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Das verlorene Symbol. Robert Langdon, Band 3 Thriller. Aus d. amerikan. Engl. übers. u. entschlüsselt v. Bonner Kreis
von Dan Brown
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- Gebundene Ausgabe
- Erschienen: 14.10.2009
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Lübbe
- Aus der Reihe: «Robert Langdon»
- ISBN-10: 3-7857-2388-1
- ISBN-13: 9783785723883
- Einband: gebunden, 22 cm
- Auflage: 6. Auflage
- Seitenzahl: 760
- Gewicht: 977 g
- Stilrichtung: Thriller
- Sprache(n): Deutsch
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Kurzbeschreibung zu "Das verlorene Symbol. Robert Langdon, Band 3"
Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Doch dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole. Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt, doch die wahren Geheimnisse sind in dunklen Kammern, Tempeln und Tunneln verborgen. Orte, die vor ihm kaum jemand betreten hat. Und er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Zwölf Stunden bleiben Robert Langdon, um seine Aufgabe zu erfüllen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein.
Leseprobe aus "Das verlorene Symbol. Robert Langdon, Band 3"
Rezension zu "Das verlorene Symbol. Robert Langdon, Band 3"
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 19.10.09 Robert Langdon ist der Actionheld für sämtliche Gehirnwindungen. Was er alles entschlüsselt, dazu braucht man einen Waffenschein. Das verlorene Symbol ist gehobene Unterhaltungsliteratur mit vielen interessanten Details zu den Freimaurern, der Geschichte Amerikas und über neue Erkenntnisse der Wissenschaft. Robert Langdon gibt sich definitiv nicht mit Kleinigkeiten ab. In 135 Kapitel jagt Dan Brown den Leser durch einen Dschungel aus Geheimnissen, Mysterien und Mythen. Im Stile von Serien wie 24 geschrieben. Es geht wieder Schlag auf Schlag. Das verlorene Symbol ? absolute Spitzenklasse! Wer Illuminati und Sakrileg super fand, wird auch hier vollkommen zufrieden sein.
Portraits
Dan Brown: Dan Brown wäre gern wie Robert Langdon, der Harvard Professor aus seinen Bestsellern: abenteuerlich, begnadet und charmant. Der am 20. März 1944 in New Hampshire geborene Autor dagegen ist bekannt für sein freundliches, nettes Auftreten und gilt als etwas schüchtern. Früher arbeitete Dan Brown, der Sohn einer Kirchensängerin und eines Mathematikprofessors, als Englischlehrer. Inspiriert zu seinen Romanen wurde er durch ein Buch von Sydney Sheldom und einer Bildungsreise durch Europa. Dort kam Dan Brown zum ersten Mal mit den Verschwörungstheorien um Da Vinci in Berührung. Mittlerweile recherchiert er für seine nächsten Romane in Sachbüchern und tauscht sich mit seiner Frau, einer Kunsthistorikerin, aus. Browns Bücher bewegen sich zwischen Religion und Wissenschaft, die einen Mix aus Action, Verschwörungstheorien und Geschichte und Gegenwart bieten. Die vier fesselnden Bände ("Illuminati", "Meteor", "Sakrileg" und "Verlorenes Symbol") sind ein absolutes Muss für alle Spannungsfans und Verschwörungstheoretiker!
Dan Brown lebt mit seiner Frau Blythe Newlon in Neuengland.
Anekdoten
Obwohl Dan Brown ein international erfolgreicher Star- Autor ist, hatte er nicht in allen seinen Werken diese Beachtung. Seine erste Buch- Veröffentlichung, mit dem Titel "187 Männer, um die Sie einen Bogen machen sollten: Ein Überlebens-Handbuch für die in Liebesdingen frustrierte Frau" unter dem Pseudonym Danielle Brown kam über die erste Auflage nicht hinaus. Seine Sängerkarriere, die der leidenschaftliche Klavierspieler Anfang der 1990er begann, war ebenfalls nur von kurzer Dauer. Mittlerweile sind alle froh, dass er seine wahre Profession gefunden hat!
