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From Paris With Love von Pierre Morel (Regie)

From Paris With Love
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DVD

  • Erschienen: 27.08.2010
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  • Erschienen bei: Universum Film GmbH

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Kurzbeschreibung zu "From Paris With Love"

James Reese (Jonathan Rhys Meyers) ist ein ehrgeiziger junger Agent, der – getarnt als Assistent des US-Botschafters in Paris – jedoch ein eher ruhiges Dasein führt. Das ändert sich schlagartig, als ihm für einen neuen Fall der ausgebuffte Agent Charlie Wax (John Travolta) zur Seite gestellt wird. Wax ist ein wahrer Albtraum: laut, ordinär und draufgängerisch. Sehr schnell jedoch begreift Reese, dass die unkonventionellen Methoden seines Kollegen sie selbst aus den ausweglosesten Situationen retten. Zunächst auf die Spur von Drogenhändlern angesetzt, erweist sich der Fall rasch als hoch brisant: ein Gipfeltreffen soll das Ziel eines Terroranschlags werden und Reese’ schöne Freundin Caroline (Kasia Smutniak) scheint darin verwickelt zu sein...

Beschreibung von "From Paris With Love"

Schon immer trÃEURumte James Reese, Assistent des amerikanischen Botschafters in Paris, von einer Karriere als Geheimagent. Unverhofft kommt der schmÃEURchtige BÃŒrokrat tatsÃEURchlich zu einem Spezialeinsatz, als er CIA-Agent Wax bei dessen Auftrag an der Seine unterstÃŒtzen soll. Doch Wax' rÃŒcksichtslose Ermittlungsmethoden gegen Drogengangster und Terroristen sind nicht nur unkonventionell, sondern fÃŒr die meisten seiner Gegner tödlich. Und sie fÃŒhren schließlich zu einer Spur, die Reese zu einer schweren Entscheidung zwingt. Wie bereits in "96 Hours" inszeniert Pierre Morel, Protegé von Erfolgproduzent Luc Besson, in seinem neuen Film harte und kinetische Actionszenen. Doch trotz hohen Bodycounts ist der Ton in "From Paris with Love" von der komischen Dynamik eines typischen Buddy-Movies geprÃEURgt, in dem John Travolta seine Agentenfigur lustvoll ÃŒberzeichnet und Jonathan Rhys Meyers die staunende Beobachterrolle zufÃEURllt. "From Paris with Love" rollt mit Nonstop-Action ÃŒber den Zuschauer hinweg, ohne sich und die Story wirklich ernst zu nehmen.Quelle/Copyright: www.video.de

Features von "From Paris With Love"

Kinotrailer
Trailer von anderen Filmen
Kapitel- / Szenenanwahl
Making Of
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Musikvideo(s)
Interviews
B-Roll

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 4 Bewertungen:

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 «Action-Gewitter der Sonderklasse»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.09.2011):

toller, kurzweiliger Film mit reichlich Action - für einen netten Abend mit Popcorn und Freunden sehr empfehlenswert...kann man sich auch durchaus öfters ansehen

klare Kaufempfehlung, kannte den Film vorher nicht und war mehr als positiv überrascht

 «From Paris with Plumb»  von einer Kundin oder einem Kunden (01.07.2011):

