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Batmans Rückkehr von Tim Burton (Regie)

Batmans Rückkehr
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DVD

  • Erschienen: 03.07.2009
  • Nicht mehr lieferbar
  • Erschienen bei: Warner Bros. Entertainment
  • CHF 14.90
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Kurzbeschreibung zu "Batmans Rückkehr"

Der Rächer von Gotham City ist wieder in Aktion! Diesmal tritt eine regelrechte Armada von Schurken gegen Batman (Michael Keaton - Vier lieben Dich) an: Der bizarre Pinguin (Danny DeVito - L.A. Confidential) und seine Gang, der morbide Max Shreck und besonders die schöne aber tödliche Catwoman (Michelle Pfeiffer - Tausend Morgen) versuchen den Helden in die Knie zu zwingen. Die Fortsetzung des Mega-Erfolgs! Voller atemberaubender Bilder, sensationeller Effekte und reichlich Action! Von Meisterregisseur Tim Burton (Mars Attacks!).

Beschreibung von "Batmans Rückkehr"

Auch nach dem Tode des Jokers kehrt keine Ruhe ein in Gotham: Der Mutant Pinguin formt eine Allianz mit dem Großindustriellen Max Shreck und läßt sich als Kandidat für die Bürgermeisterwahl nominieren. Shrecks Sekretärin Selina kommt hinter die dunklen Machenschaften ihres Chefs und büßt mit einem Fenstersturz. Von Katzen ins Leben zurückgeholt, ist Selina fortan die aufreizende Catwoman. Catwoman steht zwischen allen Fronten: Auf der einen Seite paktiert sie mit dem Pinguin, auf der anderen flirtet sie mit Batman, der den Pinguin bekämpft. Letztlich gelingt es Batman, den Pinguin an der Zerstörung Gothams zu hindern. Catwoman rechnet mit Max Shreck ab.

Features von "Batmans Rückkehr"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
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Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
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 «Der Beste Batman aller Zeiten.»  von einer Kundin oder einem Kunden (17.11.2011):

Während Joel Schumacher seinen Batman übermenschlich bunt und annähernd närrisch zur lächerlichen Schau stellt und Nolan seine Version meiner Meinung nach viel zu ernst und realistisch nimmt, gelingt es Tim Burton doch am besten, dem Batman gerecht zu werden, den wir aus den Comics liebten. Batman heißt ein wenig Fantasy – was bei Nolan vollkommen unterging –, ein bisschen verrückt – was Schumacher in seinem Gewerkel bis auf die Knochen herausquetschte – und ein bisschen düster und geheimnisvoll – was beiden in entsprechender Fledermausweise fehlte. Kurz und gut eine unschlagbare Kombination, die nur ein Tim Burton hinbekommen dürfte. Und das hat er.
Es sind die verzweifelten Kreaturen, die sich in Burtons Figuren verstecken, die er zu Sympathieträgern macht. Selbst wenn sie eigentlich gar keine sind. Das seltsam blasse, fettleibige Kerlchen, oder: der Pinguin, ist eigentlich nach nichts anderem auf der Suche als nach Anerkennung und Selbstbestätigung, die er in seinem Leben nie bekam – bekanntermaßen weil seine Eltern ihn in Eiseskälte in einem Körbchen in den Abwasserkanal warfen. Oder das kleinmütige, hoffnungslose Mauerblümchen, aus dem eine selbstbewusste Kämpfergestalt im Latexkostüm wurde. Und was für eine.
Obendrein sah Gotham City eigentlich nie schöner aus – nicht zuletzt weil es weihnachtet, die Dächer schneebedeckt sind und Flocken fallen. Eine solche Atmosphäre strahlte kein anderes Gotham aus – ohne ihn nun besonders schlecht zu reden erinnerte besonders Nolans ziemlich fantasielose Vorstellung an eine doch sehr leichtfertige beliebige Großstadt.
Geschmackssache, ob man Batman realistisch, albern oder … burtonmäßig mag. Für mich ist BATMANS RÜCKKEHR nicht nur der beste Batman, sondern vor allem eins der schönsten Dinge, die man sich an Weihnachten antun kann. Und das ist für mich allemal etwas Wertvolles.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: X-Men, Big Fish, Edward mit den Scherenhänden
 «Ein Meisterwerk!»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.12.2010):

Ich fand den ersten Teil schon sehr gut, den zweiten finde ich noch besser. Tim Burton hat ein Meisterwerk einer Comicadaption erschaffen. Der düster gehaltene Film bietet eine sehr düstere Kulisse bei stimmungsvoller Musik und ist gespickt mit dunklem Humor und Sarkasmus. Er wirkt nicht so überladen wie die neuen Batman Filme, sondern herrlich leicht. Dieser Film ist im Gegensatz zu den letzten beiden Batman - Filmen noch recht nahe am Original - Comic dran, was ich persönlich sehr gut finde.

