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DVD
- Erschienen: 18.01.2007
- Versandfertig innert 6-12 Werktagen
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Erschienen bei: Pixar
- EAN: 8717418083076
- Mitarbeiter: Randy Newman
- Regie: John Lasseter, Joe Ranft, Darla K. Anderson
- Darsteller: Animations-> Sprecher-Englisch:Owen Wilson, Paul Newman, Bonnie Hunt, Larry the Cable Guy, Cheech Marin, Tony Shalhoub, Guido Quaroni, Jenifer Lewis, Paul Dooley, Michael Wallis, George Carlin, Katherine Helmond, John Ratzenberger, Joe Ranft, Michael Keaton, Richard Petty, Jeremy Piven, Bob Costas, Darrell Waltrip, Richard Kind, Edie McClurg, H.A. Humpy Wheeler, Tom Magliozzi, Andrew Stanton, Dale Earnhardt Jr., Michael Schumacher, Jay Leno, Mario Andretti, Sarah Clark, Mike Nelson, Jonas Rivera, Lou Romano, Adrian Ochoa, E.J. Holowicki, Elissa Knight, Lindsey Collins, Larry Benton, Douglas Keever, Tom Hanks, Tim Allen, Billy Crystal, John Goodman, Dave Foley, Jack Angel, Michael Bell, Bob Bergen, Susan Blu, Andrea Boerries, Rodger Bumpass, Torbin Xan Bullock, Richard Cawood, Kathy Coates, John Cygan, Jennifer Darling, Paul Eiding, Bill Farmer, Brian Fee, Teresa Ganzel, Craig Good, Jess Harnell, Artie Kempner, Hooman Khalili, Konishi Sonoko, Erik Langley, Sherry Lynn, Danny Mann, Mickie McGowan, Teddy Newton, Colleen OShaughnessey, Bob Peterson, Steve Purcell, Jan Rabson, A.J. Riebli, Dan Scanlon, Stephen Schaffer, Ken Schretzmann, Bob Scott, Matt Staudt, Jay Ward, Bettina Zimmermann, Reinhard Brock, Friedrich Schoenfelder, Heinz Prüller, Rick Kavanian, Christian Tramitz, Oliver Kalkofe, Mario Barth, Niki Lauda, Mika Häkkinen, Heiko Wasser, Franziska van Almsick, John Lasseter, Jorgen Klubien, Dan Fogelman, Kiel Murray, Phil Lorin, Robert L. Baird, Brenda Chapman, Daniel Gerson, Walt Disney
- Gewicht: 101 g
- Stilrichtung: Animation/Komödie/
- Sprache(n): Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
- Bildformat: 16:9 anamorph
- Tonformat: Deutsch 5.1 Dolby Digital, Englisch 5.1 Dolby Digital
- Spieldauer: 001:52:00 Minuten
- Systemvoraussetzung: TV-Norm: SDTV 576i (PAL). Sprachversion: Deutsch,DD 5.1, Englisch,DD 5.1
- Kopierschutz: Ja
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Kurzbeschreibung zu "Cars"
In der wunderbaren Welt der Autos, in der Tankstellen Restaurants, Reifenhandlungen Schuhgeschäfte und Werkstätten Body Shops sind, dreht sich alles um Lightning McQueen: Ein Teufelskerl von Rennwagen mit völlig überdrehtem Ego, der davon träumt, der jüngste Champion des Piston Cups, des größten Rennens überhaupt, zu werden. Schon fast am Ziel verschlägt es ihn unerwartet in das Wüstennest Radiator Springs. Hier begegnet er anderen Vierrädern, die nichts mit den Turboflitzern seiner Welt zu tun haben. Da ist z.B. Hook, ein rostiger und unglaublich liebenswerter Abschleppwagen, der jeden aus dem Dreck zieht, Sally, ein heiße Autolady oder Sarge, ein pensionierter 1942er Army Jeep, den sein Flowerpower-Hippie-Nachbar Bully mächtig nervt, wenn er allmorgendlich zu Jimmy Hendrix-Klängen erwacht. Ein Haufen schräger Blechkisten, die Lightning etwas Einzigartiges mit auf den Weg geben: Die Überholspur zu nehmen ist nicht das Wichtigste im Leben... Wenn Autos sprechen könnten ... Sie können! In dem neuesten Turbo-Lacher-Kracher von Disney lernt ein Rennwagen auf Umwegen, dass man nicht unbedingt schnell sein muss, um sein Ziel zu erreichen! Vrooooooooom!
