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La Vie En Rose von Olivier Dahan (Regie)

La Vie En Rose
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DVD

  • Erschienen: 06.09.2007
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  • Erschienen bei: Constantin Film

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Kurzbeschreibung zu "La Vie En Rose"



Schon als kleines Mädchen landet sie auf heruntergekommenen Straßen des Pariser Bezirks Belleville und doch schafft sie es ins glitzernde Rampenlicht von New Yorks berühmtesten Konzertsälen - Edith Piafs Leben war ein einziger Kampf. Ein Kampf um Liebe, Leidenschaft, Anerkennung, Überleben und Leben. Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in größter Armut, umgeben von Nutten und Zuhältern, machte ihre magische Stimme sie zum Weltstar auf beiden Seiten des Atlantiks. Unvergessen ihre Live-Auftritte und ihre unverwechselbaren Interpretationen von Liedern, die durch sie auf der ganzen Welt berühmt wurden, wie "La vie en rose", "Milord", "Hymn to Love" "Non, je ne regrette rien" und viele mehr. Aber auch ihre leidenschaftlichen Affären und die Freundschaften mit bedeutenden Zeitgenossen - Yves Montand, Jean Cocteau, Charles Aznavour, Box-Weltmeister Marcel Cerdan und Marlene Dietrich - rückten sie immer wieder ins Rampenlicht. Nie gab Edith Piaf den Kampf mit ihrem Schicksal auf. Höhenflüge und Glück wechselten sich ab mit Dramen und tragischen Abstürzen. Die Welt feierte sie und nahm ebenso Anteil an ihrem Schicksal und allen war klar, dass sich der "Spatz von Paris", wie sie liebevoll genannt wurde, irgendwann einmal die Flügel verbrennen wird ...


Beschreibung von "La Vie En Rose"

Schon in ihrer Kindheit zwischen Bordell und Straßenzirkus fÃEURllt Ediths Stimme und ihr Temperament auf. Sie lÃEURsst sich nichts gefallen, singt auf der Straße fÃŒr Kleingeld, bis sie in einer Kneipe auftreten darf und dort entdeckt wird. Sie schafft die ganz große Karriere, und wird von ihrem Publikum als "La mÃŽme" verehrt. Sie tritt zwar in schwarzer Robe auf, feiert, flucht und trinkt aber wie frÃŒher. Ihre LiebesaffÃEURren durchlebt sie himmelhochjauchzend und todtraurig. Der Unfall ihres Geliebten Marcel lÃEURsst sie als gebrochene Frau zurÃŒck. GefÃŒhlvolles Musiker-Biopic, das sich mit den jÃŒngsten gelungenen Beispielen des Genres wie "Walk the Line" und "Ray" messen kann. Der Hit in den französischen Kinos, der hierzulande immerhin eine halbe Million Besucher anlockte, traut sich sogar noch mehr als die US-Filme. Olivier Dahan erzÃEURhlt nicht geradlinig und betont die EmotionalitÃEURt seiner Hauptfigur, die hervorragend von Marion Cotillard gespielt wird. Der auch als opulentes ZeitportrÃEURt funktionierende Film spricht ein nicht nur musikbegeistertes, anspruchsvolles Publikum an.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "La Vie En Rose"

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Kundenbewertung: Bewertungen
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 «Umwerfend»  von einer Kundin oder einem Kunden (11.11.2012):

Dieser Film über Edith Piaf hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen und ich war bis zum Schluss gebannt vor dem Fernseher. Nicht nur für Liebhaber ihrer Lieder sondern auch für alle die gerne etwas mehr über den Chanson an sich lernen möchten.

