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Rolling Stone Music Movies Collection: Gesamtedition
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  • Erschienen: 18.09.2009
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Kurzbeschreibung zu "Rolling Stone Music Movies Collection: Gesamtedition"

Arthaus präsentiert in Zusammenarbeit mit Deutschlands wichtigstem Musikmagazin ?Rolling Stone? zwölf Musikfilme mit Kultstatus. Ein rockiger Querschnitt durch die Musikgeschichte mit fesselnden Dokumentar- und Spielfilmen in einem aufwändig gestalteten Digipak. Die Filme mit und über Musiklegenden wie The Doors, die Rolling Stones, die Sex Pistols bis hin zur Hip Hop-Ikone Eminem sind nicht nur für Musikfans ein wahres Highlight. 24 Hour Party People 8 Mile Blues Brothers Control Lou Reed´s Berlin Ray Shine a Light The Doors The Filth and the Fury This Is Spinal Tap Details Year Of The Horse

Beschreibung von "Rolling Stone Music Movies Collection: Gesamtedition"

-> 24 Hour Party People (GB 2002, 112 min., FSK 16):
Gerade mal 42 Menschen zählt die Zuschauermenge, die Mitte der 70er Jahre in Manchester dem Konzert einer bis dato unbekannten Band namens Sex Pistols lauscht - aber jeder einzelne von ihnen wird berühmt werden. Unter ihnen TV-Moderator Tony Wilson, der mit seinem Label "Factory Records" Bands wie Joy Division oder Happy Mondays unter Vertrag nimmt, später den legendären Club Hacienda gründet und dafür bereitwillig finanzielle und private Katastrophen einsteckt. Der ambitionierte Querdenker treibt die englische Musikszene voran, vom Beginn des Punkrock bis zu den Überresten der Ravekultur - eine wilde Zeit voller Exzesse, Enthusiasmus, Drogen, Sex und jeder Menge Spaß!

-> 8 Mile (USA/DE 2002, 106 min., FSK 12):
"8 Mile" zeigt eine Woche aus dem Leben einer Gruppe junger Menschen in der Vorstadthölle Detroits - und ihren Versuch, daraus zu entkommen.
Für Jimmy "Rabbit" Smith Jr. (Eminem) ist HipHop die einzige Möglichkeit, aus seinem tristen Leben zwischen Langeweile und Gewalt auszubrechen. Er weiß, dass seine Texte das Zeug dazu haben - wenn er es schafft, seine Wut für die Musik zu nutzen und sich der Herausforderung seines Lebens zu stellen...

-> Blues Brothers (USA 1980, 142 min., FSK 12):
Gleich nachdem Jake Blues (John Belushi) aus dem Gefängnis entlassen wird, besuchen er und sein Bruder Elwood (Dan Aykroyd) das Waisenhaus, in dem sie von Nonnen großgezogen wurden.Sie erfahren, dass die Kirche ihre finanzielle Unterstützung zurückgezogen hat und das Waisenhaus an das Kultusministerium verkauft werden soll. Es gibt nur eine Chance, es zu erhalten: innerhalb von 11 Tagen muss die Grundsteuer bezahlt werden. Die Brüder möchten helfen und beschließen, das Geld aufzutreiben, indem sie ihre alte Blues Band wieder zusammenstellen und ein großes Konzert geben.Doch trotz ihrer Göttlichen Mission machen sie sich Feinde, wo auch immer sie hinkommen.

-> Control (GB 2007, 117 min., FSK 12):
Ian Curtis (SAM RILEY) ist 19 Jahre alt, als er Debbie (SAMANTHA MORTON) kennen lernt. Wenig später sind sie verheiratet und bekommen eine Tochter. Curtis stößt als Sänger zu der Band Joy Division, die er mit seiner ominösen Stimme und seinem düsteren Charisma schnell zum Geheimtipp auch außerhalb seiner Heimatstadt Manchester macht. Doch er kommt mit der Aussicht auf schnellen Ruhm nicht zurecht. Eine Affäre mit der Journalistin Annik (ALEXANDRA MARIA LARA) beschleunigt das Ende seiner Ehe und verstärkt seine Schuldgefühle. Epileptische Anfälle und eine schwere Depression lassen Curtis Abstieg in seine persönliche Hölle eskalieren. Am Abend vor der ersten Amerika-Tournee fasst er einen folgenschweren Entschluss...