Meinung der Redaktion
Dan Brown überzeugt durch Spannung und durch das Spiel mit dem Wissen und Glauben seiner Leser. Absolut empfehlenswert und nicht erst seit der Verfilmung mit Tom Hanks ein absoluter Garant für tolle Unterhaltung!
Bewertung unserer Kunden
Kundenbewertung:
Durchschnitt aus 49 Bewertungen:
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«Megaspannend bis zum Schluß!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 23.08.2010):
Ein rasantes,spannendes und nervenaufreibendes Buch.Diesmal spielt die Geschichte in Washington und wieder mit Robert Langdon.Nach "Sakrileg" konnte ich mir nicht vorstellen das Dan Brown dieses Level halten kann.Der Nachfolger ist sogar noch rasanter und noch spannender als "Sakrileg".Von einem zum anderen Kapitel steigert sich die Spannung immer mehr bis ins unerträgliche.Einzig und allein der Gegenspieler von Langdon erscheint mir ein wenig zu übertrieben-ein am ganzen Körper tätowierter Eunuch.Ich möchte vom Buch selbst nicht zuviel verraten,aber es ist ein typisches Buch von Dan Brown-Spannung pur,viele Rätseln und Geheimnisse diesmal mit den Freimaurern.Das Ende war für mich eher enttäuschend,aber nun ja wie soll man dieses geniale Buch auch enden lassen?FAZIT:Geniales,spannendes,rasantes Buch.Wer "Sakrileg" mag wird "Das verlorene Symbol" auch mögen
«Was will uns der Autor sagen ?»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 23.07.2010):
Absolut vertanene Zeit. Vor allem die letzten 50 Seiten sind absolut schwach, nicht spannend. Man fragt sich am Ende : Und ? Weswegen jetzt ?
«Ein bisschen enttäuscht»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 30.05.2010):
Endlich war es so weit. Der neue Dan Brown erschien und ich hatte ihn natürlich schon seit Monaten vorbestellt. Umso mehr freute ich mich, ihn dann endlich in Händen halten zu können. Allerdings klebte ich zu diesem Zeitpunkt immer noch an Frank Schätzings Limit fest. Also musste der liebe Dan noch ein paar Tage warten und ich legte mit 1wöchiger Verspätung los.
Robert Langdon verschlägt es nach Washington D.C. Peter Solomon, ein alter Freund von ihm und Freimaurer des 33. Grades, bittet ihn um Hilfe und Robert eilt herbei. Allerdings geradewegs in eine sauber konstruierte Falle. Peter befindet sich in der Gewalt eines psychopathischen Freimaurerbruders, der die alten Mysterien ans Tageslicht bringen will und ganz eigene Pläne verfolgt. Plötzlich befindet sich Langdon mitten in einem perfiden Spiel, in dem er eine Schlüsselrolle zur Befreiung Solomons spielen und bei der Entschlüsselung des Symbolons helfen soll. Und zu allem Überfluss hat er auch schon nach kurzer Zeit die CIA am Hals und weiß bald nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist. Gemeinsam mit Peter Solomons Schwester Katherine jagt er dem Geheimnis hinterher und versucht, Peter zu befreien...
Die Geschichte ist nicht schlecht und es geht mal wieder um Browns geschätzte Freimaurer. Aber eine solide Story macht für mich noch keinen Bestseller und leider hielt das Buch für mich nicht viel Neues parat. Daher nur die mittelmäßige Bewertung. Es mag aber auch daran gelegen haben, dass ich wenig Zeit zum Lesen hatte und daher leider sehr gestückelt lesen musste. Mag ich sowieso nicht.
