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DVD
- Erschienen: 04.07.2008
- Versandfertig innert 1 - 2 Wochen
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Erschienen bei: Warner Bros.
- EAN: 7321925011562
- Mitarbeiter: Douglas Milsome, Abigail Mead
- Regie: Stanley Kubrick
- Darsteller: Matthew Modine, Adam Baldwin, Vincent D`Onofrio, R. Lee Ermey, Dorian Harewood, Arliss Howard, Ed O`Ross, John Terry, Kieron Jecchinis, Bruce Boa, Kirk Taylor, Jon Stafford, Tim Colceri, Ian Tyler, Gary Landon Mills, Sal Lopez, Papillon Soo, Ngoc Le, Tan Hung Francione, Leanne Hong, Marcus D`Amico, Costas Dino Chimona, Gil Kopel, Keith Hodiak, Peter Merrill, Herbert Norville, Nguyen Hue Phong, Duc Hu Ta, Kevin Albridge, Del Anderson, Philip Bailey, Louis Barlotti, John Beddows, Patrick Benn, Steve Boucher, Adrian Bush, Tony Carey, Gary Cheeseman, Wayne Clark, Chris Cornibert, John Curtis, Harry Davies, John Davis, Kevin Day, Gordon Duncan, Phil Elmer, Colin Elvis, Hadrian Follett, Sean Frank, David George, Laurie Gomes, Brian Goodwin, Nigel Goulding, Tony Hague, Steve Hands, Chris Harris, Bob Hart, Barry Hayes, Kenneth Head, Robin Hedgeland, Duncan Henry, Liam Hogan, Steve Hudson, Sean Lamming, Dan Landin, Nigel Lough, Terry Lowe, Frank McCardle, Gary Meyer, Brett Middleton, David Milner, Sean Minmagh, Jon Morrison, Russell Mott, John Ness, Robert Nichols, David Perry, Peter Rommely, Pat Sands, Jim Sarup, Chris Maybach, Al Simpson, Russell Slater, Gary Smith, Anthony Styliano, Bill Thompson, Mike Turjansky, Dan Weldon, Dennis Wells, Michael Williams, John Wilson, John Wonderling, Stanley Kubrick, David Palffy
- Freigegeben ab einem Alter von: 16 Jahren (FSK 16)
- Gewicht: 87 g
- Stilrichtung: Kriegsfilm
- Sprache(n): Spanisch, Englisch, Deutsch (Untertitel: Polnisch, Spanisch, Türkisch, Schwedisch, Griechisch, Finnisch, Deutsch, Englisch, Norwegisch, Tschechisch, Portugiesisch, Kroatisch, Dänisch, Estnisch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Spanisch: Dolby Digital
- Spieldauer: 112 Minuten Minuten
- Kopierschutz: Ja
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Kurzbeschreibung zu "Full Metal Jacket"
Stanley Kubrick zeigt in seinem epischen Meisterwerk über den Vietnam-Krieg, wie man Rekruten die Menschlichkeit austreibt, bis sie zu Killermaschinen werden. Joker (Matthew Modine), Animal Mother (Adam Baldwin), Gomer (Vincent D'Onofrio), Eightball (Dorian Harewood), Cowboy (Arliss Howard) und die anderen - sie alle landen in der Hölle der Grundausbildung, wo sie ihr Bulldoggen-Drill-Seargant (Lee Ermey) in Grund und Boden brüllt - denn für ihn sind sie nichts weiter als Gewürm. Die Action ist brutal, die Story unerbittlich, die Dialoge sind mit Galgenhumor gespickt. Vom "Ach-TUNG!" der Grundausbildung bis zu den albtraumhaften Gefechten um Hue City trifft "Full Metal Jacket" voll ins Schwarze.
Beschreibung von "Full Metal Jacket"
South Carolina 1967. Im Camp von Parrish Island werden Joker und seine Kameraden auf traditionell brutale Art zu Marines gedrillt. Der Ausbilder bezahlt seine Profiarbeit mit dem Leben: Leonard, sein Lieblingsopfer, erschieÃ?t den Schinder, bevor er sich selbst tötet. An der Dschungelfront in Vietnam, nach der Tet-Offensive, geraten Joker - der inzwischen als Journalist Heldenberichte fÃŒr die Soldatenzeitung "Stars & Stripes" schreibt - und seine Kameraden in den Hinterhalt eines HeckenschÃŒtzen. Die scheinbar einfache Wiedereroberung Hues gerÃEURt zum verlustreichen Desaster. Der ScharfschÃŒtze, ein Vietcong-MÃEURdchen, wird von den Soldaten getötet, die Aktion aber ÃŒberleben nur wenige. Die Schizophrenie des Krieges, dargestellt am Beispiel des Soldaten Joker: Stanley Kubricks meisterhafte Bearbeitung des Vietnamtraumas zÃEURhlt neben "Apocalypse Now" und "Platoon" zu den eindrucksvollsten Filmen zum Thema. Die Darstellung von Krieg und Tod im HÃEURuserkampf gegen einen unsichtbaren Gegner entfaltet hier die Wucht eines Stahlmantelgeschosses. Das ist "Action", hautnah erlebt. Der weltweite Kinoerfolg, nach fÃŒnfjÃEURhriger Vorbereitungszeit komplett (!) in England gedreht, erscheint leider - dem Veto des Regisseurs entsprechend - erst 4 Jahre nach Kinostart auf Video, von seiner Wirkung hat er nichts eingebÃŒÃ?t.Quelle/Copyright: www.video.de
Features von "Full Metal Jacket"
Kinotrailer Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten Audiokommentare Dokumentation: Full Metal Jacket: Zwischen Gut und Böse
Portraits
John Davis: John Davis is a Practice Associate Professor of Marketing at Singapore Management University where he is also Director of the Centre for Marketing Excellence. He is the author of Measuring Marketing: 103Key Metrics Every Marketer Needs and Magic Numbers for Consumer Marketing, and is founder of Brand New View, a global consulting and training company.John teaches and consults with companies around the world, is a featured speaker at conferences, and is regularly sought by news media for his views on marketing, sales and branding. He has founded two award-winning companies and led marketing teams at Nike, Informix and Transamerica.He earned his MBA from Columbia University and his BA from Stanford University.
