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WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf Für Hörgeschädigte geeignet. Ausgezeichnet mit dem Golden Globe 2009, Oscar 2009 für den Besten Animationsfilm und BAFTA-Award 2009. 95 Min. von Andrew Stanton (Regie)

WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf
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  • Erschienen: 05.02.2009
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  • Erschienen bei: PIXAR

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Kurzbeschreibung zu "WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf"

Was wäre, wenn die Menschheit die verschmutzte Erde verließe, aber vergäße, den letzten Roboter auszuschalten? Das ist die einzigartige Geschichte der neuen intergalaktischen Animationskomödie von Disney und Pixar. Ein kleiner Roboter namens WALL-E kämpft sich tapfer durch die Müllberge, sammelt, sortiert, säubert, räumt auf... Doch nach all den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen winzig kleinen Defekt entwickelt: eine Persönlichkeit. WALL-E interessiert sich einfach für alles, ist überaus neugierig - und auch ein kleines bisschen einsam. Bis eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet und das Leben von WALL-E auf den Kopf stellt. Und ehe er sich versieht, liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in WALL-E's Metallhänden ... Ein kleiner Roboter räumt auf! Erfolgsregisseur Andrew Stanton ("Findet Nemo") hat zusammen mit dem Oscar-preisgekrönten Sound-Designer Ben Burtt ("Star Wars", "Indiana Jones", "E.T.") eine herzerwärmende und witzige Reise durch die Welten mit jeder Menge Überraschungen und Lebensweisheiten geschaffen, die in jedem Universum für Furore sorgen wird.

Beschreibung von "WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf"

Nachdem WALL-E (die Abkürzung steht für Allocation-Load-Lifter-Earthclass) Hunderte von Jahren brav seiner programmierten Aufgabe nachgegangen ist, entdeckt er eines Tages, dass es durchaus noch andere Dinge gibt im Leben: er trifft auf EVE. WALL-E hat noch nie ein so schlankes und wunderschönes Wesen gesehen wie EVE und ist überglücklich, mit seiner neuenh Freundin seine Welt teilen zu können. Doch leider geht nichts nach Plan. Denn die Menschen - in der Zwischenzeit in einem übergalaktisch überdimensioniertem Vergnügungspark im Weltall beheimatet - haben EVE darauf programmiert, den Schlüssel zur Zukunft der Erde aufzuspüren und unser liebenswerter Held WALL_E hält diesen nichts ahnend in seinen Händen. Unfreiwillig erfährt so EVE von diesem Geheimnis und wird sofort von den Menschen zurückgebeamt. WALL-E muss sich schnell entscheiden und folgt spontan seiner Freundin ins Weltall und ahnt nicht, dass da draußen ein fantastisches Weltraumspektakel auf ihn wartet... Bei seiner Suche nach EVE bleibt er nicht lange allein. Neben seinem besten Freund der Hauskakerlake, lernt er eine aberwitzige Gang von defekten Robotern kennen, die in der Werkstatt auf Reperatur warten...Kann WALL-E seine Freundin und die Zukunft der Welt retten?

Features von "WALL-E - Der letzte räumt die Erde auf"

Nachdem die gesamte Menschheit ihren völlig verschmutzten Heimatplaneten in die Weiten des Weltalls verlassen hat, bleibt das Aufräumen der Erde den Robotern überlassen. 700 Jahre später ist nur noch der kleine Roboter WALL-E übrig und macht unermüdlich genau das, wofür er hergestellt wurde: Müll sortieren und zu kleinen Würfeln pressen. Doch nach all den Jahren alleine auf dieser Welt hat der liebenswerte Kerl einen winzigen Defekt entwickelt: eine Persönlichkeit. Fortan leidet er zunehmend unter seiner Einsamkeit. Als eines Tages die coole Roboterdame EVE auf der Erde landet, wird WALL-E's Leben gründlich auf den Kopf gestellt. Bald liegen die Zukunft der Erde und das Schicksal der Menschen in seinen Metallhänden ...

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 «Ein Film, wie die erste Liebe...»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.01.2010):

Die Erde ist nicht mehr bewohnbar, eine einzige Müllhalde. Die Menschheit ist auf einer Weltraumkreuzfahrt und gurkt seit Jahren im All herum. WallE ist der letzte Roboter auf der Erde und muss aufräumen. Tag für Tag verrichtet er seine Arbeit in dem er den ganzen Müll zusammenträgt und zu kleinen Würfeln presst. Er sammelt merkwürdige Objekte, darunter auch eine Pflanze die überlebt hat. Eines Tages kommt Eve mit einer Mission, gesandt von der Besatzung des Weltraumkreuzers, auf die Erde und trifft auf WallE. Dieser verliebt sich augenblicklich und unsterblich in die wunderschöne Eve. Doch Eve hat nur ein Ziel, Leben in Form einer Pflanze zu finden. Als sie gefunden hat was sie sucht wird sie zurückgebeamt und WallE folgt ihr und landet mitten im größten Weltraumabenteuer...
Mein Fazit: Ein Film, wie die erste Liebe... Ohne Worte, lebt von der Mimik und den Emotionen der beiden Hauptdarsteller.