(Rezension vom 10.11.2009)
«Ganz in der Tradition von Iluminati und Sakrileg»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 16.04.2010):
Robert Langdon wird von seinem Freund Peter Solomon kurzfristig um einen Vortrag in Washington gebeten. Dort angekommen muss er jedoch feststellen, dass er einer Finte aufgesessen ist und ihn ein Unbekannter ins Capitol gelockt hat. Dieser Unbekannte, der sich Mal'akh nennt, fordert von Langdon die Entschlüsselung der Freimaurerpyramide, ansonsten würde Peter Solomon sterben. Als Beweis, dass dieser in seinem Gewahrsam ist, hat er unter der Rotunde des Capitols die rechte Hand von Peter Solomon gelegt. Zusammen mit Katherine, der Schwester von Peter, und verfolgt von der CIA, macht sich Langdon daran, das Geheimnis der Freimaurer zu lösen. Immer hin und hergerissen, hier wirklich das Richtige zu tun.
Ganz in der Tradition von Illuminati und Sakrileg. The Da Vinci Code ist auch "Das verlorene Symbol" aufgebaut, sodass man häufig Parallelen zu den Vorgängern beim Lesen feststellt. Und auch, wenn der Aufbau der Geschichte den Vorgängern entspricht, gelingt es Dan Brown dennoch, den Leser recht schnell an das Buch zu fesseln, auch wenn ich anfangs ständig das Gefühl hatte, alles bereits irgendwo schon mal gelesen zu haben. Was der Spannung natürlich auch förderlich ist, sind die teilweise recht kurzen Kapitel, die generell immer an der interessantesten Stelle enden, sodass ein Weiterlesen stellenweise ein regelrechtes Muss ist!!
Dieses Mal thematisiert Dan Brown das Geheimnis der Freimaurer schlechthin, worauf ich hier aber der Spannung wegen nicht näher eingehen möchte. Und auch dieses Mal wird man beim Lesen regelrecht "überschwemmt" mit Hinweisen, sodass eigentlich ständig der Laptop in der Nähe sein muss, um Beschreibungen, Orte, Symbole etc. zu googeln, um so seinen Wissensdurst zu stillen. Der Autor schickt seine Protagonisten hier auf eine regelrechte Schnitzeljagd quer durch die Sehenswürdigkeiten und der Geschichte von Amerikas Hauptstadt und deren Gründerväter. Stellenweise sind die ganzen Informationen aber auch etwas überladen und nehmen die Spannung aus der Story, gerade am Anfang kam es mir so vor. Erst zur Mitte hin nahm die Story für meine Begriffe erst richtig an Fahrt auf und konnte dann auch überzeugen.
Dan Browns Schreibstil ist gewohnt flüssig, unterhaltsam, detailreich und bildhaft. Allerdings verzichtet er dieses Mal - anscheinend bewusst, da jeder Fan Sakrileg gesehen haben wird - auf die Charakterbeschreibung von Robert Langdon. Für Neueinsteiger und Nichtkenner des Films könnte es so etwas schwierig werden, sich ein Bild von ihm zu machen. Alle anderen Charaktere sind gewohnt facettenreich beschrieben. Hier sticht vor allem die Figur von Mal'akh hervor, dessen Leben und Beweggründe für sein Handeln einem im Laufe des Buches näher gebracht werden. Allerdings ist auch auffallend, dass fast alle Charaktere wieder früh durchschaubar und problemlos in Gut und Böse aufgegliedert werden können.
Alles in allem ist Dan Brown mit "Das verlorene Symbol" ein unterhaltsamer, spannender Thriller gelungen, der ganz in der Tradition von Illuminati und Sakrileg geschrieben ist. Für Fans mit Sicherheit lesenswert, wenn man allerdings die Vorgänger kennt, kann man auch beruhigt auf die Taschenbuchausgabe warten, da die Geschichte - abgesehen des sehr interessanten Freimaurerthemas - nicht wirklich neu ist.
