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- Gebundene Ausgabe
- Erschienen: 05.10.2009
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Kiepenheuer & Witsch
- ISBN-10: 3-462-03704-8
- ISBN-13: 9783462037043
- Einband: gebunden, 22 cm
- Auflage: 1. Auflage
- Seitenzahl: 1312
- Gewicht: 1290 g
- Stilrichtung: Romane
- Sprache(n): Deutsch
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Kurzbeschreibung zu "Limit"
Der neue Wissenschaftsthriller von Frank Schätzing: 1972 war der Mensch letztmalig auf dem Mond. 2025 kehrt er dorthin zurück, um ein Element zu fördern, das alle Energieprobleme unseres Planeten lösen könnte. Fern von der Erde werden seine kühnsten Erwartungen übertroffen. Von seinen schlimmsten Befürchtungen. Der neue Thriller von Frank Schätzing. Das atemberaubende Szenario einer sehr nahen Zukunft.
Beschreibung von "Limit"
Mai 2025: Die Energieversorgung der Erde scheint gesichert, seit die USA auf dem Mond das Element Helium-3 fördern. Bahnbrechende Technologien des Konzerngiganten Orley Enterprises haben die Raumfahrt revolutioniert, in einem erbitter-ten Kopf-an-Kopf-Rennen versuchen Amerikaner und Chinesen, auf dem Trabanten ihre Claims abzustecken.
Während der exzentrische Konzernchef Julian Orley mit einer Schar prominenter Gäste zu einer Vergnügungstour ins All aufbricht, soll Detektiv Owen Jericho, den eine unglückliche Liebe nach Shanghai verschlagen hat, die untergetauchte Dissidentin Yoyo ausfindig machen. Was nach Routine klingt, ist tatsächlich der Auftakt zu einer alptraumhaften Jagd von China über Äquatorialguinea und Berlin bis nach London und Venedig. Denn auch andere interessieren sich für Yoyo, die offenbar im Besitz streng gehüteter Geheimnisse und ihres Lebens nicht mehr sicher ist.
Jericho muss sich mit der bildschönen, aber ziemlich anstrengenden Chinesin zusammentun, um den phantomgleichen Gegnern auf die Spur zu kommen. In einer Zeit, in der multinationale Konzerne der Politik zunehmend das Zepter aus der Hand nehmen, führen beide einen verzweifelten Kampf ums Überleben, gehetzt von einer Übermacht hochgerüsteter Killer. Die Suche nach den Drahtziehern führt mitten hinein in die Wirren afrikanischer Söldnerkriege, Machtkämpfe um Öl und alternative Energien, Vorherrschaftsträume im Weltraum - und zum Mond, auf dem sich Orleys Reisegruppe unvermittelt einer tödlichen Bedrohung gegenüber sieht.
Rezension zu "Limit"
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 12.10.09 Frank Schätzing ist der Visionär des Spannungsroman. Er hat ein illustres Personal für Limit entworfen. Die Figuren haben alle magnetische Anziehungskraft. Alleine wegen ihnen saugt man schon jede Seite auf. Und die Story hat Schätzing wieder sensationell breit und mondmäßig spannend entworfen. Klug, hinterfragend, erklärend, politisch, weise voraussagend. Nach Der Schwarm vermittelt auch Limit so ganz nebenbei einen unheimlichen Lerneffekt über Energiegewinnung, Wirtschaft, Politik, die Zukunft der Erde. Schätzing lässt nichts aus. Sie denken, 1313 Seiten sind für einen Spannungsroman zu viel. Dann müssen Sie Limit unbedingt lesen. Und werden erkennen, das 1313 Seiten viel zu wenig sind. Ein Buchereignis, das seines gleichen sucht. Was Roland Emmerich für Hollywood ist, ist Frank Schätzing für die Buchwelt.