-> The Doors (USA 1991, 136 min., FSK 16):
Die beiden Studenten Jim Morrison und Ray Manzarek gründen am Strand von Venice The Doors. Nach einigen skandalumwitterten Auftritten gelingt der Rockband im "Summer of Love" der Durchbruch. Doch Jim Morrison lebt ziemlich exzessiv: harte Drogen, Unmengen an Alkohol und immer wieder neue Groupies. Unter diesem ausschweifenden Leben leidet mit der Zeit auch die Musik der Doors. Nach einem Konzert in Florida 1969 verlässt Morrison die Band. Er ist völlig ausgebrannt und will in Paris "auf den Spuren Baudelaires wandeln". Im Juli 1971 findet man Jim Morrison in seinem Hotel tot auf. Er wurde nur 27 Jahre alt.

-> The Filth and the Fury (GB/USA 2000, 103 min., FSK 12):
Bereits die erste Single der Sex Pistols, "Anarchy in the U.K.", verfehlte nicht ihre Wirkung. Englische Radiostationen verweigerten die Ausstrahlung, denn der provozierende Text sollte kein Gehör finden. Zu diesem Zeitpunkt gab es die Sex Pistols bereits seit drei Jahren. Ihr neuer treibender Rock hatte sich längst herumgesprochen und die Punkwelle losgetreten.

-> Lou Reeds Berlin (GB/USA 2007, 78 min., FSK 12):
Als Lou Reed 1973 sein Album "Berlin" veröffentlichte, waren Kritiker und Publikum gleichermaßen entsetzt. Zu stark war der Kontrast der düster depressiven Songs zum Vorgängeralbum "Transformer" mit der unbeschwert lakonischen Hitsingle "Walk on the Wild Side". Das Album wurde ein gigantischer Flop! Heute gilt es als Meisterwerk und eines der besten Lou-Reed-Werke überhaupt. Über 30 Jahre nach der Uraufführung brachte der Rockpoet sein Konzeptalbum erneut auf die Bühne und erntete Stürme der Begeisterung. Der Künstler und Regisseur Julian Schnabel hat das "Revival" von "Berlin" im Laufe von fünf Abenden im St. Anns Warehouse in Brooklyn beeindruckend in Szene gesetzt.

-> Once (Irland 2006, 83 min., FSK 12):
Jeden Tag steht er mit seiner Gitarre in der Fußgängerzone Dublins. Der talentierte Straßenmusiker träumt von der großen Karriere, doch weil der Durchbruch auf sich warten lässt, repariert er Staubsauger im Geschäft seines Vaters. Eines Tages spricht ihn eine junge Pianistin an, die in den Straßen Blumen verkauft. Ihr gefallen seine Lieder und sie hat einen kaputten Staubsauger. In einem Klaviergeschäft singen die beiden zum ersten Mal gemeinsam - der Beginn einer bezaubernden, aber unmöglichen Liebesgeschichte ...

-> Ray (USA 2004, 146 min., FSK 12):
Ray Charles sah die Welt,
wie sie sich niemand vorstellen konnte ...

Dieser Geheimtipp ist ein atemberaubender Höhepunkt der neuen Saison: "Ray" ist großes Erzählkino, von Regisseur Taylor Hackford brillant inszeniert. Einer der faszinierendsten Filme des Jahres, der nicht nur Musikliebhaber, sondern das ganze Publikum begeistern wird. Voll beeindruckender Bilder aus der Zeit pulsierender Musikclubs, in denen Rays (Jamie Foxx) Karriere begann ... Niemand hätte geglaubt, dass aus dem Jungen, der bereits mit sechs Jahren erblindete und der aus einer der ärmsten Gegenden Floridas kam, einmal eine Musiklegende werden würde. Rays dramatische Lebensgeschichte ist die Mannes, der härter kämpfte und mehr riskierte, als es irgendjemand für möglich gehalten hätte. "Brother Ray" ist Gottes Musik und Teufels Werk und er kreierte seinen Soul, der unverwechselbar ist!

Der Film entstand mit der vollen Unterstützung von Ray Charles, der ihn noch zu Lebzeiten in seiner vollen Länge sah. Hauptdarsteller Jamie Foxx zeigt darin eine schauspielerische Meisterleistung, die ihresgleichen sucht.
Bewegend, emotional, sensationell.

