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DVD
- Erschienen: 16.10.2009
- Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen
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Erschienen bei: Kinowelt
- EAN: 4006680051628
- Regie: Bernhard Wicki
- Darsteller: Folker Bohnet, Fritz Wepper, Michael Hinz, Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink, Günther Hoffmann, Cordula Gesprochen u. a. Trantow, Wolfgang Stumpf, Günter Pfitzmann, Heinz Spitzner, Siegfried Schürenberg, Ruth Hausmeister, Eva Vaitl, Edith Schultze-Westrum, Hans Elwenspoek, Trude Breitschopf, Klaus Hellmold, Inge Benz, Til Kiwe, Edeltraut Elsner, Vicco von Bülow, Georg Lehn, Horst Bergmann, Johannes Buzalski, Peter Fernandez, Heini Göbel, Kurt Habernoll, Buck Henry, Herma Hochwarter, Emil Huneck, Alexander Hunzinger, Ira Lewis, Hans Oettl, Alfons Teuber
- Freigegeben ab einem Alter von: 12 Jahren (FSK 12)
- Gewicht: 94 g
- Stilrichtung: Drama/Kriegsfilm
- Sprache(n): Deutsch (Untertitel: Keine Untertitel)
- Bildformat: 4:3 Vollbild (1.33:1)
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital Mono
- Spieldauer: 99 Minuten Minuten
- Kopierschutz: Ja
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Kurzbeschreibung zu "Die Brücke (1959, EDF)"
Acht noch minderjährige Jugendliche erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, eine Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen muss, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig. Der berühmte und erschütternde Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus den fünfziger Jahren erhielt zahlreiche Preise!
Beschreibung von "Die Brücke (1959, EDF)"
Acht noch minderjährige Jugendliche erhalten in den letzten Kriegstagen 1945 den völlig sinnlosen Befehl, eine Brücke bei einer Kleinstadt im Bayerischen Wald vor den anrückenden Amerikanern zu verteidigen. Mit patriotischem Enthusiasmus und Begeisterung glauben sie, ihren Auftrag erfüllen zu müssen. Erst nachdem einer nach dem anderen bei der Verteidigung der Brücke sein Leben lassen muß, wird die Sinnlosigkeit des Befehls offenkundig. Der berühmte und erschütternde Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus den fünfziger Jahren erhielt zahlreiche Preise!
Features von "Die Brücke (1959, EDF)"
Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten Interview mit Bernhard Wicki Alle Filme der Edition im Überblick
Portraits
Bernhard Wicki: Bernhard Wicki, (1919 - 2000), ab 1938 Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin unter Gustaf Gründgens. Eintritt in das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1940 - 1944 erste Engagements. 1948 - 1954 Engagements in Zürich, Basel und München. 1959 internationaler Durchbruch als Regisseur mit "Die Brücke". 1975 Bundesfilmpreis-Verleihung; 1981 Verleihung des Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland. 2000 Verleihung des Großen österreichischen Verdienstordens.
Fritz Wepper: Überaus populär machte Fritz Wepper seine Rolle als Kriminalassistent Harry Klein in der Serie "Der Kommissar"; ab 1974 spielte er diese Rolle bei "Derrick". Seitdem stand er für zahlreiche Fernsehfilme vor der Kamera. 2003 wurde Fritz Wepper mit dem Deutschen Fernsehpreis als bester Seriendarsteller für seine Rolle als Bürgermeister Wöller in "Um Himmels Willen" ausgezeichnet.
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«Antikriegsfilm von Bernhard Wicki »
von einer Kundin oder einem Kunden
( 04.02.2010):
Der Film Die Brücke ist ein deutscher Antikriegsfilm von Bernhard Wicki nach dem autobiografischen Roman von Manfred Gregor, der nach eigener Aussage mit diesem Roman seine persönlichen Kriegserlebnisse verarbeitet und veröffentlicht hat.
Mit blinden Wahn einer rücksichtslosen Ideologie verteidigen sieben 16-jährige Jungen eine bedeutungslose Brücke.Schon bald schwindet der kompromisslosen Pazifismus, als die erste Feindberührung kommt.Als gegen Ende,die Brücke die die Jungen unter so großen Opfern verteidigt hatten, doch noch wie geplant von drei Wehrmachtssoldaten gesprengt werden sollte,kommt es zum Desaster.Zur gegenwärtigen Ausstrahlung des Films,deklarierten viele den Film zur verharmlosenden Gewaltdarstellung, und eine Glorifizierung der damaligen Jugend.Das dies nicht im Sinne Wicki sein würde, verstand die breite Masse erst später.Ein gelungener Film, mit Top Besetzung, der auch heute seine Botschaft nicht verliert.
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