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Die Passion Christi von Mel Gibson (Regie)

Die Passion Christi
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DVD

  • Erschienen: 02.09.2004
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  • Erschienen bei: Highlight dvd
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Kurzbeschreibung zu "Die Passion Christi"

Die letzten qualvollen Stunden im Leben des Jesus von Nazareth: von Judas verraten, von den Pharisäern verdammt, von Pontius Pilatus unter Druck zum Tode verurteilt, vom Volk verspottet, von römischen Soldaten gegeißelt, gequält und gekreuzigt, von Satan versucht, von seiner Mutter geliebt und getröstet und von seinem Vater schließlich erlöst und aufgenommen. Mel Gibsons dritte Regiearbeit erzählt die Passionsgeschichte nicht kitschig wie alte Bibelschinken, nicht asketisch wie Pasolini, sondern mit persönlicher Passion und Authentizität in Sprache, Ausstattung, Schauplatz und Gewaltdarstellung. Die Instrumente sind Nahaufnahmen und Zeitlupe, vor allem aber die Gesichter und Emotionen von Jim Caviezel und Maia Morgenstern.

Beschreibung von "Die Passion Christi"

Nach dem Abendmahl begibt sich Jesus in den Garten Gethsemane, um dort zu beten. Tief in sich gekehrt, erscheint ihm Satan und Jesus erfährt eine Vision dessen, was ihm in den kommenden Stunden widerfahren wird. Doch er widersteht der Versuchung des Bösen. Verraten von seinem Jünger Judas Ischariot wird Jesus kurze Zeit später festgenommen. Die Anführer der Pharisäer bezichtigen ihn der Gotteslästerung und verlangen seinen Tod. Jesus wird dem römischen Statthalter in Palästina, Pontius Pilatus, vorgeführt. Dieser hört sich die vorgebrachten Anschuldigungen an und erkennt schnell, dass es sich hier um einen politischen Konflikt handelt. Um einer Entscheidung aus dem Weg zu gehen, übergibt Pilatus die Angelegenheit an König Herodes. Auch dieser scheut ein Urteil und lässt Jesus zum Statthalter zurückbringen. Pontius Pilatus überlässt es nun der aufgebrachten Menge Jerusalems, offen zwischen dem Angeklagten Jesus von Nazareth und dem Verbrecher Barrabas zu entscheiden, welcher der beiden begnadigt werden soll. Das Volk entscheidet sich für Barrabas. Jesus wird den römischen Soldaten übergeben und von ihnen gefoltert. Schwer verwundet wird er wieder zu Pilatus gebracht, der ihn erneut der Menge vorführt als wolle er sagen: "Ist dies nicht genug?" Und abermals entzieht er sich dieser Verantwortung: Er befiehlt schließlich seinen Männern, dem Verlangen der Massen nachzugeben, die weiterhin den Tod Jesu fordern. Der weitere Leidensweg ist besiegelt: Jesus muss selbst das Kreuz durch die Straßen von Jerusalem bis nach Golgatha tragen. Dort wird er schließlich an das Kreuz geschlagen. Im Angesicht des Todes stellt sich Jesus seiner letzten Versuchung: der Angst, von seinem Vater aufgegeben worden zu sein. DIE PASSION CHRISTI zeigt mit beeindruckenden Bildern die letzten zwölf Stunden im Leben des Jesus von Nazareth (Jim Caviezel). Bereits bevor DIE PASSION CHRISTI das erste Mal gezeigt wurde, sorgte Mel Gibsons Leinwandepos weltweit für immenses Aufsehen. Basierend auf historischen Quellen ruft uns der Film in ergreifender Authentizität und mit überwältigenden Bildern den Tag der Kreuzigung in Jerusalem ins Gedächtnis. Sämtliche Figuren des Film sprechen die Sprache, die sie auch zur damaligen Zeit gesprochen hätten. Dies bedeutet für die Juden - einschließlich Jesus und seiner Jünger - Aramäisch, und eine Art "Straßenlatein" für die Römer.

