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DVD
- Erschienen: 01.01.2002
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Paramount Home Entertainment
- EAN: 4010884590500
- Mitarbeiter: Janusz Kaminski
- Regie: Steven Spielberg
- Darsteller: Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore, Matt Damon, Jeremy Davies, Adam Goldberg, Barry Pepper, Giovanni Ribisi, Vin Diesel, Ted Danson, Max Martini, Dylan Bruno, Joerg Stadler, Paul Giamatti, Dennis Farina, Harve Presnell, Dale Dye, Ryan Hurst, Leland Orser, Nick Brooks, Harrison Young, Daniel Cerqueira, Demetri Goritsas, Ian Porter, Gary Sefton, Julian Spencer, Steve Griffin, William Marsh, Marc Cass, Markus Napier, Neil Finnighan, Peter Miles, Paul Garcia, Seamus McQuade, Ronald Longridge, Adam Shaw, Rolf Saxon, Corey Johnson, Loclann Aiken, Maclean Burke, Aiden Condron, Shane Hagan, Brian Maynard, Mark Phillips, Lee Rosen, Matthew Sharp, Grahame Wood, John Sharian, Glenn Wrage, John Barnett, Paschal Friel, Paul Hickey, Laird Macintosh, Martin McDougall, Andrew Scott, Vincent Walsh, Crofton Hardester, Martin Hub, Raffaello Degruttola, Nigel Whitmey, Sam Ellis, Erich Redman, Tilo Keiner, Stephen Grothgar, Stephane Cornicard, Michelle Evans, Martin Beaton, Anna Maguire, Nathan Fillion, Michael Mantas, David Vegh, Sam Scudder, John Walters, Dorothy Grumbar, James Innes-Smith, Bryan Cranston, David Wohl, Eric Loren, Valerie Colgan, Amanda Boxer, Kathleen Byron, Rob Freeman, Thomas Gizbert, Linda Carol, John de Lancie, Nina Muschallik
- Freigegeben ab einem Alter von: 16 Jahren (FSK 16)
- Gewicht: 85 g
- Stilrichtung: Kriegsfilm
- Sprache(n): Englisch, Deutsch (Untertitel: Niederländisch, Tschechisch, Türkisch, Deutsch, Englisch, Ungarisch, Polnisch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1
- Spieldauer: 163 Minuten Minuten
- Systemvoraussetzung: Kodierungsart: 2. TV-Norm: PAL. Ausgabeformat: Widescreen. Aufnahmeformat: 1,78:1. Sprachversion: Deutsch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3. Sprachversion: Englisch Dolby Digital 5.1, 3/2.01, AC3
- Kopierschutz: Ja
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Kurzbeschreibung zu "Der Soldat James Ryan - Single Disc - Neuauflage"
Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Film am Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkrieges mit der Landung am Strand. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller muss mit seinen Männern hinter die feindlichen Linien dringen, um den Gefreiten James Ryan zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. Warum acht Leben riskieren, um eines zu retten? Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren.
Beschreibung von "Der Soldat James Ryan - Single Disc - Neuauflage"
Captain John Miller fÃŒhrt eine der US-Einheiten an, die am 6. Juni 1944 an der KÃŒste der Normandie landen. Trotz höchster Verluste gelingt es, den Strand zu stÃŒrmen. In der Folge soll Miller mit einem kleinen SpÃEURhtrupp hinter die feindlichen Linien vordringen und den Gefreiten Ryan ausfindig machen. James Ryan, dessen drei BrÃŒder an diversen KriegsschauplÃEURtzen gefallen sind, soll auf Anordnung des Kriegsministeriums sicher in die Heimat zurÃŒckgebracht werden. Widerwillig begeben sich die acht Soldaten auf ihre lebensgefÃEURhrliche Mission... Mit fÃŒnf Statuetten bedacht, darunter die fÃŒr die beste Regie und fÃŒr die beste Kameraarbeit (Janusz Kaminski), war Steven Spielbergs Anti-Kriegsfilm neben "Shakespeare in Love" der groÃ?e Gewinner bei der diesjÃEURhrigen Oscar-Verleihung. Atemraubende Bilder, eine makellose Montage, erschÃŒtternde Kampfszenen und das ÃŒberaus ÃŒberzeugende Spiel des Darstellerensembles um Tom Hanks lassen "Der Soldat James Ryan" zu einem Meilenstein des Genres werden, der den Vergleich zu Meisterwerken wie "Full Metal Jacket" oder "Der schmale Grat" nicht zu scheuen braucht - demnÃEURchst auf Position Eins der Video-Charts.Quelle/Copyright: www.video.de
Features von "Der Soldat James Ryan - Single Disc - Neuauflage"
Extras: Original Kinotrailer Making of 'Into the Breach' Schauspieler- u. Crew-Biografien Produktionsnotizen
Portraits
John Williams: Mark Williams ist Professor für Klinische Psychologie an der Universität Oxford. Er ist Mitbegründer der erfolgreichen Therapieform Achtsamkeitsbasierte Kognitive Therapie (MBTC).
