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About a Boy oder: Der Tag der toten Ente von Chris Weitz (Regie)

About a Boy oder: Der Tag der toten Ente
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DVD

  • Erschienen: 01.11.2007
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  • Erschienen bei: Universal Pictures

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Kurzbeschreibung zu "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente"

"Mit etwas Glück ende ich kinderlos und allein..." So Will Freemans frommer Wunsch. Der 38-Jährige ist überzeugter Single, glücklich kinderlos und braucht keinen Job, um seinen exorbitanten Lebensstil zu halten. Seit sein Vater mit der Komposition eines Weihnachtsssongs seinen einzigen Hit landete, lebt Will von den Tantiemen wie die Made im Speck. Seine Tage verbringt er damit, CDs oder Designer-Klamotten zu kaufen, den angesagtesten Friseur Londons nur für das Haarewaschen zu besuchen und den restlichen Tag zu zappen. Die Abende sind seinen weiblichen Eroberungen gewidmet. Doch keine könnte sein perfektes Solo-Dasein je gefährden. Der Tag der toten Ente...ändert alles. Per Zufall entdeckt Will die Vorteile kurzer Affären mit allein erziehenden Müttern. Doch wie kommt man an diese Spezies Mensch heran? Will gibt einfach vor, selbst stolzer Vater eines zweijährigen Sohnes zu sein, um beim Treffen allein erziehender Eltern attraktiven Müttern zu begegnen. Doch das erste Picknick mit der schönen jungen Mutter Suzie verläuft unerwartet. Sie bringt nicht nur ihr eigenes Kind mit, sondern auch noch Marcus, den etwas sonderlichen zwölfjährigen Sohn ihrer ebenfalls alleinerziehenden Freundin Fiona. Während Will sich in Lügen über seinen fiktiven Sohn verstrickt, erschlägt Marcus unfreiwillig mit dem selbstgebackenen Brot seiner Mutter eine Ente. Der chaotische Tag endet damit, dasss die Ausflügler die kranke Mutter von Marcus ins Krankenhaus bringen müsssen. Nach diesem Tag ist Will klar: "Die Will-Show ist kein Stück für ein Ensemble" Dummerweise sieht Marcus das ganz anders: er braucht einen Vaterersatz und in Ermangelung anderer Kandidaten fällt seine Wahl ausgerechnet auf Will. Schnell findet Marcus heraus, dasss der gar keinen Sohn hat, was ihn erpresssbar macht. Jeden Tag steht Marcus nun vor Wills Tür. Will denkt aber nicht im Traum daran, für den Jungen auch nur die geringste Verantwortung zu übernehmen. Erst als der Lebemann sich in die hübsche Rachel verliebt und sich erneut als liebender Daddy ausgibt, überkommen Will Zweifel über seine „Notlügen“. Der Zufall bietet Will die Chance, nicht nur einen Jungen, sondern auch sich selbst glücklich zu machen – allerdings auf eine Art und Weise, die Will sich in seinen wildesten Phantasien nicht hätte vorstellen können...

Beschreibung von "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente"

"Mit etwas Glück ende ich kinderlos und allein..." So Will Freemans frommer Wunsch. Der 38-Jährige ist überzeugter Single, glücklich kinderlos und braucht keinen Job, um seinen exorbitanten Lebensstil zu halten. Seit sein Vater mit der Komposition eines Weihnachtssongs seinen einzigen Hit landete, lebt Will von den Tantiemen wie die Made im Speck. Seine Tage verbringt er damit, CDs oder Designer-Klamotten zu kaufen, den angesagtesten Friseur Londons nur für das Haarewaschen zu besuchen und den restlichen Tag zu zappen. Die Abende sind seinen weiblichen Eroberungen gewidmet. Doch keine könnte sein perfektes Solo-Dasein je gefährden. Der Tag der toten Ente ...ändert alles. Per Zufall entdeckt Will die Vorteile kurzer Affären mit allein erziehenden Müttern. Doch wie kommt man an diese Spezies Mensch heran? Will gibt einfach vor, selbst stolzer Vater eines zweijährigen Sohnes zu sein, um beim Treffen allein erziehender Eltern attraktiven Müttern zu begegnen. Doch das erste Picknick mit der schönen jungen Mutter Suzie verläuft unerwartet. Sie bringt nicht nur ihr eigenes Kind mit, sondern auch noch Marcus, den etwas sonderlichen zwölfjährigen Sohn ihrer ebenfalls alleinerziehenden Freundin Fiona. Während Will sich in Lügen über seinen fiktiven Sohn verstrickt, erschlägt Marcus unfreiwillig mit dem selbstgebackenen Brot seiner Mutter eine Ente. Der chaotische Tag endet damit, dass die Ausflügler die kranke Mutter von Marcus ins Krankenhaus bringen müssen. Nach diesem Tag ist Will klar: "Die Will-Show ist kein Stück für ein Ensemble" Dummerweise sieht Marcus das ganz anders: er braucht einen Vaterersatz und in Ermangelung anderer Kandidaten fällt seine Wahl ausgerechnet auf Will. Schnell findet Marcus heraus, dass der gar keinen Sohn hat, was ihn erpressbar macht. Jeden Tag steht Marcus nun vor Wills Tür. Will denkt aber nicht im Traum daran, für den Jungen auch nur die geringste Verantwortung zu übernehmen. Erst als der Lebemann sich in die hübsche Rachel verliebt und sich erneut als liebender Daddy ausgibt, überkommen Will Zweifel über seine "Notlügen". Der Zufall bietet Will die Chance, nicht nur einen Jungen, sondern auch sich selbst glücklich zu machen - allerdings auf eine Art und Weise, die Will sich in seinen wildesten Phantasien nicht hätte vorstellen können...

