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StudioCanal Collection: Der dritte Mann von Carol Reed (Regie)

StudioCanal Collection: Der dritte Mann
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Blu-ray

  • Erschienen: 16.09.2010
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  • Erschienen bei: Kinowelt

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Kurzbeschreibung zu "StudioCanal Collection: Der dritte Mann"

Der junge amerikanische Schriftsteller Holly Martins trifft im Nachkriegs-Wien ein, um seinen Freund Harry Lime zu besuchen, kommt aber gerade noch rechtzeitig zu dessen Beerdigung. Martins stellt Nachforschungen an, bei denen er herausfindet, daß Lime quicklebendig ist und seinen angeblichen Tod nur inszeniert hat, um ungestört seinen Schwarzmarktgeschäften mit Medikamenten nachgehen zu können. Nachdem sich Martins auf die Seite der Polizei geschlagen hat, arrangiert er über Limes Freundin Anna ein Treffen mit ihm. Es entwickelt sich eine Verfolgungsjagd durch das unterirdische Kanalsystem Wiens, die mit der Erschießung Limes durch Martins endet.

Beschreibung von "StudioCanal Collection: Der dritte Mann"

Der junge amerikanische Schriftsteller Holly Martins trifft im Nachkriegs-Wien ein, um seinen Freund Harry Lime zu besuchen, kommt aber gerade noch rechtzeitig zu dessen Beerdigung. Martins stellt Nachforschungen an, bei denen er herausfindet, daÃ? Lime quicklebendig ist und seinen angeblichen Tod nur inszeniert hat, um ungestört seinen SchwarzmarktgeschÃEURften mit Medikamenten nachgehen zu können. Nachdem sich Martins auf die Seite der Polizei geschlagen hat, arrangiert er ÃŒber Limes Freundin Anna ein Treffen mit ihm. Es entwickelt sich eine Verfolgungsjagd durch das unterirdische Kanalsystem Wiens, die mit der ErschieÃ?ung Limes durch Martins endet. AtmosphÃEURrisch ÃŒberaus dichte Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Graham Greene, von dem auch das Drehbuch stammt. Carol Reed nutzte die ExpressivitÃEURt des zerbombten Wiens, um eine dÃŒstere Grundstimmung zu schaffen, in der sich Joseph Cotton und Orson Welles als ehemalige Freunde gegenÃŒberstehen (wobei letzterer erst in der zweiten HÃEURlfte des Films in Erscheinung tritt). Neben der spektakulÃEURren KamerafÃŒhrung trug auch die berÃŒhmt gewordene Zither-Musik Anton Karas' dazu bei, daÃ? "Der Dritte Mann" zu einem Klassiker wurde.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "StudioCanal Collection: Der dritte Mann"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
20-seitiges Booklet mit einem Text des Autors Max Honert

Portraits

Graham Greene: Graham Greene wurde 1904 in Berkhampstead, Hertfordshire, geboren. Nach seinem Studium der Geschichte in Oxford arbeitete er zunächst bei der "Times" in London, danach als Filmkritiker beim "Spectator". Die großen Reisen, die er unternahm - u. a. nach Westafrika und Asien - wurden auch zum Fundus für seine schriftstellerische Tätigkeit. Er wurde mehrmals als Kandidat für den Literaturnobelpreis gehandelt und zählt zu den bedeutendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Greene starb 1991 in Genf.
Ernst Deutsch: Ernst Deutsch, geboren 1890 in Prag, war ein Jugendfreund Franz Werfels. 1914 wurde er von Berthold Viertel an die Wiener Volksbühne engagiert; nach einer kurzen Spielzeit in Prag wechselte er nach Dresden, Berlin, Hamburg, München und Wien. Deutsch galt als der expressionistische Schauspieler par excellence. Nicht nur auf der Bühne, auch im Film spielte er seelisch gefährdete Jugendliche, die in ihrer Unheimlichkeit schutzbedürftig wirkten. Der Jude Ernst Deutsch verließ Deutschland im April 1933 und erhielt 1938 die amerikanische Staatsangehörigkeit. Ab 1942 filmte er unter dem Pseudonym Ernest Dorian.
Robert Brown: Robert Brown, geboren 1957, ist seit über 25 Jahren eines der bekanntesten und anerkanntesten hellsichtigen Medien aus England. Seine besonderen Fähigkeiten wurden bereits als Kind erkannt. Robert Brown, hält weltweit Vorträge, Seminare, Demonstrationen und Einzelberatungen.
Lee Strasberg: Von 1951 bis zu seinem Tode 1982 fungierte Strasberg als künstlerischer Leiter des Actors Studio in New York und entwickelte hier seine berühmte Methode ('The Method'). Auf seinem Vorbild Stanislawski aufbauend und von der Psychoanalyse beeinflußt, ging es Strasberg bei seiner Schauspielpädagogik um die glaubwürdige Darstellung durch intensives Einfühlen des Schauspielers in seine Rolle. §

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