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DVD
- Erschienen: 04.08.2008
- Versandfertig innert 3 - 5 Werktagen
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Erschienen bei: Universum Film GmbH
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Kurzbeschreibung zu "Der Nebel"
Frank Darabonts nervenaufreibende Verfilmung der Kurzgeschichte von Stephen King, in der eine Kleinstadt von einem unheimlichen Nebel, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln, befallen wird. Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um.
Beschreibung von "Der Nebel"
Ein kleines Dörfchen an der Küste von Maine wird ohne Vorwarnung von einem unheimlichen Nebel heimgesucht, in dem sich mörderische Kreaturen tummeln. Einer bunt zusammengewürfelten Truppe von Überlebenden gelingt es, sich in einem Supermarkt zu verbarrikadieren. Erschwert wird die verzweifelte Situation durch die anwesende Mrs. Carmody, eine religiöse Fanatikerin, die den Angriff als Zorn Gottes wertet und dafür plädiert, den Allmächtigen mit einem Menschenopfer zu besänftigen. Als immer mehr Menschen sterben, schlägt die Stimmung zu ihren Gunsten um...
Features von "Der Nebel"
Kinotrailer Kapitel- / Szenenanwahl Animiertes DVD-Menü DVD-Menü mit Soundeffekten
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«"Der Nebel"»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 06.08.2011):
Stephen-King-Verfilmungen sind ja so eine Sache. Manchmal sind sie sensationelle Meisterwerke, wie im Fall von Die Verurteilten oder The Green Mile, mal kommt unglaublicher Zelluloidschrott wie Kinder des Zorns oder Rhea M. dabei heraus. Was soll man also erwarten, wenn Frank Darabont, der Regisseur von eben jenen Verurteilten und Green Mile mal wieder eine King-Novelle verfilmt? Kann er sein Niveau halten? Er kann nicht ganz. Der Nebel ist keine ergreifende Gefängnis-Story, die Werte wir Durchhaltevermögen und Menschlichkeit hochhält. Der Nebel ist ein straighter Survival-Horror-Schocker und schon alleine deshalb etwas niedriger auf der Qualitätsleiter anzusiedeln.
Für sich gesehen kann der Film aber durchaus überzeugen. Thomas Jane spielt mal wieder den harten Knaben, der ums Überleben kämpft, dabei aber vor allen Dingen auf seinen kleinen Sohn achtgibt. Marcia Gay Harden geht dem Zuschauer in ihrer Rolle als alttestamentarische Religionsfanatikerin genau so sehr auf die Nerven, wie die Rolle das verlangt, und abgesehen von den mittelmäßigen Special Effects gibt es überhaupt nichts zu meckern.
Und dann gibt es noch das Ende des Films, das alleine das Anschauen wert ist. Das dürfte das bösartigste Happy End aller Zeiten sein. Es brennt sich lange, lange Zeit in das Gedächtnis des Zuschauers ein.
Alles in allem: Ein guter, aber kein exzellenter Film. Für Freunde von King-Verfilmungen sowie charaktergetriebenen Horrorfilmen dennoch ein Muss.
«Angucken lohnt sich»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 12.04.2011):
Dieser Film ist wirklich spannend. Die Story ist düster und unheimlich, die Charaktere spielen ihre Rollen super, und die Handlung wirkt realistisch (na gut, die Monster natürlich ausgenommen^^). Die Spezial-Effekts ist auch erste Sahne. Von Stephen King habe ich auch nichts geringeres erwartet.
«Fantastisch»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 11.11.2010):
Super Spannung,gute Effekte!
Guter Film...
Was will man mehr.
Am Anfang wirkte der Film langweilig,zum Ende hin wurde er immer spannender!!!
«Dicke Luft !»
von einer Kundin oder einem Kunden
( 10.09.2008):
Routiniert abgedrehter Grusel-Thriller, der eher TV- als Kino-Format hat. Wie so oft bei Stephen-King-Verfilmungen kränkelt auch dieser Streifen an überzeichneten Klischee-Figuren und mäßiger Spannung.Atmosphäre kommt leider erst in den letzten 15 Minuten auf.Auch Dank der Musik von Dead Can Dance.
Die Special Effects sind dagegen auf recht hohem Niveau, die schauspielerischen Leistungen sind dagegen wieder ein-bis zwei Etagen tiefer anzusiedeln.
Alles in Allem ein nur bedingt spannendes Vergnügen.Da hatte ich mehr erwartet, stammen vom gleichen Regisseur schließlich auch die grandiosen Stephen-King-Verfilmungen "Die Verurteilten" und "The green mile", deren Qualität DER NEBEL nicht ansatzweise erreichen kann.
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