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Duell - Enemy at the Gates von Jean-Jacques Annaud (Regie)

Duell - Enemy at the Gates
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DVD

  • Erschienen: 04.02.2010
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  • Erschienen bei: Constantin Film

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Kurzbeschreibung zu "Duell - Enemy at the Gates"

Während sich die deutschen und die russischen Truppen in Stalingrad gegenseitig furchtbare Verluste zufügen und der Rest der Welt voll Furcht dem Ausgang dieser Schlacht entgegensieht, erschiesst der gefürchtete russische Präzisionsschütze Vassili Zaitsev, der von dem ehrgeizigen Polit-Offizier Danilov zum Kriegshelden aufgebaut wird, einen seiner Gegner nach dem anderen. Vassilis legendärer Ruf führt allerdings bald zu einem Duell mit dem besten Scharfschützen der deutschen Armee, Major König. Zwischen beiden kommt es zu einem erbitterten Zweikampf, während um sie herum die furchtbarste Schlacht aller Zeiten tobt...

Beschreibung von "Duell - Enemy at the Gates"

Stalingrad 1942/43: Sowjetische und deutsche Truppen liefern sich seit Monaten die grausamste Schlacht des Zweiten Weltkriegs. Um den russischen Kampfgeist trotz der feindlichen Ã?bermacht zu stÃEURrken, baut Polit-Offizier Danilov den gefÃŒrchteten PrÃEURzisions-schÃŒtzen Vassili Zaitsev zum Nationalhelden auf. Als er sich jedoch in die selbe Frau wie sein "SchÃŒtzling" verliebt, kommt es zu Spannungen. AuÃ?erdem setzt das deutsche Oberkommando mit Major König seinen besten ScharfschÃŒtzen ein, um Vassili zur Strecke zu bringen... Nach Filmen wie "Der Name der Rose" oder "Der BÃEURr" nimmt sich Oscar-PreistrÃEURger Jean-Jacques Annaud hier einmal mehr einer kleinen Geschichte vor groÃ?em Hintergrund an. So gleicht seine Adaption von William Craigs Roman einem stargespickten Westernduell vor historischer Kulisse. Dabei bestechen in der bis dato teuersten deutschen Co-Produktion vor allem die Schlachtszenen, was besonders AnhÃEURnger von (Anti-)Kriegsfilmen freuen wird. Auch dank Namen wie Jude Law und Ed Harris in den Videotheken ein Film, mit dem man nichts falsch macht.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Duell - Enemy at the Gates"

Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Deleted Scenes
Darsteller-Infos