John Wilson: John Wilson ist Senior Research Associate des Department of Educational Studies der University of Oxford und Autor zahlreicher Bücher zur Frage der Philosophie, Ethik und Erziehung.
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«ein super Film»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 28.10.2010):
Full Metal Jacket ist einer der besten Kriegsfilme die ich je gesehen habe, obwohl man am Anfang nicht gleich vermuten würde, dass es sich um einen Kriegsfilm handelt.
Denn dieser Film besteht eigentlich aus zwei Teilen. 1. die Ausbildung zum Marine, mit einem Drill-Sergeant, dem man schon nach wenigen Minuten nicht gerade das Beste wünscht und 2. die angewandte Praxis bei der man feststellen muss, dass die Ausbildung nicht genug auf die Realität vorbereitet hat und diese nun wiederum dazu führt, über den Sinn oder die Sinnlosigkeit des Vietnam-Kriegs nachzudenken.
«Gustav Hasford»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 10.01.2010):
Trotz der zweideutigen Darstellung in Bezug auf Krieg und Politik bleibt Full Metal Jacket einer der Lieblingsfilme von US-Soldaten. Sich diesen Film anzuschauen, ist ein weit verbreitetes Ritual vor der Abreise ins Rekrutentraining.Auf Menschenverachtende Art und Weise wird in diesem Film die Ausbildung der Marines dargestellt.Besonderst litt darunter der so genannte Private Paula, der mit sich und seinem Ausbilder auf seine eigene Art abrechnete. Private Jocker der sich nach der Ausbildung in Vietnam wieder findet, schildert seine Geschichte aus der Sicht eines Kriegsberichterstatters. Hierbei vermischen sich eigene Gedanken mit dem erlebten. Sinnloses Handeln und die Ohnmacht ein ausführenden Organ zu sein, demoralisieren ihn sehr. Zweifel kommen auf, und mit jedem Schritt ins Ungewisse schwindet seine Glorifizierung. Mut und Stolz schwinden schell als ums Nackte überleben geht. Realitätsnahe Verfilmung, aus dem Tagebuch des Kriegsberichtserstatter im Vietnamkrieg, Gustav Hasford aus seinem halbautobiographischen Roman "The Short Timers".
«Keinen Spaß in Vietnam»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 04.01.2010):
"Full Metal Jacket" ist eigentlich ein Zweifilmfilm. Wie zwei vollkommen verschiedene Geschichten wirken die beiden Hälften des Werks zunächst, bis dem Seher die vielen Paralellen auffallen. Teil 1 des Films zeigt die Ausbildung der Rekruten, die bald nach Vietnam geschickt werden sollen. Ihr Ausbilder ist der knallharte und zynische Hartman. Seine Mission ist klar: Aus den jungen Männern, in denen er selbst nichts sieht als wertlose Weichlinge (allerdings drückt er sich anders aus) sieht, Kampfmaschinen machen. Maschinen, die ohne mit der Wimper zu zucken die Befehle ausführen, die sie bekommen. Zuerst haben diese Männer noch Persönlichkeit, aber die wenigsten erhalten sich diese. Private "Joker" erhält sich seinen schwarzen Humor, mit dem er sich von dem Kriegsgeschehen distanziert. Private "Paula" hingegen ist eigentlich ein netter Kerl, doch ist er, ob seines Übergewichts, benachteiligt und Hartmans liebstes Opfer für Bestrafungen und Beschimpfungen. Schafft selbst dieser es zunächst unter dem Drill nicht zu brechen, scheitert auch er an dieser Aufgabe, als sich sogar seine eigenen Kumpanen gegen ihn stellen. Die Endwende seines Leidenswegs gipfelt in einer der großartigsten und bewegendsten Szenen des kubrickschen Schaffens. Nun macht der Film einen Sprung und wir befinden uns in Vietnam. Der Zuseher begleitet "Joker", der es auch körperlich schafft dem Krieg fern zu bleiben, als Kriegsberichterstatter. Allerdings wird auch er, mitsamt einem Kollegen, bald zu einer kämpfenden Kompanie hinzugezogen. Hier trifft er auf seinen alten Freund aus der Ausbildung "Cowboy". Diese zweite Hälfte von "Full Metal Jacket" zeigt sich vollkommen anders als die erste. Wo der Beginn manchmal sogar noch zum Lachen anregte, dank seines tiefschwarzen Humors und manchem Sager von Hartman, so könnte man den weiteren Verlauf als regelrecht "witzlos" bezeichnen. Krieg macht keinen Spaß, er ist keine Unterhaltung, sondern bitterernst und ohne jeglichen Witz. Das wollte Kubrick zeigen und schafft dies auch ohne Zweifel.
"Full Metal Jacket" ist kein Film, den man sich mal so zwischendurch anschaut. Man muss sich auf die Thematik einlassen und für manche Stelle auch ein starkes Nervengerüst mitbringen. Am Ende bleibt man als Zuseher regelrecht verlassen zurück und kann mit "Joker" nur die Ansicht teilen, dass man froh ist am Leben zu sein.
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