Portraits
Frank Schätzing: Frank Schätzing wurde 1957 in Köln geboren, studierte Kommunikationswissenschaft und ist Mitbegründer einer Werbeagentur. Anfang der 90er Jahre begann Frank Schätzing, Satiren und Novellen zu schreiben, der große Durchbruch gelang ihm allerdings auf internationaler Ebene mit seinem Wissenschaft- Roman "Der Schwarm". 2004 erhielt Frank Schätzing den Corine- Preis in der Sparte Belletristik für "Der Schwarm" und für das gleiche Werk 2005 den Deutschen Science Fiction Preis. Mit seiner Veröffentlichung "Limit", einem Wissenschafts-Thriller, verbindet er spannende Ereignisse in einer nicht so fernen Zukunft mit einer temporeichen Geschichte. Frank Schätzing lebt und arbeitet in Köln. Er ist verheiratet mit Sabine Valkieser-Schätzing, die in der Hörbuchfassung des Erfolgsromans "Der Schwarm" Tina Lund spricht. Der thematische Aufbau der Bücher von Frank Schätzing entspricht oft den eigenen Interessen und Hobbys, wie Tauchen oder internationale Politik. Er ist Beirat der Deepwave e.V., einer Initiative zum Schutz der Hoch- und Tiefsee und unterstützt viele weitere Umweltprojekte. 2009 warb Frank Schätzing sogar als Model für Wäschemode.
Meinung der Redaktion
Frank Schätzing schreibt detailliert, gut recherchiert zu unterschiedlichen Themen und spannend, ein Muss für jeden Thriller-Fan!
Bewertung unserer Kunden
Kundenbewertung:
Durchschnitt aus 35 Bewertungen:
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«Hammer Schätzing!!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 30.08.2010):
Nachdem ich Limit gesehen hatte und vorher noch nie etwas von Schätzing gelesen hatte, habe ich mich von den positiven Bewertungen und der Kurzbeschreibung verleiten lassen dieses Buch zu kaufen. Und ich muss sagen, das Buch war jeden Cent wert, habe lange nicht mehr so eine spannende Story gelesen.
Kann Limit also nur bestens empfehlen;)
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
3-499-24195-1
3-499-24197-8
«Aufgegeben»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 30.05.2010):
Diese Entscheidung ist mir wirklich schwer gefallen, aber ich habe es nun doch getan. Ich habe bei diesem Buch aufgegeben. Hatte ich mich doch nach solch tollen Büchern wie "Der Schwarm" und "Nachrichten aus einem anderen Universum" auf den neuen Wissenschaftsthriller gefreut und ihn gleich vorbestellt.
Als ich das Buch dann in Händen hielt, freute ich mich riesig und begann sofort zu lesen. Und es begann absolut vielversprechend. Toll geschrieben und wirklich richtig spannend. Auch wenn es mir schnell so vorkam, dass ich nach der Lektüre des Buches wahrscheinlich ein Diplom in Astrophysik hätte machen können. Ich las und las, doch dann kam immer mehr diese Geschichte um die komische Yoyo aus China und den Webdetective Owen Jericho ins Spiel und ich dachte: "Na gut, das wird später schon irgendeinen Sinn ergeben und die beiden Geschichten werden sich zusammen führen". Doch ich las weiter und weiter und es kam immer mehr China und immer weniger Mond in diesem Buch vor und langsam fühlte ich mich ein wenig verar... Auch im China des Jahres 2025 ist alles toll beschrieben und die Science Fiction ist genial, aber ich hatte einfach etwas vollkommen anderes erwartet. Und so habe ich nun, nach fast 800 Seiten, schweren Herzens beschlossen, das Buch aufzugeben, da ich bisher vielleicht 200 Seiten dabei hatte, die auf dem Mond und der (wie ich dachte, eigentlichen Geschichte) spielten, und der Rest in China, was ich absolut langweilig finde. Habe ehrlich gesagt keine Lust mehr auf das Buch und zwischenzeitlich schon 2 andere gelesen. Ich weiß selbst nicht, ob es nun daran liegt, dass man für die Lektüre des Buches einfach 2 Wochen Urlaub braucht, in denen man dann in Ruhe 300 Seiten am Tag lesen kann, in denen man dann in die Geschichte hinein findet oder ob es für mich einfach doch nicht das richtige war. Jedenfalls widme ich meine Zeit lieber Büchern, die mir eine Auszeit vom anstrengenden Alltag geben und nicht noch zusätzlich Kräfte zehren. Wirklich schade um die viele viele Arbeit von Herrn Schätzing...
