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WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf von Andrew Stanton (Regie)

WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf
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Blu-ray (2x)

  • Erschienen: 05.02.2009
  • Versandfertig innert 1 - 2 Wochen
  • Erschienen bei: Pixar
  • EAN: 8717418185909
  • Mitarbeiter: Thomas Newman
  • Regie: Andrew Stanton
  • Darsteller: Walt Disney
  • Gewicht: 100 g
  • Stilrichtung: Animation/Abenteuer/Komödie
  • Sprache(n): Englisch, Deutsch, Italienisch (Untertitel: Italienisch, Englisch, Deutsch)
  • Bildformat: High Definition (2.39:1) - 1080p
  • Tonformat: Deutsch: DTS ES 5.1, Englisch: DTS ES 5.1, Englisch: DTS-HD 5.1, Italienisch: DT
  • Spieldauer: 98 Minuten Minuten
  • Systemvoraussetzung: Blu-ray Disc Player oder PlayStation 3, HDMI-Kabel
  • Kopierschutz: Ja

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Kurzbeschreibung zu "WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf"



Was wäre, wenn die Menschheit die verschmutzte Erde verließe, aber vergäße, den letzten Roboter auszuschalten? Das ist die einzigartige Geschichte der neuen intergalaktischen Animationskomödie von Disney und Pixar. Ein kleiner Roboter namens WALL.E kämpft sich tapfer durch die Müllberge, sammelt, sortiert, säubert, räumt auf... Doch nach all den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen winzig kleinen Defekt entwickelt: eine Persönlichkeit. WALL.E interessiert sich einfach für alles, ist überaus neugierig - und auch ein kleines bisschen einsam. Bis eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet und das Leben von WALL.E auf den Kopf stellt. Und ehe er sich versieht, liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in WALL.Es Metallhänden ... Ein kleiner Roboter räumt auf! Erfolgsregisseur Andrew Stanton ("Findet Nemo") hat zusammen mit dem Oscar-preisgekrönten Sound-Designer Ben Burtt ("Star Wars", "Indiana Jones", "E.T.") eine herzerwärmende und witzige Reise durch die Welten mit jeder Menge Überraschungen und Lebensweisheiten geschaffen, die in jedem Universum für Furore sorgen wird.


Beschreibung von "WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf"

700 Jahre sind vergangen, seitdem die Erde in der Apokalypse versunken ist. Seither hat der kleine Haushaltsroboter Wall-E brav die ihm verordneten Arbeiten verrichtet und TÃŒrme von Schutt errichtet, wÃEURhrend um ihn herum alles vor die Hunde gegangen ist. Seine Routine gerÃEURt aus den Fugen, als ein Raumschiff landet und den modernen Androiden Eva auslÃEURdt, die nach Leben suchen soll. Wall-E ist sofort verknallt und schenkt Eva einen Sprössling, den er gefunden hat. Als sie wieder abgeholt wird, folgt er Eva ins Weltall. Der neunte Film der erfolgsverwöhnten Animationsfirma Pixar, die erste Regiearbeit von Andrew Stanton seit "Findet Nemo", ist nicht nur der bislang technisch perfekteste und am beeindruckendsten anzusehende, er stellt auch das gröÃ?te Wagnis dar: Weitgehend dialogfrei entfaltet sich die hochemotionale Geschichte von dem kleinen Haushaltsroboter, der sich fÃŒr die Liebe auf das gröÃ?te Abenteuer seines Lebens einlÃEURsst. GroÃ?artiges und ÃŒber jeden Zweifel erhabenes Family Entertainment, das man nicht genug empfehlen kann.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf"

Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Kurzfilm "BURN-E" mit Storyboards
Cine-Explore Erfahrung mit Bild-im-Bild Kommentaren von Regisseur Andrew Stanton
Geek Track
Axiom Arcade-Spiel
Flüge über 3D Sets
Die Pixar-Story von Leslie Iwerks
Kurzfilm "Presto"
Sound-Design im Animationsfilm: Welten aus Tönen erschaffen
"Viele Bots" Abenteuerbuch
Buy n Large Kurzfilme
Zusätzliche Szenen

Portraits

Peter Gabriel: Peter Gabriel war Gründungsmitglied, der Gruppe 'Genesis' stieg aber 1975 aus, um eine Solokarriere zu verfolgen.

