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Der letzte Kaiser von Bernardo Bertolucci (Regie)

Der letzte Kaiser
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DVD

  • Erschienen: 09.03.2007
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  • Erschienen bei: Arthaus

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Kurzbeschreibung zu "Der letzte Kaiser"



Der dreijährige Pu Yi wird 1908 auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt gebracht. Das Kind wird zum Kaiser gekrönt und wächst von der Außenwelt abgeschirmt in einem goldenen Käfig auf. 1500 Diener stehen ihm stets zur Verfügung. Sie verfolgen jeden seiner Schritte und werden für Untaten an seiner Stelle bestraft. Außerhalb der verbotenen Stadt entmachtet die Revolution den Kaiser, aber innerhalb der Palastmauern bleibt alles beim Alten. Mit 18 Jahren betritt Pu Yi zum ersten Mal die Außenwelt. Als Soldaten in die Verbotene Stadt eindringen, flüchtet er in die japanische Botschaft... Als erste westliche Produktion erhielt "Der letzte Kaiser" eine Drehgenehmigung für die Verbotene Stadt. Rund 19.000 Statisten waren an den Dreharbeiten beteiligt, allein für die Krönungsszene des Kaisers ließ Bertolucci 10.000 Komparsen in historischen chinesischen Kostümen aufmarschieren. Der bildgewaltige Monumentalfilm wurde mit insgesamt neun Oscars, zwei Britisch Academy Awards, einem César und vier Golden Globes ausgezeichnet!


Beschreibung von "Der letzte Kaiser"

Mit drei Jahren wird Pu Yi zum Kaiser von China gekrönt, mit sechs muÃ? er bereits wieder abdanken. In Pekings "Verbotener Stadt" wÃEURchst er mit seinem schottischen Hauslehrer als einziger Verbindung zur AuÃ?enwelt auf. Als er den Ort seiner Kindheit verlassen muÃ?, wird er zum Playboy. SpÃEURter kollaboriert er mit den Japanern und wird Marionettenkaiser in der Mandschurai. Ende des II. Weltkriegs wird er von den Russen gefangengenommen und von Chinas Kommunisten zu einem nÃŒtzlichen Menschen umerzogen. Grandioses, an OriginalschauplÃEURtzen mit unerhörtem Aufwand gedrehtes Filmspektakel um die schillernde Figur des letzten Kaisers von China. Bernardo Bertoluccis faszinierender Historienfilm wurde mit vier "Golden Globes" ausgezeichnet und ist fÃŒr neun "Oscars" nominiert. Diese echte Attraktion fÃŒrs Videoprogramm hat zuvor bei uns ÃŒber 2 Mio. Kinobesucher angelockt. Engagierte Videothekare machen in jedem Fall langfristig ein SpitzengeschÃEURft.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Der letzte Kaiser"

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Portraits

David Byrne: David Byrne wurde 1952 in Schottland geboren, ist Musiker, Photograph und Konzeptkünstler. Bekannt wurde er als Bandgründer der Talking Heads 1975. Byrne lebt in New York und legt seit Beginn der Achtziger Jahre alle möglichen Wege mit dem Fahrrad zurück und reist mit Faltbike um die ganze Welt.
Constantine Gregory: Constantine Gregory, hochwohlgeboren, lebte in London und wirkte in der St. Peter s Church. Er verfasste dieses Buch vor vielen, vielen Jahrzenten.

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 «Großartiger Film - einmal gut!»  von einer Kundin oder einem Kunden (26.12.2010):

Anhand des (verfilmten) Lebens des letzten Kaisers von China, Pu Yi, kann man die Geschichte Chinas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mitverfolgen. 1912 musste der damals 6jährige Kaiser sich der Revolution in China beugen und abdanken. Von nun lebte er mit seinem Hofstaat unter Hausarrest in der „Verbotenen Stadt“, seinem Palast in Bejing, wo er von jeglichem westlichen Einfluss fern gehalten und von seinen Eunuchen bestohlen wird, während man ihn glauben lässt, dass er immer noch ein mächtiger Herrscher wäre. Durch seinen englischen Hauslehrer lernt er einige westliche Erfindungen und Neuigkeiten kennen.
Letztlich muss Pu Yi wegen der japanischen Invasion seinen Palast verlassen. Er wird japanische Marionette in ihrem Satellitenstaat Manschukuo, wo er ebenfalls in der Illusion lebt, endlich sein eigener Herr und Kaiser zu sein. Aber auch hier ist er nur von anderen abhängig – japanische Offiziere und seine Frauen.
1945 beginnt die sowjetische Invasion in Manschukuo – Pu Yi wird verhaftet und den chinesischen Kommunisten übergeben, die ihn inhaftieren und als Verbrecher behandeln, bis er irgendwann entlassen wird. Ein Mann, der niemals wirklich gelebt, sondern nur existiert hat und trotz all seiner (theoretischen) Macht nie Herr über sein eigenes Schicksal war. Der Film ist eine Dokumentation, eine Tragödie, ein Drama und eine Biographie – alles in einem großartigen Spielfilm auf ca. 2,5 Stunden gepackt.
Brillante Dialoge, exquisite Kulissen und Kostüme, stimmige musikalische Untermalung sowie hervorragende schauspielerische Leistungen geben diesem Film einfach alles, was er braucht. Es ist ein monumentaler Spielfilm mit Tausenden Komparsen in einigen Szenen. Bewegende, emotionale Szenen sind in großer Menge enthalten – sei es der junge Kaiser, den seine Wache am Verlassen des Tores in die freie Welt hindert, seine Freude als er ein Fahrrad bekommt, seine Beziehungen zu seinen Frauen, von denen die eine Opium-süchtig wird, sein Wissen, dass er immer nur eine Marionette war, sein gebrochener Blick als er von den Kommunisten verhört wird. Alles schauspielerische Glanzstücke, die den Film zu einem Stück Filmgeschichte machen, dass man gesehen haben muss.
Der Film ist zeitlos und lässt sich immer wieder betrachten – die Bilder verlieren auch bei wiederholtem Anschauen nichts von ihren ergreifenden Eindrücken.
Empfohlen sei die Verwendung der englischen Tonspur, da die Synchronisierung m.E. besser abgestimmt ist und zur besseren atmosphärischen Unterstützung beiträgt.

 «faszinierend»  von einer Kundin oder einem Kunden (20.04.2009):

Kurzbeschreibung

Der dreijährige Pu Yi wird 1908 auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt gebracht. Das Kind wird zum Kaiser gekrönt und wächst von der Außenwelt abgeschirmt in einem goldenen Käfig auf. 1500 Diener stehen ihm stets zur Verfügung. Sie verfolgen jeden seiner Schritte und werden für Untaten an seiner Stelle bestraft. Außerhalb der verbotenen Stadt entmachtet die Revolution den Kaiser, aber innerhalb der Palastmauern bleibt alles beim Alten. Mit 18 Jahren betritt Pu Yi zum ersten Mal die Außenwelt. Als Soldaten in die Verbotene Stadt eindringen, flüchtet er in die japanische Botschaft

Diesen gigantischen Film, kann man kaum beschreiben , man muss ihn sehen.

Man wird mit so vielen Dingen konfrontiert, von denen man vorher noch nichts gehört hat.
China eben.

Aber absolut faszinierend


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