 «Ein schöner Film»  von einer Kundin oder einem Kunden (29.12.2009):

Ich schaue mir generell die Filme von Pixar an, weil sie nicht nur gut gemacht sind, sondern auch immer eine nette Geschichte haben. Und "Wall-E" paßt hier wunderbar in diese Reihe von richtig guten computeranimierten Filmen. Allein die Art und Weise wie die Filmemacher den Robotern (besonders natürlich Wall-E) eine Menschlichkeit im Verhalten und auch in der Mimik verleihen ist großartig. Ja, richtig, die Roboter haben Mimik! Sie drehen ihre Augen etwas in diese und in jene Richtung und schon geht einem das Herz auf.
Was mir bei den Pixar Filmen auch gefällt sind die Kurzfilme, die immer mit dabei sind. Im Kino gab es den Vorfilm "Presto" über einen Hasen und einen Zauberer - köstlich! Man wirft sich vor Lachen weg. Auf der Kaufversion gibt es außerdem noch einen weiteren Kurzfilm über einen Reparaturroboter, der parallel zur Handlung im Film eine Außenleuchte reparieren muß. Szenen aus dem Film sind hier aus der Perspektive dieses Roboters eingearbeitet.
Was hier ein bißchen schlecht ist, ist die Pappverpackung. Man muß sie sehr vorsichtig öffnen, um sie nicht kaputt zu machen.

 «Eeeeeve»  von einer Kundin oder einem Kunden (26.11.2009):

Die Welt ist ein Trümmerfeld. Nicht nur sind beinahe alle Gebäude zumindest teils zerstört, sondern überall stapelt sich auch noch der Müll. Inmitten dieses Chaos' rollt ein Roboter dahin: Wall-E. Neben einer kleinen Kakerlake, die sowas wie sein Haustiert ist, das letzte Wesen auf dem Müllplatz Erde. Und was tut Wall-E den ganzen Tag so alleine? Er räumt auf. Er presst den Schutt zu kleinen Würfeln und stapelt diese fein säuberlich zu gewaltigen Türmen. Als aber plötzlich Eve, ein weiterer Robtoter auftaucht und sich auf die Suche nach neuem Leben macht, sprich jungen Pflanzen, gerät Wall-Es bisheriges Leben aus den Fugen. "Wall-E" ist ein besonderer Film, was er gleich zu Beginn klar macht. Die ersten 10-20 Minuten gibt es keinen Dialog, der Film wirkt nur durch seine Filme, was für ein Werk aus dem Hause Pixar durchaus erstaunlich ist, setzen die Jungs doch sonst oft auf geschliffene Gespräche zwischen ihren Figuren. Hier hingegen verlassen sie sich voll und ganz auf ihre fantastisch anzusehenden Kulissen der Endzeitwelt. Die Farbgebung ist in braunen Naturtönen gehalten, selbst Wall-E ist ein beiger Roboter, und lediglich Eve stellt als grellweißer Farbklex einen Kontrast dar. Nicht nur optisch, sondern auch für Wall-E stellt der Neuankömmling Veränderung dar. Denn dank ihr kann der kleine Aufräumer die Gefühle erforschen, die ihn das Fernsehen, ja das könnte man anprangern, gelehrt hat. Dies ergibt einige der witzigsten, aber immer mit einem gewissen melancholischen Grundton durchzogenen, Szenen des Films. Wall-E ist einfach die ultimative Liebenswürdigkeit. Wie die Animationsbeauftragten von Pixar es geschafft haben einem Roboter so viel Gefühl einzuhauchen ist ein wahres Kunststück. Geht es anfangs noch gemütlich dahin, nimmt der Film aber gegen Ende immer mehr Fahrt auf bis zu einem furiosen Finale. Die Moral der Geschichte wird dem Zuseher zwar nicht wie in alten Disneyzeiten ins Gesicht geschleudert, sie ist aber da, lediglich nicht in so moralinsaurer Konsestenz wie es sonst oft der Fall war, ein weiterer Pluspunkt. Schön auch, dass Kenner des Sci-Fi-Genres viele Anspielungen auf Klassiker des Genres entdecken können. Die Querverweise auf "2001 - Odyssee im Weltraum" sind zB nicht von der Hand zu weisen. "Wall-E" ist ein weiteres Meisterwerk aus der Schmiede von Pixar, das durch seinen besonderen Grundton besticht und die vielen Experimente, die er zu machen wagt.

 «liebenswert»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.05.2009):

Mit wenig Dialog, aber sehr ausdrucksstark, wird man sofort von Wall-E und Eve eingenommen. Die Menschheit musste wegen der katastrophalen Umweltverschmutzung, die Erde räumen und macht seit 700 Jahren eine 5-Jahres-Kreuzfahrt im Weltall. Die extraterrestrische- Vegetation-Erkundungssonde (kurz Eve), wird auf die Erde gesandt, um den Beweis für funktionierende Photosynthese zu finden (in Fachkreisen auch "Pflanze" genannt). Sie lernt Wall-E kennen, der ihr eine Pflanze vor die Nase hält. Als er dass tut, beginnt eine Reise durch das All und damit auch das große Abenteuer für die verbliebene Menschheit, denn intrigante Autopiloten und pflichtbewusste Reinigungseinheiten, sind drauf und dran die Rückkehr der Menschen, zu Erde zu verhindern...


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