«Zu lang!!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 16.04.2010):
Das Buch hatte ich wegen der guten Bewertung gekauft. Ich wollte zuerst nur ein Punkt geben, aber die Geschichte war nicht schlecht. Trotzdem muss man daraus 1200 Seiten machen???
Man hätte es definitiv kürzer machen können.
Man muss jedoch dem Autor lassen, dass er lange recherchiert hat und sich Gedanken über unsere Zukunft gemacht hat.
«getretener Quark»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 23.03.2010):
Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst einfach nicht für ein Buch solchen Umfangs ausreicht, vorhersehbar und klischeebeladen wie eine amerikanische Seifenoper. Wer aber schon mal Geld dafür ausgegeben hat: dieses Buch ist dennoch als Briefbeschwerer oder Bremsklotz gut zu gebrauchen.
«getretener Quark»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 23.03.2010):
Gut für den Autor, schlecht für Leser oder Hörer: mit diesem Schinken hat sich der Verfasser des "Schwarm" allmählich literarisch und kommerziell auf das Niveau von Bestsellerschreiberlingen wie Dan Brown hinunter- bzw. hinaufgeschrieben. Wer hier einen spannenden Science-fiction-Thriller erwartet, dem wird ein langweiliger Klatschroman beschert, dessen Wortschatz und Formulierungskunst einfach nicht für ein Buch solchen Umfangs ausreicht, vorhersehbar und klischeebeladen wie eine amerikanische Seifenoper. Wer aber schon mal Geld dafür ausgegeben hat: dieses Buch ist dennoch als Briefbeschwerer oder Bremsklotz gut zu gebrauchen.
«a masterpiece»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 18.02.2010):
Ich weiss, viele Leute hier hatten nicht das Durchhaltevermögen und das Interesse an der neuen Welt die Frank Schätzing hier geschaffen hat.
1300 Seiten sind viel, klar kann nicht von Anfang an volle Spannung herrschen, aber schon nur die Welt in der Zukunft hat mich zu tiefst in ihren Bann gezogen und mein Interesse geweckt. Nicht selten war ich im Internet um Fakten aus dem Buch zu überprüfen, zu vertiefen und mich über technische Machbarkeiten zu informieren.
Das Buch beansprucht einen grossen Zeitaufwand und es ist tatäschlich nicht immer Einfach die einzelnen Personen wiederzuerkennen. Trotzdem ist es Schätzing unabstreitbar gelungen, ein komplexes, realistisches und spannendes Szenario mit allerlei Hintergrundwissen und verschiedensten Themen zu schaffen, das ich so noch in keinem anderen Buch gelesen habe. Wohl das beste Buch das ich bisher gelesen habe und einfach "a real masterpiece"! Besser als jeder Dan Brown und vermag mit "Der Schwarm" super mithalten.
An die die vor Seite 300 aufgehört haben, es lohnt sich, das Buch wieder in die Finger zu nehmen und den Rest zu lesen.
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
3-596-16453-2
«Sehr, sehr lang »
von einer Kundin oder einem Kunden
( 15.02.2010):
Man braucht sehr viel Zeit für dieses Buch, und noch mehr Durchhaltevermögen. Ich gestehe, ich habe nicht durchgehalten, denn die Geschichte hat mich nicht genug gepackt. Ich kann es überhaupt nicht ab, wenn ich andauernd im Namensverzeichnis nachblättern muss, über wen ich gerade was lese. Sorry, der Schwarm war gut, Limit war es nicht.