«Hätte viel mehr erwartet»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 29.03.2010):
Das verlorene Symbol ist von den drei Büchern mit Robert Langdon mit Abstand das Schlechteste.
Vorallem der in Illuminati und Sakrileg immer wieder vorhandene Nervenkitzel bleibt beim verlorenen Symbol praktisch immer auf der Strecke.
Im Gegensatz zu den ersten beiden Büchern, bei welchen ich vor Spannung kaum mehr aufhören konnte zu lesen, musste ich mich bei diesem Buch richtiggehend zwingen, weiterzulesen. Dies auch, da ich noch bis zum Schluss eine Kehrtwende erwartete, welche dann enttäuschenderweise jedoch nie kam. Auch ist die Erklärung über die Bedeutung des "verlorenen Symbols" eher lasch und enttäuschend.
«Schade...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 19.03.2010):
Sakrileg und Illuminati hatte ich praktisch ohne Unterbruch durchlesen müssen. Hier musste ich mich echt zwingen, das Buch überhaupt zu Ende zu lesen. Gegen Schluss wurde es immer enttäuschender...
«Amerikanische Symbole»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 18.03.2010):
Bisher war ich ein großer Dan Brown Fan und alle seine Bücher haben mir gut gefallen. Besonders beeindruck war ich von den beiden Büchern "Illuminati" und "Sakrileg" in deren Mittelpunkt Robert Langdon steht.
Ich habe mich daher sehr auf dieses neue Buch mit Robert Langdon gefreut.
Leider hat mich "Das verlorene Symbol" jedoch etwas enttäuscht hinterlassen.
Auch diesmal merkt man, dass Dan Brown viel Recherchearbeit investiert hat und sich mit seinem Thema Freimaurer und amerikanische Gründungsgeschichte beschäftigt hat.
Es ist jedoch so, dass der Schauplatz Washington D.C. doch eher amerikanische Staatsbürger ansprechen wird und meiner Meinung nach eine deutliche Ausrichtung auf eine amerikanische Zielgruppe zeigt. "Das verlorene Symbol" hat mich vielmehr an eine Schnitzeljagd erinnert, als eine wirklich Spurensuche anhand der Symbole der Freimaurer. Auch ist Robert Langdon in diesem Buch mehr in eine Statistenrolle gerückt, als in die des überragenden Symbologen und Historikers, der er noch in den beiden Vorgängerbüchern war.
Die Handlung wird durch sehr viele Personen fremdbestimmt und Robert Langdon ist eigentlich nur die Figur, die den Hinweisen der andern nachjagt. Das fand ich besonders lächerlich, da die anderen Figuren die Lösung bereits kannten und so die Suche nach dem "verlorenen Symbol" eher unnötig erschien.
Ebenfalls unglücklich fand ich die vielen Episoden aus der Perspektive des Gegners. Ich hätte es lieber gesehen, wenn der Focus mehr auf Robert Langdon geblieben wäre. Aber ich befürchte, dass die grundsätzliche Idee und der Schauplatz alleine einfach nicht genug Inhalt hergab, um sich ganz darauf zu konzentrieren.
Des weiteren war mir das Buch insgesamt mit zu vielen mystischen Symbolen gefüllt. Da mangelte es mir eindeutig an handfesten Symbolen, dies ist besonders auf den letzten 50 Seiten auffällig, die für mich den schwächsten Teil des Buchs ausmachen.
Unabhängig von meiner ganzen Kritik, ist "Das verloren Symbol" jedoch größtenteils spannend und für aktuelle oder zukünftige Fans der Stadt Washington D.C. sicherlich auch sehr interessant.
Ich werde mich auch wieder an das nächste Buch der Robert Langdon Reihe heranwagen und hoffe, dass sich Dan Brown dann wieder einem wirklich großen Geheimnis der Geschichte widmet.
