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Mein Weg durchs Feuer. Türkische Bibliothek Erinnerungen. Nachw. v. Erika Glassen. von Halide Edip Adivar

Mein Weg durchs Feuer. Türkische Bibliothek
  • Gebundene Ausgabe
  • Erschienen: Juli 2010
  • Versandfertig innert 1-2 Werktagen.
  • Erschienen bei: Unionsverlag
  • Aus der Reihe: «Türkische Bibliothek»
  • ISBN-10: 3-293-10019-8
  • ISBN-13: 9783293100190
  • Einband: gebunden,
  • Auflage: 1. Auflage
  • Seitenzahl: 597
  • Gewicht: 795 g
  • Sprache(n): Deutsch

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Kurzbeschreibung zu "Mein Weg durchs Feuer. Türkische Bibliothek"

Halide Edip Advars Lebensgeschichte spiegelt den stürmischen Umbruch ihres Landes. Mit wachem Blick verfolgt sie den Untergang des Osmanischen Reichs und das Erstarken der Nationalen Bewegung. Emanzipiert und eigensinnig wirft sie sich ins Geschehen. Schon früh entdeckt sie ihr Talent zum Schreiben. 1919, als die Alliierten Istanbul besetzen, flieht sie unter abenteuerlichen Umständen nach Anatolien. Die erfolgreiche Schriftstellerin stellt sich in den Dienst der neuen Türkei, bewahrt jedoch ihren kritischen Blick.

Autorenportrait

Halide Edip Adıvar, 1884 in Istanbul geboren, schloss sich 1920 dem Befreiungskampf an. Als es zum Bruch mit Atatürk kam, emigrierte sie 1924 nach England. 1939, ein Jahr nach Atatürks Tod, kehrte Halide Edip Adıvar in die Türkei zurück. Sie lehrte an der Universität Istanbul, wurde ins Parlament gewählt und starb 1964 in Istanbul. Als eine der ersten bedeutenden Prosaautorinnen hinterließ sie ein umfangreiches literarisches Werk.

Portraits

Erika Glassen: Erika Glassen, geboren in Malchow/Mecklenburg 1934, studierte zunächst in Greifswald Kunstgeschichte, später in Freiburg i.Br. und Basel Islamwissenschaft (Arabisch, Persisch, Türkisch). 1968 wurde sie mit einem Thema über die islamische Geschichte Persiens: "Die frühen Safawiden" promoviert, arbeitete als wissenschaftliche Assistentin am Orientalischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und habilitierte sich mit der Arbeit: "Der mittlere Weg. Studien zur Religionspolitik und Religiosität der späteren Abbasiden-Zeit".§Danach war sie als Referentin am Orient-Institut der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft in Beirut/Libanon (1981-1983) tätig, und von 1989-1994 war sie Direktorin des Orient-Instituts. Während dieser Zeit baute sie eine Zweigstelle in Istanbul auf und lernte die türkische Literatur näher kennen und lieben. Sie genoss die anregende Atmosphäre der Istanbuler Antiquariate und hat sich eine reichhaltige türkische Bibliothek aufgebaut, von der sie nach ihrer Rückkehr an die Freiburger Universität profitieren konnte.§Erika Glassen ist zusammen mit Prof. Dr. Jens Peter Laut Herausgeberin der Türkischen Bibliothek.

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 «Eine bemerkenswerte Frau»  von einer Kundin oder einem Kunden (21.07.2011):

Ich bewundere diese Frau, da sie zur damaligen Zeit sehr viel für ihr Land getan bzw. gewagt hat. Es war und ist nicht leicht in der Türkei als Frau zu leben, geschweige den etwas großartiges zu erreichen. Diese Frau hat es geschafft.