Wo Besson drauf steht, da ist Action drin. Selbst wenn der Franzose nur als Produzent eingesetzt wird, steht sein Name trotzdem für Explosionen, Blei und harte Männer. So auch bei „From Paris with Love“, trotzdem kann sich der Film nicht in die Riege der Besson Klassiker einreihen.
Reese ist aufstrebender Agent. Zur Tarnung arbeitet er für den US Botschafter in Paris, im Hintergrund ficht er seit neuestem Kämpfe für den Geheimdienst aus. Für seinen nächsten Auftrag wird ihm Agent Wax zur Seite gestellt, den jemand in einem anderen Film sicher „der beste, den wir haben“ genannt hätte. Wax ist eine menschliche Gefahrenquelle und als Partner beinahe unerträglich, denn er ist draufgängerisch und laut. Trotzdem schafft er es immer wieder die beiden aus höchst brenzligen Situationen zu retten. Nach und nach deckt das Duo auf, dass sich hinter ihrer Mission weit mehr verbirgt als zunächst gedacht, und es kommen Dinge an den Tag, die besonders Reese das Leben schwer machen.
John Travolta ist inzwischen etwas aus dem Leim geraten. Umso befremdlicher wirkt es da, wenn er im Alleingang eine ganze Straßengang aufmischt. Um die Tatsache zu verwischen, dass es nun mal nicht Travolta ist, der da durchs Bild wirbelt, setzt Regisseur Pierre Morel auf extrem nahe Bilder. Leider nimmt das dem Film aber schnell seine Glaubwürdigkeit, wie soll man so wirklich glauben, dass Travolta persönlich mit den bösen Buben aufräumt? Er ist ja kaum zu erkennen. Das hat Sylvester Stallone mit „Rambo“ oder „The Expendables“ doch besser gemacht. Trotzdem ist die Figur des Charlie Wax auch ein Pluspunkt des Films, denn er macht mit seiner überdrehten Art einfach Spaß. Auch wenn die Drehbuchautoren einmal zu oft versuchen dem Zuseher weis zu machen, dass Wax nun vollkommen den Verstand verloren hat, nur um abermals zu zeigen, dass er doch richtig gehandelt hat. Somit ist Wax Plus- wie Minuspunkt. Jonathan Rhys-Meyers als Reese bleibt im Endeffekt recht wenig zu tun, denn der Star ist Travolta. Er dient lediglich als Mittel zum Zweck, dem gegen Ende eine enorme emotionale Last aufgebürdet wird, was im krassen Kontrast zum Rest des Films steht. Wie schon „Smokin’ Aces“ schlägt „From Paris with Love“ im Finale plötzlich extrem ernste Töne an, die so nicht nur unerwartet sind, sondern auch fehl am Platz wirken. Dabei hatte die überzogene Action zuvor so viel Spaß gemacht.
Das klingt nun als wäre „From Paris with Love“ ein vermurkster Film, das ist er aber nicht. Der Streifen ist ein solider Actionreißer, mit einer spaßigen Hauptfigur, und einigen toll choreographierten Szenen, außer vielleicht jenes besagten Straßenbandenabschnitts.

 «Überraschend!»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.02.2011):

Auch wenn es schwer fällt sich an John Travolta mit Glatze zu gewöhnen, ist dies ein Film der durch seine überraschenden Wendungen und dem schwarzem Humor erstaunlich gut rüberkommt. Ein richtig gelungener Film mit überzeugenden Schauspielern (Trotz Kahlrasur) :-)

 «Ich weiß es nicht, was soll es bedeuten...»  von einer Kundin oder einem Kunden (27.11.2010):

Viel mit Liebe haben John Travolta und sein Kompagnon Jonathan Rhys Meyers nicht am Hut und wenn, dann eher der Letztgenannte.

Der arbeitet nämlich als Assistent des US-Botschafters in Paris und taucht nebenbei in die Welt des Geheimdienstes ein, abends wird dann fein mit der verlobten dinniert.

Bei einem neuen Einsatz wird ihm ein neuer Partner zugeteilt (verkörpert durch oben angeführten John Travolta), der das Gegenteil von ihm zu sein scheint: Laut, brutal, schrill und selbstverständlich absolut obercool (Einzeiler inklusive). Und von da an ändert sich innerhalb weniger Tage mehr in seinem Leben, als ihm lieb gewesen wäre...


Das eindeutig Beste in diesem Film sind die Actionszenen, die brachial und glaubwürdig in Szene gesetzt werden. Die Handlung hingegen leidet arg am "herbeigezogene-Haare-Syndrom" und man weiß bei den markigen Sprüchen von Travolta nie genau, ob man das jetzt komisch finden soll (weil überzeichnet) oder einfach nur nervig (weil unpassend).

Generell ist man sich im ganzen Film nicht sicher, ob er absichtlich bloß cool und modern sein will oder sich gerade durch diese Überzeichnung selbst auf die Schippe nimmt. Für Ironie zuwenig, für ernsthafte Action zuviel - so ist es leider keins von beiden.

Fans von soliden Actionfilmen dürfen aber auch hier getrost zugreifen!


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