Michelle Pfeiffer und Danny De Vito sind sehr gute Besetzungen für ihre Parts und der Batman - Mythos kommt im Gegensatz zu den neueren Filmen in seiner reinsten Form zum Vorschein.

 «Gothams darkest night»  von einer Kundin oder einem Kunden (16.11.2009):

Ob des Erfolgs von Tim Burtons Comicverfilmung "Batman" war ein Sequel nur eine Frage der Zeit. Nachdem Burton den ersten Film, da sich die Produzenten zu sehr eingemischt hätten, als verhunzt ansah, räumte man ihm bei der Fortsetzung "Batmans Rückkehr" volle künstlerische Freiheit ein. Ein richtig guter Film ist dann aber doch nicht rausgekommen. Aus der Kanalisation Gothams taucht ein Mischwesen aus Mensch und Tier auf, der Pinguin, und sorgt für Schlagzeilen. Allerdings nicht im negativen Sinne, denn nach einer inszenieten Kleindkindrettung ist besagter Pinguin der Liebling der Massen. Der Großkonzernleiter Max Schreck sieht eine Möglichkeit noch mehr Macht zu erlangen und manipuliert ihn zu seinen Gunsten, was sogar in einer Bürgermeisterkandidatur ufert. Zeitgleich schubst er noch seine Sekretärin aus dem Fenster, die ihm bei einigen Machenschaften auf die Schliche gekommen ist und erschafft so Catwoman. Achja und Batman ist da auch noch. Was haben wir hier also: Katze, Pinguin, Fledermaus. Was nach illegalen mexikanischen Tierkämpfen klingt, ist lediglich die illustre Truppe an Hauptcharakteren in Burtons Batman Nummer 2. Allerdings tritt der dunkle Rächer selbst dabei so sehr in den Hintergrund, dass er regelrecht verzichtbar wirkt. War Michael Keaton als Bruce Wayne/Batman im ersten Teil noch angenehm unauffällig, so ist er nun nur noch unauffällig. Er ist auch kaum im Film zu sehen, und wenn dann marschiert er schweigend durch Gotham und wirkt ziemlich unmotiviert. Schade um die schöne dunkle, psychologisch interessante Aura, die Keaton um den Millionär und sein alter Ego aufgebaut hat. Aber die wahren Stars der Batmanfilme waren ja schon immer die Schurken. Und was erwartet man von einer Fortsetzung? Mehr! Also gibt es auch mehr Bösewichte, und beide können einem Jack Nicholson als Joker nicht das Wasser reichen. Danny DeVito, als Pinguin dank toller Maske kaum zu erkennen, gefällt zwar ganz gut, allerdings schenkt man ihm nicht nur einen vollkommen unwürdigen Abgang, sondern auch ziemlich wenig Profil. Noch schlimmer wird es allerdings bei Michelle Pfeiffer, die zwar als Catwoman nett anzusehen ist und auch sehr charismatisch agiert, stellt sie aber dennoch nur Eyecandy dar. Ihre Beweggründe sich auf die dunkle Seite der Macht zu stellen, bleiben unbeleuchtet. Absolut verzichtbar wäre aber Max Schreck gewesen. Christopher Walken mag ein grandioser Schauspieler sein, aber als zerzauster Firmenmogul, dessen einzige Aufgabe es ist dem Pinguin ins Ohr zu flüstern was er zu tun habe, ist er nicht nur seltsam nervend, sondern auch überflüssig. Das klingt nun alles sehr negativ, aber "Batmans Rückkehr" hat durchaus Dinge auf der Habenseite stehen. Burton schafft es wiederum durch tolle Schauwerte zu faszinieren. Sein Gotham ist eine düstere Metropole angehaucht mit einem Schuss Gotik. Der Atmosphäre tut außerdem die Tatsache gut, dass der Film im Winter spielt. Der fallende Schnee, der sichtbare Atem, das alles sieht einfach grandios aus. Am Ende bleibt der Seher aber doch leider relativ unbefriedigt zurück, hatte man nach dem sehr guten "Batman" doch ein ähnliches Glanzstück erwartet, aber auch der dunkle Ritter bleibt von dem leidigen Schicksal einer Fortsetzung nicht verschont: man will mehr, aber am Ende bleibt weniger.


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