):

Wer einen unterhaltsamen Abend mit einem nicht allzu kompromittierenden Film verbringen will, trotzdem nicht auf Qualität, einen guten Hintergrund, einen guten Regisseur und gute Schauspieler verzichten will, der hat hier seinen Film gefunden. Ed Wood ist ein, meiner Meinung nach, zu unrecht, wenig beachteter Film von Tim Burton. Burtons (immer noch) Lieblingsschauspieler, Johnny Depp mimt den Regisseur Ed Wood, der grundsätzlich nur an B- und C-Produktionen gearbeitet hat, auf erstaunlich liebevolle Art. Ed Wood ist ein Filmemacher besonderer Art, der schlichtweg auf Qualität zu verzichten weiß. Trotz allem erkennt man in Burtons Darstellung einen leidenschaftlichen, mitfühlenden Mann, der nie zum Aufgeben bereit ist. Zum einen verführt er den gealterten Bela Lugosi, der in unzähligen Filmen Graf Dracula gespielt hatte, bei seinen Produktionen mitzuwirken, zum anderen überzeugt er auch die Horror-Late-Night-Hostess Vampira an seinen Werken mitzuarbeiten, sowie auch den gealterten Wrestler Tor Johnson. Besonders die Beziehung zu Bela Lugosi wird in dem Film rührend und durchaus wirklichkeitsanmutend dargestellt. Man erlebt aber auch wie eine schicksalsgeschlagene Vampira (Maila Nurmi) eher notgedrungen in seinem Filmen mitspielt und hört letztendlich wie sie (sehr zu unrecht) eine Plagiatsklage gegen Elvira verliert. Ed Wood ist ein Film für alle Liebhaber von Tim Burton, von Johnny Depp, aber auch für alle jene, die die Geschichte des Films erfassen wollen, indem sie die ganz eigenen Charaktere der Filmgeschichte beschnuppern..

 «Von Glenda zu Plan 9»  von einer Kundin oder einem Kunden (06.11.2009):

Der schlecteste Regiesseur aller Zeiten. Nein, nicht Uwe Boll, auch wenn der ein legitimer Nachfolger des diesen wäre, sondern Edward D. Wood Jr. Der Mann, der sich außerden für den, kollektiv als solchen gesehenen, schlechtesten Film aller Zeiten "Plan 9 from outa space" verantwortlich zeichnet. Diesen Mann widmet Tim Burton das Biopic "Ed Wood". Der Zuseher begleitet Wood von seinen Anfängen als Regiesseur, Autor, sowie ausführender Produzent, bis hin zur Prenieren von besagtem legendären "Plan 9". Die Entscheidung den Film in schwarz, weiß zu halten, erweißt sich als kluger und schöner Kunstgriff, da es der Film so schafft den Geist des Woodschen Trashs zu Atmen, was sich schon bei den schaurig-faszinierenden Credits niederschlägt. Johnny Depp, scheinbar Burtons Lieblingsschauspieler und Seelenverwandter, gibt einen Ed Wood, der liebenswert naiv und idealistisch ist, und mit dem man schlicht Mitleid haben muss, wenn er sich hingebungsvoll darum bemüht für seine Filme Geldgeber zu finden, sich dabei mit Orson Welles verglecht und doch so schrecklich untalentiert ist. Großartig auch Martin Landau als Woods ewiger Star Bela Lugosi. Die alternde Legende des Horrorilms, der Boris Karloff hasst, wird von den meisten tot geglaubt und erlebt durch Woods Film ein denkwürdiges Revival, das aber in keinster Weise an Erfolg und Klasse seiner Darbietung des Draculas im bekannten Stummfilm heranreicht. "Ed Wood" ist aber mitnichten ein launiger Abgesang auf diese durchaus interessante Figur des Films, sondern hat auch Ecken und Kanten. So wird Woods Liebe für das Tragen von Damenkleidung, sowie -unterwäsche nicht ausgespart und auch Lugosis Drogensucht wird beleuchtet. Mit "Ed Wood" ist Tim Burton en gleichzeitig rührendes, wie unterhaltsam lustiges Biopic gelungen, mit dem er einen Mann ehrt, dessen Einfluss auf den heutigen Film sicher nicht unterschätzt werden darf. Im Gegensatz zu dem des Uwe Boll.

 «Dieses Portrait wäre nichtmal halb so gut...»  von einer Kundin oder einem Kunden (10.04.2007):

...wenn es Ed Wood selbst gedreht hätte-logisch!Tim Burton beweist im Umgang mit dieser Biographie ein geschicktes Händchen.Die Kulissen sind kultig, Ed Wood`s ungehaltener Enthusiasmus urkomisch bis mitleiderregend.Der Film besitzt eine hohe Detailverliebtheit, alles wirkt absolut authentisch.Nur in Martin Landau konnte ich nicht wirklich Bela Lugosi erkennen.Das lag aber nicht an Landau`s schauspielerischer Darbietung (die war spitzenmäßig), sondern wohl eher an der doch nicht allzu großen äußerlichen Ähnlichkeit.Alles in allem ein toller Film, der nur gelegentlich etwas zu sehr auf`s Bremspedal drückt.

 «Nettes Portrait»  von einer Kundin oder einem Kunden (14.01.2007):

Tim Burton macht viele richtig gute Filme. Hier schwächelt er etwas. Das Portrait des "weltschlechtesten" Regiesseur ist ganz nett, aber so richtig vom Hocker haut es einen nicht.


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