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Die besten Filme aller Zeiten - 07 - My fair Lady
von George Cukor (Regie)
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- Erschienen: 17.01.2008
- Versandfertig innert 3 Wochen
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Erschienen bei: Warner Bros.
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Kurzbeschreibung zu "Die besten Filme aller Zeiten - 07 - My fair Lady"
Professor Henry Higgins, eingefleischter Junggeselle, wettet auf dem Londoner Marktplatz mit Oberst Pickering, er könne aus dem ordinären Blumenmädchen Eliza Dolittle eine Lady machen. Er nimmt Eliza, die einen Blumenladen eröffnen möchte, in sein Haus auf, gibt ihr Sprechunterricht. Nach wochenlanger Arbeit führt er Eliza beim Pferderennen in Ascot und später auf dem Diplomatenball erfolgreich in die Gesellschaft ein. Inzwischen hat er sich an sie gewöhnt und in sie verliebt, ohne es zugeben zu wollen. Er überwindet seinen Stolz und heiratet Eliza.Das Musical der Musicals (1956), nach "Pygmalion" von George Bernard Shaw. Alan Jay Lerner und Frederick Loewe schufen unsterbliche Melodien ("The Rain in Spain", "I Could Have Danced All Night"). Romantik, gescheiter Witz und Ausstattungsorgie brachten 1964 acht Oscars (Film, Regisseur George Cukor, Hauptdarsteller Rex Harrison, Kamera, Kostüme, Ton, Original-Soundtrack und Musikbearbeitung). Audrey Hepburn wandelt sich würdevoll vom Entlein in den Schwan: "Mein Gott, jetzt hat's sie's!"
Portraits
Bernard Shaw George Bernard Shaw: George B. Shaw, geb. am 26.7.1856 in Dublin, musste schon als 15- Jähriger die Schule verlassen und entfremdete sich zusehends von seinem Elternhaus. 1875 fand der junge Mann eine Anstellung bei einem Grundstücksmakler und später bei der Edison Telephone Company. In seiner Freizeit besuchte er politische Veranstaltungen und wurde selbst Redner einer politischen, philosophischen Vereinigung. Während dieser Zeit der politischen und geistigen Entwicklung schrieb er sein erstes Buch. 1884 trat Shaw der sozialistischen 'Fabian Society' bei, der er 17 Jahre lang als Wortführer angehörte. In den folgenden Jahren beschäftigte sich der Autor, unter dem Pseudonym Corno di Bassito, auch mit der Kritik von literarischen und musikalischen Werken. 1925 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Er schrieb zahlreiche Dramen, die durch seinen deutschsprachigen Übersetzer Siegfried Trebitsch auch bald die Bühnen Deutschlands und Österreichs eroberten. Nach seinen bisherigen Reisen, besonders nach Italien, Schottland, Frankreich, Österreich und Deutschland besuchte Shaw nun Russland, Südafrika und die USA. 1938 erkrankte er an perniziöser Anämie. Trotz seiner Krankheit schrieb er noch Jahre weiter. Erst 1950 starb er in seinem Haus in Ayot St. Lawrence an den Folgen eines Sturzes.
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( 20.04.2009):
Beschreibung
Für ein wissenschaftliches Experiment nimmt der exzentrische Professor Higgins das ungebildete Blumenmädchen Eliza unter seine Fittche: Er will beweisen, dass die Sprache eines Menschen auch seinen Charakter formt und das er Eliza innerhalb weniger Wochen in eine echte Lady verwandeln kann....
Ein wunderschönes Musical und eine tolle Liebesgeschichte über das "Blumenmädchen" Eliza Doolittle.
Sehr romantisch und witzig.
Obwohl diese Verfilmung schon "ein paar Jährchen auf dem Buckel" hat , ist sie auch heute immer wieder wunderbar anzusehen.
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