Features von "Die Passion Christi"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
4-seitiges Booklet

Rezension zu "Die Passion Christi"

HomeVision 07/2006:
Mel Gibsons Verfilmung der letzten zwölf Stunden im Leben Jesu Christi ist ein Blutbad: Widerhaken an der Peitsche, Stück für Stück wird Fleisch aus dem Körper des Gepeinigten gezerrt - bis sich der Magen umdreht. Über zehn Minuten dauert eine Folterszene an. Das alles ist ästhetisch fotografiert, aber es bleibt eben ein Blutbad. Nicht anders auch auf DVD. Die digitale Aufbereitung dieser viel diskutierten Bilder muss als herausragend bezeichnet werden. Die sehr komplexe, weil dauerhaft in erdige und braune Töne gehüllte, Farbgebung weist keinerlei Unterschiede zum Kino auf. Schärfe und Kontrast können überzeugen. Ebenso gelungen: der Ton, der auch im DTS-Format vorliegt und in beiden Fassungen die besondere Atmosphäre der Produktion unterstützt. Ein ums andere Mal - etwa immer dann, wenn Jesus auf das Volk trifft - schalten sich ganz selbstverständlich auch die hinteren Lautsprecher aktiv ins Geschehen ein. Die dominante Musik ist perfekt abgestimmt mit den Dialogen.

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 11 Bewertungen:

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 «Der beste und echteste Jesus-Film, der jemals gedreht wurde!!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.07.2008):

Definitiv ist diese Version eines Jesus-Films die beste und autentischste Version, die jemals produziert wurde!

Hollywood-Meister Mel Gibson als Regisseur, der diesen Film nicht des Geldes wegen, sondern des Herzenswunsches wegen drehen ließ, wollte einen Film veröffentlichen, der ungeschönt und nicht abgemildert das tatsächliche Leben von Jesu Christi in den letzten 12 Stunden seines Lebens zeigt.
Hier wird absolut realitätsnah gezeigt, wie brutal und grausam Jesus in dieser gewalttätigen Zeit mißhandelt wurde. Es wird nichts vermildert oder "feiner" gemacht, sondern dieser Jesus-Film ist er glaubhafteste, den es gibt!

Er ist definitiv nichts für schwache Nerven!

WER DIESEN FILM EINMAL GESEHEN HAT, KANN MIT SICHERHEIT VON SICH SAGEN, DASS ER BESTIMMT ENTWEDER GLÄUBIGER WIRD ODER SEINEN GLAUBEN WIEDERFINDET - SO WIE DIES BEI MIR DER FALL WAR!

Fazit: Unbedingt empfehlenswert, aber nichts für schwache Nerven!!!

 «Herzzerreissend»  von einer Kundin oder einem Kunden (18.03.2008):

Gleich zu beginn fühlte ich mich in diese Zeit zurück versetzt, man konnte sich durch die Anschauung von Mel Gibson mehr und mehr ein Bild von damals machen. Auch störte es mich überhaupt nicht während des Filmes zu lesen. Ich finde ihn klasse und nach dem Film machte es mich sehr nachdenklich. Sehr schöner Film, doch man braucht auch starke Nerven.

 «Es ist wie es war!»  von einer Kundin oder einem Kunden (09.03.2008):

Schaut RICHTIG hin!

Kein Mensch, der sich den Titel dieses Filmes wirklich anschaut und durch den Kopf gehen lässt, wird verwundert sein, dass hier tatsächlich ein Leidensweg dargestellt wird!!!

Die eigentliche Botschaft ist folgende:
Wenn ein Mensch einem Anderen eine Niere spendet, welch ein Opfer und wie viel Liebe ist das?!
Wie viel Liebe muss dann da sein, wenn ein Mensch solche unvorstellbaren Leiden auf sich nimmt um Andere zu retten!
Das ist die größte Liebesbotschaft, denn für jeden Einzelnen hätte Er alles nochmal erlitten!

Wer das versteht, der sieht nicht nur das Leid, sondern auch diese fesselnden LIEBEVOLLEN BLICKE und diese WÄRME und GÜTE beim Abendmahl, das in Ausschnitten dargestellt ist!