Beschreibung von "Cars"
Siebter CGI-Kinofilm aus dem Hause Pixar, bei dem wieder Firmenchef John Lasseter die Regie übernahm, um die Geschichte eines Sportautos mit großen Träumen zu erzählen.Lightning McQueen ist ein aufgetunetes knallrotes Sportauto mit großem Ego und ebenso großen Träumen: Unbedingt will der flotte Flitzer an einem großen Rennen teilnehmen, um dort ganz groß rauszukommen. Doch der Weg zur Rennstrecke ist dorniger, als Lightning sich das ausgemalt hat. Auf dem Weg wird er in dem Wüstenkaff Radiator Springs aufgehalten, wo er neben wichtigen Lebenslektionen auch die wahre Bedeutung von Freundschaft und Familie erfährt.Original Artikel. Quelle: VideoWoche
Features von "Cars"
Trailer von anderen Filmen Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten Kurzfilm "Die Einmannband" Kurzfilm "Hook und das Geisterlicht" Hinter den Kulissen "Inspiration für Cars" von John Lasseter Zusätzliche Szenen Epilog
Portraits
Heinz Prüller: Heinz Prüller, geboren 1941, zuerst Sportchef beim Express , seit 1964 Motorsport-Experte des ORF mit über 600 GP-Übertragungen, seit 1972 auch F-1-Berichterstatter der Kronen Zeitung , dazu Fußball, Ski- und Olympia-Übertragungen. Er ist mit über 600 miterlebten Grand Prix die Nummer 1 in Bernie Ecclestones Club 500 hat mit Kamera, Mikrofon und Notizblock alle Formel I Österreicher auf ihrem Weg begleitet, Botschafter der Salzburger Olympia-Bewerbung. Lebt in Wien und in allen GP Austragungsorten.
Christian Tramitz: Christian Tramitz, wurde in München geboren und ließ sich am Münchner Musikkonservatorium im Hauptfach Geige ausbilden. Im Anschluss studierte er Kunstgeschichte, Philosophie und Theaterwissenschaften. Er nahm Schauspielunterricht bei Ruth von Zerboni und spielte am Stadttheater Ingolstadt und an den Düsseldorfer Kammerspielen. Nach ersten Fernsehgastrollen in diversen Krimiserien begann 1997 die enge Zusammenarbeit mit Michael Bully Herbig in der preisgekrönten bullyparade (1997 2002). Seine Rolle als Ranger in "Der Schuh des Manitu" (2000) machte Christian Tramitz endgültig bekannt. Mit "Tramitz and friends" feierte er 2003 das Debüt seiner ersten eigenen Show. Es folgten verschiedene Fernsehrollen sowie Kinofilme wie "(T)Raumschiff Surprise" (2003), "7 Zwerge" (2003 und 2005), "Neues vom Wixxer" (2006), "Freche Mädchen" und "Keinohrhasen" (beide 2007). 2009 stand er als legendärer G-Man "Jerry Cotton" vor der Kamera. 2008 lieh er seine Stimme Disneys Möchtegern-Superhund "Bolt".
Oliver Kalkofe: Oliver Kalkofe, geboren 1965 in Hannover, entdeckte sein humoristisches Talent in der Sendung "Frühstyxradio" auf Radio ffn und schuf Mitte der Neunziger die preisgekrönte TV-Satire "Kalkofes Mattscheibe" (Premiere, ProSieben). Im Kino landete er mit den Edgar-Wallace-Parodien "Der Wixxer" und "Neues vom Wixxer" zwei Überraschungshits. Für die Programmzeitschrift TV Spielfilm verfasst er 14-täglich seine medienkritische Kolumne "Kalkofes letzte Worte".
