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Red Riding Hood Für Hörgeschädigte geeignet. USA von Catherine Hardwicke (Regie)

Red Riding Hood
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DVD

  • Erschienen: 02.09.2011
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  • Erschienen bei: Warner Home Video

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Kurzbeschreibung zu "Red Riding Hood"

Catherine Hardwicke (Twilight) inszeniert diesen Fantasy-Thriller als mystische Variante des klassischen Märchens Rotkäppchen: Jahrelang haben sich die Bewohner des Dorfes Daggerhorn wohl oder übel mit einem Werwolf arrangiert – doch das Monster bricht den Waffenstillstand, indem es die ältere Schwester der tapferen jungen Valerie (Amanda Seyfried) tötet. Valerie ist verlobt, doch sie liebt einen anderen, und nun muss sie immer wieder unter den blutigen Untaten des Tiers leiden. Als ein Werwolfjäger davor warnt, dass die Bestie tagsüber menschliche Gestalt annimmt, bricht Panik aus – und die Zahl der Opfer steigt. Valerie merkt, dass sie auf aussergewöhnliche Weise mit dem Wolf verbunden ist – sie fühlen sich unaufhaltsam zueinander hingezogen. Dadurch macht sich Valerie verdächtig … und sie wird zum Köder. Gary Oldman, Billy Burke, Shiloh Fernandez, Max Irons, Virginia Madsen, Lukas Haas und Julie Christie spielen weitere Hauptrollen.

Beschreibung von "Red Riding Hood"

Von "Twilight - Biss zum Morgengrauen"-Regisseurin Catherine Hardwicke teengerecht aufbereitete Werwolf-Horrorvariante des klassischen Rotkäppchen-Märchenstoffs. Parallelen zum "Twilight"-Universum finden sich somit nicht von ungefähr, was sowohl das visuelle Design als auch die zentrale Prämisse angeht. In diesem Fall ist die von "Orphan"-Skripter David Leslie Johnson adaptierte "Mädchen liebt Monster"-Story im Mittelalter angesiedelt. Die hellhäutige und eigensinnige Protagonistin Valerie wird von Kulleraugen-Beauty Amanda Seyfried gespielt, die wie ihre cineastische Cousine Bella von zwei ansehnlichen jungen Männern umworben wird. Valerie ist mehr vom Holzfäller Peter (Shiloh Fernandez) angetan als vom Schmied Henry (Max Irons), den ihre Eltern für sie auserkoren haben. Ihr Heimatdorf Daggerhorn gerät in helle Aufregung, als der seit langem mit Tieropfern besänftigte Werwolf erstmals wieder einen Menschen zur Strecke bringt. Dadurch wird der fanatische Hexenjäger Vater Solomon (Gary Oldman beschwört eine gewisse "Bram Stokers Dracula"-Atmosphäre) auf den Inquisitions-Plan gerufen, der sogleich mehrere Verdächtige ins Auge fasst. Als der Werwolf sein Gefallen an Valerie bekundet, gerät auch sie in Gefahr, in Vater Solomons Folterwerkzeug, eine hohle, siedend heiße Elefantenfigur, geworfen zu werden. Von mehreren Seiten erhält sie Hilfe, etwa von Valeries Großmutter, die - eine wirklich kuriose Besetzung - von einer jugendlich wirkenden Julie Christie verkörpert wird. Auch sie gerät in Verdacht, der Werwolf zu sein, der tagsüber unerkannt in Menschengestalt im Dorf weilt. Die Spannung um die Identität des Monsters wird von Hardwicke gekonnt aufrechterhalten. Mit dem Liebesdreieck versteht Hardwicke zudem bei Teeniegirls einen effektvollen Herzflatter-Effekt zu erzeugen, auch wenn die Protagonisten längst nicht die Popularität der "Twilight"-Riege besitzen. Panoramaaufnahmen grüner Waldlandschaften, zahlreiche Kranaufnahmen und ästhetisch sorgfältig zusammengestellte Bildkompositionen sind dem "Twilight"-Publikum ebenfalls vertraut. Der CGI-erzeugte Werwolf wirkt allerdings für heutigen Standard recht unecht und die Dialoge muten teils holprig-hölzern an. Dennoch werden junge Mädchen gerne bei diesem romantischen Werwolf-Thriller anbeißen. ara. Quelle: Blickpunkt:Film

Features von "Red Riding Hood"

Kinotrailer
Kapitel- / Szenenanwahl
Animiertes DVD-Menü
DVD-Menü mit Soundeffekten
Nicht verwendete Szenen

Bewertung unserer Kunden

Kundenbewertung: Bewertungen
Durchschnitt aus 10 Bewertungen:

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 «Rotkäppchen mal anders!»  von einer Kundin oder einem Kunden (12.09.2012):

In vielen Szenen erkennt man das ursprüngliche Rotkäppchen wieder, doch diese Handlung ist viel spannender!
Ein packender Film!
Super geeignet für einen DVD-Abend, besonders wenn es draußen stürmt.