Bewertung unserer Kunden

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 «"Waaaallleeee!"»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.11.2011):

Die Erde ist in ferner Zukunft, nur noch ein gigantischer Müllhaufen. Nach gut 700 Jahren ist da noch immer ein kleiner Müllroboter, der die Aufgabe hat, aufzuräumen. Sein einziger Freund ist eine kleine Kakerlake. Und am liebsten sieht er sich einen Streifen eines Filmes an. Die Menschen haben den riesigen Müllhaufen einfach verlassen. Bis an dem Tag, wo ein Raumschiff landet und er auf einen anderen hochentwickelten Roboter stößt.

Eigentlich müsste man meinen, dass in einem Film, der derart Dialogs-frei ist, sehr langweilig sein muss. Ganz im Gegenteil! Pixar hat mit „Wall-E der letzte räumt die Erde auf“ ein wahrliches Meisterwerk geschaffen. Die Bilder die uns der Regisseur Andrew Stanton präsentiert sind so sprachgewaltig, dass sich so mancher Hollywood-Akteur eine Scheibe von den liebenswert gezeichneten Wall-E abschneiden könnte. Mit einem Händeschütteln schafft es der Protagonist mehr Gefühl an den Tag zu legen, als ich je bei einer animierten Figur gesehen hätte. Und die wenigen Dialoge die auftauchen sprühen vor Wortwitz und Charme. Die Charaktere sind lebendig und farbenfroh gezeichnet. Aber auch ein wenig Kritik an der Wegwerfgesellschaft tropft durch. Ein wahrlich spannender und lustiger, Oscar-gekrönter Animations-Film für die ganze Familie.

 «Eeeeeve»  von einer Kundin oder einem Kunden (21.11.2011):

Die Welt ist ein Trümmerfeld. Nicht nur sind beinahe alle Gebäude zumindest teils zerstört, sondern überall stapelt sich auch noch der Müll. Inmitten dieses Chaos' rollt ein Roboter dahin: Wall-E. Neben einer kleinen Kakerlake, die sowas wie sein Haustiert ist, das letzte Wesen auf dem Müllplatz Erde. Und was tut Wall-E den ganzen Tag so alleine? Er räumt auf. Er presst den Schutt zu kleinen Würfeln und stapelt diese fein säuberlich zu gewaltigen Türmen. Als aber plötzlich Eve, ein weiterer Robtoter auftaucht und sich auf die Suche nach neuem Leben macht, sprich jungen Pflanzen, gerät Wall-Es bisheriges Leben aus den Fugen. "Wall-E" ist ein besonderer Film, was er gleich zu Beginn klar macht. Die ersten 10-20 Minuten gibt es keinen Dialog, der Film wirkt nur durch seine Filme, was für ein Werk aus dem Hause Pixar durchaus erstaunlich ist, setzen die Jungs doch sonst oft auf geschliffene Gespräche zwischen ihren Figuren. Hier hingegen verlassen sie sich voll und ganz auf ihre fantastisch anzusehenden Kulissen der Endzeitwelt. Die Farbgebung ist in braunen Naturtönen gehalten, selbst Wall-E ist ein beiger Roboter, und lediglich Eve stellt als grellweißer Farbklex einen Kontrast dar. Nicht nur optisch, sondern auch für Wall-E stellt der Neuankömmling Veränderung dar. Denn dank ihr kann der kleine Aufräumer die Gefühle erforschen, die ihn das Fernsehen, ja das könnte man anprangern, gelehrt hat. Dies ergibt einige der witzigsten, aber immer mit einem gewissen melancholischen Grundton durchzogenen, Szenen des Films. Wall-E ist einfach die ultimative Liebenswürdigkeit. Wie die Animationsbeauftragten von Pixar es geschafft haben einem Roboter so viel Gefühl einzuhauchen ist ein wahres Kunststück. Geht es anfangs noch gemütlich dahin, nimmt der Film aber gegen Ende immer mehr Fahrt auf bis zu einem furiosen Finale. Die Moral der Geschichte wird dem Zuseher zwar nicht wie in alten Disneyzeiten ins Gesicht geschleudert, sie ist aber da, lediglich nicht in so moralinsaurer Konsestenz wie es sonst oft der Fall war, ein weiterer Pluspunkt. Schön auch, dass Kenner des Sci-Fi-Genres viele Anspielungen auf Klassiker des Genres entdecken können. Die Querverweise auf "2001 - Odyssee im Weltraum" sind zB nicht von der Hand zu weisen. "Wall-E" ist ein weiteres Meisterwerk aus der Schmiede von Pixar, das durch seinen besonderen Grundton besticht und die vielen Experimente, die er zu machen wagt.

