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- Gebundene Ausgabe
- Erschienen: November 2009
- Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
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Erschienen bei: Heyne
- ISBN-10: 3-453-26628-5
- ISBN-13: 9783453266285
- Einband: gebunden, 22 cm
- Auflage: 2
- Seitenzahl: 1279
- Gewicht: 1180 g
- Sprache(n): Deutsch
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Kurzbeschreibung zu "Die Arena"
Wenn kein Gesetz mehr gilt, zählt nur der Kampf ums nackte Überleben ...<br /> <br />Mit "Die Arena" legt Stephen King ein faszinierendes neues Monumentalwerk vor - seinen umfangreichsten und fesselndsten Roman seit "The Stand - Das letzte Gefecht". Urplötzlich stülpt sich eines Tages wie eine unsichtbare Kuppel ein undurchdringliches Kraftfeld über Chester's Mill. Die Einwohner der neuenglischen Kleinstadt sind komplett von ihrer Umwelt abgeschnitten. Und auf einmal gilt kein herkömmliches Gesetz mehr ...<br /> <br /> An einem ganz normalen schönen Herbsttag wird die Stadt Chester's Mill plötzlich auf unerklärliche Weise durch ein unsichtbares Kraftfeld vom Rest der Welt abgeriegelt. Flugzeuge zerschellen daran und fallen als brennende Trümmer vom Himmel, einem Gärtner wird beim Herabsausen "der Kuppel" die Hand abgehauen, Tiere werden zweigeteilt, Menschen, die gerade in Nachbarorten unterwegs sind, werden von ihren Familien getrennt, und Autos explodieren, wenn sie auf die mysteriöse Barriere prallen. Es ist allen ein Rätsel, worum es sich bei dieser unsichtbaren Wand handelt, wo sie herkommt und wann - falls überhaupt - sie wieder verschwindet. Es gibt kein Entrinnen - und je mehr die Vorräte zur Neige gehen, desto stärker tobt der bestialische Kampf ums Überleben in dieser unerwünschten Arena ...<br /> <br />
Rezension zu "Die Arena"
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 07.12.09 Stephen King so, wie seine Fans ihn seit Jahrzehnten lieben. Mit Die Arena hat er sich mal wieder selbst übertroffen, was unheimlich schwierig ist. Ein XXXXL-Stephen King! XXXXL-Horror vom feinsten. Ein Buch, das die amerikanische Seele zeigt, politisch und kritisch, ausgereift bis ins Detail. Die Charaktere sind wie immer beim Meister des Grauens so lebendig dargestellt, als ob man mit ihnen lebt. Das macht die Geschichte für einen noch beängstigender. Die Arena ist einfach spektakulär. Ein ganz großer Roman, der alle Gesellschaftsschichten anspricht.
Portraits
Stephen King: Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. Er war zunächst als Englischlehrer tätig, bevor ihm 1973 mit seinem ersten Roman 'Carrie' der Durchbruch gelang. Seither hat er mehr als 30 Romane geschrieben und über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als einer der erfolgreichsten Schriftsteller weltweit.
Stephen King lebt mit seiner Frau Tabitha in Bangor, Maine.
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«Schlaflose Nächte garantiert»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 08.03.2010):
Sie lieben Spannung, gepaart mit etwas Horror, das ganze noch mit einem Schuss Psychologie? Dann sind sie in der Arena von Stephen King genau richtig.
Was passiert mit einer Gruppe Menschen, die auf sich allein gestellt und vom Rest der Welt abgeschlossen ist? Welche Abgründe in der menschlichen Seele tun sich da auf? Wer bringt den Mut auf sich der Katastrophe zu stellen? Kann man überhaupt etwas tun? Finden Sie es heraus!
Wieder ein Meisterwerk vom King des Horror.
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
9783453265837
«Waaaahnsinn»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 07.03.2010):
Der "Meister" des Horrors ist zurück, in beeindruckend schockierender Form schildert King
den Überlebendskampf der Bewohner von Chester`s Mill. The Dome, aus dem Nichts aufgetaucht, riegelt alles von der Außenwelt ab.Brutale Übergriffe der neu ernannten Führer im Ort auf die Bevölkerung rufen unvorhersehbare Reaktionen hervor.Der Mensch als Bestie wird erschütternd real dargestellt, gottlob gibt`s auch noch Helden und Gute.
Der Schluß ist außerirdisch cool-die Story brandheiß.
Ich habe schon lang nicht mehr Herzklopfen beim lesen gehabt- spannend,packend vom Anfang bis zur letzten Seite.
«Ein echter King»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 17.02.2010):
Ohne Vorwarnung und ohne ersichtlichen Grund wird die Kleinstadt Chesters Mill durch ein unsichtbares Kraftfeld von der Außenwelt abgeschnitten.
Nichts durchdringt dieses Kraftfeld, niemand kommt in die Stadt, niemand kommt aus ihr raus.
