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Baywatch - 3. Staffel von Michael Berk, Gregory J. Bonann, Douglas Schwartz (Regie)

Baywatch - 3. Staffel

DVD (6x)

  • Erschienen: 25.08.2006
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Kinowelt
  • EAN: 4006680036298
  • Mitarbeiter: John D'Andrea, Cory Lerios, Ken Tamplin
  • Regie: Michael Berk, Gregory J. Bonann, Douglas Schwartz
  • Darsteller: David Hasselhoff, Nicole Eggert, Pamela Anderson, David Charvet
  • Freigegeben ab einem Alter von: 12 Jahren (FSK 12)
  • Gewicht: 360 g
  • Stilrichtung: TV-Serie/Action/Drama
  • Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Keine)
  • Bildformat: 4:3 Vollbild (1.33:1)
  • Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo, Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
  • Spieldauer: 946 Minuten Minuten
  • Kopierschutz: Ja

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Kurzbeschreibung zu "Baywatch - 3. Staffel"



Auch in der dritten Staffel der Erfolgsserie geben Lt. Mitch Buchannon und sein Rettungsschwimmer-Team wieder alles für die Sicherheit ihrer Badegäste. Trotz der gefährlichen Einsätze bleibt der sexy Mannschaft natürlich noch genügend Zeit für private Abenteuer und Romanzen. Die gut gebaute C.J. Parker sorgt für frischen Wind am Malibu Beach...


Beschreibung von "Baywatch - 3. Staffel"

Auch in der dritten Staffel der Erfolgsserie geben Lt. Mitch Buchannon und sein Rettungsschwimmer-Team wieder alles für die Sicherheit ihrer Badegäste. Trotz der gefährlichen Einsätze bleibt der sexy Mannschaft natürlich noch genügend Zeit für private Abenteuer und Romanzen. Die gut gebaute C.J. Parker sorgt für frischen Wind am Malibu Beach... Knackige Körper, Action und Romantik am sonnigen Malibu-Beach! Ab dieser Staffel mit dabei: Pamela Anderson!

Features von "Baywatch - 3. Staffel"

Kinotrailer; Kapitel- / Szenenanwahl

Portraits

David Hasselhoff: David Michael Hasselhoff, geb. am 17. Juli 1952 in Baltimore, Maryland, wurde bekannt durch seine Hauptrollen in den Kult-Fernsehserien 'Knight Rider', wo er mit seinem Wunderauto K.I.T.T. Arme, Kranke und Wehrlose beschützt, die Kriminellen bestraft und schöne Frauen rettet, und in der TV-Serie 'Baywatch'. Aber auch als Sänger schaffte er den Durchbruch. 1989 nahm er mit dem deutschen Produzenten Jack White Looking for Freedom auf. Es wurde das bestverkaufte Album des Jahres. 1989 sang Hasselhoff Looking for Freedom an der Berliner Mauer vor über 500.000 Menschen. Die Single belegte für acht Wochen den ersten Platz der Hitparade. Insgesamt erhielt Hasselhoff weltweit über 45 Gold- und Platinauszeichnungen für seine zahlreichen Musikproduktionen. 1996 erhielt Hasselhoff einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.
Tony Brown: Tony Brown Tony is Professor of Mathematics Education at Manchester Metropolitan University. Originally from London, Tony trained in Canterbury and Exeter before returning to London where he taught mathematics for three years at Holland Park School. This was followed by three years as a mathematics teacher educator for Volunteer Service Overseas in Dominica in the Caribbean. In 1987, he completed his PhD at Southampton University. His doctoral research focused on language usage in mathematics classrooms, especially where the fluent use of English could not be assumed. After a spell as mathematics coordinator in a middle school in the Isle of Wight, Tony moved to Manchester Metropolitan University. Tony has headed the doctoral programme in education and participated in a range of other courses; he became a professor in 2000. Projects have included: Economic and Social Research Council-funded studies examining teacher education; piloting a distance-teaching programme enabling British volunteers based in Africa to research their own teaching practice within a programme of professional development; a General Medical Council-funded project on how senior doctors learn; and leading a team of emergency medicine doctors carrying out professionally focused research. Tony also spent two years on leave from Manchester at the University of Waikato where he became the first Professor of Mathematics Education in New Zealand. There he led a project funded by the New Zealand Council for Educational Research on Pasifika teachers working in New Zealand Schools. Tony has published two other books in Springer s Mathematics Education Library series. Mathematics Education and Language, first published in 1997, outlines his interest in mathematics in schools. A revised second edition appeared in 2001. Mathematics Education and Subjectivity (forthcoming) explores mathematical learning from the perspective of contemporary social theory. Meanwhile, Tony has also co-authored, with Liz Jones, Action Research and Postmodernism, which explores how teachers might carry out practitioner research within higher degrees. Regulative Discourses in Education: A Lacanian Perspective, co-authored with Dennis Atkinson and Janice England, offers an analysis of teacher practices through psychoanalytic theory. The Psychology of Mathematics Education, which he edited, introduces psychoanalytic theory as an alternative to more cognitive understandings of psychology. Tony has also written extensively in journals such as Educational Studies in Mathematics, For the Learning of Mathematics and the British Educational Research Journal.

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 «Aloa-Oh-Je....»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.12.2007):

Ich habe in letzer Zeit immer mehr ernstere Rezensionen geschrieben.Das wollte ich mal wieder etwas auflockern.Und womit sollte es besser klappen als mit einer Rezension der ollen Badenixen-Soap?
In den ersten 1,2 Staffeln noch pure Geschmacksache.Schöne Strandkulissen, schöne Frauen, etwas Handlung und einen David Hasselhoff, der sein sprechendes schwarzes Auto K.I.T.T. gegen stumme Rettungsringe eintauschte.Die Serie war nicht wirklich etwas besonderes, aber man mußte auch niemanden teeren und federn, outete er (oder meist SIE ) sich als Fan dieser Kammelle.Aber die Staffeln nahmen im Laufe der Zeit gruselige Entwicklungen.Die Protagonisten wurden munter ausgetauscht, Häßlichkeit war dabei natürlich weiterhin verboten.Nur der alte David blieb konstant und hatte immer mehr Mühe, genügend Make-Up aufzutragen, um nicht mehr als 20 Jahre älter als seine KollegInnen zu wirken.Die Stories wiederholten sich oder waren gar nicht mehr vorhanden, bis BAYWATCH letztendlich nichts anderes mehr war als ein Playboy-Video ohne nackte Busen.Eingeölte Bodies, im Wind wehende Haare und Wischi-Waschi-Erotik.Das Publikum veränderte sich mit, der männliche Anteil überwog nun langsam und feuchte Tücher errangen in den Supermärkten reißenden Absatz.
Und wer immer noch glaubte, daß sich Mister Hasselhoff nicht mehr peinlicher präsentieren könne, der las halt gegenteilige Beispiele in den Klatsch-Blättern.
Was das jetzt alles noch mit der Serie ansich zu tun hat? Nicht mehr viel...aber ehrlich gesagt gibt es auch spannenderes, als noch weitere Worte über BAYWATCH zu verlieren.
FAZIT : Die Serie BAYWATCH ähnelt eher einer Hochglanz-Zeitschrift für Sexual-Einsteiger als einer Serie über Rettungsschwimmer.Da kann man das Geld für wesentlich lohnenswerteres anlegen.


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