 «Rotkäppchen»  von einer Kundin oder einem Kunden (22.02.2012):

Eine ergreifende und einfach traumhaftschöne Geschichte! Der Film sowie auch das Buch wurden hervorragend umgesetzt. Das man Märchen neu und spannend inszenieren kann ist bekannt, doch dieses "Rotkäppchen" ist einfach atemberaubend! Berührend und Spannend zugleich!

 «Reicht nicht an das Buch heran»  von einer Kundin oder einem Kunden (10.01.2012):

Ich fand das Buch einsame Spitze und hab mir deswegen auch den Film zugelegt. Leider wurde ich Mal wieder etwas enttäuscht. Der Film reicht nicht an das Buch heran, tortzdem sehr schön. Er ist knapp gehalten und manche Stellen finde ich unnötig bzw. andere wichtigere fehlen meiner Meinung nach. Trotzdem lohnt er sich. Ich werde ihn gerne wieder anschauen.

 «Weil ich dich fressen will..»  von einer Kundin oder einem Kunden (10.10.2011):

Eine gute, düstere Rotkäppchen-Adaption.
Tolle Bilder, schöne Musik eine stimmige Mischung.

Der Film steht dem Roman in nichts nach.
Einfach ein düsteres Filmerlebnis für kalte Tage!

 «1x sehen reicht»  von einer Kundin oder einem Kunden (06.10.2011):

Der Film ist langweilig, hat keine Spannung die Story ist sehr seicht und nicht anspruchsvoll.

 «Schöne Bilder»  von einer Kundin oder einem Kunden (15.09.2011):

Völlig unvoreingenommen bin ich an diesen Film heran. Der hat mich wirklich in seinen Bann geschlagen, obwohl ich ganz klar sagen muss, dass dies an den wunderschönen Bildern gelegen hat und nicht an der doch sehr flachen, spannungsfreien, und sehr frei interpretierten Rotkäppchen-Adaption.
Also, wenn man kein hochanspruchsvolles Werk mit fantastischen Schauspielern erwartet, sondern sich einen netten Abend mit schönen Bildern und ein wenig Magie machen will - zugreifen und entspannen.

 «Wieso hast du so große Augen?»  von einer Kundin oder einem Kunden (15.09.2011):

