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Thirteen Days von Roger Donaldson (Regie)

Thirteen Days
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DVD (2x)

  • Erschienen: 18.12.2001
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  • Erschienen bei: KINOWELT Home Entertainment

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Kurzbeschreibung zu "Thirteen Days"



13 Tage lang hielt die Welt im Oktober 1962 den Atem an. 13 Tage, an denen das Undenkbare - der Dritte Weltkrieg - zum Greifen nah schien. In West und Ost verfolgten die Menschen gebannt jeden Schritt einer politischen, diplomatischen und militärischen Konfrontation, die um ein Haar zu einem nuklearen Schlagabtausch zwischen den beiden Weltmächten geführt hätte. Es waren vor allem US-Präsident John F. Kennedy (Bruce Greenwood) und sein Bruder Robert (Steven Culp), die im Mittelpunkt des eskalierenden Konflikts standen. Durch die Augen des Präsidentenberaters und Vertrauten, Kenneth P. O'Donnell (Kevin Costner), werden die Geschehnisse jener 13 Tage im Oktober 1962 zum Leben erweckt: Schließlich liegt es in den Händen der beiden Kennedys, über die Zukunft der menschlichen Zivilisation zu entscheiden.


Beschreibung von "Thirteen Days"

Oktober 1962. Amerikanische AufklÃEURrungsflugzeuge fotografieren aus groÃ?er Höhe Truppenbewegungen auf Kuba. Als die CIA anhand der Filme erschreckt feststellt, dass die Sowjetunion nukleare Erstschlagsraketen auf Castros Eiland stationiert, beruft PrÃEURsident John F. Kennedy sofort den Krisenstab ein. Trotz immer lauter werdender Rufe der MilitÃEURrs nach einer Invasion der Karibik-Insel scheut JFK vor solch rigorosen MaÃ?nahmen zurÃŒck. Zu sehr fÃŒrchtet er die Eskalation und einen möglichen - nuklearen - Dritten Weltkrieg. Roger Donaldsons ("Species") Erinnerung an die 13 Tage andauernde Kubakrise verbindet Politlektion, Spannung und das PortrÃEURt zweier US-Helden - der Kennedy-BrÃŒder - zu einem ebenso lehrreichen wie dramatischen Meisterwerk. Neben dem intelligenten Drehbuch besticht vor allem das Darsteller-Dreigestirn Bruce Greenwood ("Doppelmord"), Steven Culp und Kevin Costner als Kennedy-Berater. Ein GustostÃŒck nicht nur fÃŒr Politikunverdrossene, das trotz fehlender Action-Sequenzen auf breites Interesse stoÃ?en dÃŒrfte.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "Thirteen Days"

Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Audiokommentar der Filmemacher u.a. mit dem Regisseur ROGER DONALDSON sowie Produzent & Hauptdarsteller KEVIN COSTNER
Historischer Audiokommentar u.a. von John F. Kennedy & Sergei Chruschtschow
Dokumentation: Roots of the Cuban Missile Crisis
Making of: Bringing History to the Silver Screen
Umfangreiche Starinfos und Videobiographien über die wichtigsten Teammitglieder
die mächtigsten Staatsoberhäupter und deren Berater sowie Miltärs
Diplomaten und Presse
Visuelle Effekte mit Multi-Angle-Funktion
Geschnittene Szenen mit Audiokommentar
Trailer
TV-Spots
32 seitiges Booklet

Portraits

Trevor Jones: Trefor Jones currently teaches economics at the School of Management at UMIST. He has significant experience of teaching at undergraduate and postgraduate levels both in economics and business/management environments.
Roger Donaldson: Roger Donaldson, geboren 1945 in Ballarat, Australien, ist ein neuseeländischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor australischer Herkunft. Donaldson, der 1965, im Alter von 20 Jahren, nach Neuseeland emigrierte, war maßgeblich am Aufbau der dortigen Filmindustrie beteiligt. Allein sein Filmdebüt, der 1977 produzierte Thriller "Schlafende Hunde", war der erste Spielfilm nach 15 Jahren, der in Neuseeland gedreht wurde, und der erste Film Neuseelands überhaupt, der es ins US-amerikanischen Kinos schaffte.
Matthew Dunn: Matthew Dunn arbeitete fünf Jahre lang beim britischen MI6 und wurde in allen Geheimdienst-Disziplinen geschult: Undercover-Einsätze, Schusswaffen, Sprengstoffe, unbewaffneter militärischer Einsatz, Überwachung, Infiltration. Während seiner Zeit beim MI6 war Dunn bei rund siebzig Missionen im Einsatz und wurde für seine Tätigkeit vom britischen Minister für auswärtige Angelegenheiten persönlich belobigt. Der Autor lebt in London.

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 «Unheimlich spannendes History-Kino»  von einer Kundin oder einem Kunden (09.12.2010):

Die Kuba-Krise gehörte zu den gefährlichsten Situationen des kalten Krieges. Der Film erzählt den Moment in dem beihnahe der dritte Weltkrieg begonnen hätte packend, Kevin Costner spielt überzeugend, perfektes History-Kino mit Anspruch! Fünf Sterne!


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