«Wahnsinns-Buch»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 20.01.2010):
Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal Stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erst mal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so.
Tolle Story: Lösung des Energieproblems der Erde durch den Abbau von Helium 3 auf dem Mond. Eine Truppe VIPs zukünftiger Investoren, die zu einer Urlaubswoche auf dem Mond aufbrechen. Die gleichzeitige Suche nach einer vermissten chinesischen Dissidentin, die sich als viel größere Jagd entpuppt und von China, nach Deutschland bis auf den Mond führt und unerwartete Wendungen, die dem ganzen die Würze geben.
Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht. In der Hörbuchversion sind diese wohl herausgekürzt eine Alternative für alle, die sich nicht an dieses 1304 seitige Buch herantrauen. Kleiner Tipp am Rande: Zur Entlastung meiner Hände und Arme habe ich mir im Zuge des Lesens von Limit die Leselotte gegönnt. Bei solchen dicken schweren Büchern ein absolutes Muss
«Wahnsinns-Buch»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 20.01.2010):
Dieses Buch hat mich vor eine Herausforderung gestellt. 1304 Seiten dünnes Papier eng bedruckt. Man hat am Anfang beim Lesen den Eindruck, nicht vorwärts zu kommen, obwohl man lange, manchmal Stundenlang gelesen hat. Nicht, das es langweilig wäre. Die Geschichte ist total spannend und wenn man sich erst mal mit den vielen Charakteren zurechtgefunden hat, ist man gefesselt, aber man hat nicht das Gefühl, dass das Buch irgendwann ein Ende hat, das man erreichen kann. Dieses Gefühl ändert sich schlagartig ab etwa Seite 400. Ab da verfliegen die Seiten nur so.
Tolle Story: Lösung des Energieproblems der Erde durch den Abbau von Helium 3 auf dem Mond. Eine Truppe VIPs zukünftiger Investoren, die zu einer Urlaubswoche auf dem Mond aufbrechen. Die gleichzeitige Suche nach einer vermissten chinesischen Dissidentin, die sich als viel größere Jagd entpuppt und von China, nach Deutschland bis auf den Mond führt und unerwartete Wendungen, die dem ganzen die Würze geben.
Manchmal hat das Buch ein paar Längen, wenn die Entwicklung der Technik, eines Landes oder der Raumfahrt beschrieben werden, aber diese Längen stören nicht. In der Hörbuchversion sind diese wohl herausgekürzt eine Alternative für alle, die sich nicht an dieses 1304 seitige Buch herantrauen. Kleiner Tipp am Rande: Zur Entlastung meiner Hände und Arme habe ich mir im Zuge des Lesens von Limit die Leselotte gegönnt. Bei solchen dicken schweren Büchern ein absolutes Muss
«Umfangreich»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 13.01.2010):
Eine tolle Story-Idee, vielschichtige Charaktere, ungewöhnliche und interessante Handlungsorte, also alles was ein gutes Buch braucht. Und es ist absolut ein gutes Buch, nur in meinen Augen hätte es locker 300 Seiten kürzer sein sollen, es gibt zwar keine langen Passagen die man en bloc herausnehmen kann, aber es gibt immer wieder Handlungsabschnitte, die deutlich schneller und kürzer behandelt hätten werden können.
Limit weiß den Leser sehr wohl zu fesseln und das kann auf Dauer, ob des spürbaren Gewichts des Buches, zu schmerzenden Handgelenken führen, zudem hat der Roman ein gelungenes Ende, und dennoch wäre die eine oder andere Selbstreflexion der Charaktere weniger, mehr gewesen.
Limit ist weit weniger Science-fiction als gedacht und sollte jeden Leser von gelungener Spannungsliteratur ansprechen und unterhalten.