Portraits

Jean-Jacques Annaud: Jean-Jacques Annaud, geboren 1943 in Frankreich, erlangte mit Filmen wie 'Der Name der Rose', 'Der Bär' oder 'Sieben Jahre in Tibet' Weltruhm. Mit 'Zwei Brüder' hat er wieder eine bezwingende Synthese aus Naturfilm und spannendem Leinwandabenteuer geschaffen.
Eva Mattes: Eva Mattes kam 1954 am Tergernsee zur Welt. Schon als Schülerin wandte sie sich der Medienwelt zu, allerdings nicht als Schauspielerin. Sie beschäftigte sich mit Sprech- und Atemtechnik und trat zunächst als Synchronsprecherin für Kinderrollen in Erscheinung. So lieh sie dem "Lassie"-Protagonisten Timy ihre Stimme aber auch "Pippi Langstrumpf" und "David Copperfield". Neben Theatererfahrungen am Schauspielhaus Hamburg arbeitete sie in den 70er Jahren in zahlreichen Filmprojekten mit, u.a. unter der Regie von Rainer Werner Fassbinder, der sie entdeckte. Nach seinem Tod verkörperte sie ihn in dem Film "Ein Mann wie Eva" (1983). Eva Mattes war zudem unter internationalen Größen wie Margarethe von Trotta, Percy Adlon und Werner Herzog im Kino zu sehen und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter 1978 in Cannes die "Goldene Palme" als beste Nebendarstellerin in dem Film "Woyzeck". Unter Peter Zadek spielte sie in den 80er Jahren erfolgreich Theater. Eva Mattes ist eine der kraftvollsten deutschen Schauspielerinnen auf Leinwand und Bühne mit einer sensiblen und gleichzeitig energischen Präsenz. Als "Starke Stimme" hat sie von Christine Brückner "Jauche und Levkojen" sowie von Terézia Mora "Alle Tage" gelesen."Sams der Film". Für ihre Rolle der Frau Rotkohl dem erfolgreichen Kinderfilm erhält sie 2001 den Deutschen Filmpreis.
Matthias Habich: Matthias Habich, Jahrgang 1940, begann 1967 seine Theaterlaufbahn mit Engagements an verschiedenen Bühnen, darunter die Münchner Kammerspiele, das Schauspielhaus Zürich und das Renaissancetheater Berlin. Neben wichtigen Titelrollen am Theater spielte Matthias Habich in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wie in der ARD-Serie Klemperer Ein Leben in Deutschland, in der Verfilmung des Grass-Romans Die Rättin oder in Margarethe von Trottas Verfilmung von Uwe Johnsons Jahrestage. Für seine Darstellung des Heinrich Cresspahl wurde er mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Im Kino war er außerdem in Caroline Links Jenseits der Stille und in ihrem Oscar-prämierten Film Nirgendwo in Afrika zu sehen, für den er 2002 den Deutschen Filmpreis als Bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Rolle in dem Thriller Das Urteil erhielt er 1998 den Adolf-Grimme-Preis. 2005 spielte er in der deutsch-polnischen Verfilmung der Unkenrufe von Günter Grass und 2008 in der internationalen Kinoproduktion Der Vorleser. Lebt seit 25 Jahren in Paris
Sophie Rois: Sophie Rois, 1961 in Ottensheim bei Linz geboren, studierte am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Seit 1992 ist sie Ensemblemitglied der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, wo sie in zahlreichen Inszenierungen von Christoph Schlingensief und Frank Castorf mitwirkt. 1993 erhielt sie den Publikumspreis der Berlinale und den Bundesfilmpreis in Silber, beide für "Wir können auch anders". Für die Rolle der Erika Mann im Dreiteiler "Die Manns - ein Jahrhundertroman" wurde sie mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. 2006 wurde Sophie Rois für ihre Interpretation der "Jane Eyre" mit dem Deutschen Hörbuch Preis ausgezeichnet.
Robert Stadlober: Robert Stadlober, geboren 1982, ist einer der gefragtesten jungen deutschsprachigen Schauspieler. Er spielte zum Beispiel in Sonnenallee, Crazy, Krabat und Jud Süß - Film ohne Gewissen . Er arbeitet auch als Hörbuchsprecher.
Mark Zak: Mark Zak, geboren 1959 in der Ukraine, kam Mitte der Siebzigerjahre mit seiner Familie nach Westdeutschland. Seit seiner Schauspielausbildung hat Mark Zak in über hundert deutschen und internationalen Kino- und Fernsehfilmen mitgewirkt.Er lebt mit seiner Familie in Köln.
Michael Schenk: Professor Dr.-Ing. habil. Michael Schenk §Nach dem Studium der Mathematik und Industrietätigkeit 1983 Promotion auf dem Gebiet der Fabrikplanung. 1988 Habilitation. 1989 Hochschuldozent für Produktionsprozesssteuerung am Institut für Betriebsgestaltung, Universität Magdeburg. Seit 1994 Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) in Magdeburg und seit 2003 Universitätsprofessor auf dem Lehrstuhl Logistische Systeme an der Universität Magdeburg.

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 «schlecht recherchiert»  von einer Kundin oder einem Kunden (10.01.2010):

Duell-Enemy at the Gates mit Jude Law Ed Harris in den Hauptrollen.Spannender Kriegskrimi, leider mit vielen historischen Fehlern. Hier hat Hollywood maßlos übertrieben, oder waren die Rechercher überfordert. Vorlage für den Film ist William E. Craigs Buch Enemy at the Gates: The Battle for Stalingrad. Das Deutschland auch als Produktionsland involviert war, und es zu solchen Fehlern kommt enttäuscht mich. Unter anderem war da Lokomotive 41 1303, die eindeutig eine Nachkriegsproduktionen war,die Hymne der Sowjetunion wurde gespielt, die erst ab 1944 im Gebrauch war,einen Panzer mit M60 Maschinengewehr zu sehen, das zu dieser Zeit noch gar nicht existierte, eine Karte zeigt die Besetzung der neutrale Schweiz, während Norwegen unberührt bleibt, sowie Friedrich Paulus der war im Herbst 1942 noch General der Panzertruppe. Erst nach der Einkesselung der Stadt wurde er im Dezember 1942 zum Generaloberst und im Januar 1943 zum Generalfeldmarschall befördert wurde, sowie Waffen und T34-Panzers, der T-34/85, der erst ab Ende 1943 eingesetzt wurde. Nach meinem Wissen wurden nie Scharfschützen nach Stalingrad geschickt.Besser gelungen ist der Film "Der Soldat James Ryan".


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