«Naja...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 14.03.2010):
Schade, hatte mir mehr erhofft...! Vielleicht waren meine Erwartungen aber auch zu hoch, nachden Sakrileg und Illuminati so fesselnd waren.
«Gefangen im Symbol-Labyrinth der Freimaurer»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 12.03.2010):
Das Spiel mit dem Mystischen gehört zum Kernwesen der aufregenden Thriller von Dan Brown. Auch in seinem aktuellen Buch über Das verlorene Symbol greift er latent vorhandene Legenden und Verschwörungslegenden auf. Geschickt konstruiert er eine spannende Geschichte um die Freimaurer und deren geheimbündlerischen Geheimnisse.
Sein Protagonist, der Symbologe Professor Robert Langdon wird von seinem alten Mentor Peter Solomon zu einem Vortrag über die aktuell verbliebene Symbolik der Freimaurer nach Washington D.C. gerufen. Als er lediglich die abgehackte Hand seines Freundes im Capitol auffindet, beginnt die Jagd nach dem wie sich im Verlauf heraus stellt psychopathischen Entführer einerseits und nach der Lösung eines Rätsels, welches zu den bestgehüteten der Welt gehört und binnen 12 Stunden gelöst sein muss, um Schlimmes zu verhindern, andererseits.
Wenn viel erwartet wird, ist auch die Messlatte höher gelegt, so dass selbst ein guter Roman darunter liegen wird. Genau dieser Eindruck keimt beim Lesen des Buches auf, denn die Struktur der Erzählung ist deutlich langatmiger aber auch fahriger, verwirrender und in gewisser Weise auch unprätentiöser, als in den letzten Erfolgsbüchern des Autors. Ständig wird man zwischen verschiedenen Schauplätzen und Handlungssträngen hin und her geworfen, so dass es bisweilen etwas mühsam gerät, der Hauptgeschichte gedanklich zu folgen. Eine klare Botschaft hat die Geschichte nicht.
Erkennbar lässt sich hin und wieder zwischen den Zeilen eine unterschwellige Kritik an der Christlichen Kirche heraus lesen, wenngleich Brown es schon vermeidet, zu deutlich oder ablehnend zu formulieren. Deutlich weniger hinterfragt werden jedenfalls die merkwürdigen und nebulös verklärten Rituale oder Besonderheiten der Freimaurer. Die Bewertung dieses Fakts bleibt der Leserschaft überlassen.
Ansonsten bedient sich der Erfolgsschreiber der üblichen Creativ Writing-Methoden, um spannend die Leselust zu befeuern und die Geschichte es trotz der teilweise langatmigen (pseudo)philosophischen Abhandlungen und Nebenstränge schafft, dass man einigermaßen ungeduldig Daumen und Zeigefinger die Blattecke zum baldigen Umblättern vorkneten lässt.
«spannend»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.02.2010):
ich finde es sehr sehr spannend, bis zum schluss. es wurde auch mal später als sonst beim lesen...
«Interessant, spannend aber zu sehr vorhersehbar»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 02.02.2010):
Ich muss sagen, ich dachte bereits, Dan Brown kann den Realismus nicht bis zum Schluss halten. War dann aber vom Ende überzeugt... Leider gibt es viele Stellen die vorhersehbar sind und einige komische Verwebungen, die nicht immer ganz klar sind.
Aber ein durchaus gegülckter Nachfolger für die beiden vorhergehenden Robert Langdon Romane. Obwohl nicht ganz so gut.
«sehr spannend und fesselnd»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 29.01.2010):
Ich liebe Bücher über Verschwörungstheorien und damit auch Dan Brown's Bücher. Daher habe mich schon sehr auf sein neues Buch gefreut und wurde wirklich nicht enttäuscht. von der ersten bis zur letzten Seite ein wirklich spannendes, ja fesselndes Buch.