«Eher Science FACTion»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.01.2010):
Wenn man einfach alles andere außen vor lässt, dann ist Limit schlicht und ergreifend ein richtig guter Thriller. Aber natürlich greift ein solches Urteil viel zu kurz. Dafür ist auch alles, was Frank Schätzing drum herum konstruiert hat viel zu beeindruckend. Limit spielt in der nahen Zukunft und entwirft dabei ein Bild von der Zukunft, das gleichzeitig kaum vorstellbar und doch (erschreckend) realistisch erscheint. Das geopolitische Bild, als auch die wirtschaftlichen Entwicklung, die Schätzing entwirft, sind von großer Überzeugungskraft und offenbaren eine umfangreiche Recherche. Man muss diesem Buch ein paar hundert Seiten geben, da der Autor einige Zeit benötigt, um uns Leser in die Zukunft zu entführen. Diese Seiten sind zwar weniger spannend, dafür aber umso faszinierender, da Schätzing hier seine Zukunft schafft. Mich hat Frank Schätzing sehr zum Nachdenken angeregt. Ich finde seine Vision überzeugend und gelungen. Und schlussendlich ist es einfach ein sehr spannendes Buch.
«Wie von Schätzing gewohnt, sehr spannend und »
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.01.2010):
man erfährt eine Menge über den Mond. Trotz der 1300 Seiten kommt keine Langeweile auf. Ein echter Schätzing in der Tradition vom "Schwarm". Uneingeschränkt empfehlenswert!
«Planet Earth is blue and there's nothing I can do»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 04.01.2010):
Ein visionärer Thriller, der nicht nur Spannung und reichlich Action bietet, sondern auch sprachlich beeindrucken kann. Schätzing hat wie immer hervorragend recherchiert und schafft es in diesem komplexen Werk über die Zukunft der Raumfahrt, Wirtschaft und Weltpolitik auch immer wieder Anspielungen auf bekannte Sciencefiction-Klassiker einzubauen.
Wer zu Beginn ein wenig Durchhaltevermögen beweist, wird definitiv mit einer faszinierenden Geschichte belohnt, die bis zum Schluss für Schlafentzug sorgt...
«Quantität ist nicht immer gleich Qualität»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 03.01.2010):
Die ersten Bücher waren lesenswert. "Limit" ist tatsächlich das Limit. Seit 8 Wochen quäle ich mich durch diesen Schwachsinn und bin erst bei Seite 480. Ohne die sinnlosen Verfolgungsjagden in China und dem Quatsch auf dem Mond ( ich bin erst bei S. 480 )wäre das Buch lesenswerter und vielleicht auch interessanter. Beim nächsten "Schätzing" bin ich vorsichtiger, ehe ich Geld sinnlos zum Fenster hinaus werfe.
«Grandios...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 30.12.2009):
Einfach nur unglaublich genial ... Schätzing übertrifft sich mal wieder selbst. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass der Spannungsbogen über 1300 Seiten aufrecht erhalten werden könnte. Doch es war so, man traut sich gar nicht das Buch wegzulegen. Mehr davon!!!
«Langatmig, flach, ärgerlich und an den Haaren herbeigezogen»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 28.12.2009):
Meine hohen Erwartungen wurden arg enttäuscht. Hatte ich noch den "Schwarm" förmlich verschlungen, beschlich mich schon nach wenigen Seiten von "Limit" die erste Verwirrung. Gefühlte 100 verschiedene Akteure, einer exzentrischer als der andere, ließen mich schnell den Überblick verlieren. Herr Schätzing, erwarten Sie wirklich, daß Ihre Leser sich Randnotizen machen, um noch durchzublicken?