 «Grossartig»  von einer Kundin oder einem Kunden (04.08.2011):

Der Film beschreibt episodenhaft das Leben der französischen Chanson-Sängerin Édith Piaf. Er beginnt 1959, als Piaf bei einem Konzert in New York auf der Bühne zusammenbricht. Von diesem Ausgangspunkt aus wird in Rückblenden ihre Lebensgeschichte erzählt: die Kindheit, in der sie im Bordell ihrer Großmutter aufwächst und eine enge emotionale Bindung zu der Prostituierten Titine aufbaut, später Reisen mit ihrem Vater Louis als Schausteller. Im Alter von 15 Jahren verlässt Edith ihren Vater und geht nach Paris. Hier lernt sie Simone Berteaut kennen, die bis zum Tod ihre treueste Freundin bleibt.

1935 wird Edith von dem Theaterbesitzer Louis Leplée zu einem Vorsingen eingeladen, nachdem er sie an einer Straßenecke hat singen hören. Leplée erfindet mit Piaf (Spatz) ihren Künstlernamen und verschafft ihr Kontakte in der Pariser Musikszene. Später wird Piaf der Teilnahme an der Ermordung Leplées verdächtigt.

In den folgenden Jahren entwickelt sich die Piaf zu der außergewöhnlichen und exzentrischen Künstlerin, als die sie später bekannt wurde. Einen Tiefschlag erlebt sie nach dem Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahre 1949.

Der Film beleuchtet insbesondere die dunklen Seiten der Sängerin, so ihre Drogenabhängigkeit, ihre schweren Erkrankungen und die damit verbundenen, immer wieder auftretenden Zusammenbrüche. Sprunghaft verfolgt die Biografie das Wirken Piafs bis zu ihrem Tod am 11. Oktober 1963.

 « Jedes Mal, wenn der Vorhang aufgeht,»  von einer Kundin oder einem Kunden (03.01.2010):

taucht der Spatz ab in die Welt der singenden Stimmvibrationen, des Chansons frei von Zwängen und doch so zwingend rufend nach der Liebe, des Liebens und geliebt Werdens. In der erbarmungslosen Maschinerie der Vergnügungen erklingt kräftig und brillant und mit einem unnachahmbaren Timbre Edith's Stimme und überrollt in der Intonierung eines exzessiven Lebens in tiefer Verzweiflung und Einsamkeit bei Alkohol, expressiver Zügellosigkeit bis hin zum schmerzbedingtem Morphium ein staunendes, jedoch unnachgiebiges Publikum.

"Je ne regrette rien"
Es ist ein bewegender und intensiver Film mit allein Édith Giovanna Gassion als Mittelpunkt in einem fordernden Leben, beginnend auf der untersten Gesellschaftsstufe eines Paris und Frankreichs im 20ten Jahrhundert und beendet durch Krebs, ein Spiegel zerstörender Episoden und faszinierender Chansons eines psychisch und physisch vom Leben gezeichneten "Spatzes", dem die befreienden und erlösenden Flügelschläge allein auf der Bühne gelingen.

Es ist ein sensibler und emotionaler Film in schwelgenden, satten Bildern und ergreifenden Tönen über die Offenlegung von Sehnsüchten und Gefühlen in einer gewaltigen Stimme d'un môme, klein und zerbrechlich in einer üppig ausgestatteten, glamourösen Welt und in ihrer Hingabe, Unersättlichkeit und ihrem Temperament den harten Fakten so fern und doch so nah.

... eine exzellent gedrehte und gespielte, mit vielen Auszeichnungen bedachte Hommage an einen Star Mondiale, à la grande dame de chanson in einem lebenslangen, menschlichen, körperlichen und musikalischen Ausnahmezustand.

Hauptdarsteller :
* Marion Cotillard : Édith Piaf
* Pascal Gregory : Louis Barrier
* Sylvie Testud : Mômone (Simone Berteaut)
* Jean-Pierre Martins : Marcel Cerdan
* Gérard Depardieu : Louis Leplée
* Emmanuelle Seigner : Titine
* Marc Barbé : Raymond Asso
* Marie-Armelle Deguy : Marguerite Monnot


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