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Der Name der Rose (Blu-ray) von Jean-Jacques Annaud (Regie)

Der Name der Rose (Blu-ray)
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Kurzbeschreibung zu "Der Name der Rose (Blu-ray)"

In kirchenpolitischer Mission besucht im Jahr 1327 der gelehrte Franziskaner William von Baskerville mit seinem Novizen eine Benediktinerabtei in Norditalien. Dort wird er mit vier Morden konfrontiert, die er in unermüdlicher Spurensuche und Zeichendeutung aufklärt. Der spannend inszenierte Klosterkrimi (mit Innenaufnahmen aus der ehemaligen Zisterzienserabtei Eberbach/Rheingau) besitzt nicht den Facettenreichtum der Romanvorlage; von Ecos theologischen, kunstgeschichtlichen, philosphischen und historischen Exkursen bleibt nur ein Minimum. Es gelingt dem Film aber, nicht zuletzt dank seiner Lichtdramaturgie und Kameraführung, das düstere Geschehen - den Kampf von Irrationalität und Aufklärung, von Dämonenglauben und Machtstreben, von Bauernausbeutung und intellektueller Auseinandersetzung - in einer fast apokalyptischen Stimmung zu verbildlichen: Wo Bücher brennen, weil das Wissen daraus einer weltlichen oder kirchlichen Macht und Iedologie gefährlich wird, brennen auch Menschen! (...) Im Panoptikum der (optisch einfallsreich häßlich aufbereiteten) Mönche der im Oktober 1986 in seiner letzten Rolle gestorbene Helmut Qualtinger.

Beschreibung von "Der Name der Rose (Blu-ray)"

Der Franziskanermönch William von Baskerville und sein Schüler Adson sehen sich, zu Gast in einer Benediktinerabtei, mit einer Serie skurriler Morde und einem herzlosen Großinquisitor konfrontiert. Der Schlüssel zu den schrecklichen Ereignissen - ein Buch mit vergifteten Seiten - findet sich in der labyrinthischen Klosterbibliothek, die am Ende mit ihren Schätzen bis auf die Grundmauern niederbrennt.Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Annaud machten aus Umberto Ecos Dauer-Bestseller eine faszinierende Sherlock-Holmes-Geschichte mit Sean Connery und F. Murray Abraham inmitten grotesker Fellini-Komparserie. Selten hat eine Romanverfilmung soviel Medienrummel ausgelöst. War im Kino ein phänomenaler Knüller (5,9 Mio. Zuschauer).Quelle: mediabiz.de

Features von "Der Name der Rose (Blu-ray)"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten

Portraits

Jean-Jacques Annaud: Jean-Jacques Annaud, geboren 1943 in Frankreich, erlangte mit Filmen wie 'Der Name der Rose', 'Der Bär' oder 'Sieben Jahre in Tibet' Weltruhm. Mit 'Zwei Brüder' hat er wieder eine bezwingende Synthese aus Naturfilm und spannendem Leinwandabenteuer geschaffen.
Sean Connery: Sean Connery wurde 1930 in Edinburgh geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und ging mit 15 Jahren zur Armee. 1950 wurde er Mister Universum. Ab 1954 folgten erste Filmrollen, bis er seine erfolgreichste Rolle fand: James Bond. Zu seinen bekanntesten Filmen gehören 'Der Name der Rose' (1986) und 'The Untouchables, Die Unbestechlichen' (1987), für den er einen Oscar erhielt. Sean Connery setzt sich seit langem für die Unabhängigkeit Schottlands ein. Im Jahr 2000 wurde er für seine Verdienste um Schottland zum Ritter geschlagen. Murray Grigor wurde im schottischen Inverness geboren. Er ist Autor und Filmemacher. Seine Filmproduktionen, u.a. Sean Connery's Edinburgh, wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Creative Scotland Award
Michael Habeck: Michael Habeck spielte seit 1964 in über 120 Fernsehspielen und Serien, aber auch in internationalen Filmen wie Der Name der Rose. Von 1966-1970 war er am Frankfurter Schauspielhaus engagiert und danach bis 1985 an den Münchner Kammerspielen, wo er 1982 zum Schauspieler des Jahres wurde (Theater heute). Seine Stimme lieh er den unterschiedlichsten Charakteren in über 400 Hörspiel- und Featureproduktionen. Als Synchronsprecher kennt man ihn u. a. als Ernie aus der Sesamstraße, aus der Muppetshow, als Kater Mikesch in der Augsburger Puppenkiste und als Barny Geröllheimer.
Urs Althaus: Urs Althaus, geb. 1956 in Herrliberg, hatte als einziges schwarzes und erst noch reformiertes Kind in der katholischen Urschweiz, wo er in Altdorf aufwuchs, einen viel leichteren Stand, als man annehmen würde. Nach der Schulzeit startete er zuerst beim FC Basel, dann beim FC Zürich eine Fußballkarriere, die er verletzungsbedingt aufgeben musste. Während seiner kaufmännischen Ausbildung erhielt er durch Zufall seinen ersten Modeljob und flog nach Tokio. Was danach kam, ist ein Leben zwischen Märchen und Albtraum. Nach vielen ebenso glücklichen wie auch unglücklichen Jahren im Ausland lebt Urs Althaus heute wieder in der Schweiz und - als Schauspieler - immer wieder in Italien.
Helmut Qualtinger: Helmut Qualtinger, geboren 1928 in Wien, gestorben 1986 in Wien, war einer der größten Künstler seiner Zeit und gleichermaßen genial als Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller.
Peter Berling: Peter Berling, geb. 1934, studierte Grafik an der Münchener Kunstakademie. Er hat sich als Schauspieler, Filmproduzent und als Autor einen Namen gemacht. Seit 1969 lebt er in Rom. Selbst kein Anhänger der Astrologie beschäftigt er sich als Historiker seit vielen Jahren mit der wechselnden Rolle der Sterndeutung in der abendländischen Geschichte.§

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 2 Bewertungen:

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 «Spannender mittelalterlicher Klosterkrimi»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.07.2011):

Einer der richtig guten Filme, die Sean Connery gedreht hat. Ich schaue mir diesen Film in regelmäßigen Abständen an und finde ihn jedesmal immer wieder toll, auch wenn er schon etwas älter ist.

Die düstere Atmosphäre, die hervorragenden Darsteller und die interessante Story sind einfach nur super. Ein zeitloser und toller Film!!

Tipp: Das Hörspiel!! Die gleiche Atmosphäre genießen ohne vorgegebene Bilder. Eigenes Kopfkino!!

 «Alt, aber toll.»  von einer Kundin oder einem Kunden (15.02.2011):

Ich denke es wird vielen so gehen wie mir. Man weiß zwar, das der „Name der Rose“ auf einem Buch basiert und das Sean Connery die Hauptrolle inne hat, aber ansonsten mag man ihn eigentlich nicht anschauen, denn er wirkt auf den ersten Blick sehr anstrengend.

Aus diesem Grund werden ihn die Wenigsten gesehen haben. So ging es auch mir, bis ich letztens regelrecht gezwungen worden bin, mir den Namen der Rose anzuschauen und ich war einfach nur positiv überrascht. Nicht weil Sean Connery mal wieder eine tolle Vorstellung geliefert hat, nein die Geschichte ist so packend erzählt und die Handlung läßt einen einfach nicht mehr los.

Ich kann nur raten, riskiert mal auch einen zweiten Blick auf diesen Film und ich bin mir sicher, er wird viele neue Anhänger finden.


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