Dies geschieht bereits auf den ersten 20 Seiten des neuen Romans von Stephen King. Während man noch überlegt, wie sich das tägliche Leben in Chesters Mill abspielen mag, ohne neue Lebensmittel, Strom, Kontakt zu Außenwelt, wird schnell klar, dass Stephen King den Blick auf das gesellschaftliche Leben unter der Kuppel legt. Wie handeln Menschen ganz allein auf sich gestellt?
Mit seinem neuen Roman kehrt Stephen King zu seinen alten Stärken zurück. Nicht nur, dass Chesters Mill ein Nachbarort von Derry ist. Auch in der Schilderung der Personen, ihrem Handeln, ihren Motiven knüpft King an seine früheren Werke an.
«Tauchen wir ein in die Kuppel»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 31.01.2010):
Stephen King erweist sich in seinem neuesten Werk wieder als präziser Beobachter und Kenner der menschlichen Natur. Wieso die Kuppel sich über die Kleinstadt Chester's Mill stülpt, ist nicht das Wichtigste in seiner Erzählung, sondern liefert vielmehr den Rahmen für all das, was sich darunter abspielt. Bisher war Chester's Mill eine Kleinstadt wie jede andere auch, in der jeder jeden kennt - oder zu kennen glaubt. Und in der man mal gerne vor so mancher Tatsache oder Wahrheit die Augen verschließt. Als Motto zieht sich diesbezüglich treffend die Zeilen "it's a small town, son / and we all support the team" aus James McMurtrys Song "Talkin' at the Texaco" über den gesamten Roman. Doch mit dem Erscheinen der Kuppel werden die Bewohner gezwungen, ihr wahres Gesicht zu zeigen und Stellung zu beziehen.
Ehe es sich der Leser versieht, gerät das Leben unter der Kuppel aus den Fugen. Stephen King bedient sich dabei der Kuppel als eine Art Mikrokosmos, um die Weltpolitik zu porträtieren und zeigt, wie von einer Minute zur anderen die Demokratie außer Kraft gesetzt wird und eine einzige Person die Macht an sich reißt und sich durch Intrigen, Lügen und Gewalt zum Diktatur aufschwingt. Ein Polizeistaat junger Blauhemden terrorisiert und verfolgt unter seiner Herrschaft unliebsame Gegner, während viele andere nur machtlos dabei zusehen - oder gar stillschweigend zu Mitläufer werden. Stephen King führt damit allen ihre Naivität vor Augen, die denken, dass so etwas nicht noch einmal passieren kann - schon gar nicht in einer Supermacht wie den USA.
Die Themen, die dabei angesprochen werden, könnten nicht aktueller sein. Da wären u.a. der Irak-Krieg und deren Folgen, Terrorismus, christlich-religiöser Fanatismus, Einschränkung der Meinungsfreiheit und Umweltverschmutzung. Dabei bleibt es nicht aus, dass sich der Leser ständig fragt, wie er selbst auf diese Ereignisse reagieren würde. Welche Position würde der Leser beziehen? Hätte er vielleicht gar den Mut, gegen so ein Regime aufzubegehren?
Stephen King spricht im Nachwort darüber, dass er versucht hat, "ein Buch zu schreiben, in dem das Gaspedal ständig durchgetreten bleibt" und ich finde, das ist ihm wahrlich gelungen. Die 1280 Seiten rasen nur so dahin und die Spannung ist zum Greifen nahe. Man will unbedingt wissen, was sich als nächstes ereignet. Der einzige Wermutstropfen dabei ist, dass sich dadurch der Roman ein wenig von seinen früheren Erfolgen wie "The Stand - Das letzte Gefecht", "Es" oder "In einer kleinen Stadt" unterscheidet. Denn durch diese Geschwindigkeit geht ein Teil der Tiefgründigkeit der Charaktere verloren. Von Anfang an steht fest, wer gut oder böse ist - ohne dass sich etwas daran ändert. Man vermisst die Charaktere, die sich sozusagen in der Grauzone befinden und sich im Verlauf der Geschichte zum Guten oder Schlechten ändern können.
«Der beste King seit Jahren!!!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 29.01.2010):
"Die Arena" ist Stephen Kings neues, monumentales Meisterwerk.
Auf fast 1300 Seiten beschreibt er die Isolation einer Kleinstadt unter einer unzerstörbaren Kuppel.
Sind die Einwohner erst eher irritiert, entwickelt sich bald ein Kampf ums Überleben und über die Vorherrschaft von Chester Mills.
Dabei schaut man als Leser auf die Kuppel, wie auf eine menschliche Ameisenfarm.
Kings drastischer Roman ermöglicht einen höchst interessanten Einblick in die Psychologie einer amerikanischen Kleinstadt, bleibt aber dabei stets spannend und führt zu einem atemlosen Showdown!
Der beste King seit Jahren!!!
«King im politischen Kampf»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 26.01.2010):
Ein Wälzer, das kann man sagen, ist UNDER THE DOME geworden. Die Grundidee mit der Kuppel ist interessant. Ganz King-like dann auch die ganze Palette von Charakteren.