-> Shine a Light (GB/USA 2008, 117 min., FSK o.A.):
Im Herbst 2006 gaben die legendären Rolling Stones in der fast intimen Atmosphäre des New Yorker Beacon Theatre zwei unvergessliche Konzerte. Mit Leidenschaft, Dynamik und Sexappeal ließen sie die Stimmung in dem ehrwürdigen Gemäuer überkochen und bewiesen einmal mehr, warum sie als die beste Rockband der Welt gelten. Regiemeister Martin Scorsese - im Filmgeschäft selbst eine Legende - hat die phänomenale Rockshow der Musikgiganten auf Film gebannt und dafür die besten Kameramänner Hollywoods verpflichtet. Ergebnis ist ein mitreißendes Hör- und Seherlebnis der Superlative.

-> This is Spinal Tap (USA 1984, 80 min., FSK 12):
Die Rockumentary-Parodie lässt kein Klischee des Musikbusiness aus: Das reicht von profilneutrotischen Managern über Frauen, die Männerfreundschaften sprengen, bis zum Verschleiß von Drummern mit lächerlichen Spitznamen, die samt und sonders eines mysteriösen Todes gestorben sind.

Mit verwackelter Handkamera folgt Reiner alias Marty DiBergi den tumben Hardrockern durch das Kellerlabyrinth der Konzerthäuser auf der Suche nach der Bühne. In betonter Ernsthaftigkeit geben die Stars Auskunft über die Härten des Rockerlebens und worauf es beim technischen Equipment wirklich ankommt ...

-> Year of the Horse (USA 1997, 107 min., FSK 12):
Liebeserklärung an eine große Liveband! Opulent porträtiert Indie-Starregisseur Jim Jarmusch die große "Year of the Horse"-Welttournee der Rocklegende Neil Young und seiner Band Crazy Horse: Klangvoll unterlegt mit spektakulären Konzertszenen, schrägen Interviews und unvergesslichen Backstage-Impressionen. Die auf Super-8, 16mm und Hi-8 gedrehten Szenen werden durch älteres Archivmaterial aus den Jahren 1976 und 1986 ergänzt.

Features von "Rolling Stone Music Movies Collection: Gesamtedition"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
12 DVDs