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
9783404154852
9783404150557
9783404148660
«Fesselnd von Anfang an...»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.01.2010):
... ist Dan Brown´s neuer Langdon-Band wieder ein Leseabenteuer der besonderen Art. Diesmal wird ein Mix aus neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, Freimaurerschaffen und natürlich einer dunklen Bedrohung für unseren Helden zur Herausforderung. Um einen Freund zu retten, muß er seine besonderen Fähigkeiten erneut nutzen, was uns Lesern spannende Unterhaltung verschafft. Vielleicht auch auf Grund der sehr hohen Erwartungen, ist man zwar bestens unterhalten, aber leider nicht so begeistert wie bei den beiden Vorgängerbänden. Trotzdem macht es Spaß unseren Lieblings-Symbologen auf seiner Odyssee zu begleiten und die Hoffnung auf ein neues Abenteuer besteht weiterhin.
«Eher enttäuschend»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 21.01.2010):
Lange hatte ich mich gefreut, bis ich endlich das neue Buch von Dan Brown lesen durfte. Leider wurde ich auch enttäuscht. Vielleicht hatte ich auch zu hohe Erwartungen, nachdem mir eigentlich alle seine bisherigen Schmöker sehr gefallen haben.
Der ganze Schauplatz in Washington bleibt mir eigentlich im ganzen Buch fremd. Zwar gelingt ihm im letzten Drittel die Spannung deutlich aufzubauen - mit auch überraschenden Wendungen - aber irgendwie fehlt die "Magie" aus Illuminati und Sakrileg. Aber jetzt ziehe ich schon wieder Vergleiche.
Es ist sehr schade, dass das Ende sowas von dahin plätschert. Mein lieber Dan Brown: Das kannst Du besser!
«Spannend Mystisch»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 15.01.2010):
Es war gut und sehr spannend, jedoch glauc´be ich nicht das alles was in diesem Buch der warheit entspricht, dass kann einfach nicht war sein.
Die Geschicht war gut aufgebeaut und es war auch romantisch.
Prutall und gleichzietig auch sehr fantastisch geschrieben.
glg honey145
«Spannend bis zum Schluss!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 14.01.2010):
Auch mit diesem Buch ist Dan Brown ein Meisterwerk gelungen. Spannend bis zu der letzten Seite, es ist fast unmöglich das Buch aus den Händen zu legen. Für mich hat dieses Buch auch das Interesse an den Freimaurern geweckt, mit denen ich mich momentan beschäftige!!!! Dan Brown schafft es alte Gemeinschaften in seinen Büchern wieder zum leben zu erwecken, wie schon bei Illuminati. Wirklich absolut empfehlenswert, das Buch ist zwar nicht billig, doch es ist jeden Cent wert!! Also warten sie nicht bis es in Taschenbuch erscheint sondern lesen sie es schon jetzt, sie werden es lieben!!!
«gute unterhaltung»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 12.01.2010):
ich wurde auch mit dem neusten werk von dan brown nicht enttäuscht. gute unterhaltung, spannend bis zum schluss. ich freu mich schon auf den nächsten titel. hoffe nur, dass diese verfilmung besser wird als die letzten zwei ;-)
«Hanebüchen wie immer, aber nicht sonderlich spannend»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 10.01.2010):
Von Dan Brown habe ich schon einige Bücher gelesen. Der Hintergrund ist meist relativ hanebüchen, dafür waren die Geschichten meistens recht spannend und haben Pageturner-Charakter.
Hanebüchen ist auch beim "Verlorenen Symbol" so einiges, ein paar spannende Momente gibt es auch (besonders im ersten Drittel), aber irgendwann wirken die eingestreuten Cliffhanger doch arg bemüht. Am Ende von zu vielen Abschnitten erstarrt irgendjemand vor Schreck/Erstaunen oder erkennt irgendetwas angeblich vollkommen Offensichtliches, die Auflösung dann erst ein paar Seiten später (man wartet fast auf eine Werbeunterbrechung). Manche Entwicklungen sind absehbar, werden dann aber später als große Überraschung verkauft. Die Handlungen und Reaktionen der Personen wirken zudem oft unglaubwürdig. Was auch negativ auffällt, sind die mitunter pathostriefenden Gedankenfetzen der Charaktere, die ständig kursiv in den Text eingschoben werden. Zum Schmunzeln gebracht hat mich indes dieser Satz aus dem Buch: "Google ersetzt keine Recherche."