Mario Barth: Der Comedy Star und mittlerweile auch erfolgreiche Autor Mario Barth erblickte zum ersten Mal am 1.November 1972 das Licht der Welt in Berlin-Mariendorf. Der Mann, der mit seiner Übersetzungshilfe für den Mann mit "Frau - Deutsch/Deutsch - Frau" einen Hit landete und sogar das Bürgerliche Gesetzbuch von Platz 1 der Bestsellerliste verdrängte, begann seine Karriere nach einer Schauspielausbildung mit kleinen Bühnenauftritten. Zuvor wurde Mario Barth zum Elektroniker ausgebildet. Als Comedian hat Mario Barth seine Berufung gefunden, nicht zuletzt zeigt das auch seine stetig anwachsende Anhängerschaft, ausverkaufte Shows mit Weltrekordzahlen des größten Publikums, so wie zahlreiche Auszeichnungen als Comedian für seine Bühnenprogramme. Sein Erfolgsgeheimnis ist so zu wirken wie ein Durchschnittsdeutscher, der seine Probleme im Alltag und vor allem mit der Freundin hat. Authentisch vermittelt er den Eindruck in seinen Alltag einzutauchen und damit schafft er es immer wieder alle in den Bann des herzlich Lachens zu bewegen. Auf dem Weg seiner Karriere stellt er sich immer neuen Herausforderungen. Mario Barth füllt ein ganzes Olympiastadion, beleidigt mit einer Prise der Geschmackslosigkeit nahezu jede Frau, macht einen auf Spaßvogel wo er auch ist und verzaubert jeden so, dass Lachen ansteckend wirkt. Aufgewachsen ist Mario Barth unter fünf weiteren Geschwistern. Seine Eltern waren im Gegensatz zu ihm eher konservativ und schickten ihren Sohn auf eine katholische Privatschule. Mario Barth ist lange Jahre seiner Jugend selbst Messdiener gewesen. Damals war noch nicht daran zu denken, dass Mario Barth so ein erfolgreicher Comedian wird, der nicht nur auf seinen Bühnen mit seinen Programmen wie "Männer sind Schweine, Frauen aber auch"(2001), "Männer sind primitiv, aber glücklich"(2006) oder "Männer sind peinlich, Frauen manchmal auch" profiliert, sondern auch im Fernsehen, als Gast oder seiner eigenen Sendung "Willkommen bei Mario Barth", und auch im Film "Männersache" alle Rekorde schlägt. Was Mario Barth auch in Angriff nimmt oder sich ausdenkt wird von Erfolg und auch mit Preisen gekrönt. Privat erzählt Mario Barth nur wenig, seine Freundin, die Inspiration seiner ausgezeichneten Programme ist, kennt die Öffentlichkeit nicht. Das ist aber wohl auch besser, um die Illusion seiner Fans nicht zu zerstören und sicher möchte die Frau an der Seite von Mario Barth weitestgehend unbekannt bleiben. Paula heißt sie und ist Marketing Fachwirtin. Wie sie es schafft Mario Barth schon seit über einem Jahrzehnt zu binden, ihn restlos glücklich zu machen und die Unterstützung und Muse zugleich zu sein, bleibt ihr Geheimnis. Ansonsten gibt Mario Barth nur von sich preis in Berlin zu wohnen und als Botschafter des Kinder und Jugendwerks "Die Arche" engagiert zu sein. Mario Barth ist wohl Deutschlands witzigster und erfolgreichster Comedian, was er zurück führen kann auf ein bodenständiges Leben. Selbst im Alltag versucht er sich so frei wie möglich zu bewegen, so kann es sein, dass seine Fans ihn an der Imbissbude treffen oder sogar im Urlaub, meist in Fuerteventura, am gleichen Pool mit Mario Barth entspannen.
Meinung der Redaktion
Komiker Mario Barth sorgt nicht nur im TV für Gelächter: In seinem Wörterbuch "Frau - Deutsch / Deutsch - Frau" interpretiert er "typische Frauensätze" auf seine ganz eigene Art. Schmunzeln erlaubt!
Franziska van Almsick: Franziska van Almsick hat als Profi-Schwimmerin für Deutschland in zahlreichen Schwimmmeisterschaften Gold geholt. Seit dem Ende ihrer aktiven Karriere als Sportlerin stellt sie ihre Erfahrung und ihren Sachverstand als Kommentatorin wichtiger Schwimmereignisse im TV zur Verfügung. Sie hat einen Sohn und lebt in der Näche von Heidelberg.
