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Die Ermordung einer Butterblume Mit e. Nachw. hrsg. v. Christina Althen von Alfred Döblin

Die Ermordung einer Butterblume
  • Taschenbuch
  • Erschienen: 01.06.2004
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: dtv
  • Aus der Reihe: «dtv-Taschenbücher»
  • ISBN-10: 3-423-12534-9
  • Herausgeber: Christina Althen
  • Einband: Taschenbuch, Illustrationen 19,5 cm
  • Auflage: 10. durchges. Auflage
  • Seitenzahl: 171
  • Gewicht: 192 g
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Die Ermordung einer Butterblume"

In diesen Kleinoden expressionistischer Prosa, die der Autor selbst als »phantastische, burleske und groteske Stücke« bezeichnete, stehen Anti-Helden im Mittelpunkt, die sich im Alltag nicht zurechtfinden.
Döblins innovative Erzähltechnik wurde zum Vorbild für viele Autoren: von Wolfgang Koeppen, Uwe Johnson, Arno Schmidt und Günter Grass bis Ingo Schulze.

Beschreibung von "Die Ermordung einer Butterblume"

In diesen Kleinoden expressionistischer Prosa, die Döblin selbst als "phantastische, burleske und groteske Stücke" bezeichnete, stehen "Helden" im Mittelpunkt, die sich im Alltag nicht zurechtfinden.
Mit seiner innovativen Erzähltechnik wurde er zum Vorbild für viele prominente Autoren: von Wolfgang Koeppen, Uwe Johnson, Arno Schmidt und Günter Grass bis zu Ingo Schulze.

Rezension zu "Die Ermordung einer Butterblume"

"Es gibt keinen zweiten deutschen Dichter, von dem sich ein an Überraschungen so reicher Novellenband zusammenstellen ließe." (Walter Muschg)

Portraits

Alfred Döblin: Alfred Döblin, geboren am 10. August 1878 als Sohn einer jüdischen Kaufmannsfamilie, war Nervenarzt in Berlin; dort begründete er auch die expressionistische Zeitschrift "Der Sturm" mit. 1933 emigrierte Döblin nach Paris, 1940 floh er nach Amerika und konvertierte zum Katholizismus. Nach dem Krieg kehrte er als französischer Offizier nach Deutschland zurück. Er war Herausgeber der Literaturzeitschrift "Das goldene Tor" (1946-1951) und Mitbegründer der Mainzer Akademie (1949). 1953 übersiedelte er wieder nach Paris. Er starb am 26. Juni 1957 in Emmendingen bei Freiburg.

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