Wenn in 15 Jahren ein Weltraumlift und all die anderen Spinnereien umgesetzt sein sollen und die Geschwindigkeit des technischen Fortschritts in den vergangenen 15 Jahren nicht geringer war, dann muß ich wohl 1995 in der Steinzeit gelebt haben, ohne es zu ahnen. Kein Thriller ohne Sex and Drugs, daher wurde natürlich beim Paarungsritual zweier schwereloser Akteure ganz tief in die schlüpfrige Vokabelsammlung gegriffen. Sorry: erstens vergraulen Sie damit jeden gleichgeschlechtlich liebenden Leser und zweitens brauche ich keine Beschreibung klitoraler Duftnoten, wenn ich einen Wissenschaftsthriller lesen will. Mir wurde es nur übel dabei.
Auch sonst stört mich die schnodderige Umgangssprache. Eine gute Geschichte liest sich wie aus einem Guß, aber hier habe ich den Eindruck, daß Herr Schätzings einzelne Zutaten nur zusammengeschnürt wurden, ob es paßt oder nicht. Am besten, ich packe alles hinein, dann muß es ja gut werden? Nein, es genügt nicht, ein paar "Ach-ja-damals-Effekte" hineinzustreuen in der Hoffung, daß beim Leser durch die Erinnerung an Zeitgeschichtliches irgendein Wohlgefühl keimen würde. Wenn mir als Leser die Absicht des Autoren immer wieder allzu klar ins Bewußtsein blitzt, dann halte ich schlicht den Schreiber für zu wenig talentiert, eine gute Geschichte zu erzählen.
Ein seltsames Kinderschändergemetzel irgendwo in Asien, nicht enden wollende Monologe über eine chinesische Dissidentin, auch ich habe kurz vor Seite 300 den Schinken in die Ecke geschmissen und da wird er bleiben. Ich hatte ohnehin schon Krämpfe in den Unterarmen. Knappe drei Pfund sind schon aus physikalischen Gründen eine Zumutung. Herr Schätzing, wie wäre es mit Verzicht auf "berufsfremde" Betätigungen und mehr Sorgfalt beim Schreiben? Sie müssen uns weder im Fernsehen die Welt von morgen erklären noch als Unterhosenmodel posieren. Mir reicht's.
(Erleichtert nehme ich zur Kenntnis, daß ich mit dieser Meinung nicht allein bin)
«Kein Vergleich zu "Der Schwarm"»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 26.12.2009):
Nach dem Erfolgsroman Der Schwarm mussten wir lange warten bis Limit erschien.
Mit 1300 Seiten steht es optisch Der Schwarm in nichts nach.
Jedoch kann Limit nicht direkt ab der ersten Seite fesseln.
Insgesamt hat man das Gefühl das alles etwas zu sehr umschrieben ist.
Die Spannung baut sich jedoch ab der Mitte des Buches so sehr an, dass es sich lohnt durchzuhalten.
«Absolute Spitze»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 06.12.2009):
Ich habe schon lange kein derartig spannendes Buch mehr gelesen. Das Buch war mit 1300 Seiten nicht eine Seite zu lang. Ich fand es schade, als ich die letzte Seite zu Ende gelesen habe. Wie Frank Schätzing die einzelnen Handlungsstränge zusammengefügt hat und wie diese am Ende zusammenpassten, war schon klasse.
Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist jeden Cent wert.
«Absolute Spitze»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 06.12.2009):
Ich habe schon lange kein derartig spannendes Buch mehr gelesen. Das Buch war mit 1300 Seiten nicht eine Seite zu lang. Ich fand es schade, als ich die letzte Seite zu Ende gelesen habe. Wie Frank Schätzing die einzelnen Handlungsstränge zusammengefügt hat und wie diese am Ende zusammenpassten, war schon klasse.
Ich kann das Buch nur empfehlen. Es ist jeden Cent wert.
«Ich verstehe die negativen Kommentare nicht»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 05.12.2009):
Frank Schätzing zeigt sich erneut in Bestform und hat ein Werk geschaffen, das Seinesgleichen sucht. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und allen nur raten, sich nicht von den negativstimmen beeinflussen zu lassen.
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
3837053148 Ein Realthriller über das Wahnsinnsexperiment am CERN. Geht echt unter die Haut!
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