Dieser Film spendet, wenn man richtig hinschaut, TROST, weil es Einen gibt, der aus Liebe und Mitleid alles für uns hingibt. Von wem kann man das sonst schon sagen?!
Die Auferstehung mag für viele kaum vorstellbar sein und doch gibt sie HOFFNUNG, dass das eigene Leid nicht das Letzte ist, was man erlebt, sondern dass es danach ein besseres Leben mit dieser so unvorstellbaren und nicht begreifbaren Liebe gibt. Es wartet Jemand auf uns, nämlich Gott!

Ich bin dankbar, dass all das so wunderbar und realistisch dargestellt wird, da die eigene Vorstellungskraft meist doch sehr begrenzt ist.

Selbst der Papst sagte über den Film: Es ist wie es war!

Dieser Film gehört bei mir seitdem jedes Jahr am Karfreitag fest dazu!!!

Danke!

 «Kontrovers»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.02.2008):

"Die Passion Christi". Viel muss man eigentlich gar nicht mehr zu diesem Film sagen, denn es war sicher der am meisten diskutiertste der Neuzeit und wird es sicher auch noch einige Zeit. Dabei stand Mel Gibsons ambitioniertes Werk über die letzten 12 Stunden im Leben Jesus unter keinem guten Stern. Es ließ sich kein Verleih für das Projekt finden, doch Gibson lag so viel an dem Film, dass er kurzer Hand in seine eigene Tasche griff und "Die Passion Christi" unter seinem eigenen Namen "Icon" herausbrachte.
Was er dabei schuf, war wohl eines der filmischen und kritschen Ereignisse, seit "Die letzte Versuchung Christis", denn auch diesem hing dieser Skandalgeruch an.
Da wurde Vorwürfe zu Hauf aufgebracht wie "sinnlose Darstellung von Gewalt" oder gar Antisemitismus. Ersterer ist zum Teil richtig, denn Gibson stellt Gewalt dar, sinnlos ist sie aber nicht, sondern realistisch. Wie stellen sich die Kritiker denn eine Kreuzigung vor? Oder die anderen Leiden die Jesus der Bibelgeschichte nach über sich ergehen lassen musste. Die Kamera hält dabei penibelst fest und das kann vielen Zuschauern überl aufstoßen, dennoch bleibt einem dieses Gefühl im Hinterkopf erhalten, dass es wahrscheinlich tatsächlich so war.
Die schauspielerische Leistung von James Caviezel als Jesus von Nazareth kann man nur als großartig bezeichnen, was vielleicht daran liegen mag, dass er, so wie Gibson selbst, streng gläubig ist. Auch die Darbietung der anderen Mimen ist durchgehen gut, ganz zu schweigen von der hervorragenden Regiearbeit.
"Die Passion Christi" ist extrem kontrovers, umstritten und von vielen sicher verhasst, und dennoch ein genialer Film.

 «das Leiden des Menschensohnes»  von einer Kundin oder einem Kunden (18.06.2007):

Dieser Film hat mich sehr bewegt und mir aufs Neue klar gemacht was Jesus Christus auf sich genommen hat, um die Menschen vom Tod zu erretten. Zweifelsohne ist es sehr blutig, aber weshalb schaut man sich den Film an? Wegen der Folterszenen? Das ist zu wenig. Als der Teufel im Garten Gezehmane auftritt um Jesus vom Weg abzubringen oder wo er der Schlange auf den Kopf tritt, das sind Feinheiten die den Film ausmachen und man merkt das Mel Gibson auch die Stellen des Alten Testamentes mit ein bezieht. Der Film bietet mehr als nur Blut. Vielleicht öffnet dieser Film auch Herzen.

 «Respektlose Zur-Schau-Stellung eines erniedrigten und leidenden Menschen»  von einer Kundin oder einem Kunden (09.04.2007):


Man ist sich nicht sicher, ob der Regisseur (Mel Gibson) nicht womöglich genau das zeigen wollte, was man tatsächlich sieht: Das Leiden und die Erniedrigung eines Menschen als Zentrum des Glaubens? Keine Kirche ohne Passionsbilder, kein Gott ohne Leiden.
Die Machart des Filmes dagegen ist ganz einfach und macht den Film im Ergebnis unfreiwillig komisch. Im Grunde ist dieser Film nicht viel mehr als eine Parodie auf alle Monsterfilme: anstatt eines Killerkraken ist es hier eine biblische Figur, die trotz aller Mühen nicht totzukriegen ist (auch wenn das nach den im Film dargestellten Bildern ganz schwer nur zu glauben ist). Und wenn es am Ende des Filmes dann doch gelingt, verläßt sie das Totenreich und taucht am Horizont wieder auf.