Features von "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente"

Kinotrailer
Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Audiokommentar mit Chris und Paul Weitz (Regie)
Deleted Scenes
Zwei Musikvideos von Badly Drawn Boy
Born in the UK - Interview mit Badly Drawn Boy
DVD-ROM Features

Portraits

Peter Hedges: Peter Hedges, geboren in Des Moines, Iowa, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Hedges studierte an der North Carolina School of the Arts. Seine Filmkarriere als Drehbuchautor startete mit der Adaptierung seines Romans What's Eating Gilbert Grape für den Film Gilbert Grape Irgendwo in Iowa. 2003 wurde sein Drehbuch für den Film About a Boy für den Oscar nominiert. Heute lebt und arbeitet Peter Hedges in den Brooklyn Heights.
Jonathan Franklin: Jonathan Franklin, 1964 in Manchester geboren, ist mehrfach ausgezeichneter, investigativer Journalist und lebt seit 16 Jahren als Korrespondent in Chile. Seine Reportagen erscheinen regelmäßig in The Guardian, Washington Post, Dagbladet, Jerusalem Post, Sydney Morning Herald, Rolling Stone sowie im Spiegel.
Bruce Alexander: Bruce Alexander ist das Pseudonym eines erfolgreichen und renommierten amerikanischen Autors. "Das letzte Konzert" ist der fünfte Band einer Serie um den scharfsinnigen Richter Sir John Fielding (1721-1780), den Halbbruder des berühmten Schriftstellers Henry Fielding.

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 «Der Tag der toten Ente...»  von einer Kundin oder einem Kunden (17.03.2011):


...anderer Katastrophen, und einer wunderbaren Freundschaft.

Marcus, ein Außenseiter auf allen Ebenen, hat nicht nur in der Schule ein schweres Los sondern auch zu Hause. Dort erwartet ihn jeden Tag eine depressive Mutter, von der er nie genau weiß in was für einem Zustand sie sich befindet. Für einen zwölfjährigen könnte das leicht zu viel sein, vor allem wenn man keine Freunde hat. Doch Marcus scheint alles ganz gut im Griff zu haben. Bis er eines Tages auf Will trifft und sich alles ändert.

Will, sechsunddreißig Jahre alt, ist hip, cool und laut eigenen Angaben eine Insel. Er lebt allein in einer Londoner Luxuswohnung und hat sich für sich selbst das perfekte Leben geschaffen. Er lernt Frauen kennen, indem er vorgibt ein alleinerziehender Vater zu sein, geht auf Partys und lässt sich auf niemanden ein. Bei ihm ist jede zwischenmenschliche Beziehung rein oberflächlich und nur zu seinem eigenen Vorteil. Bis er eines Tages auf Marcus trifft und sich alles ändert.

Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, so auch ihre – anfängliche – Einstellung zueinander. Marcus weicht nicht mehr von Will’s Seite, obwohl dieser versucht so abweisend wie nur irgend möglich zu sein. Ein verstörendes Abendessen, eine tote Ente und ein paar tragische Ereignisse später, sind die beiden jedoch ein Herz und eine Seele. Und wie bereits gesagt, alles hat sich verändert….

Trotz aller Tragik ein sehr amüsanter Film, der mit seinem typischen Hornby Humor überzeugt und dem Roman, der als Vorlage diente, mehr als gerecht wird. Hugh Grant und Nicholas Hoult, in den Hauptrollen, machen den Film zu einem echten Ereignis.

 «Schöner Film über - heute normale - Dinge...»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.06.2008):

Kurze Zusammenfassung für euch alle:

Will Freemann führt ein beneidenswertes Leben: Styllische Möbel, Designer – Klamotten und kurze Affären sind seine Welt. Dagegen meidet der attraktive 38-jährige Arbeit und Verantwortung.
Um alleinerziehende Mütter kennen zu lernen, geht er in eine Selbsthilfegruppe. Mit dem 12-jährigen Marcus bricht dann die Kompliziertheit der Welt über Will herein.