Scheinbar brauchten die „Twilight“ Fans Futter, denn anders lässt sich die Tatsache, dass es „Red Riding Hood“ ins Kino geschafft hat nicht erklären. Aber die Zeit bis „Breaking Dawn Part 2“ schließlich laufen wird, ist ja entsprechend lang, also ist es wohl nur legitim den Durst nach blutleerem Dialog, hölzernen Darstellern und einer klischeetriefenden Story mit diesem Streifen zu stillen. „Red Riding Hood“ ist der englische Name des grimmschen Märchens „Rotkäppchen“, damit hat der Film aber nicht viel zu tun, Zwar läuft Heldin Vallerie meistens in einer roten Kutte herum, das tut aber kaum etwas zur Sache. Vallerie lebt in einem Dorf, das in einem verschneiten Wald liegt, und fungiert gleichzeitig als Erzählerin. Es ist zwar Winter, dennoch ist Vallerie die einzige, die einen Mantel trägt, der Rest der Bewohner begnügt sich mit Kurzarmhemden. Aber Mäntel hätten wahrscheinlich auch die Attraktivität der beiden männlichen Hauptprotagonisten geschmälert. Der eine ist Peter, ein Freund seit Kindestagen, der trotz des mittelalterlichen Settings eine beachtliche Geltolle trägt, und der andere ist Henry, mit dem Vallerie, dem Willen ihrer Mutter nach, verheiratet werden soll. Auch wenn es „Twilight“ Fans enttäuschen wird, ist keiner von beiden ein Vampir. Aber vielleicht ein Werwolf, denn ein solcher sucht seit jeher das Dorf heim, und fordert Opfer in Gestalt des besten Viehs. Manchmal holt er sich aber auch einen Menschen. Als alles nicht mehr nützt, holt man Pater Salomon zu Hilfe, der sich als ausgezeichneter Hexen- und Werwolfjäger ausweist, wobei ob seines diletantischen Vorgehens bei der Jagd nach dem Monster, aber doch, zumindest beim Zuseher, Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit aufkommen. Was uns „Twilight“ Regisseurin Catherin Hardwicke hier präsentiert ist im Endeffekt ein Fantasy Whosdunit, mit Dreiecksbeziehung, und einigen drangeklatschten Anspielungen auf die Märchen der Gebrüder Grimm. Hardwicke war von ihrer Arbeit als Vampirromanzenregisseurein scheinbar so begeistert, dass sie das Ganze gleich noch mal machen wollte. Schade nur, dass sie dabei grundlegendes ihres Faches zu vergessen scheint. Ihre Regie hat absolut keinen Rhythmus und wirft sich streckenweise plötzlich in Stilmittel, die das Publikum ohne Umschweife aus dem Film werfen (Zooms, Wackelkamera, Dokulook). Was von der ohnehin schon seichten Geschichte aufgebaut wird, reißt Hardwicke vollkommen ein. Dabei hätte man mit Amanda Seyfried doch schon mal eine fähige Hauptdarstellerin, die aus dem ihr gegebenen auch das Beste heraus holt. Auch Gary Oldman als Pater Salomon kann unterhalten, das war es dann aber auch. Besonders die beiden Ecken der Dreieicksbeziehung Shiloh Fernandez und Max Irons scheinen vielleicht einer GQ Junior entfallen zu sein, zu Schauspielern macht sie das aber noch lange nicht. Wenn schlussendlich der Abspann läuft, hat man bereits 90% des Plots wieder vergessen, und wünscht sich beinahe Edward und Co wieder zurück.

 «Positiv überrascht :)»  von einer Kundin oder einem Kunden (27.08.2011):

Ja, wie schon im Titel erwähnt war ich sehr positiv überrascht. Da ich die Twilight Filme überhaupt nicht mag, klassische Märchen aber schon, war ich am Anfang sehr skeptisch weil es von der selben Regisseurin ist. Doch ich muss sagen, sobald der Film angefangen hatte und ich die ersten wunderschönen Landschaften zusammen mit der Musik gesehen habe, war ich schon sehr angetan von der Atmosphäre/Stimmung des Films. Die Story ist nicht sehr ausführlich (war das Original ja auch nicht) aber ich fand es super dass ich bis am Ende nicht wusste wer denn nun der Werwolf ist ;) Die Schauspieler liefern eine solide Leistung ab, ich fand sie aber allgemein nicht so überzeugend, vorallem bei emotionalen Szenen war es mir ein bisschen zu teilnahmslos. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass für mich die "moderne" Musik, soll heissen die bei der der Gesang verzerrt wird, die Stimmung gestört hat, passiert aber zum Glück nur zweimal im Film ;) Aber das ist halt Geschmackssache :) Visuell gesehen, ist er aber super vorallem wenn Valerie mit ihrem genialen roten Umhang in der Schneelandschaft unterwegs ist. Ingesamt gebe ich also 4 von 5 Punkten, da er trotz dieser beiden Mängel sehr unterhaltsam ist und die Atmosphäre einfach toll ist.

 «Das düstere Märchen von Rotkäppchen»  von einer Kundin oder einem Kunden (25.08.2011):

Ich freute mich riesig auf den Film, zum einen weil ich Märchen mag und zum andern weil ich Amanda Seyfried fantastisch finde!
Am Anfangs des Filmes dachte ich die Schauspielerei wäre nicht überzeugend aber nach den ersten paar Minuten verflog diese Skeptisch und ich tauchte ein in die düstere Geschichte eines Dorfes, welches von einem Werwolf heimgesucht wird.
Ein wirklich spannender, etwas grusliger Film der mit einem unerwartetem(Und ich meine wirklich unerwartet, denn ich habe zuvor das Buch gelesen) und genialem Ende punktet! Für alle Fans von Märchen und Fantasyromanzen!

 «Gelungen!»  von einer Kundin oder einem Kunden (19.07.2011):

"Red Riding Hood" ist eine moderne Fantasy-Variante von Grimms Märchen "Rotkäppchen". Der Film ist spannend, romantisch und mit einem phantastischen Soundtrack unterlegt. Ich fühlte mich im Kino durchaus gut unterhalten und werde mir auch die DVD zulegen.


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