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Last Man Standing von Walter Hill (Regie)

Last Man Standing

DVD

  • Erschienen: 13.05.2005
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  • Erschienen bei: VCL

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Kurzbeschreibung zu "Last Man Standing"



Niemals war er so eiskalt und unerbittlich wie in diesem temporeichen Actionthriller von Regisseur Walter Hill (Nur 48 Stunden): Bruce Willis (Pulp Fiction, Stirb langsam-Trilogie, The Sixth Sense). Willis spielt den geheimnisvollen Außenseiter John Smith, der in einem Bandenkrieg zwischen die Fronten gerät und es mit beiden rivalisierenden Gangsterclans gleichzeitig aufnimmt. Ständig wechselt er die Sieten und bietet seine Dienste demjenigen an, der am meisten zahlt - ein gefährliches Spiel. Als sich die Leichen stapeln, legt er das Gesetz nach seinem eigenen Geschmack aus: Wenn schon alle draufgehen, dann will er jedenfalls als Letzter übrig bleiben.


Features von "Last Man Standing"

Kapitel- / Szenenanwahl; Trailer

Portraits

Ry Cooder: Ry Cooder ist Gitarrist. Schon als Teenager spielte er 1967 in der Band von Captain Beefheart und wirkte auf einigen Alben der Rolling Stones mit. Außerdem ist er Sänger, Komponist und einer der bekanntesten Protagonisten der amerikanischen Rock- und Rootsmusik. Er veröffentlichte an die 30 Platten, wurde aber vor allem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit internationalen Musikern, vor allem mit Buena Vista Social Club. Er hat die Soundtracks für mehr als zwanzig Filme komponiert, u.a. auch für 'Paris, Texas' von Wim Wenders.
Michael McBride: Michael McBride lebt mit seiner Frau und ihren vier Kindern im Schatten der Rocky Mountains.

Bewertung unserer Kunden

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 «Bruce Willis ballert in der Provinz»  von einer Kundin oder einem Kunden (05.01.2008):

Bruce Willis kann rechts wie links, in die Tiefe des Raumes und in der Kurzdistanz – die Rede ist vom Schießen. Im Film Last Man Standing sieht man ihn in seiner Paraderolle: Blutverschmiert, sprücheklopfend, schießend. So wie ihn seine Fans lieben.

Nie war er so schnell, so kalt und so hart wie in diesem Actionfilm. Dafür müsste es eigentlich ein neues Genre geben. Im Gamesbereich gibt es den Egoshooter. Dieser Film dürfte in das Metier vom Willis-Shooter gehören.

Denn nie ballerte Bruce Willis schneller, öfter und tötete dabei so viele Männer wie in diesem Film.

Der Plot: Auf der Flucht vor dem Gesetz Richtung Mexico gerät er zwischen die Fronten von rivalisierender Banden: Italiener und Iren. In dem kleinen Nest an der mexikanischen Grenzen verdingt er sich zunächst für die eine Seite, dann für die andere und spielt schließlich beide gegeneinander aus.

Am Ende ist er der Held, der überlebt, beide Banden auslöscht, zwei Frauen großmütig in die Freiheit verhilft und eine Kleinstadt sicherer macht – ein echter Willisfilm also.

Welche Produkte mir außerdem gefallen haben: Stirb langsam I-IV

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