Bewertung unserer Kunden
Kundenbewertung:
Durchschnitt aus 6 Bewertungen:
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«Ein wunderbarer Film für Jung und Alt!!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 02.12.2009):
Cars ist ein toll animierter Trickfilm für Jung und Alt. Zum Teil urkomisch und zum Anderen sehr traurig, fesselt dieser Film jede Zielgruppe sofort und man möchte nicht mal auf die Toilette gehen, denn man könnte ja was verpassen. Lehrreich ist Cars noch dazu, denn Kindern und zum Teil auch den Älteren wird gezeigt, daß eine One-Man-Show nicht das Richtige ist und man sich auch mal den Rat eines Anderen zu Herze nehmen sollte. Viel Spaß bei 2h Filmvergnügen.
«Blöde Kopie!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.04.2008):
Eigentlich fand ich diesen Film sehr gut, bis ich gemerkt habe, dass er nur "Doc Hollywood" mit Autos ist. Ich dachte die Leute von Pixar hätten mehr drauf, als ältere Filme zu kopieren.
«Film gucken und lernen...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.08.2007):
Ein total süßer Kinderfilm, auch für Große. So doof es klingt der Film ist total niedlich und die Kleinen können dabei sogar noch was lernen. Nämlich, das man nicht egoistisch sein soll und das man Freunde braucht im Leben. Außerdem, dass man mehr oder weniger für Freundschaften auch was tun sollte
Noch was zum Lernen ist mir aufgefallen. Man sollte auf Erwachsene hören, denn man lernt aus ihren Erfahrungen!
Die Stelle bei der Lightning McQueen die Traktoren erschreckt ist der Hammer. Als ich das sah musste ich mich bald weg schmeißen.
Alles in Allem wieder ein schöner Disney Film, den es lohnt sich anzusehen.
«Cars macht mobil»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 30.04.2007):
Das positivste vorneweg : die Animation von CARS ist weltklasse gelungen und macht den Film zumindest zu einem optischen Vergnügen.Dagegen wartet die Handlung leider mit mehreren Längen und-meiner Meinung nach-etwas zuwenig Lachern auf. Die Moral der Geschichte ist lobenswert, aber für einen Disney-Film ist das Ganze schon irgendwie etwas ZU ernst geraten. Den Kindern wird dieser Film mit Sicherheit dennoch gefallen und insgesamt ist CARS auch ein gelungener Streifen.An FINDET NEMO oder SHREK 1 kommt er allerdings um Längen nicht ran. Vielleicht ist es auch etwas zu schwierig, eine Verbindung zu sprechenden Autos aufzubauen. Autos bleiben halt Autos, selbst mit Gesichtern.Auch wenn die Charaktere gelungen sind.Fazit: solider Durchschnitt.
«Findet Auto»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 23.03.2007):
In gewisser Weise ist Cars ein sehr typisches Disney-Produkt, und in gewisser Weise tut das dem Film nicht gut.
Technisch ist Cars, Pixar sei Dank, mal wieder Staunen erregend gut gelungen. Die Schwächen des Films liegen eher im erzählerischen Bereich. Cars ist, so habe ich das empfunden, einfach nicht so straff erzählt wie der Pixar-Film aller Pixar-Filme, an dem sich sämtliche Folge-Erzeugnisse werden messen lassen müssen.
Cars bietet nicht die Fülle an kleinen Pointen, die Nemo durchgängig zum Vergnügen gemacht haben. Und die Geschichte, die Cars erzählt, ist auch einfach nicht so interessant wie die von Findet Nemo: Fisch-Sohnemann geht verloren und Daddy durchschwimmt den ganzen Ozean, um Sohnemann wieder zu finden. Das hat, finde ich, vom Start weg mehr Potenzial als Cars: Knallrotes, angeberisches Rennauto entdeckt, dass es ein Leben abseits der Überholspur gibt. Das ist eine sehr moralische Botschaft, für die der Film allemal das Prädikat besonders wertvoll verdient und leider ist das auch vergleichsweise etwas langweilig.
Findet Nemo ist eben nicht nur ein wunderbar animierter Film gewesen, sondern Findet Nemo hat eine interessante Geschichte erzählt und war gespickt mit herrlichen Figuren (die Schildkröten!) und tollen Gags (die zwei Pelikane, die auf dem Wasser dümpeln). Deswegen war Findet Nemo nicht nur ein Augenschmaus, sondern ein Film, der keine Längen hatte und der nicht einen Augenblick lang langweilig war.
Die DVD bietet, wen wunderts, Bestwerte in Sachen Bild und Ton gäbe es das Medium DVD nicht, dann müsste es für Filme wie Cars erfunden werden.