Steven Spielberg: Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen
Mark Phillips: Mark Phillipps ist Gitarrist, Arrangeur, Autor und Redakteur mit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Musikbranche.
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Durchschnitt aus 5 Bewertungen:
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«Hart aber glaubwürdig»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.03.2012):
Dieser Film ist nichts für schwache Nerven. Dramaturgisch und schauspieltechnisch auf absolutem Top-Niveau liefert dieser Film ein Bild des D-Day in einer nie gesehenen Glaubwürdigkeit.
Einzig die zu geringe Personalisierung der deutschen Soldaten und die übertrieben Gewaltdarstellung werfen Fragen auf die aber natürlich jeder für sich selbst beantworten muss.
Absoluter Pflichtfilm nachdem keiner mehr denkt "Krieg ist cool". Die Szene mit der französischen Familie ist ebenso einzigartig wie die absolut gelungene Filmmusik von John Williams.
Schauen!!!!
« Die legitime und geniale Verfilmung einer brutalen Realität»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 08.01.2010):
DIE EPISODE DES TODES
Eine Geschichte über Angst, Ehre, Anstand und Mut inmitten des Wahnsinns menschlicher Zerstörungswut und Ohnmacht.
Technisch brillant, neutral und ohne Übereifer zeichnet Steven Spielberg die traumatisierenden Schrecken und die schonungslose Grausamkeit des Krieges in einem weltweit gelobten und prämierten Filmdokument, der den Zuschauer zutiefst berührt, ihn in seinen Grundfesten erschüttert.
Es ist keine Hommage an die weltgrößte Militärmacht, es ist ein Versuch der Huldigung der unsäglichen Leiden auf den Schlachtfeldern und einer Huldigung erzwungener, durchlebter, geachteter und geliebter Kameradschaft.
Oscar hin oder her ... aber 5 von der Sorte sprechen schon irgendwie für sich. Ein erschütternder Film mit phänomenaler Besetzung
«Einer der Besten Film überhaupt!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 23.03.2008):
Ich habe den Film schon mehrmals gesehen, aber er ist immer wieder klasse. Einer der Besetn Filme bei denen Tom Hanks je mitgespielt hat und für mich einer der Besten Filme überhaupt! Steven Spielberg hat ein absolut Klasse-Film gemacht! Man muss ihn gesehen haben!!
«Geschichten in Geschichte»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 01.03.2008):
Steven Spielberg ist Geschichtenerzähler, noch dazu ein wirklich großartiger Geschichtenerzähler. Von diesem Talent macht er auch in seinem (Anti)Kriegsfilm "Der Soldat James Ryan" Gebrauch. Das Anti bei Antikriegsfilm ist bewusst in Klammer gesetzt, denn ich werde die Diskussion außen vor lassen, ob es denn überhaupt so etwas wie den Antikriegsfilm gibt.
"Der Soldat James Ryan" kommt ohne Patriotismus aus, obwohl er mit der amerikanischen Flagge beginnt und endet. Wer nach der ersten Einstellung eine patriotische Flachheit nach der anderen erwartet, wird mit der fast schon legendären D-Day Nachstellung deutlich eines besseren belehrt. Denn hier gibt es keine "Für das Vaterland" Plattitüden, hier geht es nur darum zu überleben und das, im buchstäblichen Chaos. Spielbergs D-Day erreicht beim Zuseher eine Beklemmtkeit wie wohl noch keine andere Schlachtenszene vorher und ist dabei so erschreckend wie sicher keine zuvor. Die Soldaten sterben, bluten, färben das Meer rot und die Kamera ist mittendrin und mit ihr der Zuschauer. Die Handkamera lässt dabei ein bisschen das Gefühl einer Dokumentation aufkommen.
Der Auftakt zu "Der Soldat James Ryan" ist eine der stärksten Szenen der Filmgeschichte und hinterlässt einen bleibenden Eindruck, den der Film aber konsequent weiterführt, denn nun folgt die eigentlich erst richtige Handlung.
Captain Miller und sein Team sollen sich auf die Suche nach Private James Ryan machen, denn seine drei Brüder sind bereits gefallen und da seine Mutter nun drei Todesnachrichten auf einmal erhält, beschließt General Marshall, das zumindest ihr letzter Sohn nach Hause gehen soll.
Durch ihren Auftrag kommt es natürlich zu Kontroversen innerhalb der Gruppe, die ohnehin schon von ihren verschiedenen und faszinierenden gezeichnet ist. Sei es der zynische Private Reiben oder der deutsch und französisch sprechende, allerdings vollkommen kampfunerfahrende Upham. Die Truppe fragt sich, zu welchem Zweck sie ihre Mission machen. Weshalb sollen sie, ihr Leben aufs Spiel setzen um einen einzelnen Mann nach Hause zu schicken. Dazu kommt noch, dass sie auf ihrem Weg zwei Mitstreiter verlieren. Als sie Ryan schließlich finden, reagiert dieser anders als erwartet. Er will bei seinen Kameraden bleiben um diese bei der Verteidigung einer Brücke zu unterstützen. Miller und sein Trupp schließen sich dem Unternehmen an und Spielberg zeigt uns schlussendlich noch eine abschließende, hoch emotionale Schlacht.