Man ist es sich gewohnt, dass King gerne viel schreibt und teilweise auch ziemlich ausgedehnt; fast langweilig. Auch hier hätte das Buch locker auf die Hälfte reduziert werden können, damit Spannung und Aufbau nicht auf der Strecke bleiben.
UNDER THE DOME besticht weder durch einen einzigartigen und berauschenden Plot noch durch besonders liebenswürdige oder dämonische Charaktere. Die Auflösung wirkt spontan dahingeschrieben, zuviele Fragen bleiben bei den Charakteren und vor allem auch beim Leser unbeantwortet.
Schade, sicher keine Meisterleistung von King.
Welche Produkte mir außerdem gefallen haben:
The Stand
Pet Sematary
It
The Dark Half
«King trifft auf Herr der Fliegen»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 11.01.2010):
Die beschauliche Kleinstadt Chester Mills von einem konservativen Stadtrat regiert, wird durch ein Kraftfeld vom Rest der USA abgeschnitten. Es versucht der zweite Stadtverordnete und gewievte Gebrauchtwarenhändler die Situation auszunutzen und ein totalitäres Regime zu seinem eigenen Nutzen aufzubauen und gleichzeitiges sein zweites "sicheres Einkommen" zu sichern. Die Polizei steht schon unter seiner Kontrolle... Kann Dale Barbara, ehemaliger Soldat im Irak ihn aufhalten und hinter des Geheimnis des Kraftfeldes kommen ehe es zur Katastrophe kommt und eine läutertes Feuer alles vernichtet? Lesen Sie selbst...
«King wieder in Hochform!»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 28.12.2009):
Ich habe schon vor längerer Zeit Marlene Haushofers "Die Wand" gelesen und war schon damals angetan von der Idee der unsichtbaren Wand. War es bei Haushofer allerdings nur eine Person, die von einer solchen Wand eingesperrt wird, so ist es bei Stephen King gleich eine ganze Kleinstadt.
Die Barriere erscheint aus dem Nichts und schneidet die Einwohner von Chesters Mill von der Aussenwelt ab. Flugzeuge, Tiere, Fahrzeuge, alles zerschellt bei dem Versuch die Barriere zu durchdringen. Selbst Raketensprengköpfe zeigen keine Wirkung und die Eingesperrten verzweifeln an Ihrem Schicksal.
Was passiert wenn die Vorräte zur Neige gehen? Was, wenn der Notstrom aufgebraucht ist? Wie verhalten sich Menschen, wenn sie keinen Ausweg mehr sehen und auf engstem Raum ständig aneinander geraten?
Stephen King hat wieder ein hochspannendes Buch abgeliefert das bis zur letzten Seite fesselt. Für mich hatte es keinerlei Längen und ich musste mich zwingen es zur Seite zu legen. Von mir eine definitive Empfehlung für Stephen Kings neuestes Werk! Kaufen!!
«eine Kleinstadt in Angst»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 27.12.2009):
Eine unsichtbare Kuppel schneidet eine amerikanische Kleinstadt von der Außenwelt ab.Stephen Kings neuer Roman "Die Arena" zeigt die schlimmsten Seiten von Menschen, die eben noch Nachbarn waren, was folgen muss, ist Panik.
Der Leser lernt Unmengen von Menschen kennen, sorgsam beschreibt der Autor die einzelnen Charaktere, ihre Angewohnheiten, Vorlieben und Schwächen. Und dann lässt er die Katastrophe zuschlagen.
«Neuer Kracher vom Meister»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 25.11.2009):
Vorweg: es ist ein Wälzer der "klassischen Stephen King-Art,geradlinig erzählt und nicht so genial-verschachtelt wie "Love". Futter somit für die King-Fans,denen Rückblenden und verschiedene Erzählebenen schon als zu hoch erscheinen (siehe Kontroversen um "Love"). Gewisse Längen wird man einem Roman von 1280 Seiten Umfang gewiss zugestehen,und doch liest man "Die Arena" zügig weg,vor allem den Showdown durchrast man atemlos und ist absolut gefesselt und auch angerührt vom Ausmass des Infernos,das der Grossmeister erneut zu entfesseln weiss. Man ahnt schon in etwa,worauf die Story hinauslaufen wird,das Ende ist dennoch überraschend und die Katastrophe einfach überwältigend. Im Gegensatz zu "Wahn" setzt King in diesem Buch sozusagen auf ein grosses Orchester: eine Vielzahl handelnder Personen- dafür ein total begrenzter Raum,die Arena eben.Die Protagonisten erreichen nicht die Tiefe und Dichte wie Lisey in "Love", allerdings ging es dem Autor in seinem neuen Buch auch eher um das grosse Ganze und weniger um die Tiefe seiner Personen. Insgesamt ein wirklich lesenswerter Roman,mit dem Stephen King erneut seine unangefochtene Spitzenposition in seinem Genre aufzeigt.Einzig die schludrige Übersetzung nervt hin und wieder.
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