Das ungeschickte Bedienen von kunstgeschichtlichen Motiven berührt zudem jeden Kenner eher peinlich.

Es wird in diesem Film viel Gewalt gezeigt, aber es entsteht keine Gewalt, da der Jesus-Darsteller (James Caviezel) wie auch der dargestellte Jesus gleichgültig und unbeteiligt das ganze Geschehen an sich vorbeiziehen läßt. Auch wenn der Schauspieler sich alle erdenkliche Mühe zu geben scheint.

Wirklich schockierend an diesem Film ist dagegen die Respektlosigkeit vor der Würde des Menschen. Mit unfaßbaren Emotionen und hemmungsloser Lust stellt dieser Film das Leiden und die Erniedrigung eines Menschen zur Schau, der vielmehr vor der Lust und vor den Blicken der Zuschauer geschützt werden müßte.

 «Sehr doppeldeutig !!!»  von einer Kundin oder einem Kunden (09.10.2006):

Ohne Weiteres beinhaltet dieser Film viele Szenen die sehr rührend sind; zB. die Szene während der via cricis, wo Jesus unter der Last des Kreuzes umfällt und dabei von seiner Mutter angeschaut wird,die wiederum sich an eine Episode aus der Kindheit Jesu erinnert. Schön finde ich, daß in diesem Film Lateinisch und Aramäiisch gesprochen wird:das verleiht ihm eine besondere Würze. Was ich aber sehr taktlos empfinde, ist die -vieleicht indirekte- Wiederbelebung des feindseeligen Bildes der Juden als einen verräterischen,falschen und hinterlisstigen Volk;das grenzt in der Tat am Antisemitismus. Außerdem finde ich die makabren, grausamen und blutigen Filmszenen, eher für ein sadistisch-masochistisch orientiertes Publikum geeignet.Die Szenen mit dem Teufel, finde ich anachronistisch und infantil.

 «Film ist realistisch»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.12.2005):

Ich halte diesen Film für überaus gelungen.
Er zeigt, wie es gewesen sein könnte. Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommen kann, eine Geißelung und Kreuzigung sei ein "Spaziergang".
Der Film vermittelt eindrucksvoll, wie Jesus für uns gelitten hat und dass es seine freie Entscheidung war, diese unvorstellbaren Qualen zu erdulden.

 «Zu brutal, kein Tiefgang!»  von einer Kundin oder einem Kunden (07.09.2005):

Ich wollte den Film unbedingt sehen und auch in meiner DVD-Sammlung haben. Aber ich bin echt enttäuscht! Das er brutal sein sollte, hatte man ja in den Medien zur Genüge mitbekommen. Aber SO brutal? Naja... Viel zu wenig Tiefgang! Es geht nur um Blut, Qual, Folter, Schmerz - und das in voller Farbenpracht. Hätte von Gibson mehr erwartet ausser solche harten Bilder!

 «hmm»  von einer Kundin oder einem Kunden (16.03.2005):

Zweischneidiges Schwert. Diskussionswürdig, blutig, nahegehend, langweilig. Ziemlich viel in einem also. Macht allerdings Bock sich so eine Kutte zu kaufen wie Maria und Co sie tragen. Mehr kann ich jetzt gar nicht sagen ohne vorher ein Dutzend Bücher zu lesen.

 «Überwältigenter Film !»  von einer Kundin oder einem Kunden (10.09.2004):

Also ich habe diesen Film nicht im Kino gesehen dafür habe ich ihn mir auf DVD angeschaut, und ich muß sagen es ist ein sehr bewegender Film, der einem ziemlich nahe geht. Dort werden die letzten 12 Stunden von Jesus dargestellt zum teil auch in sehr brutalen Szenen. Den Film muß man gesehen haben!!


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