"Der Soldat James Ryan" ist dank seiner Darstellung und emotionalen Tiefe sicher nichts für Zartbesaitete, dennoch sollte man diesen Film unbedingt gesehn haben, denn er gehört sicher zum besten, was es auf dem Sektor des (Anti)Kriegsfilms gibt, wenn nicht sogar im algemeinen filmischen Sektor. Die schauspielerische Leistung ist nur zu loben wobei gerade Tom Hanks als Captain Miller und Jeremy Davies als Corporal Upham hervorstechen. Miller schwankt irgendwo zwischen führerender Standhaftigkeit sowie psychischer und physischer Erschöpfung, oft zittern seine Hände wie Espenlaub. Aber gerade letzterer ist der, mit dem sich der Zuseher am meisten identifizieren kann. Upham ist im Gefecht gelähmt, vom Krieg traumatisiert und will sogar einem kurzzeitig gefangen genommenen deutschen Soldaten helfen. Er ist sicher die tragischste Figur des Films.
"Der Soldat James Ryan" ein Muss von fast nie so gesehener emotionaler Tiefe.
«Super Schauspielerbesetzung...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 10.07.2007):
Wie ich finde ist dieser hier der beste und natürlich ernsthafteste Film in dem Tom Hanks je mitgespielt hat, na ja bis jetzt... Vielleicht oder hoffentlich kommt noch einmal etwas von ihm was in diese Richtung geht. Er überzeugt hier voll und ganz mit seiner Schauspielleistung und ich denke lustige Rollen lassen sich einfacher darstellen. Vor diesem Film habe ich gar nicht gewusst, das Tom Hanks auch ernste Filme machen kann.
Matt Damon in der Rolle des Soldaten James Ryan hat es mir echt angetan. Seit diesem Film versuche ich jeden Film in dem er mitspielt zu sehen.
Wenn es im zweiten Weltkrieg wirklich so war, bin ich froh damals noch nicht gelebt zu haben und / oder zu der Zeit geboren zu sein.
Soviel Blut habe ich noch nie in einem Film gesehen. Trotz der ganzen Tragik in der Geschichte ein echt toller Film, den man wie oben schon fast erwähnt, als Tom Hanks Fan in jedem Fall gesehen haben sollte. Wer als Fan diesen Film nie sah, braucht sich nicht als Fan zu bezeichnen. Aber man sollte, gerade bei diesem Film, auf die Altersbeschränkung achten.
Meiner Meinung nach ist alles sehr authentisch dargestellt. Die Menschen die gleich am Anfang brennend vom Schiff fallen, wie die Menschen von Kugeln getroffen werden und schreien, dass es einem durch Mark und Bein geht. Wie ein Soldat von einer Kugel am Helm getroffen wird, ihn vor Glück abnimmt und dann doch an einem Kopfschuss stirbt. Die Leichen am Strand werden von blutigem Wasser überspült. Auch die seelischen Belastungen eines jeden Soldaten werden sehr gut dargestellt. Dies sollen nur einige Eindrücke sein, damit ihr wisst worauf ihr euch einlasst. Man braucht starke Nerven, das sollte jedem klar sein.
Außerdem muss es auch für die Frauen in dem Büro schlimm sein, die Briefe mit den Todesnachrichten an die Familien zu schreiben. Dort wird auch festgestellt, dass vier Brüder gleichzeitig in den Krieg ziehen mussten und die Frauen schon drei Briefe an die Mutter geschrieben haben
Jetzt beginnt die fieberhafte Suche nach dem letzten Sohn, dem Soldaten James Ryan. Darum geht es eigentlich in dem ganzen Film, die Suche nach einem Soldaten, der nach Hause geschickt werden soll oder darf, weil seine drei Brüder schon ums Leben gekommen sind.
Ich will aber noch zum Schluss sagen, dass die Wirkung des Films im Fernsehen nicht dieselbe ist wie im Kino. Weiß auch nicht wieso
Sollte jemand von euch noch die Chance haben diesen Film auf einem großen Fernseher oder einer Leinwand zu sehen ich sage euch nutzt sie. Für das Schockierende des Films ist es, wie ich finde wichtig. Kann euch nicht sagen warum, aber da ich beides kenne, denke ich die Wirkung vielleicht sogar der Sinn dieses Films geht in einem normalen Fernsehen irgendwie flöten. Schon allein der Anfang mit den Schüssen wie alles vibriert, ist im Fernsehen nicht so schockierend wie zum Beispiel auf einer Kinoleinwand.
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