Hier die für mich wichtigsten und bekanntesten mitwirkenden Schauspieler:

Hugh Grant als Will Freemann
Nicholas Hoult als Marcus Brewer
Toni Collette als Fiona Brewer
Rachel Weisz als Rachel
Sharon Small als Christine
Nicholas Hutchinson als John
Ryan Speechley als Barney


Wieder einmal ein schöner Film mit Hugh Grant, lustig und ernst zu gleich. Für jeden Fan ein echtes Muss.

Viel Spaß beim Ansehen!

 «Jeder Mensch ist eine Insel, oder doch nicht?»  von einer Kundin oder einem Kunden (03.10.2006):

Das ist eigentlich die zentrale Frage, um die sich der Film die ganze Zeit dreht. Für den 38-jährigen Will Freeman (gespielt von Hugh Grant) ist jeder Mensch eine Insel, da seiner Meinung nach, der moderne Mensch, aufgrund der vielen technischen Annehmlichkeiten, keine menschlichen Bindungen mehr eingehen muss. Und so hat unser Protagonist auch keinerlei Freunde. Und seine Beziehungen zu Frauen sind immer nur von kurzer Dauer, weil er sich schnell zu langweilen beginnt. Zu Schaffen machen ihm aber die Hasstirade der Frauen, wenn er mit ihnen Schluß macht.

Darüber hinaus ist Will in der glücklichen Lage, nicht arbeiten zu müssen, da ihm sein Vater mit einem One-hit-wonder-Christmas-song ein stattliches Vermögen hinterlassen hat. Und so teilt Will sein Inselleben in Zeiteinheiten von 30 Minuten ein, die Tätigkeiten wie TV sehen, einkaufen, Billiard spielen, zum Frisör gehen etc enthalten.

Als er eine Affäre mit einer alleinerziehenden Mutter beginnt und diese plötzlich, als er die Beziehung gerade beenden will, mit ihm Schluß macht und er zum ersten Mal kein schlechtes Gewissen mehr hat, ist dies der Beginn einer neuen Idee: Er will nun alleinerziehende Frauen aufreissen und begibt sich auf einschlägige Treffpunkte, wo er auch gleich sein erstes Opfer findet, die sich schon am nächsten Tag mit ihm verabredet. Allerdings ist auch der ein wenig schwierig wirkende Sohn ihrer depressiven Freundin, namens Marcus (großartig gespielt von Nicholas Hoult), dabei, der ziemlich schnell herausfindet, was Will’s Intentionen sind.

Und so steht Marcus nach dem Picknick plötzlich bei Will vor der Tür und sagt ihm auf den Kopf zu, was er vorhat. Natürlich würde er niemandem was davon erzählen, wenn er täglich nach der Schule zu Will kommen darf. Will geht sichtlich genervt hierauf ein und allmählich beginnt sich zwischen den beiden eine Freundschaft zu entwickeln...

Hugh Grant, der sonst meist den lieben, leicht trotteligen Liebhaber spielt, ist in diesem Film anfangs ein arroganter Schnösel, der keinerlei soziale Kontakte hat und für den es äußerst wichtig ist, frei von jeglichen Bindungen zu sein. Der Film lebt auch vom Wechsel der Stimmungen, mal lustig, mal traurig, so daß man manchmal nicht weiß, ob man eher lachen oder weinen soll. Meine absoluten Lieblingszenen sind die im Lokal zwischen Will und Marcus Mutter („I’m an Island, I’m bloody Ibiza!“) und die Szene beim Rockkonzert in der Schule.

Der britische Humor ist exzellent und mittels englischer Spracheinstellung bei der DVD und der Wahl von deutschen Untertiteln können auch nicht so sprachgewandte Zuschauer das Original genießen. Sehr gut gefiel mir auch das Bonus Material, besonders das Making of und die deleted scenes mit (witzigen) Kommentaren der amerikanischen Regisseure. Zudem gibt es noch einen Audiokommentar, Musikvideos und ein Interview mit dem Songschreiber Badly Drawn Boy. Wer den britischen Humor mag, sollte sich unbedingt diese DVD zulegen.

 «hugh grant, wie er leibt und lebt»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.10.2005):

hugh grant spielt in diesem film einen ziemlich ich bezogenen menschen. finanziell unabhängig besteht sein tagesablauf nur aus fernsehen, wie kriege ich die frauen rum und nett essen gehen mit seinen vielen netten damen. bis er auf einmal ein kind kennenlernt, dass ihm zeigt, dass es wirklich wichtigere dinge im leben gibt, für die es sich lohnt, sich einzusetzen.

Audio-Tracks aus "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente"

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About A Boy
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