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Der mit dem Wolf tanzt von Kevin Costner (Regie)

Der mit dem Wolf tanzt
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Blu-ray

  • Erschienen: 05.12.2008
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  • Erschienen bei: Kinowelt

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Kurzbeschreibung zu "Der mit dem Wolf tanzt"



Leutnant John J. Dunbar läßt sich an die äußerste Grenze der Zivilisation versetzen. Er will den Wilden Westen erleben, bevor es ihn nicht mehr gibt. Er findet den Posten verlassen und von den Sioux verwüstet. Dunbar nimmt die Herausforderung an. Einsamkeit und die Angst vor den Sioux bestimmen zunächst sein Leben. Aber allmählich kommen sich der amerikanische Soldat und die Indianer näher. Sie geben ihm den Namen 'Der mit dem Wolf tanzt'. Doch der Frieden hat ein Ende, als die Armee den 'Indianerfreund' aufspührt und gefangen nimmt...


Beschreibung von "Der mit dem Wolf tanzt"

Angewidert von der Kriegsmaschinerie lÃEURÃ?t sich Lt. John Dunbar an den ÃEURuÃ?ersten westlichen Posten versetzen. Nach Monaten der Einsamkeit macht Dunbar Bekanntschaft mit den Sioux, in deren Kreis er immer mehr von den Werten findet, die er in der weiÃ?en Zivilisation vermiÃ?t hat. Das Vertrauen ist gegenseitig: Dunbar lernt die Lakota-Sprache, nimmt an der BÃŒffeljagd teil und verliebt sich in Steht mit einer Faust. Als die Lakota in ihr Winterlager aufbrechen, kehrt Dunbar ein letztes Mal zu seinem Posten zurÃŒck. US-Soldaten nehmen ihn gefangen und wollen ihn als VerrÃEURter vor ein Kriegsgericht stellen. Die Lakota befreien Dunbar. Dennoch naht die Zeit des Abschieds... Mit sieben "Oscars" wurde Kevin Costner fÃŒr den Mut belohnt, trotz aller Cassandrarufe einen dreistÃŒndigen Western der Superlative zu drehen. Sein PlÃEURdoyer gegen den - im Western bislang schöngefÃEURrbten - Völkermord an den Indianern ist ein seltenes Beispiel fÃŒr ÃŒberwÃEURltigendes Kino von epischer Breite. Die Entscheidung, die Sioux-Rollen mit echten Indianern zu besetzen und mehr als ein Drittel des Films in der Stammessprache Lakota zu drehen, hat Costner weltweit die Anerkennung der Kritiker und die Begeisterung der Zuschauer eingebracht. Ein herausragendes Meisterwerk, das nach sensationellen 5,5 Mio. Zuschauern in den deutschen Kinos auch auf Video zum Erfolg tanzen sollte.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Der mit dem Wolf tanzt"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentar von Kevin Costner und Produzent Jim Wilson
Audiokommentar von Kameramann Dean Semler und Editor Neil Travis
HD-Trailer

Portraits

Michael Blake: Michael Blake gelangte mit seinem Roman Der mit dem Wolf tanzt zu Weltruhm; für das Drehbuch zu dem gleichnamigen Film mit Kevin Costner in der Hauptrolle erhielt der Autor einen Oscar. Michael Blake lebt mit seiner Frau und drei Kindern auf einer Ranch in Arizona.
Graham Greene: Graham Greene wurde 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Nach seinem Studium der Geschichte in Oxford arbeitete er zunächst bei der "Times" in London, danach als Filmkritiker beim "Spectator". Die großen Reisen, die er unternahm - u. a. nach Westafrika und Asien - wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Er wurde mehrmals als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Greene starb 1991 in Genf.

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 «Šuŋgmánitu Tȟaŋka Ob'wačhi»  von einer Kundin oder einem Kunden (15.10.2009):

Der mit dem Wolf tanzt (Šuŋgmánitu Tȟaŋka Ob'wačhi), mit Kevin Costner, erzählt die Geschichte von John Dunbar der das Leben der Lakota Indianer kennen lernt. Die Geschichte wird aus der Sicht von Dunbar im Erzählstiel vermittelt, wechselt aber auch in die Muttersprache der Lakotas. Viele Klischees werden in dieser Geschichte widerlegt. Die Indianer sind ein ruhiges und nachdenkliches Volk, viele Taten werden ausgiebig besprochen, Vor und Nachteile abgewogen, und im Sinne des Volkes abgestimmt. Keine überhastete Aktionen, keine übertriebene Handlungen. Im Vordergrund stand nur das Wohlwollen des Stammes. Sitten Gebräuche, Rituale wurden in einer verständnisvollen Darbietung dargestellt. Auch die Integrität Fremder, oder auch die Stellung der Frau in dieser Gemeinschaft, sowie die Jungenstreiche der Indianer, wurden sehr interessant vermittelt. Dieser Film zeigte die Indianer mal so wie sie wahrscheinlich im Wilden Westen zu finden sind.Wunderbare Landschaftimpressionen, untermalt von einfühlsamer Musik lassen diesen Darstellung in die Filmgeschichte eintauchen.

 «toller Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (20.04.2009):

Beschreibung

Angewidert von der Kriegsmaschinerie läßt sich Lt. John Dunbar an den äußersten westlichen Posten versetzen. Nach Monaten der Einsamkeit macht Dunbar Bekanntschaft mit den Sioux, in deren Kreis er immer mehr von den Werten findet, die er in der weißen Zivilisation vermißt hat. Das Vertrauen ist gegenseitig: Dunbar lernt die Lakota-Sprache, nimmt an der Büffeljagd teil und verliebt sich in Steht mit einer Faust. Als die Lakota in ihr Winterlager aufbrechen, kehrt Dunbar ein letztes Mal zu seinem Posten zurück. US-Soldaten nehmen ihn gefangen und wollen ihn als Verräter vor ein Kriegsgericht stellen. Die Lakota befreien Dunbar. Dennoch naht die Zeit des Abschieds.

Ganz toller Film, der uns das Leben der Indianer Während der Vertreibung aus ihren Gebieten näher bringt.
Kevin Costner in der Hauptrolle ist spitze.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich das Buch noch !! interessanter fand.


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