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Loriot - Meisterwerke

Loriot - Meisterwerke
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CD (2x)

  • EAN: 0602527840222
  • Herausgeber: Universal Music Vertrieb-A Division of Universal Music GmbH
  • Gewicht: 111 g
  • Stilrichtung: Hörbuch
  • Sprache(n): Deutsch
  • Spieldauer: 120 Minuten Minuten

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Kurzbeschreibung zu "Loriot - Meisterwerke"

Als Loriot am 22. August diesen Jahres verstirbt, verbeugen sich die gesamte deutsche Medien- und Künstlerlandschaft und die Politprominenz vor ihm. Einstimmig wird er zum Meister des Humors, zum größten deutschen Humoristen der Nachkriegszeit ernannt. Die Zeit kürt ihn zum „Pionier“, Schauspielkollege Heinz Meier nennt ihn ein „Universal- und Jahrhundertgenie“.

Loriot war stets ein feinsinniger Beobachter der Gesellschaft und ihrer Menschen, sein Humor war jedoch nie ein Angriff. Loriot setzte auf Subtilität. „Wer glaubt, Humor bestehe darin, sich über andere Leute lustig zu machen, hat nichts verstanden“, so sagte er.

Bei Loriot liegt die Komik im Detail und im Timing. Seine Filme und Sketche, seine Zeichnungen knollennasiger Männer, Frauen und Hunde, sein Humor – all das ist einmalig. Und noch in einem weiteren Punkt sind Loriots Bewunderer sich einig: Sein Werk ist unsterblich und wird unsterblich bleiben. „Tröstlich ist nur“, so Komiker Otto Waalkes anlässlich seines Todes, „dass Loriot in seinen Werken weiterleben wird.“

Es sind Werke, die wir alle kennen. Eine Herrenboutique in Wuppertal? Die deutsche Nudel und vernudelte Rohnudelmasse? Ein viereinhalb Minuten-Ei? Ach! Herr Dr. Klöbner und Herr Müller-Lüdenscheid? Sehr angenehm! Lieselotte Hoppenstedt? „Holleri du dödel di!“ Ein paar Worte und wenige Namen reichen aus, um in uns die Welt des Loriot zum Leben zu erwecken.

Die Geschichte der Aufnahmen Loriots für die Deutsche Grammmophon Literatur reicht zurück bis ins Jahr 1978. Damals entstand „Loriots Heile Welt“, eine Platte mit 18 Sketchen, von denen gleich eine Reihe zu Klassikern geworden sind. Auch „Loriots Dramatische Werke“ (1981) und „Liebesbriefe, Kochrezepte und andere Katastrophen“ (1984), die er mit seiner kongenialen Partnerin Evelyn Hamann einsprach, brachten zahlreiche Menschen zum Lachen. Noch einige Aufnahmen folgten, zuletzt veröffentlichte die Deutsche Grammophon Literatur „Zu Gast in Berlin“ (2009), einen Mitschnitt eines Auftrittes im Ostberliner Palast der Republik aus dem Jahr 1987.

Die nun erscheinenden „Meisterwerke“ zeigen die Bandbreite einer beständigen Zusammenarbeit Loriots mit der Deutschen Grammophon Literatur. Sie versammeln die schönsten, lustigsten und legendärsten Audioaufnahmen – ein akustisches Potpourri voller Highlights.

Portraits

Loriot: Loriot, eigentlich Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, kurz Vicco von Bülow, wurde am 12. November 1923 in Brandenburg an der Havel geboren. Sein Vater ist preußischer Offizier, seine Mutter starb früh. Von Bülow wuchs bei Großmutter und Urgroßmutter in Berlin auf, bis die Familie 1938 nach Stuttgart zog. Dort besuchte er ein humanistisches Gymnasium, das er 1941 mit Notabitur verließ. Er begann in der Familientradition eine Offizierslaufbahn, es folgte ein dreijähriger Militäreinsatz an der Ostfront in Russland. Nach dem Krieg arbeitete er kurzzeitig als Holzfäller in Niedersachsen, 1946 legte er das Abitur ab. Von 1947 bis 1949 studierte er Malerei und Grafik an der Kunstakademie (Landeskunstschule) in Hamburg. Nach dem Abschluss legte er erste Arbeiten als Werbegrafiker vor und erfand das charakteristische "Knollennasenmännchen". Ab 1950 war von Bülow als Cartoonist zunächst für das Hamburger Magazin "Die Straße", im Anschluss für den "Stern" tätig.

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 «sehr unterhaltsam»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.12.2011):

Die CD beinhaltet die typischen Klassiker von Loriot. Die Hörqualität ist prima und der Inhalt sehr kurzweilig. Wir hören die CD vorallem im Auto um lange Fahrstrecken unterhaltsamer zu machen. Dafür ist das Hörbuch super geeignet, da die einzelnen Sketsche in sich abgeschlossen ist und man auch bei kurzen Weghören wieder reinkommt.

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Hörproben zu "Loriot - Meisterwerke"

1
Feierabend
03:13
2
Herren im Bad
05:41
3
Fernsehabend
02:06
4
Politik und Fernsehen
03:28
5
Die Nudelkrise
02:29
6
Hasch
01:46
7
Garderoibe
01:48
8
Liebe im Büro
04:44
9
Brief eines Ehemanns an den Verehrer seiner Gattin
01:41
10
Tagesmeldungen
01:24
11
Autofrei
02:56
12
Kochrezepte
04:52
13
Aufbruch
01:54
14
An der Opernkasse
03:40
15
Der Kunstpfeifer
02:38
16
Kleinsparer
02:44
17
Die Jodelschule
03:08
18
Marzipankartoffeln
03:34
19
Farbfernsehen
02:11
20
Der Lottogewinner
02:40
1
Das Ei
02:17
2
Die Bundestagsrede
02:32
3
Verbrauchertips
01:25
4
Brief eines Astronauten an die ferne Geliebte
01:38
5
Der Astronaut
02:58
6
Der sprechende Hund
04:43
7
Neues aus Wissenschaft und Forschung
01:21
8
Waschmittelwerbung
00:50
9
Der Neue 1500 TM
01:36
10
Tagesthemen
06:23
11
Inmhaltsangabe
02:36
12
Sollen Hunde Fernsehen?
02:13
13
Der Jungfilmer
01:56
14
Literaturkritik
02:11
15
Advent
02:42
16
Rede anläßlich der Verleihung des "Goldenen Möbelwagens", 1983
06:37
17
Festrede anläßlich des 100. Geburtstages des Berliner Philharmonischen Orchesters, 1982
04:31
18
Bizarr - Grotesk - Monströs - Rede zur Ausstellung zeitgenössischer Karikaturisten, 1978
07:22
19
Rede zur Verleihung der "Goldenen Kamera", Berlin, 1970
05:05
20
Damenrede beim Bülow'schen Familientag, 1974
05:12

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