Die Zusatzausstattung hingegen ist, wenigstens für Pixar-Verhältnisse, etwas mau: Wer das Verwöhnprogramm der verschwenderisch ausgestatteten Doppel-DVDs erwartet, auf denen Findet Nemo und Die Unglaublichen erschienen sind, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Neben einem 16 Minuten kurzen Hintergrundbeitrag mit dem Titel The Inspiration for Cars gibts den Trailer sowie zwei weitere Pixar-Animationsfilmchen (eines davon zeigt Abschleppwagen Hook in einem neuen Kurzabenteuer), außerdem gibts eine viel versprechende Vorschau auf den nächsten Pixar-Kinostreich Ratatouille, in dems um eine Pariser Ratte mit Feinschmecker-Ambitionen geht.
Darüber hinaus wird nichts geboten. Ich kann damit in diesem Falle zwar wunderbar leben, könnte es aber verstehen, wenn Fans des Films vergrätzt reagieren: In Australien (und offenbar nur dort) ist Cars bitte fest anschnallen! sogar als Dreifach-DVD erschienen. Mithin hat die deutsche Cars-DVD den faden Beigeschmack, der so vielen Editionen für den deutschsprachigen Markt anhaftet, die das umfangreiche Bonusmaterial anderer Editionen für US, UK, Australien oder einen anderen Teil der Welt unterschlagen.
R e s ü m e e
Rennwagen geht verloren, um zu sich selbst bzw. zu der Erkenntnis zu finden, dass es Ruhm und Erfolg auch abseits der Rennbahn zu gewinnen gibt. Die Optik des Films ist toll, die Geschichte hat allerdings ihre Längen. Ein zweiter Findet Nemo ist Cars nicht, und die Ausstattung der DVD lässt leider auch zu wünschen übrig.
«wieder mal ein netter Film, ...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.02.2007):
Pixars energiegeladener, von der NASCAR beeinflusster Komödie über eine Welt, in der nur Autos leben, hat man eine zusätzliche Schicht Heißwachs verpasst. Lightning McQueen (gesprochen von Daniel Brühl) ist der freche Neuling, der den Piston Cup im Sturm gewinnt, als während der rasanten Anfangssequenz des Films im letzten Rennen der Saison drei Autos gleichzeitig die Ziellinie überqueren. Unterwegs zum Entscheidungsrennen in Kalifornien kommt Lightning auf der Route 66 in der Wüste im amerikanischen Südwesten vom Weg ab und erfährt von den vergessenen Einwohnern von Radiator Springs ein wenig entspannte Lebensart. Es ist schon seltsam, dass die Effektzauberer von Pixar mit einer so mageren Geschichte aufwarten, und daher verblasst der Film vor den anderen Filmen dieses Studios (aber ist das wirklich ein fairer Vergleich?). Nichtsdestotrotz, der Zuschauer geht bei Cars erneut mit John Lasseter, dem Gründer von Pixar, der seit Toy Story 2 zum ersten Mal wieder Regie führt, auf eine spannende Reise. Es gibt das übliche Spektrum toller Charaktere, gepaart mit passenden Sprechern, eine Menge Humor für Kinder und Erwachsene, unglaubliche Animationen und eine bunte Vielzahl von Randfiguren, darunter ein blauer Mini-Gabelstapler namens Guido, der allen anderen die Schau stiehlt. Lightnings Notlage wird durch die ehemalige Staranwältin Sally Carrera (Bettina Zimmermann), dem Patriarchen der Stadt Doc Hudson (Friedrich Schönfelder) und dem schrägen Abschleppwagen Hook (Reinhard Brock) behoben. Die Unglaublichen war der erste Film von Pixar, der die Hundert-Minuten-Grenze überschritt, und dank der Geschichte litt der Film nicht darunter. Bei Cars mit einer Länge von einhundertsechzehn Minuten (inklusive der witzigen Endtitel-Sequenzen) ist das Resultat nicht ganz so gelungen, und der Film berührt den Zuschauer auch nicht so sehr. Trivia-Fans dürften mit der Bild-für-Bild-Funktion der DVD ihre helle Freude haben: der Film ist vollgestopft mit Insiderwitzen, die manchmal nur für einen kleinen Augenblick auftauchen.
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