Das Ende ist nicht nur viel zu lang und letztlich langweilig, die "Auflösung" ist auch geradezu ernüchternd. Obwohl die Protagonisten durch das ganze Buch hindurch einem Geheimnis hinterherjagen, scheinen doch überraschend viele Leute eigentlich alles schon im Vorhinein zu wissen. Der Seitenstrang um Katherine erscheint mir recht schwach, ist aber letztlich notwendig, damit die Auflösung überhaupt eine Auswirkung auf die reale Welt (des Buches) haben kann. Von wissenschaftlicher Methode und Erkenntnistheorie hat Brown offensichtlich wenig Ahnung. Wie gut mögen angesichts dessen die Hintergründe recherchiert sein?
Die deutsche Übersetzung ist weitgehend in Ordnung, wenn auch gelegentlich etwas hölzern. Die Rätsel wurden (durchaus sinnvoll) direkt auf Englisch übernommen. Eine gebundene Ausgabe des "Verlorenen Symbols" halte ich für übertrieben; für mich das klassische Einmalbuch.
Als Kontrapunkt wider den Aberglauben (man fragt sich zuweilen, ob Brown trotz seines stets zweifelnden Langdon selbst an seine Phantastereien glaubt) empfehle ich Carl Sagans Sachbuch "The Demon-Haunted World" (deutsch "Der Drache in meiner Garage").
«Gewohnte Qualität von Dan Brown»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.01.2010):
Ja, es ist wieder ein spannender Thriller und ja, alle Langdon Fans kommen wieder auf ihre Kosten. Und doch: nach all den Jahren des Wartens (immerhin ist The DaVinci Code 2003 erschienen) hatte ich auf mehr gehofft. Was Brown bisher in meinen Augen so ausgezeichnet hat, war, dass er die Grenze zwischen Fakt und Fiktion genial verwischt hat. Das ist in diesem Roman nicht so gut gelungen. Das meiner Meinung nach wirklich spannende Thema der Noetik kommt nämlich etwas kurz. Und auch die Thematik ist nicht so wunderbar kontrovers wie in Illuminati und Sakrileg. Natürlich habe ich auch wieder mitgefiebert und mich gegruselt, aber so der letzte Kick hat in meinen Augen leider gefehlt.
«Dan Brown? - KULT»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 05.01.2010):
Gleich vorweg - es war mein 1. Dan Brown
Habe mir das Buch kurzentschlossen am Flughafen gekauft, da ich 4 Stunden auf meinen Anschlussflug warten musste, und was soll ich sagen? Die 4 Stunden kamen mir vor wie 15 Minuten.
Von der 1. bis zur Letzten Seite ein wahnsinnig spannendes Buch.
Von einem Kapitel zum anderen entsteht nie ein Spannunsabbruch wie bei den meisten anderen Thrillern. Wie gesagt ist es mein 1. Dan Brown gewesen, aber sicher nicht mein letzter.
Das einzige Manko das ich an diesem Buch auszusetzten habe: Bei jedem Kapitelende bleibt eine Frage offen, da zum Schluss immer eine Frage aufgeworfen wird, die erst zwei bis drei Kapitel weiter beantwortet wird. Einerseits ärgerlich, andererseits bricht die Spannung nicht ab und so kann man eigentlich nur schwer aufhören weiterzulesen.
Für mich sicher ein Buch auf meier persönlichen Alltime-Bestsellerliste - nur zu empfehlen.
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