Portraits

John Thomson: fl. 1732
Martin Scorsese: Martin Scorsese, geboren 1942 als Sohn italienischer Einwanderer, wurde in Little Italy Zeuge von Armut, Verbrechen und Gewalt. Zunächst wollte er Priester werden, wechselte dann aber zu seiner wirklichen Leidenschaft, dem Film. Später sagte er einmal über sich:"Ich bin unter ihnen aufgewachsen, unter Gangstern und Priestern. Und jetzt, als Künstler, bin ich gewissermaßen beides: Gangster und Priester."
Dave Gorman: Dave Gorman ist Autor und preisgekrönter Komiker mit einer eigenen Fernsehshow. Mittlerweile hat er sich auch durch internationale Liveauftritte einen Namen gemacht.
Elizabeth Kelly: Elizabeth Kelly wurde in Brantfort, Kanada geboren und studierte an der University of Toronto Anglistik. Sie arbeitet als Redakteurin bei einer Zeitschrift und wurde mehrfach mit dem Canadian National Magazine Award ausgezeichnet. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Ontario.
Peter Gunn: Peter Gunn ist passionierter Flugsimulator-Pilot. Schon seit der ersten Version für den C64 ist er fasziniert von diesem Spiel. Das, worauf er immer gewartet hat, ist jetzt da: Der perfekte Flugsimulator mit Kampfhandlungen, in denen er seine ganze Routine ausspielen kann.
James Brown: James Brown wurde am 3. Mai 1933 als James Joseph Brown, Jr. in der Nähe von Barnwell, South, Carolina, geboren. Durch seine herausragende Stellung im R 'n' B und Soul der 50er und 60er-Jahre, aber vor allem durch seinen maßgeblichen Einfluss bei der Entstehung eines neuen Stils des Soul, des Funk, gilt James Brown einer der bedeutendsten Pop-Musiker des 20. Jahrhunderts und erhielt den Spitznamen Godfather of Soul . 1986 wurde er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Am 25. Dezember 2006 verstarb James Brown in Atlanta, Georgia.
Carrie Fisher: Carrie Fisher, 54, erfolgreiche US-Schauspielerin, Drehbuch- und Buchautorin, wurde in Beverly Hills geboren. Schon als Kind von Weltstars umgeben, ist sie bis heute hauptsächlich durch ihre Rolle als Prinzessin Leia weltbekannt. Sie war mit Paul Simon und Bryan Lourd verheiratet und hat eine Tochter. Fishers vier Romane waren alle New York Times-Bestseller.
Steven Spielberg: Steven Spielberg, geb. am 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio, ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten. Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft in der Vergangenheit oder Zukunft spielen und die vielfach von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u.a. 'Der weiße Hai' (1975), 'E. T. - Der Außerirdische' (1982), 'Jurassic Park' (1993), 'Schindlers Liste' (1993), 'Der Soldat James Ryan' (1998) und 'Minority Report' (2002). Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Ritter geschlagen
James Avery: James Avery has been programming with Microsoft technologies for the last 7 years and has been working with .NET since the second beta release. He is currently working as a consultant in the Cincinnati area building enterprise-level .NET applications. James has worked on a number of different books. He has also written articles for MSDN magazine, ASPToday, and is a frequent blogger. James Avery has been recognized as a Microsoft MVP, ASPInsider, and is an MCSD.NET.
Michael Madsen: Michael Madsen, geb. 1959 in Chicago, ist weltbekannt durch seine Rollen in "Reservoir Dogs", "Donnie Brasco", "Thelma and Louise", "The Getaway" und vielen anderen Filmen. Nachdem er die Produktion "Of Mice and Men" mit John Malkovich am Steppenwolf Theater in Chicago gesehen hatte, beschloß er, Schauspieler zu werden. In Los Angeles arbeitete er zunächst als Tankstellenwärter, bis er in "Wargames" seine erste Filmrolle bekam. Der internationale Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Mr. Blonde in Quentin Tarantinos "Reservoir Dogs". Neben Schauspielerei und Schreiben fährt er Autorennen, baut Motorräder und boxt. Für die amerikanische Ausgabe von Shooting erhielt er 1999 den Firecracker Book Award. Zur Zeit lebt er mit seiner Frau DeAnna und vier Söhnen in Los Angeles.
Martin Luther King: Jr., 1929-1968, , ,
Ron Severdia: Ron Severdia is a Creative Director in the San Francisco Bay Area and has directed interactive branding projects-from web sites and brand identities to interactive campaigns-for clients such as HP, Verizon, Electronic Arts, Yahoo!, Visa, Walmart.com, and Apple. His prior experience includes stints as a Senior Designer and then Creative Director at Young & Rubicam, DDB, Glow, and Landor Associates. Fluent in several languages, he worked for seven years in Europe, where he's won several awards for successful creative work.§§Ron has been using Joomla since 2006 to build sites for companies, large and small, including a worldwide branding site for Citibank. He joined the Joomla Communications Team in 2008 and recently redesigned the new look of Joomla.§§Ron wishes to thank his lovely wife, Nat lia, without whose support this book and many of his other "adventurous projects" could not have been possible. Milujem a. You can reach Ron by email at: severdia@gmail.com.
Freddie Mercury: Geboren wurde Farrokh Bulsara, so sein eigentlicher Name, am 5. September 1946 auf der ostafrikanischen Insel Sansibar. Den Großteil seiner Kindheit verbrachte der Sohn eines Regierungsbeamten in Indien. 1964 zogen die Bulsaras nach England. Hier trat Freddie einer Bluesband namens Wreckage bei, während er am Ealing College of Art Graphikdesign studierte. Ein Studienkumpel machte den Sänger mit Roger Taylor und Brian May bekannt, die gerade eine Band mit Namen Smile gegründet hatten. Aus Smile wurde Queen, als Freddie als Sänger in die Formation wechselte. Der Rest ist Rockgeschichte. Am 24. November 1991 endete Freddie Mercurys Kampf gegen AIDS; nur 24 Stunden zuvor hatte er öffentlich erklärt, dass er an dieser Krankheit leide.
Sting: Sting, 1951 als Gordon Matthew Sumner in Wallsend, Northumberland bei Newcastle Upon Tyne geboren, hat die Geschichte der Popmusik wie kaum ein zweiter geprägt. Bevor er für "Police" zum Bass griff oder mit jungen Jazzmusikern an seinen ersten Soloalben feilte, lernte der Sohn eines Milchmanns wie man Gräben aushebt, Englisch unterrichtet, aus Teenagern eine Fußballmannschaft formt und im Jazz für Groove sorgt.§Nach dem komentenhaften Aufstieg des Trios "Police", setzte er seine Karriere solo fort - seine Schallplatten gewannen alle Preise und Awards, sein Engagement für Amnesty International und den brasilianischen Regenwald brachten ihm weltweit Respekt und Anerkennung.
Michael Arata: Michael J. Arata, Jr., has more than fifteen years of security experience. He's investigated numerous credit fraud cases and currently serves as Director of Corporate Security for Rudolph and Sletten.

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