 «Toller Streifen»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.01.2011):

Pixar schafft es immer wieder schöne Welten und Ihre Umgebung zu schaffen. Die Charaktere sind wieder einmal sehr menschlich geworden :-)
Wahnsinn, was heutzutage alles möglich ist. Wer einen kurzweiligen Animationsfilm mit wirklich tollen Bildern und einer schönen Story haben möchte, der liegt hier total richtig.

 «Einer der besten Pixars»  von einer Kundin oder einem Kunden (24.07.2010):

Nachdem die gesamte Menschheit ihren völlig verschmutzten Heimatplaneten in die weite des Weltalls verlassen hat, bleibt das aufräumen der Erde den Robotern überlassen. 700 Jahre später ist nur noch der kleine Roboter Wall-E übrig und macht unermüdlich genau das, wofür er hergestellt wurde: Müll sortieren und zu kleinen Würfeln pressen. Doch nach all den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen winzigen Defekt entwickelt, eine Persönlichkeit. Fortan leidet er zunehmend unter Einsamkeit. Als eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet, wird Wall-Es Leben gründlich auf den Kopf gestellt. Bald liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in seinen Metallhänden.
Wall-E ist einer der schönsten Animationsfilme der letzten Jahre. Das Faszinierende ist, dass dieser Film fast ohne Sprache auskommt. Pixar schafft es mal wieder allein durch Bewegungen, Mimik und Gestik Wall-W und EVE so viel Leben einzuhauchen, das eine leichte Bewegung mit dem Kopf genauso viel sagt wie ein ganzer Satz.
Schauen sie sich diesen Film unbedingt auf Blu-Ray an. Gestochen scharfe Bilder und ein toller Sound machen ein tolles Filmerlebnis. Natürlich wieder dabei ein Kurzfilm aus dem Hause Pixar. "Presto" Unbedingt ansehen!!!

 «Auch Roboter haben Gefühle!»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.06.2010):

Die Menschen haben die Erde vollgemüllt und haben sich mit einem Raumschiff auf Kreuzfahrt begeben. Währenddessen soll ein Roboter die Erde aufräumen und wieder bewohnbar machen. Es kommt ein zweiter Roboter, offensichtlich weiblich, auf die Erde, um zu prüfen, ob die Menschen zurückkommen können. Es entwickelt sich eine lustige, manchmal auch traurige, aber immer mitreissende Liebesgeschichte.
Ganz grosser Filmspass für kleine und grosse Filmfans!

Typisch für Pixar sind auch die Kurzfilme, die auch auf dieser Bluray nicht fehlen dürfen! Bloß nicht verpassen!

 «Ein schöner Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.12.2009):

Ich schaue mir generell die Filme von Pixar an, weil sie nicht nur gut gemacht sind, sondern auch immer eine nette Geschichte haben. Und "Wall-E" paßt hier wunderbar in diese Reihe von richtig guten computeranimierten Filmen. Allein die Art und Weise wie die Filmemacher den Robotern (besonders natürlich Wall-E) eine Menschlichkeit im Verhalten und auch in der Mimik verleihen ist großartig. Ja, richtig, die Roboter haben Mimik! Sie drehen ihre Augen etwas in diese und in jene Richtung und schon geht einem das Herz auf.
Was mir bei den Pixar Filmen auch gefällt sind die Kurzfilme, die immer mit dabei sind. Im Kino gab es den Vorfilm "Presto" über einen Hasen und einen Zauberer - köstlich! Man wirft sich vor Lachen weg. Auf der Kaufversion gibt es außerdem noch einen weiteren Kurzfilm über einen Reparaturroboter, der parallel zur Handlung im Film eine Außenleuchte reparieren muß. Szenen aus dem Film sind hier aus der Perspektive dieses Roboters eingearbeitet.


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